Yoga, Meditation und spirituelles Leben
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Yoga, Meditation und spirituelles Leben episodes

  • 144 Feiere wenn du etwas erreicht hast - Freude-Tipp Nr. 4
    Wenn du in der Gegenwart bist, und wenn die Gedanken ruhig sind, bist du glücklich. Wenn ein Wunsch, ein Ziel in Erfüllung gegangen ist, ist dein Geist eine Weile ruhig. Gönne dir die Minuten, vielleicht gar Stunden der Ruhe und Freude, wenn du etwas Tolles erreicht hast. Feiere es.
    Dies ist der Freude-Tipp Nr. 4 und die 144. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 143 Mit Worten in die Gegenwart kommen – Freude-Tipp Nr. 3
    Beim letzten Mal hast du den Tipp bekommen: Wortlose Bewusstheit. Du kannst aber auch Worte dazu nutzen, bewusst in die Gegenwart zu gehen. Insbesondere Menschen mit sehr aktivem Geist können mit dieser Technik sehr schöne Erfahrungen machen. Nutze die Worte, um das was du tust, bewusst zu tun. Sukadev gibt dir ein paar Beispiele: Beschreibe deine Atmung: Einatmen – Ausatmen. Bauchdecke nach vorne, Bauchdecke nach hinten. Beschreibe dein Gehen: Linkes Bein nach vorne – rechtes Bein nach vorne. Beschreibe was du siehst, was du hörst: Ich sehen den blauen Himmel. Eine Wolke oben. Die Sonne links. Grüne Bäume. Vögel zwitschern. Stelle dir vor, du gibst jemandem, der auf dem Mars ist, einen Lagebericht. Beschreibe das was du wahrnimmst, was du siehst – du wirst sehr viel bewusster sein. Es ist auch mal nötig, nachzudenken, zu analysieren, zu vergleichen, zu beurteilen. Und es ist wichtig, deinen Geist auch mal in die Gegenwart zu bringen, um Freude zu erfahren.
    Dies ist der Freude-Tipp Nr. 3 und die 143. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    4 min
  • 143 Mit Worten in die Gegenwart kommen – Freude-Tipp Nr. 3
    Beim letzten Mal hast du den Tipp bekommen: Wortlose Bewusstheit. Du kannst aber auch Worte dazu nutzen, bewusst in die Gegenwart zu gehen. Insbesondere Menschen mit sehr aktivem Geist können mit dieser Technik sehr schöne Erfahrungen machen. Nutze die Worte, um das was du tust, bewusst zu tun. Sukadev gibt dir ein paar Beispiele: Beschreibe deine Atmung: Einatmen – Ausatmen. Bauchdecke nach vorne, Bauchdecke nach hinten. Beschreibe dein Gehen: Linkes Bein nach vorne – rechtes Bein nach vorne. Beschreibe was du siehst, was du hörst: Ich sehen den blauen Himmel. Eine Wolke oben. Die Sonne links. Grüne Bäume. Vögel zwitschern. Stelle dir vor, du gibst jemandem, der auf dem Mars ist, einen Lagebericht. Beschreibe das was du wahrnimmst, was du siehst – du wirst sehr viel bewusster sein. Es ist auch mal nötig, nachzudenken, zu analysieren, zu vergleichen, zu beurteilen. Und es ist wichtig, deinen Geist auch mal in die Gegenwart zu bringen, um Freude zu erfahren.
    Dies ist der Freude-Tipp Nr. 3 und die 143. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 142 Achtsamkeit im Hier und Jetzt – Freude-Tipp Nr. 2
    Deine wahre Natur ist Sat Chid Ananda. Wenn du das Hier und Jetzt bewusst empfindest, bist du voller Freude. Mache es dir zur Aufgabe, im Hier und Jetzt zu sein. Patanjali sagt in der alten Yoga Schrift Yoga Sutra: "Yogash Chitta Vritti Nirodhah – Yoga ist das zur-Ruhe-Kommen des Geistes" (YS I.2). "Tadah Drashtuh Svarupe Vasthanam – Dann ruht der Sehende in seinem wahren Wesen" (YS I.3). Und das wahre Wesen ist Sat Chid Ananda. Ananda heißt Freude und Liebe. Deine wahre Natur ist Freude, ist Liebe. In dem Maße, in dem du deinen Geist zur Ruhe bringst, ruhst du auch in deiner Natur, und damit in der Freude. Zur Verdeutlichung erzählt Sukadev eine Nasruddin Geschichte: Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel und dem Sonnenlicht. Um Glück zu erfahren, kannst du lernen zu meditieren. Und du kannst deinen Geist ins Hier und Jetzt bringen. Worte sind machtvolle Instrumente. Mit Worten gehst du in die Zukunft, in die Vergangenheit, vergleichst, analysierst, beurteilst. Gib deinem denkenden, analysierenden, beurteilenden, vergleichenden, reagierenden Geist eine Pause. So bekommst du die Erfahrung tiefer Ruhe. Du hast dabei viele Möglichkeiten. Sukadev gibt dir viele Tipps.
    Dies ist der 2. Freude-Tipp, die 142. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    9 min
  • 142 Achtsamkeit im Hier und Jetzt – Freude-Tipp Nr. 2
    Deine wahre Natur ist Sat Chid Ananda. Wenn du das Hier und Jetzt bewusst empfindest, bist du voller Freude. Mache es dir zur Aufgabe, im Hier und Jetzt zu sein. Patanjali sagt in der alten Yoga Schrift Yoga Sutra: "Yogash Chitta Vritti Nirodhah – Yoga ist das zur-Ruhe-Kommen des Geistes" (YS I.2). "Tadah Drashtuh Svarupe Vasthanam – Dann ruht der Sehende in seinem wahren Wesen" (YS I.3). Und das wahre Wesen ist Sat Chid Ananda. Ananda heißt Freude und Liebe. Deine wahre Natur ist Freude, ist Liebe. In dem Maße, in dem du deinen Geist zur Ruhe bringst, ruhst du auch in deiner Natur, und damit in der Freude. Zur Verdeutlichung erzählt Sukadev eine Nasruddin Geschichte: Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel und dem Sonnenlicht. Um Glück zu erfahren, kannst du lernen zu meditieren. Und du kannst deinen Geist ins Hier und Jetzt bringen. Worte sind machtvolle Instrumente. Mit Worten gehst du in die Zukunft, in die Vergangenheit, vergleichst, analysierst, beurteilst. Gib deinem denkenden, analysierenden, beurteilenden, vergleichenden, reagierenden Geist eine Pause. So bekommst du die Erfahrung tiefer Ruhe. Du hast dabei viele Möglichkeiten. Sukadev gibt dir viele Tipps.
    Dies ist der 2. Freude-Tipp, die 142. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 141 Freude im Alltag: Was macht dir Freude
    Freude-Tipp Nr. 1: Frage dich: was gibt mir Freude? Wann kann ich mich freuen? Wie kann ich mich jetzt freuen? Der Mensch ist ein emotionales Wesen. Du kannst nicht existieren ohne eine Emotion. Selbst der Zustand der Gefühlslosigkeit und der Gefühlsleere ist ein emotionaler Zustand – und kein angenehmer. Dein Geist füllt sich mit Emotion. Du kannst selbst darauf Einfluss nehmen. Wenn dein Geist gefüllt ist mit Freude und Liebe – dann füllt er sich nicht so schnell mit Ärger, Ängsten, Niedergeschlagenheit. Auch wenn durch das angeborene und in der Kindheit verfestigte Temperament auch ein gewisses Niveau an Freudeempfinden vorgegeben ist, kannst du einiges tun, um Freude im Alltag zu empfinden. Frage dich: Wie kannst du Freude empfinden? Was gibt dir Freude? Auch das ist schon eine wichtige Übung: Was gibt mir Freude? Worüber kann ich mich freuen? Am Tag frage dich immer wieder: Was von dem was ich jetzt wahrnehmen kann, kann mir Freude geben? Mit dieser Folge beginnt eine neue Serie des Yoga Vidya Gelassenheit-Podcasts: Die praktischen Freude-Tipps für den Alltag. Denn Freude ist eine gute Grundlage für Gelassenheit.
     
    Dies ist die 141. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    3 min
  • 141 Freude im Alltag: Was macht dir Freude
    Freude-Tipp Nr. 1: Frage dich: was gibt mir Freude? Wann kann ich mich freuen? Wie kann ich mich jetzt freuen? Der Mensch ist ein emotionales Wesen. Du kannst nicht existieren ohne eine Emotion. Selbst der Zustand der Gefühlslosigkeit und der Gefühlsleere ist ein emotionaler Zustand – und kein angenehmer. Dein Geist füllt sich mit Emotion. Du kannst selbst darauf Einfluss nehmen. Wenn dein Geist gefüllt ist mit Freude und Liebe – dann füllt er sich nicht so schnell mit Ärger, Ängsten, Niedergeschlagenheit. Auch wenn durch das angeborene und in der Kindheit verfestigte Temperament auch ein gewisses Niveau an Freudeempfinden vorgegeben ist, kannst du einiges tun, um Freude im Alltag zu empfinden. Frage dich: Wie kannst du Freude empfinden? Was gibt dir Freude? Auch das ist schon eine wichtige Übung: Was gibt mir Freude? Worüber kann ich mich freuen? Am Tag frage dich immer wieder: Was von dem was ich jetzt wahrnehmen kann, kann mir Freude geben? Mit dieser Folge beginnt eine neue Serie des Yoga Vidya Gelassenheit-Podcasts: Die praktischen Freude-Tipps für den Alltag. Denn Freude ist eine gute Grundlage für Gelassenheit.
     
    Dies ist die 141. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 140 Nimm Lob und Entschuldigung an - 15. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag
    Entschuldigung und Lob anzunehmen ist auch nicht so einfach. Wenn du das ungeschickt machst, fühlst du dich komisch und der andere auch. Auch ein Lob anzunehmen ist eine Kunst, die viele Menschen nicht beherrschen. Wenn dich jemand lobt, sage einfach: "Danke" – und schaue dem Menschen in die Augen. Zeige dein Lächeln. Zeige deine Freude. Eventuell sage noch: "Danke. Es freut mich, dass ich helfen konnte". Mehr nicht. Fange kein Gespräch an. Erkläre nicht, warum nicht du es bist, der das Lob verdient. Erkläre auch nicht, wie viel Mühe es dich gekostet hat, das zu machen. Sage einfach: "Danke. Ich freue mich, dass das so gut geklappt hat". Dann wirst du künftig häufiger Lob bekommen. Menschen wollen gerne andere loben. Sie wollen es aber kurz machen. Sie wollen Anerkennung aussprechen, die Freude des anderen genießen – und nicht mehr. Daher: Sei kurz, freue dich.
    Dies ist der 15. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag und die 140. Folge des des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    6 min
  • 140 Nimm Lob und Entschuldigung an - 15. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag
    Entschuldigung und Lob anzunehmen ist auch nicht so einfach. Wenn du das ungeschickt machst, fühlst du dich komisch und der andere auch. Auch ein Lob anzunehmen ist eine Kunst, die viele Menschen nicht beherrschen. Wenn dich jemand lobt, sage einfach: "Danke" – und schaue dem Menschen in die Augen. Zeige dein Lächeln. Zeige deine Freude. Eventuell sage noch: "Danke. Es freut mich, dass ich helfen konnte". Mehr nicht. Fange kein Gespräch an. Erkläre nicht, warum nicht du es bist, der das Lob verdient. Erkläre auch nicht, wie viel Mühe es dich gekostet hat, das zu machen. Sage einfach: "Danke. Ich freue mich, dass das so gut geklappt hat". Dann wirst du künftig häufiger Lob bekommen. Menschen wollen gerne andere loben. Sie wollen es aber kurz machen. Sie wollen Anerkennung aussprechen, die Freude des anderen genießen – und nicht mehr. Daher: Sei kurz, freue dich.
    Dies ist der 15. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag und die 140. Folge des des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 139 Nimm Kritik an - 14. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag
    Menschen ist es ein Bedürfnis, anderen zu helfen, sich zu verbessern, zu wachsen. Daher äußern sie Kritik. Sie tun das meistens, um dir zu helfen – nicht um dich anzugreifen. Nehme das als solches an. Wenn dich jemand kritisiert, dann nimm die Kritik an. Rechtfertige dich nicht. Verteidige dich nicht. Danke für die Kritik, egal, ob die Kritik berechtigt ist oder nicht: Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Drücke dein Bedauern aus: "Es tut mir leid, dass unser Produkt nicht Ihren Vorstellungen entsprochen hat". "Es tut mir leid, dass das Hotel das ich für uns ausgesucht hatte, für dich nicht so romantisch ist, wie du es für unseren ersten Urlaub erhofft hast". Kritik kann sein: Berechtigt, unberechtigt, irrelevant. Falls die Kritik berechtigt ist, bitte auch um Entschuldigung. Ist die Kritik berechtigt, gibt es wieder zwei Möglichkeiten: Du kannst etwas daran ändern, oder du kannst es nicht. Wenn du etwas ändern kannst, dann gelobe Besserung. Wenn du dir nicht sicher bist, frage nach: "Ich würde da gerne etwas ändern. Könntest du mir noch ein paar mehr Details sagen?". Übe das. Mit Kritik umzugehen, ist eine große Kunst – eine wichtige, eine oft unterschätzte Kunst. Grundlage ist die Annahme: Jeder meint es erst mal gut mit dir. Und: Du kannst von den Hinweisen anderer lernen. Ja, es gibt auch Menschen, die hinterlistig sind, dir eine rein hauen wollen etc. Und auch hier gilt: Wenn du so tust, als ob du sie ernst nimmst, entwaffnest du sie. Wenn du freundlich bist, dankst, hast du schon gewonnen. Angenommen, du wirst in einer Teamsitzung unterbrochen von jemandem, der dich auf dem Kieker hat und nicht dein Vorgesetzter ist, dann sage einfach: "Danke für den Einwand. Und ich möchte gleich fortfahren". Du musst nicht auf den Einwand eingehen. Eventuell sage: "Danke für den Hinweis. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir nach der Sitzung etwas mehr dazu sagen. Ich werde zunächst fortfahren mit dem Tagesordnungspunkt, bei dem wir gerade sind." Lerne es, mit Kritik umzugehen. So wirst du wachsen. So wirst du gelassener sein können.
    14. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag. 139. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    5 min

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