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WordPress 6.9 wird die Möglichkeit enthalten, Notizen für andere Autoren und Prüfer zu hinterlassen. Diese beziehen sich auf die Inhalte der Blöcke im Editor.
Du kannst diesen Podcast über Pocket Casts, Spotify und Apple Podcasts anhören oder den Feed direkt abonnieren.
Hallo, ich bin Simon Kraft und ihr hört den WP Podcast, mit den wöchentlichen Nachrichten aus der WordPress-Community.
Diese Folge behandelt die Woche vom 6. bis 12. Oktober 2025.
Es ist bald Zeit, sich auf WordPress 6.9 vorzubereiten. In einer Woche, am 21. Oktober 2025, soll die erste Beta-Version erscheinen. Drei Wochen später ist dann die erste Release Candidate-Version geplant, am 11. November. Der endgültige Release ist für den 2. Dezember 2025 geplant.
Das AI-Team hat die Bereitstellung des MCP-Adapters auf WordPress.com bestätigt. Das ist ein wichtiger Schritt, um diese neue Technologie in einer realen Umgebung zu testen.
Für die Abilities API wurde beschlossen, dass Kategorien von Anfang an verpflichtend sind. Die Diskussion drehte sich darum, welche Parameter auf der Root-Ebene stehen und welche in das „meta“-Objekt gehören. Ziel ist es, die API nicht zu überladen. Es wurde auch über die Anpassung des AI-Clients in PHP an die WordPress-Coding-Standards gesprochen. Außerdem schreitet das Experimentelle-Plugin voran, dessen nächste Entwicklungsphase bald beginnt.
Im Developer Blog gibt es eine Zusammenfassung verschiedener Neuerungen auf dem Weg zu WordPress 6.9. Eine davon: Globale Stile gelten jetzt auch für Formulare.
Eine weitere neue Funktion sind Notizen – bisher bekannt als Block-Kommentare – die sollen die Zusammenarbeit im Editor erheblich verbessern. Die ermöglichen das Hinterlassen redaktioneller Kommentare zu einzelnen Blöcken im Editor. Es gibt deutlichere Hinweise, wenn ein kommentierter Block gelöscht wird. Und das System hebt kommentierte Inhalte hervor. Außerdem wurde die Leistung verbessert. Ein neuer Hook verwaltet Unterhaltungen effizienter und macht die Inhaltsprüfung flüssiger und praktischer für Redaktionsteams.
Das Test-Team hat mehrere Aufrufe zum Mitmachen veröffentlicht.
Zuerst geht es um Tests der Änderungen im Template-Management. Jetzt kann man mehrere Versionen des selben Templates erstellen, bearbeiten und speichern. Man kann sie aktivieren oder deaktivieren und behält benutzerdefinierte Templates auch beim Theme-Wechsel. Es gibt getrennte Ansichten für aktive und individuelle Templates sowie Verbesserungen beim Überarbeiten, Duplizieren und Löschen.
Es gibt auch eine Einladung zum Testen einer neuen Funktion in Gutenberg 21.8: Blöcke können auf der Website-Front verborgen werden, ohne sie im Editor zu löschen. So kann man Inhalte oder Designs versteckt lassen, ohne Daten zu verlieren oder die veröffentlichte Version zu beeinflussen. Benutzer*innen können die Sichtbarkeit jedes Blocks im Optionsmenü oder in der Listenansicht ein- oder ausschalten – auch in Gruppen oder Spalten.
Schließlich wird um Hilfe beim Testen des neuen Akkordeon-Blocks gebeten, der mit WordPress 6.9 kommt. Dieser Block zeigt aufklappbare Inhaltsbereiche, ideal für FAQs oder Informationslisten. Jeder Akkordeon-Bereich enthält Titel und einen aufklappbaren Inhaltsbereich. Er kann mit globalen Stilen angepasst werden.
Das Accessibility-Team hat gleich mehrere Fortschritte gemeldet. Das Redesign des Admin-Bereichs wurde aus dem Plan für WordPress 6.9 gestrichen. Außerdem wird es in dieser Version auch kein neues Standard-Theme geben.
In der Dokumentation ist die WP Accessibility Knowledge Base nun bereit für Mitarbeit. Im November wird ein Website Accessibility Conformance Evaluation Methodology-Audit durchgeführt, um die Einhaltung der Standards zu prüfen. Mitarbeit über GitHub ist willkommen.
Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Woche!
Alle Informationen zu diesem Podcast und alle Links findet ihr wie immer auf wppodcast.de. Außerdem gibt es diesen Podcast in weiteren Sprachen: Spanisch, Englisch und Portugisisch
Dieser Podcast ist eine Co-Produktion von KrautPress. Er wird unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Der Text im spanischen Original stammt von Javier Casares. Deutsche Übersetzung, Schnitt und Produktion von mir, Simon Kraft.
Ein neues Core-Team, eine Art Meta-Core-Team, wurde gegründet. Es soll alle Aspekte der WordPress-Core-Entwicklung koordinieren.
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Hallo, ich bin Simon Kraft und ihr hört den WP Podcast, mit den wöchentlichen Nachrichten aus der WordPress-Community.
Diese Folge behandelt die Woche vom 29. September bis 5. Oktober 2025.
Mit WordPress 6.8.3 wurde in der letzten Woche ein Sicherheits-Update veröffentlicht. Es enthält zwei Korrekturen: ein Problem das es authentifizierten Benutzer*innen erlaubte, auf nicht-öffentliche Inhalte zuzugreifen und eine XSS-Sicherheitslücke in den Navigationsmenüs, für deren Ausnutzen ein authentifizierter User-Account erforderlich war.
Das Update wird automatisch auf Websites angewendet, bei denen die automatische Aktualisierung des WordPress-Core aktiviert ist. Allen Benutzer*innen wird empfohlen, so schnell wie möglich zu aktualisieren. Diese Korrekturen wurden auch in ältere, noch unterstützte Versionen zurückportiert, ab 4.7 und höher.
WordPress 6.9 wird Presets für Größen des Border Radius enthalten. Das ist eine neue Option für Theme-Entwickler*innen. Sie kann in der theme.json definiert werden. Dort kann man eine Liste von Werten mit für Namen, Slug („Titelform“) und einen CSS-Wert für die Größe festlegen. So entstehen wiederverwendbare Variablen mit denen abgerundete Ecken konsistent in kompatiblen Blöcken dargestellt werden.
Die Benutzeroberfläche zeigt einen Schieberegler oder ein Dropdown-Menü, je nach Anzahl der definierten Presets. Diese Werte werden in individuelle CSS-Eigenschaften umgewandelt. Das soll ein einheitliches Design im gesamten Theme einfacher umsetzbar machen und soll außerdem die visuelle Bearbeitung vereinfachen.
Gutenberg 21.7 bringt interessante Neuerungen. Die Befehlspalette kann jetzt in allen Editor-Bildschirmen genutzt werden, was die Navigation beschleunigt. Außerdem gibt es einen neuen experimentellen Block, Terms Query. Dieser ist dafür gedacht, Taxonomien ähnlich wie beim Beitragsabfrage-Block anzuzeigen. Dazu kommen neue Optionen: nicht synchronisierte Vorlagen und Template-Teile haben jetzt eine Bearbeitung nur für Inhalte. Genau darüber haben wir in der Folge in der letzten Woche gesprochen. Auch die Kommentarfunktion auf Blockebene wird weiter verbessert.
Auf der technischen Seite gibt es neue Inputs in DataViews. Dort können jetzt Farbwerte, Passwörter oder Telefonnummern eingegeben werden. Außerdem soll es eine besser Validierungen dieser eingegeben Daten geben.
Das AI-Team hat sich mit Blick auf WordPress 6.9 in seiner letzten Meeting auf die Abilities API und den MCP Adapter konzentriert. Man einigte sich darauf, den Umfang zu begrenzen. In den WordPress-Core sollen nur die API und ein paar kleinere stabile Werkzeuge kommen. Andere Vorschläge werden in einem experimentellen Plugin getestet. Außerdem wurde beschlossen, dass Kategorien eine Pflicht beim Registrieren von Fähigkeiten für die Abilities API sind. Das soll die Organisation und Interaktion mit verschiedenen KI-Modellen erleichtern.
Beim MCP Adapter wurde die baldige Fertigstellung der Version 0.3 genehmigt, die aber erstmal noch als Alpha gilt. So können während der Beta von WordPress 6.9 mehr Tests stattfinden.
Das Test-Team überarbeitet das Test-Handbook, das lange nicht mehr aktualisiert wurde. Ziel ist es, die Dokumentation an die neuen Protokolle und Entscheidungen anzupassen. Wie bei neueren Handbooks auch schon üblich wird dafür zunächst alles in ein GitHub-Repository übertragen, um Rückverfolgbarkeit und Zusammenarbeit zu verbessern.
Der Plan sieht vor, bestehende Dokumentation zu vereinheitlichen, Materialien wie Bilder oder Videos zu überprüfen und ein Inhaltsmanifest zu erstellen. Sobald das abgeschlossen ist, werden künftige Verbesserungen mit Issues und Pull Requests in GitHub verwaltet. Das soll Transparenz, Qualitätskontrolle und eine breitere Beteiligung der Community ermöglichen.
Das Community-Team hat mitgeteilt, dass in 2024 ein Organisator überschüssige Gelder von einem WordCamp für private Ausgaben missbraucht hat. Es geht um etwa 734 Dollar. Trotz mehrerer Versuche konnte das Geld nicht zurückgeholt werden. Anders als bei vielen anderen WordCamps hat das fragliche Camp seine Finanzen auf eigenen Konten geregelt. Deshalb wurden neue Maßnahmen beschlossen: Ab jetzt werden globale Zuschüsse in mehreren kleinen Zahlungen ausgezahlt statt in einer einzigen, um das Risiko von falsch verwalteten Restbeträgen zu verringern.
Bei den Sanktionen wurde die betroffene Person den lokalen Behörden gemeldet, lebenslang aus der Organisation von und Teilnahme an WordPress-Veranstaltungen ausgeschlossen und ihr Konto bei WordPress.org und Slack dauerhaft gesperrt. Das Team betont, dass die Organisation von Veranstaltungen auf Vertrauen basiert. Auch wenn es sich um einen Einzelfall handelt, wurden diese Maßnahmen zum Schutz der Community ergriffen.
Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Woche!
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Dieser Podcast ist eine Co-Produktion von KrautPress. Er wird unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Der Text im spanischen Original stammt von Javier Casares. Deutsche Übersetzung, Schnitt und Produktion von mir, Simon Kraft.
Ein neues Core-Team, eine Art Meta-Core-Team, wurde gegründet. Es soll alle Aspekte der WordPress-Core-Entwicklung koordinieren.
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Diese Folge behandelt die Woche vom 22. bis 28. September 2025.
Die Entwicklung von WordPress 6.9 schreitet mit mehreren wichtigen Neuerungen voran. Die erste Beta-Version ist für den 21. Oktober geplant. Nehmen wir uns heute also etwas Zeit und schauen was sich bei 6.9 tut.
Unter den Entwicklungen springt die Möglichkeit ins Auge, Blöcke zu verbergen. Diese Funktion wird im experimentellen Gutenberg-Plugin aktuell noch als Experiment verfeinert. Soll aber, sobald sie veröffentlicht ist, ermöglichen Blöcke für Besucher*innen von Webseiten auszublenden ohne sie komplett entfernen zu müssen.
Auch die Befehls-Palette wird erweitert. Sie erlaubt es zukünftig vermutlich mit einer Tastenkombination ein Input-Feld aufrufen zu können, über das sich viele Funktionen von WordPress direkt steuern lassen. Bisher war das nur im Editor möglich. Die Nutzung der Befehls-Palette im Frontend wurde jedoch vorerst verworfen.
Zudem wird an Kommentaren auf Blockebene gearbeitet. Die könnten künftig interne, also redaktionelle Kommentare zu Inhalten erlauben. Bevor es so weit ist sind da aber noch Verbesserungen des Interfaces und die Lösung von Problemen mit der Barrierefreiheit nötig.
Ein weiterer Schwerpunkt sind neue Blöcke, die in dieser Version erscheinen könnten. Dazu gehören wohl unter anderem Akkordeon, Abfragebegriffe, Breadcrumbs für Beiträge, Icons, und Tabs. Außerdem sollen zum der Block für Inhaltsverzeichnisse oder der für die geschätzte Lesezeit weiter verfeinert werden und könnten endlich ihren Weg in den Core finden. Alle sind derzeit als Experimente in Gutenberg verfügbar. Sie werden einzeln geprüft, ob sie in die endgültige Version 6.9 aufgenommen werden. Die Community wird ermutigt, sie zu testen und Rückmeldungen zu geben, um die Erfahrung zu verbessern.
Schließlich gibt es Versuche, die Website-Bearbeitung zu vereinfachen. Dabei werden zwei Wege untersucht: ein umschaltbarer Schreib- und Designmodus, oder ein Ansatz, bei dem Vorlagen standardmäßig content only sind. Die Idee ist, eine einfachere Nutzung anzubieten. Ich bin mir aber noch nicht so sicher ob wir wirklich schon da sind… Grundsätzlich ist die Idee aber, dass sich Nutzer*innen auf Inhalte konzentrieren und Vorlagen nur dann im Detail bearbeiten müssen, wenn es wirklich nötig ist. Hier bahnt sich wohl eine der wichtigsten konzeptionellen Änderungen im Editor seit längerer Zeit an. Hoffen wir, dass dieser Änderung genug Zeit eingeräumt wird.
Das AI-Team führt die Diskussion über die Zukunft der Abilities API. Diese ist entscheidend für WordPress 6.9. Empfohlen wurde, CRUD-Operationen in spezifischere Fähigkeiten zu unterteilen. (CRUD steht für die vier grundlegenden Operationen Create, Read, Update und Delete). Auch sollen für jede Art von Inhalt eigene Fähigkeiten entstehen und so ein feineres und sicheres Berechtigungssystem definiert werden.
Die nächsten Schritte beinhalten die Festlegung des Umfangs der API in Version 6.9. Außerdem werden Filter nach Kategorien und Namespaces eingeführt. Es soll auch Kontrollen für die Sichtbarkeit in der REST API geben. Ziel ist ein System, das skalierbar und verständlich ist. Es soll sowohl für Entwickler*innen als auch für die Integration mit KI-Modellen gut nutzbar sein.
Die Beta von WordPress 6.9 ist für den 21. Oktober geplant. An diesem Tag soll die erste Version der Abilities API in den Core integriert.
Es wurde beschlossen, zunächst eine minimale Zahl an Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen. Eine der ersten Fähigkeit wird die zum „Entdecken von Fähigkeiten“ sein. In den nächsten Tagen wird entschieden welche Fähigkeiten Teil von WordPress 6.9 werden sollen. Außerdem soll der MCP Adapter 0.2.0 veröffentlicht werden.
Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Woche!
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Dieser Podcast ist eine Co-Produktion von KrautPress. Er wird unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Der Text im spanischen Original stammt von Javier Casares. Deutsche Übersetzung, Schnitt und Produktion von mir, Simon Kraft.
Ein neues Core-Team, eine Art Meta-Core-Team, wurde gegründet. Es soll alle Aspekte der WordPress-Core-Entwicklung koordinieren.
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Diese Folge behandelt die Woche vom 15. bis 21. September 2025
Die Gründung des Core Program Teams wurde angekündigt. Dieses neue Team soll die Koordination zwischen den verschiedenen Entwicklungsteams des WordPress-Core verbessern. Es soll so die Effizienz steigern und neuen Mitwirkenden den Einstieg erleichtern.
Dabei ist die Aufgabe des Teams nicht, die Ausrichtung des „Produkts“ WordPress festzulegen. Es geht vielmehr darum, Prozesse zu erleichtern, Best Practices zu dokumentieren, Roadmaps sichtbar zu machen und neue Teams mit klaren Abläufen zu unterstützen.
Tammie Lister hatte sich bereit erklärt, die erste Vertreterin dieses neuen Teams zu sein. Das Team ist dabei Teil eines Experiments um die interne Zusammenarbeit zu verbessern.
Der Schwerpunkt der Arbeit soll darauf liegen, Zusammenarbeit zu fördern und die verschiedenen Arbeitsbereiche zu verbinden. Jedes Core-Team behält seine Autonomie, aber nun könnte es mit dem Core-Program-Team einen gemeinsamen Verbindungspunkt geben.
Die letzten Details der WordPress-Version 6.9 werden bereits abgestimmt. Dafür gibt es regelmäßige Bug-Scrub-Sitzungen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Version beim Erscheinen Anfang Dezember so stabil wie möglich ist.
Diese Treffen finden in der „Alpha“-Phase zweimal pro Woche statt. Ziel ist es, verschiedene Zeitzonen abzudecken und die weltweite Teilnahme zu erleichtern. Je näher der Veröffentlichungstermin rückt, desto mehr Sitzungen können angesetzt werden, falls nötig.
Das Dokumentationsteam hat festgestellt, dass das Core-Team nicht wusste, welche Arbeit das Dokumentationsteam bei der Veröffentlichung einer neuen Version übernimmt.
Für die Version 6.9 wurde eine temporäre Docs Liaison bestimmt. Deren Aufgabe ist es jetzt, das Release-Team zu unterstützen, den Fahrplan für die Userdokumentation zu überprüfen und am Tag der endgültigen Veröffentlichung mitzuwirken.
Außerdem soll anderen Dokumentierenden dieser Prozess nähergebracht werden. Beim nächsten Online-Contributor-Day des Dokumentationsteams wird es eine Mentoring-Session zu diesem speziellen Arbeitsablauf geben. Es werden Videos aufgenommen, die im Handbuch in der Sektion Dokumentationsprozess bei der Veröffentlichung einer neuen WordPress-Version hinzugefügt werden.
Im Zusammenhang mit der Einbindung der Dokumentation in die Releases wurde ein Mitglied des Teams vorübergehend von seinen Aufgaben entbunden.
Die Entscheidung fiel nach einer Reihe von Kommentaren. Laut den Team-Repräsentant*innen stimmten diese nicht mit den Zielen der Gruppe überein, was zu Spannungen führte.
Das Community-Team hat einen Aufruf für Mentor*inn im Programm WordPress Credits gestartet. Diese Bildungsinitiative verbindet Studierende mit Open-Source-Projekten.
Die Mentor*innen heißen nun Event Supporter. Sie müssen Erfahrung in der Organisation von WordCamps haben und sollen sich mindestens 2 Stunden pro Woche für die gesamte Dauer des Programm Zeit nehmen können, das insgesamt 13 bis 18 Wochen dauert. Sie treffen sich wöchentlich mit ihren Mentees, unterstützen darüberhinaus asynchron und verpflichten sich, eine hilfreiche Mentorenschaft anzubieten.
Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Woche!
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Das Dokumentationsteam hat seit dem Start von WordPress 6.8 keinen Platz mehr im Release-Team. Dieses Experiment geht mit WordPress 6.9 weiter. Dadurch fehlt es an Informationen über die neue Version.
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Diese Folge behandelt die Woche vom 7. bis 14. September 2025
WordPress testet eine schlankere Struktur für das Release Squad. Es gibt weniger Mitglieder in dem Team, das sich um die jeweils nächste Version von WordPress kümmert. Eine der Änderungen ist, dass das Dokumentationsteam keinen eigenen Platz mehr im Release-Squad bekommt. Statt einer echtern Vertretung gibt es nur noch eine Verbindungsperson.
Das hat konkrete Folgen. Dokumentation wird oft erst gemacht, „wenn noch Zeit bleibt“. Das führt zu mehreren Problemen. Erstens: Manche User- oder Entwickler*innen-Dokumentationen kommen zu spät oder unvollständig. Dann müssen Nutzer*innen, Support oder die Community Lücken füllen, auch wenn die Version schon veröffentlicht ist. Zweitens: Mitwirken aus dem Dokumentations-Team spüren die reduzierte Wertschätzung aus der Projekt-Führung. Ohne klare Position oder Anerkennung im Veröffentlichungsprozess sinkt die Motivation der Dokumentations-Autor*innen.
Die jetzt gesammelten Kommentare aus dem Team verstärken diese Sorgen deutlich. Mehrere Beitragende sagen, dass „weniger Teilnahme“ die Effizienz und Transparenz gefährde. Wichtige Dinge können unsichtbar bleiben. Das demotiviert viele. Viele sehen außerdem die Entscheidung nicht nur als Risiko für technische Qualität, sondern auch für die Gesundheit der Community. Anerkennung, Moral und Bindung von Freiwilligen leiden. In vielen Kommentaren kommt klar zum Ausdruck, dass Dokumentation nicht nur Beiwerk ist, sondern eine zentrale Infrastruktur. Wenn sie nicht gut integriert ist, leidet das Produkt und die User-Experience.
Darum ist der Ruf des Dokumentationsteams für das anstehende Release (WordPress 6.9) eindeutig. Es soll wieder eine klare Dokumentations-Position mit echter Autorität geben. Es sollen Regeln entstehen, die verhindern, dass neue Versionen ohne Developer-Notes, geprüfte User-Doku und alle Ressourcen erscheinen. Es soll mindestens ein Engagement auf dem Niveau von drei Vollzeitstellen geben, verteilt auf alle, die daran arbeiten. Denn eine WordPress-Version ist erst vollständig, wenn die Dokumentation ebenfalls fertig ist. Nicht nur der Code zählt, sondern auch Handbooks, Beispiele, Changelogs und Anleitungen. Ohne das funktioniert die Technik zwar, aber Annahme, Support, Nutzerzufriedenheit und Community leiden.
Während die Dokumentation an Gewicht verliert, wurde ein neuer Slack-Kanal namens #content-creators gestartet. Er soll Leute verbinden, die Inhalte erstellen. Ob erfahren oder neu, alle können dort Feedback teilen, Fehler finden oder Verbesserungen diskutieren. Außerdem können neue Funktionen schneller bekannt gemacht werden. Der Kanal ist schon aktiv. Er gilt aber noch als Experiment, das sich nach den Bedürfnissen der Creator entwickeln wird.
In sechs Monaten wird geprüft, wie gut das funktioniert. Es wird gemessen, wie viele mitgemacht haben, wie aktiv sie waren und es gibt Umfragen unter den Creatorn. So will man sehen, ob es wirklich nützlich war. Alle, die Inhalte zu WordPress machen, sind eingeladen, mitzumachen. Auch wenn sie sich nicht als „Expert*innen“ sehen oder unsicher sind. Der Kanal ist offen. Auch für alle, die nur zuhören möchten.
Wie sich das vom eingestellten Media-Corps unterscheidet, ist mir im Moment noch nicht ganz klar. Das werde ich mir mal anschauen.
Das Core-Team wird durchsetzen, dass alle User, die Informationen auf Make/Core veröffentlichen wollen, 2FA aktiviert haben müssen. Ab dem 16. September, also heute, gilt diese Regel. Alle User mit Administrations, Redaktions oder Autor*innen-Rechten ohne 2FA verlieren ihren Status und werden zu Mitwirkenden herabgestuft.
Das Performance-Team arbeitet sechs Wochen vor der ersten Beta von WordPress 6.9 noch intensiv. Es gibt 25 Tickets, die in dieser Version enthalten sein sollen.
Einige Verbesserungen betreffen das Laden von Elementen. Sie setzen damit die bisherige Linie fort. Es gibt Fortschritte beim Angeben der fetchpriority von script-Elementen.
Im Developer-Blog gibt es einen neuen Beitrag. Er zeigt Schritt für Schritt, wie man einen Button-Block erstellt, mit dem man das Design der Seite von Light- auf Darkmode umschalten kann. Das System nutzt die Interactivity API. Es braucht keinen eigenen Block, verwendet moderne CSS-Werkzeuge und funktioniert mit jedem Theme.
Das Systems-Team, von dem ich vorher noch nie gehört habe, wird die Domains wordpress.ong und wordpress.ngo auf die Seite für Spenden an die WordPress Foundation weiterleiten.
Außerdem werden die Domains wordpresscampusconnect.org und wpcampusconnect.org auf die Event-Seite umgeleitet.
Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Woche!
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Der WordPress-Core wird die native Funktionalität erhalten, eingebettete Bilder in E-Mails auszuliefern. So ist es nicht mehr nötig, sich auf externe Links oder BASE64-Inhalte zu verlassen.
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Diese Folge behandelt die Woche vom 1. bis 7. September 2025
Das Core-Team hat verbesserten Support für eingebettete Bilder direkt in E-Mails angekündigt, die vom System generiert werden. Künftig sollen so Bilder inline in den E-Mail-Text eingefügt werden. Das erlaubt, dass sie korrekt angezeigt werden, auch wenn in den E-Mail-Apps der Empfänger*innen externe Bilder blockiert oder Anhänge nicht automatisch geladen werden. Das Ziel ist mehr visuelle Genauigkeit, ohne Kompatibilität oder Zuverlässigkeit bei der Zustellung zu verlieren.
Dieses Feature nutzt ein System, das Inhalts-IDs verwendet, um eingebettete Bilder zu referenzieren. So muss man nicht auf externe Links oder Base64-Codierung zurückgreifen, die oft fehlschlagen oder von E-Mail-Programmen blockiert werden. Das Ergebnis sind offenbar zuverlässig zugestellte E-Mails, die visuell konsistenter und weniger anfällig für Probleme durch Einschränkungen des E-Mail-Clients sein sollen.
Im Developer-Blog wird in einem Beitrag erklärt, wie sich die Integration von PHP-Namespaces, Composer-Autoloading und einheitlichen Coding-Standards für PHP, JavaScript und CSS in Plugins umsetzen lassen. Das Ziel ist, die Codequalität zu sichern und effizient zu skalieren, sowohl für einzelne Entwickler*innen als auch für große Teams.
Es gibt konkrete Schritte: Einrichtung von PSR-4-Autoloading in einer composer.json. Aufteilung von Funktionen in Klassen innerhalb klarer Namespaces. Das Nutzen von Linting und automatischer Formatierung, um einheitliche Standards in allen verwendeten Sprachen zu halten. Organisation der Plugin-Struktur, damit sie modular, wartbar und frei von Namenskonflikten ist.
Das Hosting-Team hat seine jährliche Umfrage gestartet. Sie untersucht verschiedene Aspekte der Arbeitsweise von Hosting-Unternehmen, die WordPress-Dienste anbieten. Es gibt Fragen zum Unternehmen, zum technologischen Stack, zu Sicherheitspraktiken, zu Erfahrungen mit WordPress oder auch zum Support.
Die Umfrage ist jetzt offen und endet am 15. Oktober.
Das Plugin-Team hat eine Zusammenfassung aktueller Daten veröffentlicht. Demnach gibt aktuell 60.187 Plugins im Verzeichnis von WordPress.org. In den ersten 9 Monaten des Jahres wurden mehr als 7.600 Plugins zur Überprüfung eingereicht. Das sind 87 % mehr als im gesamten Zeitraum des letzten Jahres.
Sehr interessant ist: Dank der neuen Werkzeuge zur Überprüfung und Kontrolle folgen 65 % der Entwickler*innen dem Prüfprozess. Das sind 17 % mehr als im vorherigen Jahr. Das ist eine deutliche Verbesserung im Workflow des Teams.
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Dieser Podcast ist eine Co-Produktion von KrautPress. Er wird unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Der Text im spanischen Original stammt von Javier Casares. Deutsche Übersetzung, Schnitt und Produktion von mir, Simon Kraft.
Die neueste Version des Gutenberg-Plugins enthält die ersten Schritte zur Aufnahme des Akkordeon-Blocks in WordPress 6.9.
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Diese Folge behandelt die Woche vom 25. bis 31. August 2025
Die Version 21.5 des Gutenberg-Plugins enthält als große Neuerung einen Akkordeon-Block. Noch ist der experimentell, sollte aber schon funktionsfähig zum Testen sein und könnte in WordPress 6.9 aufgenommen werden.
Außerdem wird die Befehlspalette auf das gesamte Admin-Interface ausgeweitet und bleibt nicht wie bisher auf den Editor beschränkt. Zusätzlich wurde ein Standard-System für Eckenradius vorgeschlagen, das in allen Blöcken eingebaut werden soll, für die es notwendig ist.
Im Developer-Blog wurde ein Leitfaden für Fortgeschrittene Entwickler*innen veröffentlicht, um die Struktur von Plugins mit mehreren Blöcken zu verbessern. Basierend auf einer einfachen Grundlage wird ein robusterer Ansatz vorgestellt, der Skalierung und Wartung solcher Plugins erleichtern dürfte. Die neue Organisation trennt statische, dynamische und interaktive Blöcke in einzelne Ordner in src/blocks. Die Registrierungsfunktion wird durch ein Manifest-Datei blocks-manifest.php automatisiert. So entfällt die manuelle Registrierung jedes Blocks. Für eine sauberere Verwaltung werden moderne APIs je nach WordPress-Version genutzt.
Das WordCamp US 2025 fand vom 26. bis 29. August in Portland im Oregon Convention Center statt. Es brachte Entwickler*innen, Designer*innen, Content-Erstellende und WordPress-Enthusiasten zusammen. Das Event begann mit dem Contributor Day. An diesem Tag arbeiteten Teilnehmende aller verschiedenster Hintergründe zusammen in Teams wie Core, Hosting, Test, KI und Community. Sie arbeiteten an Code, Dokumentation, Tests und Verbesserungen für WordPress.
Die Haupttage enthielten den Showcase Day. Dort gab es Live-Demonstrationen, reale Anwendungsfälle und Inspiration zu Themen wie Design, Barrierefreiheit, Performance, KI und mehr. Zu den herausragenden Präsentationen gehörten „The System is the Strategy“ von Tammie Lister über Designsysteme und „Unlock Developer Superpowers with AI“ von Adam Silverstein über KI in Workflows. Außerdem gab es Räume, in denen Geschichten von Content-Creatorn wie YouTuber*innen und Influencer*innen aus dem WordPress-Ökosystem geteilt wurden.
Der Abschluss des Events wurde von Matt Mullenweg geleitet. Er stellte Wachstumsdaten von WordPress vor. Es gibt mehr als 124.000 neue Follower*innen in sozialen Netzwerken und einen Anstieg der Nutzung von WordPress.org von über 10 Prozent. Er hob Gemeinschaftsprojekte hervor, wie WordPress Campus Connect, das schon 570 Studierenden geholfen hat. Außerdem wurde das Stipendium Open Horizons eröffnet, das 14.670 Dollar an sechs Teilnehmende aus fünf Ländern vergab.
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Dieser Podcast ist eine Co-Produktion von KrautPress. Er wird unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Der Text im spanischen Original stammt von Javier Casares. Deutsche Übersetzung, Schnitt und Produktion von mir, Simon Kraft.
Diese Woche findet das WordCamp US 2025 statt. Ein Fokus liegt dabei auf der Veröffentlichung von WordPress 6.9.
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Diese Folge behandelt die Woche vom 18. bis 24. August 2025
Wie bereits angekündigt, wird WordPress 6.9 ein deutlich kleineres Release-Team haben, das die Entwicklung bis zur Veröffentlichung im Dezember organisiert. Dieses Mal wird das Team aus nur 11 Personen bestehen.
Erneut unter der Leitung von Matt Mullenweg. Mit dabei sind sowohl sehr bekannte Gesichter, die schon lange im Projekt sind, als auch einige, die in letzter Zeit als Team-Repräsentanten aktiv waren.
Im Developer-Blog gibt es einen Artikel über die Registrierung von individuellen Icons in WordPress 6.9. Damit wird die lange Liste der bereits vorhandenen Icons erweitert.
Es handelt sich um einen technischen Artikel für Entwickler*innen. Er erklärt, wie man neue Icons über ein Plugin einbinden kann.
Diese Woche findet das WordCamp US 2025 statt. Es beginnt heute am Dienstag, den 26. August, mit dem Contributor Day. Am Freitag, den 29. August, endet die Veranstaltung. Das ganze ist ein stark auf professionelle WordPress-Welt ausgerichtetes Event, das komplett unter der Woche stattfindet. Obwohl es neben dem WordCamp Europe und Asia zu den drei großen, sogenannten Flagship-Events zählt, konnte US in diesem Jahr keine besonders große Anzahl Ticket verkaufen.
Eröffnet wird das Event von John Maeda. Er ist einer der Verantwortlichen im Bereich Künstliche Intelligenz bei Microsoft und war früher Mitarbeiter bei Automattic. Es bleibt spannend wie das Event nach dem Eklat um Matt Mullenweg und WP Engine im letzten Jahr dieses Mal ablaufen wird.
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Wenn eine neue Version eines Plugins erscheint, kann man entscheiden, ob sie direkt veröffentlicht wird oder ob automatische Updates bis zu 24 Stunden verzögert werden.
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Diese Folge behandelt die Woche vom 11. bis 17. August 2025
Für Entwickler*innen von Plugins auf WordPress.org gibt es ein neues Feature. Die jetzt ausgerollte erste Version eines Features namens Phased Release erlaubt das gestaffelte Veröffentlichen von Plugin-Updates. Wurde bisher eine neue Plugin-Version verfügbar war sie direkt für alle Websites verfügbar, auf der das Plugin aktiv ist. Jetzt können Updates zuerst auf eine Teilmenge von aktiven Webseiten bereitgestellt werden, bevor sie überall erscheinen. Etwaige Probleme sollen dadurch schon früher erkannt werden können. Im Moment ist das Ganze nur für Plugins verfügbar, für die auch das „Release Confirmation“ Feature aktiv ist – also die manuelle Freigabe von Plugin-Updates. Und auf Seite der individuellen WordPress-Installationen wird WordPress 6.6 oder neuer vorausgesetzt.
Die Strategie besteht darin, automatische Updates 24 Stunden zu verzögern. Administrator*innen können aber manuell aus dem Dashboard aktualisieren. So können aktive Nutzer*innen mögliche Fehler frühzeitig entdecken.
Dieses Vorgehen soll häufige Probleme vermeiden. Zum Beispiel Inkompatibilitäten oder versteckte Fehler, die oft erst sichtbar werden, wenn das Update schon auf allen Webseiten angekommen ist. Wer manuell aktualisiert, liefert so früh nützliche Rückmeldungen.
Mittel- und langfristig dürfte ein solches Feature die Zuverlässigkeit von Plugin-Auto-Updates verbessern. Aktuell ist das Ganze aber vermutlich eher für Anbieter*innen größerer Plugins mit mehreren Hunderttausend oder sogar Millionen aktiven Installationen interessant. Bei kleineren Plugins mit zu wenigen Nutzer*innen dürfte Feedback auf sich warten lassen.
Die Version Gutenberg 21.4 bringt wichtige Verbesserungen für DataViews. Tabellen können jetzt nach Feldern gruppiert werden. Diese Funktion gab es bisher nur in Rasteransichten. Weitere Neuerungen sind enthalten: Raster nutzen adaptive Bilder für bessere Leistung. Filter können gesperrt werden, um vorkonfigurierte Ansichten zu erstellen. Die Filterung nach Datum soll durch den eingebauten Kalender einfacher werden. Auch der leere Zustand bei Ergebnissen lässt sich nun anpassen.
Außerdem erhält der Schreibmodus eine kreative Note mit dem neuen Button „Stile mischen“. Dieser erzeugt zufällige Variationen, um mit dem Erscheinungsbild der Webseite zu experimentieren. Dieser Modus, zusammen mit dem Designmodus, ist noch experimentell. Und klingt… interessant. Er soll die Bearbeitung von Inhalten klar von der visuellen Gestaltung trennen. Nutzer*innen sind eingeladen, ihn auszuprobieren und Rückmeldungen zu geben.
Das Performance-Team konzentriert sich darauf, dass für WordPress 6.9 die Unterstützung von FetchPriority fertig ist. Dieses Feature soll dann dem WordPress-Core hinzugefügt werden und das bevorzugte Laden von Bildern auf einer Website steuern können. Zusätzlich wird an Informationen über OPcache gearbeitet.
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Es bleibt immer die Frage, ob WordPress ab Werk alle Blöcke enthält, die es haben sollte, oder nicht.
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Diese Folge behandelt die Woche vom 4. bis 10. August 2025
Im GitHub-Repository des experimentellen Gutenberg-Plugins wird darüber nachgedacht, eine Reihe von Blöcken wieder aufzugreifen und zu veröffentlichen, die schon lange auf der Warteliste stehen. Dazu gehören Akkordeons, Tabs, Slider, Mega Menüs oder sogar mathematische Formeln. Die Idee ist, sie direkt in den WordPress-Core zu integrieren, damit man nicht immer auf externe Plugins oder Bibliotheken angewiesen ist.
So könnten alle Themes diese Blöcke ohne Probleme nutzen.
Es steht auch im Raum, die Verwaltung der Blockbibliothek im Admin-Bereich zu verbessern, um klarer und zentraler steuern zu können, welche Blöcke verfügbar sind.
Vorteile wären, dass der Editor mehr Ausdrucksmöglichkeiten bekommt und Themes besser zusammenarbeiten können.
Man könnte konsistentere Vorlagen schaffen und die Abhängigkeit von externen Quellen verringern.
Nachteile sind, dass der Core mit zu vielen Elementen überladen werden könnte – und schon heute eine Reihe von Blöcken enthält, die kaum genutzt werden. Das würde die Wartung mittel- und langfristig noch komplizierter machen. Außerdem bleibt die Frage, ob wirklich alle diese Blöcke standardmäßig enthalten sein sollten.
Es wurden Wartungsversionen für die WordPress-Versionen 4.7 bis 6.7 veröffentlicht.
Diese Updates enthalten eine neue Version des Root-Sicherheitszertifikats, die die Zertifikatsprüfung bei HTTP-Anfragen vom Server verbessert. Diese Verbesserung war bereits in Version 6.8.2 enthalten und wurde nun auch für ältere Versionen bereitgestellt, als Service für alle, die sie noch nutzen.
Trotzdem bleibt die einzige offiziell unterstützte Version 6.8.2. Die Updates für die älteren Versionen dienen nur dazu, ein grundlegendes Maß an Sicherheit zu wahren.
Das AI-Team hat über die Strategie nach der Veröffentlichung des experimentellen Plugins zur KI-Integration gesprochen.
Das Hauptziel ist, den echten Nutzen von KI-Funktionen in WordPress zu zeigen. Sie sollen für Entwickler*innen ohne tiefes KI-Wissen zugänglich sein. Gleichzeitig sollen erfahrenere Entwickler*innen ihre eigenen Anbieter oder Modelle hinzufügen können.
Technisch ging es darum, diese Funktionen in den Block-Editor von WordPress einzubinden. Es soll eine einheitliche API und Benutzererfahrung geben. Für den Classic Editor gibt es eine Variante auf Basis der REST-API, die als Demonstration dient.
Einige Ideen sind:
Das Playground-Team hat mehrere Verbesserungen angekündigt.
Der OPCache ist in Playground-Umgebungen jetzt standardmäßig aktiviert, um die Leistung zu verbessern.
Es gibt große Fortschritte beim Xdebug-Support, einschließlich einer experimentellen Option für CLI-Entwicklungstools.
Version 2 der Blueprints ist in Entwicklung.
Sie bringt eine bessere Verwaltung relativer Pfade und Fehlermeldungen.
Und PHP 8.3 ist jetzt die Standardversion.
Das Accessibility-Team sucht neue Team-Reps und hat Fortschritte im Projekt WP A11y Docs bekannt gegeben.
Im Juni begann die Überarbeitung und Erweiterung der WordPress-Barrierefreiheitsdokumentation.
Es wurde eine eigenständige Website erstellt, die WP Accessibility Knowledge Base.
Sie basiert auf Jekyll und GitHub Pages und soll als zentrale Plattform für Inhalte dienen. Derzeit zeigt sie nur Platzhaltertext, aber ab dieser Woche wird echter Inhalt hinzugefügt.
Das Community-Team arbeitet weiter am Programm WordPress Campus Connect, das weltweit wächst.
Dieses Jahr gab es bereits drei Veranstaltungen: Spanien, Costa Rica auf den Philippinen. Es sind bereits zwei weitere Veranstaltungen geplant, sechs weitere sind in Vorbereitung.
Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Woche!
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Dieser Podcast ist eine Co-Produktion von KrautPress. Er wird unter einer Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Der Text im spanischen Original stammt von Javier Casares. Deutsche Übersetzung, Schnitt und Produktion von mir, Simon Kraft.
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