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Die Taufe beschäftigt Yascha auch diese Woche. In der Schule hat er gerade das Thema Umweltschutz durchgenommen, natürlich geht es da auch um Wassersparen. Da wäre es doch naheliegend, wenn wir Gottes Schöpfung schützen wollen, auf Regenwasser anstatt auf frisches Trinkwasser zurückzugreifen. Oder hat es es einen andere Grund? Und was Händewaschen mit der Taufe zu tun hat und was "Mineralwasser Marke Jesus" ist, das erfahrt ihr in der aktuellen Folge von Yascha fragt.
Yascha ist einfach schon immer neugierig und am liebsten löchert er Hannes mit Fragen über die Kirche und dem Glauben. Diesmal erkundet Yascha das Thema Taufe und stellt die Frage: Warum gießt der Pfarrer bei der Taufe Wasser über den Kopf? Waschen will er das Kind ja wohl nicht, oder? Vielleicht hat es ja doch was mit saubermachen zu tun, aber nicht vom Dreck, sondern von etwas anderem. Aber wir wollen ja nicht zu viel verraten. Die Antwort auf Yascha Frage, hat auf jeden Fall Hannes wieder parat.
Yascha und Hannes unterhalten sich heute nochmal über das Beten. Yascha ist immer noch nicht so ganz überzeugt, dass beten ihm hilft, denn warum soll man Gott etwas erzählen, was er sowieso weiß. Hannes erklärt Yascha, dass beten guttut, weil es hilft, sich von Sorgen zu befreien. Und außerdem kann man Gott alles erzählen, auch was vielleicht ziemlich peinlich ist.
Das findet Yascha gut, denn manchmal braucht man einfach jemanden der zuhört, denn Eltern kann man doch nicht immer alles erzählen.
Yascha ist wie immer neugierig und heute möchte er von Hannes wissen, ob Gott wirklich alle Gebete hört und sie auch erfüllt. Da hätte er ja viel zu tun. Das kann er doch gar nicht schaffen. Auch mit dem Erfüllen ist das so eine Sache, nur zu beten, um gute Noten in der Schule zu bekommen oder ein besserer Mensch zu werden, das ist zu wenig. Man muss auch selbst etwas dafür tun!
Vielleicht kann Beten aber helfen, sich selbst und die eigenen Wünsche besser zu verstehen. Hannes erklärt Yascha aber auch, dass Gott erwartet, dass wir selbst an unseren Zielen arbeiten.
Fazit von Yascha: Beten ist schon cool. Amen.
Auch diesmal hat Yascha wieder eine Frage an Hannes, die gar nicht so einfach ist zu beantworten. Es geht nämlich um das Beten.
Hast du dich jemals gefragt, warum wir überhaupt beten? Yascha schon! Er möchte wissen, ob es wirklich notwendig ist, zu Gott zu beten, wenn Gott doch schon alles über uns weiß. Was wir denken, was wir fühlen und auch wenn wir mal was angestellt haben. Gibt es speziellen Grund für das Gebet?
Yascha und Hannes werden wollen gemeinsam herausfinden, ob Beten dazu dient, uns bewusst zu machen, dass Gott immer für uns da ist, oder ob es noch mehr dahintersteckt.
Bist du neugierig auf die Antworten? Dann hör rein in die neue Folge, wenn Yascha fragt, warum wir überhaupt beten.
In der letzten "Yascha fragt" Folge haben wir über den guten Hirten und seine Schafe gesprochen. Aber auch heute bleibt es tierisch! Yascha und Hannes singen zusammen, und das ist eine Premiere!
Das Lied, das sie singen, heißt "Weil ich Jesu Schäflein bin". Hannes liebt dieses Lied sehr, aber auch Yascha kann den Text schon fast auswendig.
Außerdem werden wir heute über etwas Besonderes sprechen: den Psalm 23. Aber was ist ein Psalm überhaupt? Das werden wir herausfinden und verstehen, was dieser Psalm bedeutet.
Wisst ihr eigentlich was ein Hirte ist? Ein Hirte ist jemand, der sich um ganz viele Schafe kümmert. Und in unserer heutigen Folge geht es um einen besonders guten Hirten.
Ihr ahnt bestimmt schon wer mit dem guten Hirten gemeint sein könnte. Aber sind wir dann wohl so wollige Schafe? Da hat ein guter Hirte aber alle Hände voll zu tun, wenn alle Schafe so neugierig und aufgeweckt sind wie Yascha
Das wird gar nicht so einfach werden für Hannes eine Antwort zu finden auf Yaschas Frage, ob wir wie Schafe sind.
Hannes erzählt Yascha ein Gleichnis aus der Bibel, das die Geschichte eines Vaters und seiner beiden Söhne erzählt. Dieses Gleichnis ist auch zugleich die Antwort auf Yaschas Frage, warum Gott so gnädig und liebevoll ist, selbst wenn wir Fehler machen. Seid gespannt....
In der vergangenen Woche hat Yascha intensiv über einige wichtige Dinge nachgedacht. Die wichtigste Erkenntnis war, dass Gottes Liebe zu uns unerschütterlich ist, selbst wenn wir nicht immer so liebenswert sind. Eigentlich will Yascha immer brav sein, aber sind wir mal ehrlich, dass klappt einfach nicht immer, aber zum Glück liebt uns Gott trotzdem.
Yascha kam zu dem Schluss, dass es einfach schöner ist, in Frieden mit seinen Geschwistern zu spielen, als sich miteinander zu streiten. Diese Erkenntnis mag zwar logisch erscheinen, aber leider gibt es immer noch viele Menschen, die sich lieber dazu entscheiden, "doof" zu sein.
Heute ist Sylvester, Der letzte Tag, und ausgerechnet heute ist Yascha sehr traurig. Er hat was getan, was er eigentlich nicht wollte, aber ist jetzt eben passiert. Er hat seine kleine Schwester Milou gehauen. Dabei hat er sie doch so lieb. Jeden Tag spielen sie miteinander. Da haut man sich doch nicht. Aber jetzt ist es eben passiert. Warum macht eigentlich etwas, was man eigentlich gar nicht will?
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