Yoga, Meditation und spirituelles Leben
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Yoga, Meditation und spirituelles Leben episodes

  • 122 Raum für kleine Ernährungssünden
    Mensch will auch mal über die Stränge schlagen. Daher kannst du die möglichen Nahrungsmittel in drei Kategorien einteilen: (1) Normalernährung: Davon ernährst du dich jeden Tag (2) Noch mögliche halb verbotene Nahrungsmittel: Diese isst du nur, um mal über die Stränge zu schlagen. (3) Potentielle Nahrungsmittel, die du gar nicht isst. Bewusst oder unbewusst befolgen das die meisten Menschen. Was das konkret für dich heißen kann, erfährst du in dieser 122. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 121 Detailfragen zur idealen Ernährung
    Einige weitere Tipps für gesunde Ernährung. Für Gelassenheit des Geistes und inneren und äußeren Frieden: Bei Hunger auf Fleisch gibt es Fleischersatzprodukte auf Basis von Seitan, Weizen etc. Tofuwurst, vegane Schnitzel etc. gibt es in großer Auswahl. Wenn du eine Weile kein Fleisch mehr gegessen hast, spürst du da keinen Unterschied mehr. Bei Hunger auf Süßes kannst du Obst und Hülsenfrüchte ausweichen. Und es gibt in Naturkostläden und Reformhäusern eine Vielzahl von Süßigkeiten, einschl. vegane Schokolade, vegane Kuchen etc. Bei Hunger auf Milchprodukte gibt es eine Vielzahl von veganen Alternativen: Sojamilch, Reismilch, Hafermilch, Sojajoghurt, Sojasahne, Hafersahen, vegane Kuchen und Torten etc. Wenn du Vollkornprodukte und Blattgemüse isst, hast du genügend Eisen, Kalzium etc. Wenn du genügend Hülsenfrüchte und Vollkorn isst, hast du genügend Eiweiß, Vitamin B1 und B6. Eventuell empfiehlt es sich, Vitamin B12 ergänzend zuzuführen, wenn du ganz vegan, also ohne Fleisch und Milchprodukte, lebst. Je nach Typ empfiehlt sich auf Basis der sattwigen Nahrung unterschiedliche Kostform: Ayurveda Empfehlungen; Rohkost, Trennkost, Makrobiotik, Instinktovore etc. – alles möglich.
     
    121. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    8 min
  • 121 Detailfragen zur idealen Ernährung
    Einige weitere Tipps für gesunde Ernährung. Für Gelassenheit des Geistes und inneren und äußeren Frieden: Bei Hunger auf Fleisch gibt es Fleischersatzprodukte auf Basis von Seitan, Weizen etc. Tofuwurst, vegane Schnitzel etc. gibt es in großer Auswahl. Wenn du eine Weile kein Fleisch mehr gegessen hast, spürst du da keinen Unterschied mehr. Bei Hunger auf Süßes kannst du Obst und Hülsenfrüchte ausweichen. Und es gibt in Naturkostläden und Reformhäusern eine Vielzahl von Süßigkeiten, einschl. vegane Schokolade, vegane Kuchen etc. Bei Hunger auf Milchprodukte gibt es eine Vielzahl von veganen Alternativen: Sojamilch, Reismilch, Hafermilch, Sojajoghurt, Sojasahne, Hafersahen, vegane Kuchen und Torten etc. Wenn du Vollkornprodukte und Blattgemüse isst, hast du genügend Eisen, Kalzium etc. Wenn du genügend Hülsenfrüchte und Vollkorn isst, hast du genügend Eiweiß, Vitamin B1 und B6. Eventuell empfiehlt es sich, Vitamin B12 ergänzend zuzuführen, wenn du ganz vegan, also ohne Fleisch und Milchprodukte, lebst. Je nach Typ empfiehlt sich auf Basis der sattwigen Nahrung unterschiedliche Kostform: Ayurveda Empfehlungen; Rohkost, Trennkost, Makrobiotik, Instinktovore etc. – alles möglich.
     
    121. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 120 Bewusstes, achtsames Essen
    Wichtig ist nicht nur was du isst, sondern auch wie du isst. Essen ist etwas Heiliges, etwas Meditatives. Bewusstes Essen kann zur Ruhe des Geistes beitragen. Die meisten Menschen machen "Essen Plus" – und dieses Mal ist das "Plus" nicht gut: Essen plus Fernsehen, Internet, Email, Radio, Unterhaltung . Deshalb schmeckt normales Essen nicht – daher braucht es stärkere Geschmacksstoffe, damit das Essen durch das Andere „Durchdringen“ kann. Empfehlungen: Setze dich hin zum Essen. Reserviere Zeit für das Essen. Für Hauptmahlzeiten iss 30 Minuten lang. Stelle alles auf den Tisch, was du essen willst. Setze dich zum Essen hin. Bleibe sitzen beim Essen. Sammle dich. Sprich ein Gebet oder Segen. Kaue jeden Bissen 30 Mal. Spüre, schmecke. Schweige beim Essen oder führe Freundliche Unterhaltungen. Führe keine Auseinandersetzungen beim Essen. Spüre, was dir gut tut – iss dass was du spürst was dir gut tut. Lass notfalls etwas liegen. Nach dem Essen: Sammle dich. Iss nicht zu spät – das kann Albträume verursachen. Es ist nicht notwendig, alle obigen Ratschläge zu befolgen. Setze einiges um. Bei starker Unruhe, Gereiztheit, Ängsten, Depression – setze alles davon um. Ansonsten mindestens einiges davon.
     
    120. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    9 min
  • 120 Bewusstes, achtsames Essen
    Wichtig ist nicht nur was du isst, sondern auch wie du isst. Essen ist etwas Heiliges, etwas Meditatives. Bewusstes Essen kann zur Ruhe des Geistes beitragen. Die meisten Menschen machen "Essen Plus" – und dieses Mal ist das "Plus" nicht gut: Essen plus Fernsehen, Internet, Email, Radio, Unterhaltung . Deshalb schmeckt normales Essen nicht – daher braucht es stärkere Geschmacksstoffe, damit das Essen durch das Andere „Durchdringen“ kann. Empfehlungen: Setze dich hin zum Essen. Reserviere Zeit für das Essen. Für Hauptmahlzeiten iss 30 Minuten lang. Stelle alles auf den Tisch, was du essen willst. Setze dich zum Essen hin. Bleibe sitzen beim Essen. Sammle dich. Sprich ein Gebet oder Segen. Kaue jeden Bissen 30 Mal. Spüre, schmecke. Schweige beim Essen oder führe Freundliche Unterhaltungen. Führe keine Auseinandersetzungen beim Essen. Spüre, was dir gut tut – iss dass was du spürst was dir gut tut. Lass notfalls etwas liegen. Nach dem Essen: Sammle dich. Iss nicht zu spät – das kann Albträume verursachen. Es ist nicht notwendig, alle obigen Ratschläge zu befolgen. Setze einiges um. Bei starker Unruhe, Gereiztheit, Ängsten, Depression – setze alles davon um. Ansonsten mindestens einiges davon.
     
    120. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 119 Ideale Ernährung, sattwig, gesund, energetisierend
    Eine Ideale Ernährung ist die Ernährung, die gesund ist für den Körper, Energie gibt, gut ist für den Geist und ethisch vertretbar. Eine ideale Ernährung gibt dem Körper alle Nährstoffe, die er braucht. Sie trägt zu freudiger und gelassener Gemütsverfassung bei. Sattwige Nahrung besteht aus den vier sattwigen Nahrungsmittelkategorien: (1) Obst (2) Gemüse/Salate – bei ausreichend hohem Rohkostanteil (3) Vollkorngetreide: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Buchweizen; auch Kartoffeln; neue alte Getreide: Dinkel, Einkorn, Amaranth, Quinoa etc. (4) Hülsenfrüchte: Linsen, Mungbohnen Sojabohne und Sojaprodukte wie Tofu, Tempeh etc. Verzicht auf rajassige und tamassige Nahrungsmittel führt zum Erwachen der inneren Instinkte. In Verbindung mit regelmäßiger Konzentration auf die Bauchgegend führt das dazu, dass du das magst, was gut für dich ist. Was genau für dich gut ist, kannst du am besten erfühlen. Und das kann sich auch je nach Lebensumständen ändern.
    119. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    15 min
  • 119 Ideale Ernährung, sattwig, gesund, energetisierend
    Eine Ideale Ernährung ist die Ernährung, die gesund ist für den Körper, Energie gibt, gut ist für den Geist und ethisch vertretbar. Eine ideale Ernährung gibt dem Körper alle Nährstoffe, die er braucht. Sie trägt zu freudiger und gelassener Gemütsverfassung bei. Sattwige Nahrung besteht aus den vier sattwigen Nahrungsmittelkategorien: (1) Obst (2) Gemüse/Salate – bei ausreichend hohem Rohkostanteil (3) Vollkorngetreide: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Buchweizen; auch Kartoffeln; neue alte Getreide: Dinkel, Einkorn, Amaranth, Quinoa etc. (4) Hülsenfrüchte: Linsen, Mungbohnen Sojabohne und Sojaprodukte wie Tofu, Tempeh etc. Verzicht auf rajassige und tamassige Nahrungsmittel führt zum Erwachen der inneren Instinkte. In Verbindung mit regelmäßiger Konzentration auf die Bauchgegend führt das dazu, dass du das magst, was gut für dich ist. Was genau für dich gut ist, kannst du am besten erfühlen. Und das kann sich auch je nach Lebensumständen ändern.
    119. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 118 Sattwige, rajasige und tamasige Nahrung
    Im Yoga wird die Nahrung eingeteilt in sattwige, rajassige und tamassige Nahrung: (1) Sattwige Nahrung: Gesund für den Körper, energetisierend, förderlich für das Prana (die Lebensenergie), gut für eine freudige und gelassene Grundstimmung, ethisch, gut für die Meditation. Eine ideale sattwige Ernährung besteht aus Obst, Gemüse/Salaten, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide. Sattwa heißt Freude, Licht (2) rajassige Nahrung: Macht den Geist unruhig, ist nicht so gut für den Körper. Dazu gehören z.B. Koffeingetränke (Kaffee, Schwarztee, Kakao), Industriezucker, scharfe Gewürze. Rajas heißt Unruhe, Gier; zu viel durcheinander essen, zu hastig essen ist auch rajassig (3) tamassige Nahrung: Ungesund für den Körper; schlecht für die Energien; führt zu Energieblockaden; schlecht für die Psyche; unethisch. Beispiele: Fleisch, Fisch, Unreifes, Abgestandenes, Drogen, Alkohol. Tamas heißt Dunkelheit, Niedergeschlagenheit, Dumpfheit. Zu viel essen oder zu spät abends essen ist auch tamassig.
    118. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    7 min
  • 118 Sattwige, rajasige und tamasige Nahrung
    Im Yoga wird die Nahrung eingeteilt in sattwige, rajassige und tamassige Nahrung: (1) Sattwige Nahrung: Gesund für den Körper, energetisierend, förderlich für das Prana (die Lebensenergie), gut für eine freudige und gelassene Grundstimmung, ethisch, gut für die Meditation. Eine ideale sattwige Ernährung besteht aus Obst, Gemüse/Salaten, Hülsenfrüchten und Vollkorngetreide. Sattwa heißt Freude, Licht (2) rajassige Nahrung: Macht den Geist unruhig, ist nicht so gut für den Körper. Dazu gehören z.B. Koffeingetränke (Kaffee, Schwarztee, Kakao), Industriezucker, scharfe Gewürze. Rajas heißt Unruhe, Gier; zu viel durcheinander essen, zu hastig essen ist auch rajassig (3) tamassige Nahrung: Ungesund für den Körper; schlecht für die Energien; führt zu Energieblockaden; schlecht für die Psyche; unethisch. Beispiele: Fleisch, Fisch, Unreifes, Abgestandenes, Drogen, Alkohol. Tamas heißt Dunkelheit, Niedergeschlagenheit, Dumpfheit. Zu viel essen oder zu spät abends essen ist auch tamassig.
    118. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 117 Drogenverzicht und Gelassenheit
    Wer gelassener werden will, sollte auf alle psychoaktiven Drogen verzichten. Dazu gehören Marihuana, Haschisch, Ekstasy, Kokain, alle Designer Drogen etc.
    117. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    6 min

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