Worum geht es in diesem Podcast – und in Folge 1?
In der ersten Folge geht es um eine Frage, die viele umtreibt, aber kaum jemand ausspricht:
Warum kommen wir zu Hause nicht mehr zur Ruhe – obwohl wir genau dafür dort sind?
Ich erzähle dir, warum es oft nicht der Stress von außen ist, sondern das Zuhause selbst, das unser Nervensystem aktiv hält.
Warum „unentschiedene Dinge“ im Raum mehr Energie ziehen als Unordnung.
Warum halbfertige Ecken sich anfühlen wie offene Tabs im Kopf.
Warum vielen Menschen ein Ort fehlt, an dem sie nichts leisten, nichts optimieren und nichts erklären müssen – oft ist es nur ein Sessel, aber mit einer großen Wirkung.
Und warum Licht, Farben und Übergänge im Raum darüber entscheiden, ob dein Körper abschalten darf oder weiter im Alarmmodus bleibt.
Diese Folge ist kein Ratgeber mit Checkliste.
Sie ist eine Einladung, dein Zuhause anders zu lesen – nicht als Stilfrage, sondern als emotionalen Raum.
Was ist die Wohnfühlzone?
Die Wohnfühlzone ist mehr als ein Podcast über Wohnen.
Sie ist der Moment, in dem dein Zuhause aufhört, dich zu fordern – und anfängt, dich zu tragen.
Entstanden ist die Wohnfühlzone aus der Beobachtung, dass viele Menschen alles „richtig“ machen: schöne Möbel, Ordnung, Stil – und sich trotzdem nicht erholen können.
Als Wohnfühl-Buddy begleite ich dich nicht mit Belehrungen oder Trends, sondern mit ehrlichen Fragen, klaren Gedanken und kleinen Veränderungen, die spürbar wirken.
Die Wohnfühlzone steht für ein Zuhause, das kein Projekt ist, sondern ein Rückzugsort. Kein Statussymbol. Kein Dauer-To-do. Sondern ein Ort, an dem du innerlich landen darfst.