Yoga, Meditation und spirituelles Leben
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Yoga, Meditation und spirituelles Leben episodes

  • 07 Dienstag - Subrahmanya-Tag - Orientiere dich an übergeordneten Zielen
    Subrahmanya ist der Führer der Engel. Er steht für die Orientierung an übergeordneten Zielen. Ähnlich sollte ein Aspirant seine inneren Anteile als wohlmeinende Mitarbeiter erkennen, anerkennen und sie führen – also nicht unter die Sklaverei einer einzelnen Emotion etc. kommen. Und es ist wichtig, zu erkennen, dass man mit anderen Menschen gut zusammenarbeitet, wenn man die gemeinsamen und die unterschiedlichen Anliegen berücksichtigt. Sich selbst zu sehen als Subrahmanya kann zu viel Energie, Tatkraft – und Gelassenheit führen.
    Mitschnitt aus einem Satsang im Rahmen einer aus einer Yogalehrer Weiterbildung. Subrahmanya wird auch genannt Sharavanabhava, Muruga, Kartikeya und Shanmuga. Mehr findest du auf den Internetseiten von Yoga Vidya. Siebter Teil der Vortragsreihe „Jnana Yoga und Vedanta“ mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
    0 min
  • 45: Ablehnung des dualistischen Weltbildes
    Sukadev beschreibt, wie er schrittweise zur Erkenntnis kam, dass das dualistische Weltbild von Gut gegen Böse auf einer Illusion beruht. Das dualistische Weltbild ist Quelle von unendlichem Leid geworden. Die Bekämpfung des Bösen hat mehr Leid über die Menschheit gebracht als irgendetwas anderes. Sechster der autobiografischen Podcasts.
    45. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast.
    16 min
  • 45: Ablehnung des dualistischen Weltbildes
    Sukadev beschreibt, wie er schrittweise zur Erkenntnis kam, dass das dualistische Weltbild von Gut gegen Böse auf einer Illusion beruht. Das dualistische Weltbild ist Quelle von unendlichem Leid geworden. Die Bekämpfung des Bösen hat mehr Leid über die Menschheit gebracht als irgendetwas anderes. Sechster der autobiografischen Podcasts.
    45. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast.
    0 min
  • 06 Geschichte des Yoga im Westen
    Yoga gibt es schon sehr viel länger im Westen, als die meisten Menschen wissen. Schon vor 4000-5000 Jahren standen die Hochkulturen in Kontakt miteinander. Gerade die griechische Kultur wurde stark auch von indischem Gedankengut geprägt. Es ist wahrscheinlich dass das Judentum vor über 2000 Jahre beeinflusst wurde von indischen Wanderasketen, Yogis, die es im Orient und im Mittelmeerraum gab. Vermutlich hat auch Jesus Christus Yoga Gedankengut in seine Lehren integriert, haben die Wüstenväter und die christlichen Mystiker Inspiration durch Yoga, Buddhismus und Jainismus erhalten. Im Mittelalter wurden die Sufis, die Kabbalisten und christliche Mystiker von Vorstellungen indischer Yogis mit geprägt. Besonders ausführlich spricht Sukadev über das 19. Jahrhundert, welches bis heute prägend auch für das Verständnis des Yoga wurde: Die deutschen Romantiker haben sich mit den Upanishaden und der Bhagavad Gita beschäftigt. Die Philosophen des deutschen Idealismus Hegel, Schopenhauer, Nietzsche waren mit indischen Schriften und Vedanta vertraut. Die Lebensreformbewegung, die Neugeistbewegung, die Theosophie und Anthroposophie erhielten alle entscheidende Impulse aus dem Yoga. Umgekehrt gaben diese Richtungen Impulse für das Lehren und Praktizieren von Yoga im Westen – und auch in Indien.
    Sechster Teil der Vortragsreihe „Jnana Yoga und Vedanta“ mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Mitschnitt aus einer Yogalehrer Weiterbildung zum gleichen Thema bei Yoga Vidya Nordsee. Mehr zum Thema Vedanta.
    45 min
  • 06 Geschichte des Yoga im Westen
    Yoga gibt es schon sehr viel länger im Westen, als die meisten Menschen wissen. Schon vor 4000-5000 Jahren standen die Hochkulturen in Kontakt miteinander. Gerade die griechische Kultur wurde stark auch von indischem Gedankengut geprägt. Es ist wahrscheinlich dass das Judentum vor über 2000 Jahre beeinflusst wurde von indischen Wanderasketen, Yogis, die es im Orient und im Mittelmeerraum gab. Vermutlich hat auch Jesus Christus Yoga Gedankengut in seine Lehren integriert, haben die Wüstenväter und die christlichen Mystiker Inspiration durch Yoga, Buddhismus und Jainismus erhalten. Im Mittelalter wurden die Sufis, die Kabbalisten und christliche Mystiker von Vorstellungen indischer Yogis mit geprägt. Besonders ausführlich spricht Sukadev über das 19. Jahrhundert, welches bis heute prägend auch für das Verständnis des Yoga wurde: Die deutschen Romantiker haben sich mit den Upanishaden und der Bhagavad Gita beschäftigt. Die Philosophen des deutschen Idealismus Hegel, Schopenhauer, Nietzsche waren mit indischen Schriften und Vedanta vertraut. Die Lebensreformbewegung, die Neugeistbewegung, die Theosophie und Anthroposophie erhielten alle entscheidende Impulse aus dem Yoga. Umgekehrt gaben diese Richtungen Impulse für das Lehren und Praktizieren von Yoga im Westen – und auch in Indien.
    Sechster Teil der Vortragsreihe „Jnana Yoga und Vedanta“ mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Mitschnitt aus einer Yogalehrer Weiterbildung zum gleichen Thema bei Yoga Vidya Nordsee. Mehr zum Thema Vedanta.
    0 min
  • Yoga Vidya - Yoga Erleben
    Yoga erleben in Europas größten Yoga und Ayurveda Seminarhäusern.
    Yoga für Alle - Yoga ist eine jahrtausendealte Lehre aus Indien und heute mehr denn je lebendig. Yoga bedeutet Einheit, Harmonie und führt zu einer Harmonisierung von Körper, Geist und Seele.
    0 min
  • 44: Bhakti Yoga - mit Gottesliebe zur Gelassenheit
    Eine machtvolle Technik für Gelassenheit ist Bhakti Yoga, der Yoga der Hingabe und Gottesliebe. Sukadev beschreibt, wie er diesen Weg der Gottesliebe seit Jahrzehnten geht - und wie er hilft, mit Herausforderungen des Alltags gut umzugehen. 5. der autobiografischen Podcasts.
    44. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast.
    16 min
  • 44: Bhakti Yoga - mit Gottesliebe zur Gelassenheit
    Eine machtvolle Technik für Gelassenheit ist Bhakti Yoga, der Yoga der Hingabe und Gottesliebe. Sukadev beschreibt, wie er diesen Weg der Gottesliebe seit Jahrzehnten geht - und wie er hilft, mit Herausforderungen des Alltags gut umzugehen. 5. der autobiografischen Podcasts.
    44. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast.
    0 min
  • Weltyogatag am 23.02.2014
    Einmal im Jahr findet der internationale Weltyogatag statt. Dieser Tag wurde ins Leben gerufen, um ein Zeichen für Menschenrechte und ein friedliches Miteinander zu setzen.
    Auf der ganzen Welt veranstalten und praktizieren Menschen am selben Tag zwischen 11 und 13 Uhr gemeinsam Yoga und Meditation. Yogalehrerinnen und Yogalehrer unterrichten kostenfrei und teilnehmende Yogis und Yoginis können für einen guten Zweck spenden und sich so für die Verbesserung der Menschenrechte einsetzen. Europas größtes Yoga-Seminar– und Ausbildungszentrum Yoga Vidya beteiligt sich an der weltweiten Aktion.
    0 min
  • 05 Gelassenheit entwickeln mit Jnana Yoga
    Wie kannst du Vedanta nutzen, um gelassener zu sein? Sukadev zeigt, wie du Jnana Yoga Erkenntnisse im praktischen Alltag für Gelassenheit und Engagement umsetzen kannst. Die griechische Lebensphilosophie der Stoiker hat Inspiration von den indischen „Gymnosophisten“ bekommen. Mit anderen Worten: Eine große europäische Geistesrichtung wurde schon vor über 2000 Jahren durch Inspiration von Yogis beeinflusst, vielleicht sogar erst ins Leben gerufen. Aus der Nichtidentifikation und aus der Bewusstheit des reinen Bewusstseins kommt die Fähigkeit, geschickt und gelassen mit sich selbst und seinen Aufgaben umzugehen.
    Fünfter Teil der Vortragsreihe „Jnana Yoga und Vedanta“ mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Mitschnitt aus einer Yogalehrer Weiterbildung zum gleichen Thema. Mehr zum Thema Vedanta.
    1 hr 28 min

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Live Mitschnitte von Satsang Vorträgen aus dem Haus Yoga Vidya Bad Meinberg. Wertvolle Hilfen für Selbsterkenntnis und den spirituellen Weg. Meist von Sukadev Bretz, manchmal auch von Yoga-Meistern…