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Fit bleiben bis in ein hohes Alter – dafür brauchen wir ein gesundes Herz. Aber Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten. Und sie sind weltweit die häufigste Todesursache.
Jedes Jahr sterben allein in Deutschland 340.000 Menschen daran. Die gute Nachricht: Herzerkrankungen sind nicht unausweichlich – selbst im mittleren und hohen Alter. Wenn man bereits früh die richtigen Maßnahmen trifft, kann das Herz lange gesund bleiben.
In einer vierteiligen Podcast-Serie sprechen wir mit dem Chefarzt der Klinik für Kardiologie am Sana Hanse-Klinikum Wismar, Prof. Dr. med. habil. Henrik Schneider über die vielleicht wichtigsten Herzerkrankungen, über deren Symptome und Chancen der Heilung. Im heutigen zweiten Teil geht es um das Thema “Herzschwäche”, oder auch die Herzinsuffizienz…
Fit bleiben bis in ein hohes Alter – dafür brauchen wir ein gesundes Herz. Aber Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählen zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten. Und sie sind weltweit die häufigste Todesursache.
Jedes Jahr sterben allein in Deutschland 340.000 Menschen daran. Die gute Nachricht: Herzerkrankungen sind nicht unausweichlich – selbst im mittleren und hohen Alter. Wenn man bereits früh die richtigen Maßnahmen trifft, kann das Herz lange gesund bleiben.
In einer vierteiligen Podcast-Serie sprechen wir mit dem Chefarzt der Klinik für Kardiologie am Sana Hanse-Klinikum Wismar, Prof. Dr. med. habil. Henrik Schneider über die vielleicht wichtigsten Herzerkrankungen, über deren Symptome und Chancen der Heilung. In unserer ersten Ausgabe steht das Thema “Koronare Herzkrankheit”, kurz KHK im Mittelpunkt…
Eigentlich sollte es ein ganz spontaner Besuch auf der Wismarer “Ostsee-Kartbahn” werden – wir hatten darüber ja schon berichtet. Doch bei unserem Gespräch mit Lukas Franke, dem Chef der Kartbahn und Dirk Schlomann kommt langsam raus, hier wird für den Herbst ein besonderes Event geplant.
Doch auch das, was hier die letzten Monate, also auch über den Sommer passiert ist, lässt sich gut erzählen, denn das Interesse an diesem besonderen Sport steigt wieder bei den Gästen.
Und weil es immer noch “Unentschlossene” gibt, die dieses Vorhaben vor sich herschieben, gibt es heute auch wieder Gutscheine für “Schnupperkurse” zu gewinnen…
Dr. Klaus-Heinrich Michel, zuletzt von Januar bis August 2023 Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Helios-Klinik Köthen, hat zum 1. Juli 2024 die Nachfolge des langjährigen Chefarztes Dr. med. Detlef Thiede an der Klinik für Unfall-, Orthopädische und Kinderchirurgie des Sana Hanse-Klinikums Wismar übernommen.
Der 53-jährige Michel gilt als erfahrener Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen spezielle orthopädische Chirurgie, spezielle Unfallchirurgie sowie Notfallmedizin.
Der Chirurg und Diplom-Betriebswirt stammt gebürtig aus Langenhagen und studierte in Hannover, wo er 2013 schließlich promoviert wurde. Wir stellen euch den neuen Chefarzt am Sana Hanse-Klinikum heute vor…
An diesem Samstag dreht sich in an der Nikolaikirche in Wismar alles um die Biene! Der Landesverband der Imker Mecklenburg-Vorpommern veranstaltet traditionell zusammen mit dem Imkerverein Wismar den 7. Norddeutschen Honigmarkt vor der Nikolaikirche inmitten der Altstadt von Wismar. Die Besucher erwartet ein großes Angebot an allem, was das Herz der Honigliebhaber höher schlagen lässt.
Viele verschiedene Honigsorten lassen sich entdecken, auch sehr seltene. Auch die Honigprodukte aller Art sind im Angebot und lassen keine Wünsche offen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei - und vor dem Kauf kann natürlich probiert werden.
Für Informationen rund um die Biene, dieses faszinierende Wesen, ist das Info-Mobil des Apineums (Bienenzuchtzentrum Bantin) des Landesverbandes der Imker Mecklenburg-Vorpommern mit Fachleuten vor Ort. Auch mit den Imkerinnen und Imkern vor Ort lässt sich wunderbar plaudern und fachsimpeln.
Und gegen Hunger und Durst ist auf dem Honigmarkt auch gesorgt, es gibt leckeren selbstgebackenen Kuchen, Eis, warme und kalte Getränke sowie ein herzhaftes Angebot, wie uns auch Ulrich Kändler vom Landesverband der Imker Mecklenburg-Vorpommern am Mikrofon erzählt...
Nordwestmecklenburg beeindruckt nicht nur mit seiner atemberaubenden Natur, den einladenden Stränden und charmanten Städten, sondern bietet auch vielfältige berufliche Möglichkeiten. Mit über 6.000 Unternehmen in der Region ist Nordwestmecklenburg ein idealer Ort für eine berufliche Neuorientierung an der Ostsee. So wirbt das “Welcome Service Center, kurz WSC auf der Webseite.
Und dessen nicht genug sind in diesem Sommer die bereits Urlauberaktionstage gestartet – zum sechsten Mal übrigens. Das bedeutet neben Beratung vor Ort, sondern vielmehr auch Urlauber und Einheimische, die sich für einen beruflichen Neustart an der Küste interessieren, nach Nordwestmecklenburg zu locken.
Das Team steht auch heute und morgen auf der Insel Poel, direkt am Strand und ist kostenlosen Beratungen zu den vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten vor Ort. Über 150 Stellenangebote von regionalen Firmen gibt es, wie uns Anne Bunkelmann dann noh erzählt. Alle anderen Dinge haben wir mit ihr bei schönstem Sommerwetter am “Schwarzen Busch” besprochen…
In vielen Fällen steht für den spezifischen Arzneimittelbedarf eines Patienten kein Fertigarzneimittel im Handel zur Verfügung. Apotheken schließen diese Versorgungslücke, indem sie auf eine ärztliche Verschreibung hin individuell hergestellte Arzneimittel, also Rezepturen, anfertigen. Auch wenn dieser Anteil gemessen an der Zahl aller abgegebenen Arzneimittel gering ist, hat die Rezeptur in der Patientenversorgung einen wichtigen Stellenwert und bleibt im Rahmen der Arzneimitteltherapie unverzichtbar.
Und genau darüber haben wir uns bei Lara Himmelreich in der Wismarer Sonnen-Apotheke informiert, denn häufig sind Rezepturherstellungen mit einem hohen Aufwand verknüpft und die gesetzlichen Vorschriften rund um die Abgabe von Rezepturen sind vielfältig…
Viele Menschen haben seit Generationen das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Wismar besucht und es in sehr guter Erinnerung behalten. Und so war auch die diesjährige Übergabe der Abiturzeugnisse am Freitag in der St. Nicolaikirche ein feierlicher Moment, der diese einzigartige Verbundenheit der Schule mit Stadt und Region zeigte.
Nach dem Staatsakt der Zeugnisübergabe an die jungen Erwachsenen verbunden mit der Aushändigung der ministeriellen Ehrenurkunden für die Abiturnote 1,0 ehrt die Schulgemeinschaft des Geschwister-Scholl-Gymnasiums traditionell Exzellenz in Teilbereichen. Diese Auszeichnungen sind ein letztes pädagogisches Handeln und deshalb wird die Vergabe nach den pädagogischen Kriterien Eignung und Leistung durch den Förderverein geregelt.
Der Rotary-Club-Wismar hat mit dem Dahlmann-Preis, einem ehemaligen Schüler der Großen Stadtschule-Wismar, den umfänglichsten Preis gestiftet. Dieser Schulpreis wird an zwei Einzelpersönlichkeiten vergeben, die sich über das Notenbild hinaus als herausragend erwiesen. Ihre Exzellenz erscheint neben den sehr guten schulischen Leistungen eben gerade auch in der sittlichen Reife, der Besonnenheit und Bereitschaft, das eigene Handeln an Maßstäben auszurichten, die über das eigene Fortkommen hinausreichen. Eine solche wertorientiert-humanistische Haltung verdient nach Meinung des Kollegiums der Großen Stadtschule diese besondere Anerkennung und deckt sich mit den Grundwerten der Rotarier.
Auch von den Stadtwerken Wismar gab es einen Preis für besonders herausragende Leistungen in diesem Schuljahr. Insgesamt verlassen 19 junge Männer und 28 junge Frauen die Große Stadtschule. Die Schulbesten jeweils mit der Abiturnote 1,0 wurden Nils Schade, Julika Holstein und Henriette Melchert.
Wir haben die Gelegenheit genutzt, um noch mit dem Schuldirektor Uwe Scharrer zu sprechen, der heute genauso aufgeregt sein dürfte, wie seine Schüler bei dem vielleicht letzten, gemeinsamen Termin…
Es war nun wirklich kein ganz einfacher Donnerstag für die neue Bürgerschaftspräsidentin Sylvia Bartsch. Erst der Losentscheid – nach zwei gescheiterten Wahlgängen – brachte für die 55-jährige die Gewissheit, dass sie diese Wahl vor zwei Tagen auch tatsächlich gewonnen hat. Und dabei hat Alterspräsidentin Karin Lechner offenbar ein glückliches Händchen bewiesen.
Umringt von den zahlreichen Gratulanten, bei den sich auch die unterlegenen Fraktion durchaus als fairer Verlierer zeigten, haben wir dennoch die Möglichkeit gefunden – wenn auch mit einem Tag Verspätung – die neue Präsidentin bei uns am Mikrofon zu treffen…
Deutlich mehr Menschen sind bislang in diesem Jahr in Deutschland an Keuchhusten erkrankt als im Vergleichszeitraum der Vorjahre.
Bis Mitte Mai wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) über 5000 Fälle gemeldet. 2023 waren es im gleichen Zeitraum nur etwa 1500 Fälle. Auch europaweit sind die Zahlen stark gestiegen. Nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) lag die Zahl mit rund 32.000 gemeldeten Fällen in den ersten drei Monaten dieses Jahres nur knapp unter dem Ganzjahresdurchschnitt der Jahre 2012 bis 2019 (rund 38.100).
Der aktuelle Anstieg hat vermutlich mehrere Ursachen. So sagt der Pulmologe Dr. Thomas Hartung am Sana Hanse Klinikum Wismar, dass natürliche Schwankungen, durch die alle drei, vier, fünf Jahre deutlich höhere Zahlen zu beobachten sind. Doch welche Symptome können auftreten und welche Therapien gibt es? Darüber haben wir mit Dr. Thomas Hartung ganz ausführlich gesprochen…
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