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Titel: Ein Weihnachtslied in Prosa
Autor:: Charles Dickens
Erzähler: Friedrich Schoenfelder
Format: Unabridged
Spieldauer: 3 hrs and 2 mins
Sprache: Deutsch
Veröffentlichungsdatum: 07-30-13
Herausgeber: steinbach sprechende bücher
Kategorien: Classics, World Literature
Zusammenfassung des Herausgebers:
Charles Dickens begeistert Jung und Alt mit seiner Weihnachtsgeschichte vom geizigen und hartherzigen Mister Scrooge, dem sein ehemaliger Kompagnon im Traum erscheint und ihm so fürchterlich zusetzt, dass er am nächsten Tag geläutert erwacht und nichts Eiliges zu tun hat, als den Armen zu helfen und Nächstenliebe zu leben...
© Winkler Verlag (P)2013 Lindhardt og Ringhof
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A Christmas carol in German
This is the translation by Richard Zoozmann (1863-1934) of Charles Dickens 'A Christmas Carol'. Dickens was born in 1812 and died in 1870. He was one of the most important writes in the Victorian Time in the United Kingdom. He is considered to be one of the greatest British writers; he is known for his stories about social abuses, his memorable characters and his humour. This book was first published in 1843.
This great novelle about Scrooge and the Ghosts is set in the time around Christmas. It has 5 chapters and 1466 locations on a Kindle, which is about the same as 80-90 pages in print. This very popular tale by Dickens has been translated into many languages and has been adapted for stage and television. Still a great story to read, especially around Christmas time!
Erste Strophe - Marleys Geist
Zweite Strophe - Der erste Geist
Dritte Strophe - Der zweite Geist
Vierte Strophe - Der letzte Geist
Fünfte Strophe - Das Ende
As a sample I copy a few lines from the second chapter -'Der erste Geist'- (at location 346) below:
Als Scrooge wieder erwachte, war es so finster, daß er das Fenster kaum von den Wänden seines Zimmers unterscheiden konnte. Er bemühte sich, die Finsternis mit seinen Katzenaugen zu durchdringen, als die Glocke eines Turmes in der Nachbarschaft mit vier Viertelschlägen die volle Stunde ankündigte. Er lauschte, um die Stundenschläge zu hören.
Zu seinem großen Erstaunen schlug die Glocke fort, von sechs zu sieben, von sieben zu acht und so weiter bis zwölf; dann schwieg sie.
Zwölf! Es war zwei vorübergewesen, als er sich zu Bett gelegt hatte. Das Uhrwerk mußte falsch gehen.
Ein Eiszapfen mußte zwischen die Räder gekommen sein. Zwölf!
Er drückte an die Feder seiner Repetieruhr, um die verrückte Glocke zu kontrollieren. Ihr kleiner lebhafter Puls schlug zwölf und schwieg.
ÂWas! Das ist doch nicht möglichÂ, sagte Scrooge. ÂIch soll den ganzen Tag und bis tief in die andere Nacht hinein geschlafen haben? Es kann doch nicht sein, daß der Sonne etwas passiert und es mittags um zwölf ist?Â
[...]