Yoga, Meditation und spirituelles Leben
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Yoga, Meditation und spirituelles Leben episodes

  • 06 Der Yoga Rudha – Eigenschaften eines Menschen der fest verankert ist im Yoga
    Was sind die Eigenschaften eines Menschen, der fest verankert ist im Yoga? Darüber spricht Sukadev in diesem Vortrag, der eine Nacherzählung ist eines Vortrags von Swami Padmanabhananda, den er im Sivananda Ashram Rishikesh im Februar 2014 gehört hat. Krishna beschreibt an mehreren Stellen in der Bhagavad Gita die Eigenschaften eines Heiligen, eines im Yoga fest Verankerten, eines Weisen. Diese Verse sind nicht dazu da, um andere zu beurteilen. Vielmehr dienen sie dazu, sich selbst zu entwickeln, selbst diese Eigenschaften zu entfalten. Im sechsten Kapitel der Bhagavad Gita beschreibt Krishna den Yoga Rudha, denjenigen, der im Yoga fest verankert ist: Der Yoga Rudha ist voller Wohlwollen, er ist offenherzig. Er ist ein Freund aller, er ist unparteiisch. Ein Yoga Weiser ist wohlwollend gegenüber Freunden und Gegnern, gegenüber Guten und weniger Guten, er ist voller Gleichmut gegenüber Heiligen und Verbrechern. Wer fest verankert ist im Yoga, weiß: Alles ist letzlich göttlich. Entwickle diese Eigenschaften immer mehr. Sei wachsam. Erinnere dich an deine Ideale – so wirst du zum Höchsten kommen. Alle Yoga Vidya Vorträge und Podcasts
    0 min
  • 75: Lerne dein Temperament anzunehmen
    Gelassenheit ist für jeden anders. Jeder muss sein Leben anders leben. Dynamische, einfühlsame, Gelassenheit - darum geht es in dieser Podcastreihe. Hier spricht Sukadev darüber: Wie kannst du dein Temperament annehmen? wie kannst du mit deinem Temperament gelassen leben? Was kann mit deiner Persönlichkeit Gelassenheit heißen? Denn Temperament und Persönlichkeit ist nur mit viel Aufwand und sehr langsam änderbar. Vielleicht hast du zyklothymes Temperament ("himmelhochjauchzend-zu Tode betrübt"), vielleicht hast du melancholisches oder cholerisches Temperament. Vielleicht bist du stark Vata (unruhig-flexibel) oder Pitta (feurig). Nimm dein Temperament an - und überlege, wie du es geschickt leben kannst - aus einem Geist der Akzeptanz für dich und andere. Heilige sind sehr unterschiedlich - so wirst auch du als Heiliger im Werden deinen Weg finden können, wie du mit deinem Temperament gelassen leben wirst.
    75. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz. Mitschnitt aus einem Seminar "Gelassenheit entwickeln" bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
    38 min
  • 75: Lerne dein Temperament anzunehmen
    Gelassenheit ist für jeden anders. Jeder muss sein Leben anders leben. Dynamische, einfühlsame, Gelassenheit - darum geht es in dieser Podcastreihe. Hier spricht Sukadev darüber: Wie kannst du dein Temperament annehmen? wie kannst du mit deinem Temperament gelassen leben? Was kann mit deiner Persönlichkeit Gelassenheit heißen? Denn Temperament und Persönlichkeit ist nur mit viel Aufwand und sehr langsam änderbar. Vielleicht hast du zyklothymes Temperament ("himmelhochjauchzend-zu Tode betrübt"), vielleicht hast du melancholisches oder cholerisches Temperament. Vielleicht bist du stark Vata (unruhig-flexibel) oder Pitta (feurig). Nimm dein Temperament an - und überlege, wie du es geschickt leben kannst - aus einem Geist der Akzeptanz für dich und andere. Heilige sind sehr unterschiedlich - so wirst auch du als Heiliger im Werden deinen Weg finden können, wie du mit deinem Temperament gelassen leben wirst.
    75. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz. Mitschnitt aus einem Seminar "Gelassenheit entwickeln" bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
    0 min
  • 05 Höchste Weisheit und der Weise
    Weisheit schließt Wissen und praktische Erfahrung ein und geht über beide hinaus. Weise werden bewundert. Weise Menschen tun viel Gutes, sie bewirken viel, sie haben Charakter. Wenn man einen Weisen fragt, bekommt man die besten Ratschläge. Was aber ist höchste Weisheit? Höchste Weisheit betrifft Fragen, auf die es keine echte Antwort gibt. Es heißt: Gott ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend. Gott ist die Liebe. Warum aber ist die Welt so wie sie ist? Die Welt scheint sich anhand von Gesetzmäßigkeiten zu entwickeln. Wo bleibt da Platz für die Allmacht Gottes? All das sind Fragen, auf die es keine wirkliche Antwort gibt. Jesus sagte: wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, kommt ihr nicht in das Himmelsreich. Ein Weiser weiß – und er ist einfach wie ein Kind. Dies ist eine weitere Zusammenfassung eines Vortrags, den Sukadev im Rahmen seiner Indienreise im Februar 2014 im Sivananda Ashra Rishikesh gehört hat. Alle Yoga Vidya Vorträge und Podcasts
    6 min
  • 05 Höchste Weisheit und der Weise
    Weisheit schließt Wissen und praktische Erfahrung ein und geht über beide hinaus. Weise werden bewundert. Weise Menschen tun viel Gutes, sie bewirken viel, sie haben Charakter. Wenn man einen Weisen fragt, bekommt man die besten Ratschläge. Was aber ist höchste Weisheit? Höchste Weisheit betrifft Fragen, auf die es keine echte Antwort gibt. Es heißt: Gott ist allgegenwärtig, allmächtig, allwissend. Gott ist die Liebe. Warum aber ist die Welt so wie sie ist? Die Welt scheint sich anhand von Gesetzmäßigkeiten zu entwickeln. Wo bleibt da Platz für die Allmacht Gottes? All das sind Fragen, auf die es keine wirkliche Antwort gibt. Jesus sagte: wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, kommt ihr nicht in das Himmelsreich. Ein Weiser weiß – und er ist einfach wie ein Kind. Dies ist eine weitere Zusammenfassung eines Vortrags, den Sukadev im Rahmen seiner Indienreise im Februar 2014 im Sivananda Ashra Rishikesh gehört hat. Alle Yoga Vidya Vorträge und Podcasts
    0 min
  • 73: Gelassenheit durch Verständnis, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl
    Um gelassener mit deinen Mitmenschen umgehen zu können, sind Einfühlungsvermögen, Mitgefühl und Liebe wichtig. Es geht hier also um liebevolle Gelassenheit, engagierte Gelassenheit - nicht kalte, gefühllose Gelassenheit. Sukadev gibt dir ein paar Tipps: (1) Wenn du einen Menschen triffst, grüße ihn mit echtem Gefühl. Wenn ihr wieder auseinander geht, grüße den anderen wiederum. (2) Verbinde dich jeden Tag von ganzem Herzen mit den 3-10 wichtigsten Menschen, am besten morgens - entweder als Teil deiner Meditation, vor deiner Meditation, oder als Meditation. Oder auch einfach so. Im Umgang mit deinem Partner gilt das auch: Bevor ihr euch am Abend viel erzählt, fragt, Aufgaben verteilt, nehmt euch 1 Minute schweigend in den Arm und fühlt euch vom Herzen her. Genauso mit den Kindern: wenn du deine Kinder am Nachmittag/Abend siehst, nimm dir eine Minute, um sie vom Herzen her zu spüren. Gib der Liebe eine Chance. (3) Sieh die Welt aus den Augen eines anderen. Versuche zu verstehen, zu spüren, wie der/die andere "tickt", also wahrnimmt, denkt, fühlt. Höre die Lebensgeschichte des anderen an. Erzähle deine eigene Lebensgeschichte: Jeder lebt in seiner eigenen Welt - jede Welt ist faszinierend, aber nicht ganz verstehbar. (4) Gehe davon aus, dass jedes Verhalten in einem bestimmten Kontext sinnvoll ist oder war - Ausdruck von legitimen Bedürfnissen ist (5) Lebe mal mit der Arbeitshypothese: Menschen tun alles auch deshalb, um Liebe zu schenken und/oder um Liebe zu bitten. Sie tun es manchmal auf sehr verquere Weise - und manchmal bitten sie um die Liebe von jemandem, der gar nicht mehr in seinem Körper ist (z.B. Vater/Mutter). Es fällt leichter, mit einem Menschen umzugehen, wenn man ihn als liebevoll erlebt, oder eben auch als liebevoll (6) Denke über ein paar "paläoanthropoligische" Hypothesen nach: Heutiges menschliches Verhalten ist erklärbar aus dem, was in der Steinzeit sinnvoll war: In der Steinzeit waren Angst, Ärger, Neid wichtige Kraftgeber, welche das Überleben des einzelnen gesichert haben. Und es gab eine "Aufgabenteilung": Dadurch dass es in jedem Stamm mindestens einen hypersensiblen, z.T. fast paranoiden Menschen gab, der jede Gefahr schon von weitem erahnte, konnten manche andere im gleichen Stamm entspannt die Schönheit genießen. Bringe also den "Paranoiden" Wertschätzung entgegen - sie tragen die Gene in sich, welche das Überleben deiner Vorfahren gesichert haben. Und sie sind auch jetzt wertvoll: Sie warnen vor allen möglichen Gefahren. So haben Optimisten ihren Platz: Sie wagen viel - und erfinden Neues. Und die Pessimisten: Sie warnen vor Gefahren - und sie treffen so wichtige Vorkehrungen zur Gefahrenabwehr. So sind Ordnungsfreaks und Regelfanatiker wichtig - sie helfen, dass die Regeln, unter denen alle leben wollen, eingehalten werden. Und die Rebellen sind wichtig - sonst würde alles starr werden und bei Änderungen in der Umgebung kollabieren - od
    56 min
  • 73: Gelassenheit durch Verständnis, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl
    Um gelassener mit deinen Mitmenschen umgehen zu können, sind Einfühlungsvermögen, Mitgefühl und Liebe wichtig. Es geht hier also um liebevolle Gelassenheit, engagierte Gelassenheit - nicht kalte, gefühllose Gelassenheit. Sukadev gibt dir ein paar Tipps: (1) Wenn du einen Menschen triffst, grüße ihn mit echtem Gefühl. Wenn ihr wieder auseinander geht, grüße den anderen wiederum. (2) Verbinde dich jeden Tag von ganzem Herzen mit den 3-10 wichtigsten Menschen, am besten morgens - entweder als Teil deiner Meditation, vor deiner Meditation, oder als Meditation. Oder auch einfach so. Im Umgang mit deinem Partner gilt das auch: Bevor ihr euch am Abend viel erzählt, fragt, Aufgaben verteilt, nehmt euch 1 Minute schweigend in den Arm und fühlt euch vom Herzen her. Genauso mit den Kindern: wenn du deine Kinder am Nachmittag/Abend siehst, nimm dir eine Minute, um sie vom Herzen her zu spüren. Gib der Liebe eine Chance. (3) Sieh die Welt aus den Augen eines anderen. Versuche zu verstehen, zu spüren, wie der/die andere "tickt", also wahrnimmt, denkt, fühlt. Höre die Lebensgeschichte des anderen an. Erzähle deine eigene Lebensgeschichte: Jeder lebt in seiner eigenen Welt - jede Welt ist faszinierend, aber nicht ganz verstehbar. (4) Gehe davon aus, dass jedes Verhalten in einem bestimmten Kontext sinnvoll ist oder war - Ausdruck von legitimen Bedürfnissen ist (5) Lebe mal mit der Arbeitshypothese: Menschen tun alles auch deshalb, um Liebe zu schenken und/oder um Liebe zu bitten. Sie tun es manchmal auf sehr verquere Weise - und manchmal bitten sie um die Liebe von jemandem, der gar nicht mehr in seinem Körper ist (z.B. Vater/Mutter). Es fällt leichter, mit einem Menschen umzugehen, wenn man ihn als liebevoll erlebt, oder eben auch als liebevoll (6) Denke über ein paar "paläoanthropoligische" Hypothesen nach: Heutiges menschliches Verhalten ist erklärbar aus dem, was in der Steinzeit sinnvoll war: In der Steinzeit waren Angst, Ärger, Neid wichtige Kraftgeber, welche das Überleben des einzelnen gesichert haben. Und es gab eine "Aufgabenteilung": Dadurch dass es in jedem Stamm mindestens einen hypersensiblen, z.T. fast paranoiden Menschen gab, der jede Gefahr schon von weitem erahnte, konnten manche andere im gleichen Stamm entspannt die Schönheit genießen. Bringe also den "Paranoiden" Wertschätzung entgegen - sie tragen die Gene in sich, welche das Überleben deiner Vorfahren gesichert haben. Und sie sind auch jetzt wertvoll: Sie warnen vor allen möglichen Gefahren. So haben Optimisten ihren Platz: Sie wagen viel - und erfinden Neues. Und die Pessimisten: Sie warnen vor Gefahren - und sie treffen so wichtige Vorkehrungen zur Gefahrenabwehr. So sind Ordnungsfreaks und Regelfanatiker wichtig - sie helfen, dass die Regeln, unter denen alle leben wollen, eingehalten werden. Und die Rebellen sind wichtig - sonst würde alles starr werden und bei Änderungen in der Umgebung kollabieren - oder Diktatoren hätten leichtes Spiel. Mit diesen - und anderen - Techniken entwickle Liebe, Mitgefühl, Verständnis - und Humor gegenüber anderen und auch dir selbst. (7) Ein guter Ansatz für Wertschätzung anderer ist auch die Dosha-Lehre aus dem Ayurveda: Es ist gut, wenn in jedem Team jedes Dosha vertreten ist: Die Vata Menschen haben die Ideen, die Pitta-Menschen priorisieren und setzen die wichtigen Ideen um, die Kapha Menschen sorgen dafür, dass das Bewährte weiter gemacht wird, es gemütlich-menschlicher zugeht, niemand am Burnout leidet - und dass es langfristig gut weitergeht.
    73. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Mitschnitt aus einem Seminar "Gelassenheit entwickeln" bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
    0 min
  • 04 Die Geschichte von Dhruva, einem Kind, das zum Heiligen wurde
    Dhruva war ein Kind, das im Alter von 5 Jahren mit spirituellen Praktiken begann und so zum Heiligen wurde. Sukadev erzählt hier eine Geschichte nach, die er im Sivananda Ashram Rishikesh gehört hat. Diese Geschichte soll zeigen, wie man durch eigene Anstrengung (Purushartha) sein Schicksal ändern kann – und wie auch anfangs egoistische Motive einen auf der Gottessuche voranbringen können. Eine ausführliche Wiedergabe dieser Geschichte findest du im Yogawiki unter Dhruva . Dhruva bekam von dem Heiligen Narada das Mantra Om Namo Bhagavate Vasudevaya. Dhruva wiederholte das Mantra mit großer Konzentration, und auch mit Kumbhaka, also mit Pranayama. Besonders inspirierend sind auch die Gebete, die Dhruva sprach, als er Darshan, die Vision Gottes, hatte: Oh Gott, du hast die Welt geschaffen, du betrittst die Welt, du aktivierst die Welt. Oh Gott, wie könnte ich dich verehren – alles gehört dir schon. Oh Gott, du bist eins. Du bist auch die Kosmische Maya, das Universum. Mit deinen Gedanken schaffst du alles. Du bist eins – und manifestierst dich doch als vieles. Wer kann dich verstehen?
    11 min
  • 04 Die Geschichte von Dhruva, einem Kind, das zum Heiligen wurde
    Dhruva war ein Kind, das im Alter von 5 Jahren mit spirituellen Praktiken begann und so zum Heiligen wurde. Sukadev erzählt hier eine Geschichte nach, die er im Sivananda Ashram Rishikesh gehört hat. Diese Geschichte soll zeigen, wie man durch eigene Anstrengung (Purushartha) sein Schicksal ändern kann – und wie auch anfangs egoistische Motive einen auf der Gottessuche voranbringen können. Eine ausführliche Wiedergabe dieser Geschichte findest du im Yogawiki unter Dhruva . Dhruva bekam von dem Heiligen Narada das Mantra Om Namo Bhagavate Vasudevaya. Dhruva wiederholte das Mantra mit großer Konzentration, und auch mit Kumbhaka, also mit Pranayama. Besonders inspirierend sind auch die Gebete, die Dhruva sprach, als er Darshan, die Vision Gottes, hatte: Oh Gott, du hast die Welt geschaffen, du betrittst die Welt, du aktivierst die Welt. Oh Gott, wie könnte ich dich verehren – alles gehört dir schon. Oh Gott, du bist eins. Du bist auch die Kosmische Maya, das Universum. Mit deinen Gedanken schaffst du alles. Du bist eins – und manifestierst dich doch als vieles. Wer kann dich verstehen?
    0 min
  • 71: Wie ein Meister Gelassenheit lehrt
    Der Yoga-Meister Swami Vishnu-devananda hatte eigene und sehr effektive Weisen, seinen Schülern tiefe Gelassenheit beizubringen - und zwar durch Aufgaben im Alltag. Sukadev erzählt ein paar der Lektionen, mit denen Swami Vishnu-devananda ihn gelehrt hat: (1) Denke groß, aber sein mit kleinem zufrieden (2) Mache das, was du nicht magst, solange, bis du es magst - und nimm es dir vor, es zu mögen: "Learn to love it". (3) Hänge nicht am Ergebnis. Handle klug, sei aber nicht verhaftet. So wird es sehr plastisch, wie ein Meister seine Schüler lehrt. Du kannst aber auch ohne Meister dich dazu inspirieren zu lassen, diese Lektionen anzunehmen und im Alltag zu leben.
    Dies ist die 71. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Dies ist ein Mitschnitt eines Vortrags im Rahmen eines Satsangs während des Seminars "Gelassenheit entwickeln" bei Yoga Vidya Bad Meinberg.
    30 min

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Live Mitschnitte von Satsang Vorträgen aus dem Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Wertvolle Hilfen für Selbsterkenntnis und den spirituellen Weg. Meist von Sukadev Bretz, manchmal auch von Yoga-Meistern…