Yoga, Meditation und spirituelles Leben
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Yoga, Meditation und spirituelles Leben episodes

  • 16 Ziel des Lebens ist Gottverwirklichung
    Ein wichtiger Vortrag, um dir immer wieder von Neuem das Ziel des Lebens vor Augen zu führen. Nacherzählung eines Vortrags von Swami Atmaswarupananda im Sivananda Ashram Rishikesh im Februar 2014. Swami Sivananda schreibt in vielen seiner Bücher immer wieder: Ziel des Lebens ist Gottverwirklichung. Es ist wichtig, sich immer wieder daran zu erinnern. Yoga Praktiken wie Asanas, Pranayama, Meditation, Mantrasingen sind wichtig. Aber es ist wichtig sich vor Augen zu führen, was der tiefere Sinn dahinter ist. Gottverwirklichung ist auch nicht nur das fern liegende Ziel. Gottverwirklichung heißt: Mache Gott wirklich. Gott ist dabei kein Objekt. Tat Twam Asi – du bist dieses Göttliche. Spüre: Aham Brahmasmi: Ich bin dieses Göttliche. Gottverwirklichung ist wie eine Hochzeit zwischen Ich und Gott. Zunächst ist Gottverwirklichung eine Partnerschaft, später eine Verschmelzung. Alle Praxis will zur Einheit der Erfahrung führen. Was das genauer heißt – darüber erfahre mehr in diesem Podcast.
    16. Folge der Vortragszusammenfassungen indischer Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh vom Februar 2014.
    0 min
  • 94: Swara Yoga - Energie-Harmonisierung durch Nasenlochverschluss
    Rechtes und linkes Nasenloch stehen in Verbindung mit den 2 Energiepolen: rechtes Nasenloch - Surya - Yang - Sonne - Aktivierend - Wärmend - Feuer. Linkes Nasenloch: Chandra Nadi, Ida, Mondenergie, Yin, beruhigend, aufbauend, kühlend, regenerierend. Chandra Bhedana und Surya Bhedana beruhen darauf (siehe vorige Podcast Sendungen). Du kannst aber auch Einfluss nehmen auf die Energiepolarität mit einem Wattebausch. Wie das geht - das erfährst du in diesem Podcast.
    94. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    8 min
  • 94: Swara Yoga - Energie-Harmonisierung durch Nasenlochverschluss
    Rechtes und linkes Nasenloch stehen in Verbindung mit den 2 Energiepolen: rechtes Nasenloch - Surya - Yang - Sonne - Aktivierend - Wärmend - Feuer. Linkes Nasenloch: Chandra Nadi, Ida, Mondenergie, Yin, beruhigend, aufbauend, kühlend, regenerierend. Chandra Bhedana und Surya Bhedana beruhen darauf (siehe vorige Podcast Sendungen). Du kannst aber auch Einfluss nehmen auf die Energiepolarität mit einem Wattebausch. Wie das geht - das erfährst du in diesem Podcast.
    94. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 15 Was alle Schüler von Swami Sivananda verbindet
    Was haben die Schüler von Swami Sivananda gemeinsam? Darüber hat Swami Atmaswarupananda in einem der Morgenvorträge im Sivananda Ashram Rishikesh gesprochen. Sukadev hat hier diesen Vortrag zusammengefasst. Swami Sivananda hatte viele Schüler. Manche haben eigene große spirituelle Institutionen und Bewegungen gegründet. Manche gelten als selbstverwirklichte Heilige. Manche sind sehr aktiv gewesen, manche haben die meiste Zeit ihres Lebens in Meditation verbracht. Die Schüler Swami Sivanandas unterschieden sich in Charakter und auch im Sadhana. Dennoch verbindet alle Schüler Swami Sivanandas etwas ganz Essentielles. Was das ist? Dazu höre diesen Podcast…
    13 min
  • 15 Was alle Schüler von Swami Sivananda verbindet
    Was haben die Schüler von Swami Sivananda gemeinsam? Darüber hat Swami Atmaswarupananda in einem der Morgenvorträge im Sivananda Ashram Rishikesh gesprochen. Sukadev hat hier diesen Vortrag zusammengefasst. Swami Sivananda hatte viele Schüler. Manche haben eigene große spirituelle Institutionen und Bewegungen gegründet. Manche gelten als selbstverwirklichte Heilige. Manche sind sehr aktiv gewesen, manche haben die meiste Zeit ihres Lebens in Meditation verbracht. Die Schüler Swami Sivanandas unterschieden sich in Charakter und auch im Sadhana. Dennoch verbindet alle Schüler Swami Sivanandas etwas ganz Essentielles. Was das ist? Dazu höre diesen Podcast…
    0 min
  • 91: Tipps zur Beruhigung von Vata Vikriti
    Vata Vikriti heißt, dass du mehr Vata hast, als deinem normalen Temperament (Prakriti) entsprechen würde. Zu viel Vata heißt: Zu viel Luft. Zu viel Unruhe. Im Unterschied zu Übermaß von Pitta ist Vata eher kühl. Zu viel Vata kann sich manifestieren als: Ängste, Nervosität, innere Unruhe, Schlafstörungen, Unzufriedenheit, Hoffnungslosigkeit, mangelnder Mut, Immer auf der Suche - das Ziel fehlt, Entscheidungsprobleme, schnell gelangweilt, Unfähigkeit sich an irgendwelche Absprachen zu halten, in den Wolken schweben, viele Konflikte mit anderen. Wie entsteht zu viel Vata? Indem du Vata Tätigkeiten übertreibst, kann Vata überhand nehmen. Dazu kann gehören: Viel Reisen, unruhiger Tagesablauf, wechselnde Anforderungen, Rampenlicht, zu viel Abwechslungen, ungeregelte Essenszeiten, Essen im Stehen/gehen, beim Telefonieren, Fernsehen, Internet, Handy. Zu viel gleichzeitig. Vata kann aber auch allein durch Ängste, Zukunftsängste und das Gefühl mangelnder Sicherheit zu stark werden. Einige Tipps, um Vata Überschuss zu reduzieren: - Eine Weile lang habe einen geregelten Tagesablauf: Gehe zu fester Uhrzeit ins Bett, stehe zu fester Uhrzeit auf – egal ob du schon müde bist, oder nicht. Egal, ob du schläfst oder nicht. Iss zu festen Zeiten – egal ob du Hunger hast oder nicht. Bleibe bei einer Ernährungsphilosophie für eine Weile. Entscheide dich für etwas, und bleibe eine Weile lang bei dieser Entscheidung. Behalte aber auch im Geist: Manchmal scheinst du einen Vata Überschuss zu haben - bist aber nur nervös, weil du deine Natur nicht ausleben kannst. Bei Unruhe, Nervosität etc. überlege auch: lebe ich mein Temperament? Manchmal brauchst du auch mehr statt weniger Abwechslung... Es ist also nicht immer so einfach...
    Dies ist die 91. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    9 min
  • 91: Tipps zur Beruhigung von Vata Vikriti
    Vata Vikriti heißt, dass du mehr Vata hast, als deinem normalen Temperament (Prakriti) entsprechen würde. Zu viel Vata heißt: Zu viel Luft. Zu viel Unruhe. Im Unterschied zu Übermaß von Pitta ist Vata eher kühl. Zu viel Vata kann sich manifestieren als: Ängste, Nervosität, innere Unruhe, Schlafstörungen, Unzufriedenheit, Hoffnungslosigkeit, mangelnder Mut, Immer auf der Suche - das Ziel fehlt, Entscheidungsprobleme, schnell gelangweilt, Unfähigkeit sich an irgendwelche Absprachen zu halten, in den Wolken schweben, viele Konflikte mit anderen. Wie entsteht zu viel Vata? Indem du Vata Tätigkeiten übertreibst, kann Vata überhand nehmen. Dazu kann gehören: Viel Reisen, unruhiger Tagesablauf, wechselnde Anforderungen, Rampenlicht, zu viel Abwechslungen, ungeregelte Essenszeiten, Essen im Stehen/gehen, beim Telefonieren, Fernsehen, Internet, Handy. Zu viel gleichzeitig. Vata kann aber auch allein durch Ängste, Zukunftsängste und das Gefühl mangelnder Sicherheit zu stark werden. Einige Tipps, um Vata Überschuss zu reduzieren: - Eine Weile lang habe einen geregelten Tagesablauf: Gehe zu fester Uhrzeit ins Bett, stehe zu fester Uhrzeit auf – egal ob du schon müde bist, oder nicht. Egal, ob du schläfst oder nicht. Iss zu festen Zeiten – egal ob du Hunger hast oder nicht. Bleibe bei einer Ernährungsphilosophie für eine Weile. Entscheide dich für etwas, und bleibe eine Weile lang bei dieser Entscheidung. Behalte aber auch im Geist: Manchmal scheinst du einen Vata Überschuss zu haben - bist aber nur nervös, weil du deine Natur nicht ausleben kannst. Bei Unruhe, Nervosität etc. überlege auch: lebe ich mein Temperament? Manchmal brauchst du auch mehr statt weniger Abwechslung... Es ist also nicht immer so einfach...
    Dies ist die 91. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 14 Mantra und Gott
    Wie ist die Beziehung zwischen Mantra und Gott? Das ist eine der Fragen, um die es in diesem Podcast geht. Und: Was ist besser, Gott mit Gestalt und mit Attributen zu verehren, oder ist es besser, Gott ohne Gestalt und ohne Attribute zu verehren? Sukadev fasst hier einen Vortrag eines Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh zusammen. Der ursprüngliche englische Vortrag war ein Kommentar zu ein paar Versen des Ramcharitmanas des indischen Heiligen, Weisen, Poeten und Schriftstellers Tulsidas. Hier findest du einige überraschende Einsichten – einschließlich der Aussage, dass Gottes Namen machtvoller sein soll als Gott selbst, und dass die Namen Gottes älter sein sollen als die Manifestationen Gottes. Ein interessanter, auch etwas provozierender Vortrag, mindestens vom Standpunkt eines westlichen Aspiranten aus gesehen.
    14. Folge der Vortragszusammenfassungen indischer Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh vom Februar 2014.
    14 min
  • 14 Mantra und Gott
    Wie ist die Beziehung zwischen Mantra und Gott? Das ist eine der Fragen, um die es in diesem Podcast geht. Und: Was ist besser, Gott mit Gestalt und mit Attributen zu verehren, oder ist es besser, Gott ohne Gestalt und ohne Attribute zu verehren? Sukadev fasst hier einen Vortrag eines Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh zusammen. Der ursprüngliche englische Vortrag war ein Kommentar zu ein paar Versen des Ramcharitmanas des indischen Heiligen, Weisen, Poeten und Schriftstellers Tulsidas. Hier findest du einige überraschende Einsichten – einschließlich der Aussage, dass Gottes Namen machtvoller sein soll als Gott selbst, und dass die Namen Gottes älter sein sollen als die Manifestationen Gottes. Ein interessanter, auch etwas provozierender Vortrag, mindestens vom Standpunkt eines westlichen Aspiranten aus gesehen.
    14. Folge der Vortragszusammenfassungen indischer Swamis im Sivananda Ashram Rishikesh vom Februar 2014.
    0 min
  • 89 Vata Temperament - Prakriti
    Menschen mit Vata Temperament sind kommunikativ, haben viele Ideen. Sie lieben die Abwechslung, freuen sich auf intellektuelle Herausforderungen, gehen gerne spielerisch viele Möglichkeiten durch. Sie reisen gerne und interessieren sich für alles Mögliche. Menschen mit Vata Temperament können lernen ihre Stärken zu nutzen. Ihre Kreativität ist gefragt, und vieles bekommen sie geregelt, indem sie mit anderen Menschen sprechen. Sie kennen immer jemanden, der/die helfen kann. Vata Menschen müssen auch daran arbeiten, dass sie eine gewisse Verlässlichkeit und Beständigkeit zeigen inmitten ihrer Kreativität und Ideenreichtums: Ansonsten regen sich die Pitta und Kapha über sie auf. Das führt dazu, dass die Vata Menschen müssen sich ständig mit den regelversessenen Pitta- und Kapha Typen auseinandersetzen, die jede Idee gleich als Bedrohung empfinden… Also eine gewisse Verlässlichkeit und Beständigkeit ist notwendig, und ein gewisses Beachten von Regeln. Vata Typen haben als Aufgabe, auch die anderen Temperamente zu schätzen:
    • Pitta Typen, die Dinge umsetzen, sich an Leistung erfreuen, Erfolg anstreben
    • Kapha Typen, die Beständigkeit haben, mit ihrer gemütlichen, verlässlichen, liebevollen Art auch Vata-Typen gut tun. Sie sorgen dafür, dass das Bewährte umgesetzt wird, keine übereilten Entscheidungen getroffen werden, und der langfristige Erfolg gesichert ist.
    Dies ist die 89. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    7 min

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Live Mitschnitte von Satsang Vorträgen aus dem Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Wertvolle Hilfen für Selbsterkenntnis und den spirituellen Weg. Meist von Sukadev Bretz, manchmal auch von Yoga-Meistern…