Yoga, Meditation und spirituelles Leben
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Yoga, Meditation und spirituelles Leben episodes

  • Yoga für den Rücken: Vorbeugung und Therapie von Rückenschmerzen - YVS071
    Die meisten Rückenschmerzen sind eher funktionaler bzw. unspezifischer Natur. Hierzu zählen:
    • Verspannungen der Muskeln,
    • Verklebungen von Bindegewebe;
    • Blockaden der Zwischenwirbelgelenke
    Risikofaktoren:
    • Stress
    • Allgemein: psychische Probleme: Geistige Haltung und körperliche Haltung gehen einher
    • Mangelnde Bewegung: Schwache Muskeln, mangelnde Flexibilität, mangelnde Versorgung im Zwischenwirbelbereich
    • Rückkopplungseffekte: Stress > Verspannung > Schmerzen im Rückenbereich > wenig Bewegung > Verkrampfung > Schmerzen im Rückenbereich > mehr Stress > Rückzug > schlechterer Stressumgang > stärkere Fixierung auf Schmerzen im Rücken > Rückenschmerzen > schlechte Ernährung (Frustessen) > weitere Schmerzen im Rückenbereich.
    Behandlung von Rückenschmerzen:
    Schulmedizinisch: Multimodal:
    • Tiefenentspannung
    • Besserer Umgang mit Stress
    • Bewegung: Mobilisieren, Muskelstärke, Flexibilität
    • Gesunde Ernährung
    • Schmerztherapie: Schmerzmittel, TCM, Massage
    Yoga:
    • Tiefenentspannung, Meditation
    • Pranayama: Neue Energie
    • Ständige Bewegung auch im Alltag
    • Stärkung der Muskeln, insbesondere Halsmuskeln, Muskeln des oberen Rückens, des mittleren Rückens, des unteren Rückens, des Bauches
    • Dehnen der Muskeln, auch Psoas
    Konkret:
    • Nackenbereich
    • Oberer Rücken
    • Unterer Rücken
    • Kreuzbereich
    40 min
  • Yoga für den Rücken: Anatomie, Physiologie - YVS070
    Rückenprobleme sind nach Erkältungen und psychischen Erkrankungen die dritthäufigste Ursache für Krankschreibungen.
    Darüber hinaus sind Probleme mit dem Rücken nach den psychischen Erkrankungen die Hauptursache für Frühverrentung.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand momentan Rückenschmerzen hat, ist so hoch wie sein Alter. Rückenschmerzen sind also sehr weit verbreitet.
    Ein Grund für die Anfälligkeit des Menschen für Rückenprobleme: Der 2-beinige Stand ist sehr komplex, wodurch sehr schnell etwas aus dem Gleichgewicht oder Lot geraten kann.
    Die meisten Probleme mit dem Rücken sind unspezifische Rückenbeschwerden, auch funktionale Rückenbeschwerden genannt:
    Verspannungen
    Verklebungen
    Bindegewebe
    Die wenigsten Rückenprobleme sind spezifisch, d.h. das sie eine konkrete, behandelbare Ursache haben. Selbst Haltungsabweichungen, degenerative Veränderungen in der Wirbelsäule, Bandscheibenvorfälle, Bandscheibenverkümmerung hat typischerweise nichts mit Rückenschmerzen zu tun. Allerdings sollte man Rückenschmerzen, die länger anhalten, medizinisch abklären, weil es auch die Möglichkeit für Knochentumore, Erkrankungen der Bauchorgane gibt, z.B. Verdauungsorgane und Nieren, wo die Schmerzen in den Rücken ausstrahlen.
    Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
    47 min
  • Hindernisse in der Meditation - YVS069
    Meditation ist etwas Natürliches. Ist der Geist ruhig, geschieht die Meditation ganz von selbst. Man muss die Hindernisse in der Meditation aus dem Weg räumen, dann wird die Meditation immer tiefer. So, wie im 4. Kapitel von Patanjali in den Raja Yoga Sutras der Bauer die Steine beiseite räumt, um Wasser aus einem Bewässerungskanal auf sein Feld fließen zu lassen.
    Hierzu findest du auch viele weitere Tipps und Anregungen aus dem Buch von Swami Sivananda: Konzentration und Meditation sowie über unsere Internetseiten viele Artikel über Hindernisse der Meditation - z.B. über die 5 Hindernisse beim Meditieren.
    Hier ein paar einfache Hindernisse:
    • Unregelmäßigkeit
    • Zu viel Ehrgeiz in der Meditation
    • Zu wenig Engagement in der Meditation: Falsche Zufriedenheit
    • Zu wenig Praxis: Meditation, Asana, Pranayama
    • Zu wenig Sattwa
    • Zu wenig Inspiration: Satsang, Viveka, Vairagya, Vicharana
    • Konflikte spirituelles Leben - weltliches Leben
    Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
    31 min
  • Erfahrungen in der Meditation - YVS068
    In diesem Podcast von Sukadev erfährst du viel Wissenswertes über die verschiedensten Meditationserfahrungen - über Erfahrungen in der Meditation. Wenn du meditierst, wirst du verschiedene Erfahrungen machen. Wenn du weist, was diese bedeuten, dann wirst du deine Meditation gut entwickeln können und Fortschritte in der Meditation machen. So gibt es die nachfolgenden Erfahrungen:
    Hinderniserfahrungen:
    - Körperliche (Knie, Hüften, Rücken, Schultern; eingeschlafene Beine)
    - Unruhe des Geistes
    - Trägheit des Geistes
    Reinigungserfahrungen:
    - Körperliche
    - Energetische
    - Emotionale
    Astralerfahrungen:
    - Energetische Reinigungserfahrungen
    - Prana-Erfahrungen
    - Hellsehen
    - Astralwesen
    - Hellhören
    - Out-of-Body-Experience; Astralreise
    Spirituelle Erfahrungen:
    - Satchidananda
    - Vision von Deva, Engel, Meister/in
    - Reines Licht, Kosmischer Klang, Unendliche Ruhe
    Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
    29 min
  • Hatha Yoga Unterrichtstechniken - YVS067
    Erfahre in diesem Podcast von Sukadev über die Grundlagen des Yoga und dessen Bedeutung, insbesondere Einheit, Harmonie sowie über Hatha Yoga Unterrichtstechniken.
    Yoga kann in 5 Punkte unterteilt werden:
    Richtige Körperübung (Asanas)Richtige Atmung (Pranayama)Richtige Entspannung (Shavasana)Richtige ErnährungPositives Denken und Meditation
    Darüber hinaus erhältst Du Tipps zum Lehren von Yoga und wie du die richtige Atmosphäre für eine Yogastunde schaffen kannst.
    Allgemeine Prinzipien des Lehrens von Yoga
    Yoga lehren bedeutet, eine Einstellung bei den Schülern zu schaffen, die eine innere Erfahrung von Einheit ermöglicht. Der Yogalehrer ist bescheiden und fühlt sich als Instrument der göttlichen Energie. Immer wenn Du lehrst, solltest Du die Schüler auf die Grundlagen einer Yoga-Stunde hinweisen, dass die Yoga Stunde aus diesen 5 Bestandteilen besteht:
    Pranayama (Atemübungen), um Sauerstoff und Prana zu erhöhenAufwärmübungen und Vorbereitungsübungen (Augenübungen und Nackenübungen, Surya Namaskar (Sonnengruß), Beinübungen)Asanas (Yoga-Stellungen, Yoga-Übungen)Endentspannung bzw. Tiefenentspannungkurze Meditation
    Während einer Yogastunde müssen 4 Aspekte zusammen kommen:
    Körperliche Korrektheit einer ÜbungGeistige und körperliche Entspannung (kein Wettbewerb, kein Zwang)Rhythmische BauchatmungGeistige Konzentration und Aufmerksamkeit
    Der Yogalehrer wird ein Teil der Gurukula-Tradition und der Guru Parampara nach dem Gurukula-System. In dem Moment, in dem Du zu lehren beginnst, wirst Du diese Energie spüren. Die körperlichen Aspekte zu kennen, ist wichtig, aber die innere Einstellung während des Unterrichtens der Hatha Yoga Unterrichtstechniken ist am wichtigsten. Ein Yogalehrer ist ein Übender, nicht ein Prediger. Er sollte selbst die Verkörperung dessen sein, was er/sie lehrt. So sollten alle YogalehrerInnen mindestens vegetarisch leben, nicht rauchen, keinen Alkohol trinken und täglich Asanas, Pranayama und Meditation üben.
    Yoga heißt Einheit, Harmonie. Die Yogastunde soll die Voraussetzungen schaffen, daß der/die SchülerIn die Erfahrung einer tiefen Harmonie und Einheit macht. Yoga ist zwar auch eine ausgezeichnete Übung zur Entwicklung von Flexibilität, Muskelstärke, Kreislauf, etc. Aber in der Hauptsache ist eine Yogastunde eine Gelegenheit für den Yogaschüler, zum ursprünglichen Gefühl der Einheit, der Ganzheit, der Vollkommenheit zurückzukehren.
    Yoga lehren bedeutet, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, damit die göttliche Energie fl
    19 min
  • Yoga Vidya Unterrichtsprinzipien - YVS066
    Sukadev spricht in diesem Podcast über die 7 Yoga Vidya Unterrichtsprinzipien.
    Die 7 Grundpfeiler des Yoga Vidya Unterrichtsstils sind:
    • Aufbau auf der Yoga Vidya Grundreihe für körperliche, energetische, geistig-emotionale und spirituelle Wirkung (korrekte Ausführung der Stellung)
    • Starke Anpassung an Zielsetzung und Zielgruppe
    • Asanas werden gehalten (Die klassische Definition: Eine Asana ist eine Asana, wenn sie mind. 10 Atemzüge gehalten wird.)
    • Entspannung, Atmung, Konzentration
    Respekt vor innerer Intelligenz der Teilnehmer (Spürgenauigkeit statt äußerer, \"sichtbarer\" Genauigkeit sowie Ansagen so gestalten, dass das Körperbewusstsein der Teilnehmer entwickelt wird.)
  • Yogalehrer/-in unterrichtet mit Stimme, Händen und Füßen, Prana und Liebe.
  • Einstellung des Lehrers/Lehrerin: ist selbst Schüler sowie Liebe zu den Schülern und zur göttlichen Kraft, fühlt sich als Instrument und der Lehrer/die Lehrerin unterrichtet, was er/sie praktiziert und praktiziert, was er/sie unterrichtet - \"teach what you practice, practice what you teach\" - Der Lehrer/die Lehrerin praktiziert selbst regelmäßig Yoga.
  • Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
    22 min
  • Yoga Vidya Stil - was ist das?
    Sukadev spricht über die verschiedenen Yogastile. Was ist überhaupt ein Yoga Stil? Und was ist der Yoga Vidya Stil? Wie ist er im Verhältnis zu anderen Yoga Stilen?
    Der Ausdruck Yoga Stil ist relativ neu. Zuvor hatte man im Allgemeinen über Hatha Yoga gesprochen. Man hat dann aber festgestellt, unterschiedliche Lehrer unterrichten unterschiedlich. Nach einigen inhaltlichen Auseinandersetzungen ist man schließlich zu dem Schluss gekommen: unterschiedliche Yogalehrende unterrichten etwas unterschiedliches aus guten Gründen und so ist man dazu übergangen, von Stilen zu sprechen. So kann man sagen, dass alle unterschiedliche Yoga-Stile unterschiedliche Formen des Hatha Yoga sind. So werden also die unterschiedlichen Formen des Hatha Yoga die Yoga Stile darstellen.
    Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
    32 min
  • Höhere Entwicklungsstufen auf dem spirituellen Weg - YVS064
    In diesem Podcast spricht Sukadev über die höheren Entwicklungsstufen auf dem spirituellen Weg - die höheren Bhumikas.
    Diese höheren Entwicklungsstufen sind:
    Sattvapatti
    Asamsakti
    Padarthabhavani
    Turiya
    Diese Bhumikas entsprechen quasi den zukünftigen Schritten eines spirituellen Aspiranten. Sattvapatti ist die vierte Bhumika, die vierte Stufe der sieben Stufen zur höchsten Verwirklichung. In Sattvapatti bist du dir der Gegenwart Gottes bewusst. Du hast Savikalpa Samadhi erreicht. In Sattvapatti manifestieren sich die Siddhis, die außergewöhnlichen Fähigkeiten. Sattvapatti ist also das Erlangen von Wahrheit bzw. das Verankert-Sein in der Reinheit.
    Asamsakti wird unterschiedlich interpretiert. Eine der Interpretationen, der wir bei Yoga Vidya folgen, ist: In Asamsakti ist das Selbst verwirklicht, ist Nirvikalpa Samadhi erreicht. Daher gibt es keine Anhaftung mehr, daher gibt es keine Erwartungen mehr. Es ist bedingungslose Liebe, es ist bedingungslose Wahrnehmung der Einheit. In Asamsakti handelt aber der Weise, die Verwirklichte ganz normal. Äußerlich betrachtet scheint da kein Unterschied zu sein. Nur innerlich ist er, sie vollkommen ohne Anhaftung, dafür umso mehr mit Liebe.
    Padarthabhavini ist die Bewusstseinsebene eines Heiligen, eines Selbstverwirklichten, eines Jivanmukti, der sein Karma weitestgehend abgeschlossen hat. Padarthabhavini ist der Bewusstseinszustand, Bhavani, jenseits aller Dinge, außen und innen.
    In Turiya erfährt der Weise die höchste Wirklichkeit, die absolute Wahrheit. Das Wissen und die Erfahrungen der drei anderen Welten sind relativ.
    Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
    33 min
  • Tanumanasa und spirituelle Flitterwochen - YVS063
    Sukadev spricht in diesem Podcast über die dritte der sieben Bhumikas \"Tanumanasa\" sowie über spirituelle Flitterwochen.
    Die sieben Bhumikas heißen:
    1. Shubheccha - Sehnsucht nach Wahrheit
    2. Vicharana - rechtes Streben, rechte Praxis
    3. Tanumanasa - durchlässig werden, transparent werden, dass du die göttliche Wirklichkeit wahrnimmst, sie durch dich wirken lässt
    4. Sattvapatti - das Erlangen von Reinheit
    5. Asamsakti - bedeutet an nichts verhaftet sein
    6. Padarthabhavini - dieses ist der Bewusstseinszustand, Bhavani, jenseits aller Dinge, außen und innen
    7. Turiya - die vollständige Befreiung und Einheit mit Gott.
    Kennzeichen von Tanumanasa sind:
    • Sattwa
    • Ananda und Prema
    • Man mag, was gut ist
    • Liebe zu spirituellen Praktiken
    • Dhyana, tiefe Meditation
    • Liebe zu Gott und zu den Menschen
    Eine Erfahrung von Tanumanasa kann über einen unterschiedlich langen Zeitraum erfahrbar sein. Man nennt sie auch \"spirituelle Flitterwochen\". Auch darüber spricht Sukadev in diesem Vortrag sowie auch darüber, dass du die spirituellen Aufgaben dabei nicht außer Acht lassen solltest.
    Spirituelle Aufgaben sind: - Hochmut vermeiden - Identifikation vermeiden
    Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
    17 min
  • Toleranz - YVS062
    Erfahre in diesem Podcast von Sukadev mehr über Toleranz und die Gefahren von Intoleranz und welche Fallen und Stolpersteine es auf dem spirituellen Weg gibt. Toleranz ist eine wichtige Eigenschaft auf dem spirituellen Weg. Um Gutes zu erreichen gilt es, mit anderen zusammen zu wirken. Jeder hat seine eigene Persönlichkeit - nicht nur ich habe meine eigenen Vorstellungen. Gehe wertschätzend damit um, dass andere anderes machen wollen. Es ist wichtig, für sich selbst hohe Werte zu haben, aber im Umgang mit anderen sollte man tolerant sein.
    So erfährst in diesem Vortrag zum Beispiel über die Aspekte:
    • Toleranz und Wertschätzung
    • die 4 Purushatas
    • Streben nach Dharma
    • Streben nach Moksha
    • Und erfahre vieles mehr. Dieser Vortrag ist Teil der Vortragsreihe „Yoga Vidya Schulung – Der ganzheitliche Yogaweg“.
      17 min

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