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Wut, Erinnerungen, Zukunftsträume und ganz viel Dankbarkeit.
In dieser Folge sprechen wir über weibliche Wut und darüber, wie wichtig sie sein kann, wenn es darum geht, Grenzen zu setzen und Veränderungen anzustoßen. Wir tauschen uns über die Erfahrungen unserer Töchter aus, über eigene Erinnerungen an unser Teenie-Ich und darüber, was wir bewusst anders weitergeben möchten.
Außerdem feiern wir unser kleines Jubiläum und sprechen über ein Buch, das uns zwischen spannenden Gedanken und großen Fragezeichen zurückgelassen hat.
Und wir stellen uns eine Frage, die uns selbst tief berührt hat:
Wie möchten wir uns in der Zukunft fühlen?
Es geht um Freiheit, Verbundenheit und um die Menschen, mit denen wir unser Leben teilen möchten. Um lange Tafeln, offene Türen und Räume, in denen alles da sein darf.
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Was passiert, wenn das Leben plötzlich viele Themen gleichzeitig auf den Tisch legt und wir merken, wie schnell wir wieder ins Funktionieren geraten?
In dieser Folge sprechen wir über Momente, in denen das eigene Kartenhaus ins Wanken gerät, über das alte Gefühl, „zu viel“ zu sein, und darüber, wie heilsam es sein kann, sich auch in der Verletzlichkeit zeigen zu dürfen.
Es geht um Freundschaft, Vertrauen und die Erfahrung, dass wir nicht immer die Starken sein müssen. Wir sprechen über Frauengesundheit, über die Frustration, mit Beschwerden nicht ernst genommen zu werden, und über die Frage, wie wir lernen können, den eigenen Bedürfnissen wieder mehr zu vertrauen.
Und es geht um etwas, das uns immer wieder begegnet: den Wunsch, alles sofort lösen zu wollen, obwohl manche Dinge vielleicht erst einmal einfach Raum brauchen.
Wenn das Leben plötzlich zu viel wird und die eigene Mitte ins Wanken gerät
Warum der Funktionsmodus in Krisen hilfreich sein kann und weshalb er kein Dauerzustand werden sollte
Das alte Gefühl, „zu viel“ zu sein und warum wir uns so oft für unsere Gefühle entschuldigen
Verletzlichkeit, Vertrauen und die Kraft wahrhaftiger Begegnung
Nervensystem, Freeze und warum Emotionen in Bewegung kommen wollen
Frauengesundheit, Endometriose und die Erfahrung vieler Frauen, nicht ernst genommen zu werden
Warum es wichtig ist, der eigenen Wahrnehmung und Intuition zu vertrauen
Die Rolle der „Starken“ und weshalb Empfangen manchmal schwerer ist als Geben
Bedürfnisse, Wünsche und die Angst, zu viel zu erwarten
Warum echte Verbindung nicht immer eine Lösung braucht
Weshalb hinter dem, was wir benennen, oft etwas ganz anderes liegen kann
Wenn dir unsere Gespräche gefallen und du Lust hast, uns auch zwischen den Folgen zu begleiten, freuen wir uns, wenn du bei Instagram vorbeischaust. Dort teilen wir Gedanken, Einblicke und kleine Momente aus unserem Alltag und rund um den Podcast.
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Manche Gespräche beginnen mit einer bemalten Tasse, kleinen Geschenken und ganz viel Dankbarkeit, und landen plötzlich bei Hormonen, Schlaf, Scham, weiblicher Sexualität und der Frage, warum wir über viele dieser Themen immer noch so selten wirklich sprechen.
In dieser Folge nehmen wir euch mit in ein Wochenende voller Nähe, Genuss und tiefer Gespräche. Wir sprechen darüber, wie wir unseren Körper unterstützen können, ohne uns in Optimierung zu verlieren, warum Schlaf oft unterschätzt wird und weshalb Gesundheit so viel mehr ist als der nächste Test oder das richtige Supplement.
Außerdem wird es sehr persönlich. Es geht um Körperbilder, Scham, weibliche Sexualität und darum, wie wenig Raum manche Themen selbst unter Freundinnen bekommen. Wir sprechen über den Mut, hinzuschauen, über Beckenbodenarbeit, über die Beziehung zum eigenen Körper und darüber, wie heilsam es sein kann, sich selbst mit mehr Neugier und weniger Bewertung zu begegnen.
kleine Wow-Momente und die Kraft liebevoller Gesten
Freundschaft, Verbindung und Zeitgefühl
Frauengesundheit und hormonelle Zusammenhänge
Schlaf, Ernährung und Supplements
Selbstbeobachtung statt Selbstoptimierung
Genuss als Teil von Gesundheit
Scham und warum viele Themen im Verborgenen bleiben
weibliche Sexualität und Körperwahrnehmung
Beckenboden, Yoni-Arbeit und Selbstfürsorge
Körperbilder und gesellschaftliche Erwartungen
warum echte Gespräche oft im 1:1 entstehen
Dankbarkeit für den eigenen Körper
Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen Körper nicht als Projekt zu betrachten, das ständig verbessert werden muss, sondern als einen Ort, mit dem wir immer wieder neu in Beziehung treten dürfen.
✨ Schön, dass du hier bist.
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Ein gemeinsames Wochenende, Geburtstage, tiefe Gespräche und ganz viel Raum für das, was sich zeigen möchte.
Wir sprechen über die Veränderungen unserer Kinder, über Körperwissen und warum wir oft erst viel zu spät lernen, wie eng Gesundheit, Hormone und Emotionen miteinander verbunden sind. Es geht um die unterschiedlichen Qualitäten von Gruppen und 1:1-Räumen, um das Gefühl, manchmal nicht ganz dazuzugehören, und darum, dass Verbindung nicht durch Anpassung entsteht.
Wir sprechen darüber, dass Female Empowerment nicht bedeuten muss, laut zu sein. Dass Wahrheit manchmal leise ist. Und dass es unglaublich heilsam sein kann, sich mit allem zeigen zu dürfen, eben auch mit Unsicherheit.
Und wie immer wartet am Ende eine Überraschungsfrage. Diesmal führt sie uns zu einem Thema, das wohl jeden Menschen irgendwann berührt:
Wie stehst du zum Thema Tod - und glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Eine Frage, die Erinnerungen, Erfahrungen und unterschiedliche Sichtweisen öffnet. Wir sprechen über Verlust, Verbundenheit und darüber, ob es mehr gibt, als wir mit den Augen sehen können.
✨ Und wie immer gilt: Wir haben keinen Plan, kein Skript und keine fertigen Antworten. Aber wir sind neugierig auf das Leben und nehmen euch einfach mit.
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🎧 Schön, dass du da bist. 💛
Was passiert, wenn wir endlich Worte für das finden, was wir fühlen?
In dieser Folge sprechen wir über die Sprache unserer inneren Welt, über Nervensysteme, Bedürfnisse, Missverständnisse und die Frage, warum echte Verbindung oft dort entsteht, wo wir den Mut haben, uns wirklich zu zeigen.
Zwischen einem lavendelfarbenen Toilettenhocker, Marketing-Gedanken und einer sehr persönlichen Reflexion über Liebe entfaltet sich ein Gespräch über Rollen, Identität und die Räume, die entstehen, wenn wir beginnen, uns selbst besser zu verstehen.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
Eine Folge über Verbindung. Über die Worte, die uns manchmal fehlen, um uns selbst zu verstehen.
Über Rollen, die uns prägen. Über Bedürfnisse, die ausgesprochen werden wollen. Und über die Erfahrung, dass echte Nähe oft genau dort entsteht, wo wir den Mut haben, uns wirklich zu zeigen.
Wenn du Lust hast, noch mehr von unseren Gedanken, Gesprächen und kleinen Ausschnitten aus unserem Podcast-Alltag mitzubekommen, dann folge uns gern auf Instagram:
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In dieser Folge sprechen wir über Low-Energy-Tage, die Lutealphase und den Druck, immer funktionieren zu müssen.
Über Selbstkritik. Über Leistung und Selbstwert. Und darüber, wie schwer es manchmal ist, sich selbst dieselbe Nachsicht zu schenken wie anderen.
Außerdem geht es um:
Eine Folge über Anpassung und Authentizität. Über Sensibilität, sichere Räume und die Erlaubnis, weich zu sein.
„Wir dürfen sensibel sein und durchlässig sein. Und wir dürfen fühlen.“
Wie immer ohne Skript. Aber definitiv nicht ohne Tiefe.
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Diesmal sitzen wir gemeinsam auf einer Berliner Parkbank zwischen Spielplatzgeräuschen, Morgenkaffee und einem Gespräch, das wieder völlig ungeplant in alle Richtungen fließt.
Wir sprechen über kleine Dinge, die im Alltag plötzlich viel verändern können. Über Ernährung, Körperbewusstsein und Mikronährstoffe. Aber auch über Liebe, Sexualität, Offenheit, Prägungen und die Frage, wie Beziehungen eigentlich funktionieren dürfen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Wie immer ohne Skript. Aber mit ganz viel Neugier.
Und wenn du Lust hast, noch mehr von unseren Gedanken, Gesprächen und kleinen Ausschnitten aus dem Podcast-Alltag mitzubekommen, dann folge uns gern auf Instagram:
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Nach einer Woche voller neuer Eindrücke, Reisen, Begegnungen und intensiver Momente landen wir in dieser Folge irgendwo zwischen Reisefieber, Erinnerungen, Lebenslust und sehr ehrlichen Gesprächen.
Es geht um:
Wir sprechen über Freundschaft, Verlust, Gründung, Sehnsucht, Nervensystem, alte Prägungen und darüber, dass manche Dinge vielleicht nicht erzwungen werden müssen, um ihren Weg zu uns zu finden.
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Manche Momente kommen leise. Und verändern trotzdem etwas.
Zum Beispiel, wenn dein Kind plötzlich ein Stück weitergeht. Alleine.
Und du merkst: Hier verändert sich nicht nur etwas bei ihm - sondern auch bei dir.
Es geht um:
Auch Ahnenarbeit bekommt Raum. Nicht nur in Bezug auf das, was schwer war, sondern auch auf das, was uns trägt.
Vielleicht findest du dich in genau diesem Zwischenraum wieder: zwischen dem, was war und dem, was du daraus machen möchtest.
In dieser Folge entsteht etwas aus dem Moment. Aus Flow, Ideen und diesem Gefühl von: das passt.
Wir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, wenn wir aufhören, uns einzuordnen und anfangen, unserer eigenen Intuition zu vertrauen.
Es geht um:
Wir teilen, warum wir uns von Schablonen lösen und unserer eigenen Art zu arbeiten mehr Raum geben.
Diese Folge ist lebendig. Und vielleicht genau die Einladung, wieder mehr bei dir anzukommen.
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