Zeitlupe – Der Podcast über Sport und Geschichte

Zeitlupe – Der Podcast über Sport und Geschichte

By L.I.S.A. Wissenschaftsportal Gerda Henkel StiftungSociety & CultureScienceSocial SciencesHistory
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Zeitlupe – Der Podcast über Sport und Geschichte episodes

  • L.I.S.A. - Antike Athleten (1) – Sport bei den alten Griechen
    Beim Marathon fällt ein neuer Welt­rekord, der Athlet schleudert den Diskus, das Stadion jubelt. Hören wir die Bericht­erstattung über sportliche Groß­ereig­nisse wie die Olympischen Spiele, nehmen wir kaum wahr, wie viele Begriffe des moder­nen Sports eigentlich auf die griechische Antike zurück­gehen. Doch wie viel haben diese Wörter tatsäch­lich mit ihren antiken Ursprüngen gemein? Wo, wie und warum trieben die alten Griechen Sport? Wie viel religiöses Ritual steckte im Sport? In der ersten Folge von „Antike Athleten“ werfen wir einen Blick auf die Geschichte des Sports im alten Griechen­land.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zeitlupe_antike_athleten_01
    47 min
  • L.I.S.A. - Turnschuhdiplomatie (4) – Simbabwes Golden Girls
    Olympische Medaillen verheißen nationale Identifikation und internationales Prestige. Um diese Bedeutung wussten auch die Regierenden der dekolonisierten Staaten Afrikas. Eine der bemerkenswerten Geschichten schrieb in diesem Zusammenhang das Damenhockey-Team aus Simbabwe, das wenige Monate nach der Unabhängigkeit 1980 bei den Olympischen Spielen in Moskau Gold gewann. Die weißen Spielerinnen wurden von der heimischen Presse „Golden Girls“ getauft, für Robert Mugabe waren sie „Schwestern Simbabwes“. Diese Episode gibt uns Gelegenheit, zum Abschluss der vier Folgen zur Turnschuhdiplomatie der DDR noch einmal grundsätzlich über das Verhältnis von Sport und Diplomatie im Kalten Krieg zu sprechen.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zeitlupe_turnschuhdiplomatie04
    1 hr
  • L.I.S.A. - Turnschuhdiplomatie (3) – Der Turnschuhvertrag der DDR mit Angola
    In den 1970er Jahren verlagern sich die Schwer­punkte der DDR-Sport­diplomatie. Die inter­natio­nale Anerkennung ist erreicht, neue Partnerländer geraten in den Fokus, darunter auch jene Staaten, die sich gerade erst vom portugiesischen Kolonial­reich befreit haben. Und auch die Erwartungen an die sport­poli­tischen Beziehungen haben sich verändert: Inter­natio­nale Sportkontakte können nicht länger als Zuschuss­geschäft betrieben werden, sondern müssen ihren Teil zur Bewältigung der wirtschaft­lichen Nöte der DDR beitragen. Dass das ein schmaler Grat ist, zeigt sich am Turnschuh-Vertrag, den die DDR 1978 mit Angola schließt...
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zeitlupe_turnschuhdiplomatie03
    34 min
  • L.I.S.A. - Turnschuhdiplomatie (2) – Der Ghana-Eklat in Leipzig
    Freundschaftsspiele gehören seit jeher zum festen Repertoire des Fußballs. Außerhalb des Pflichtspielkalenders, ohne Eingang in offizielle Wertungen und Statistiken, geht es bei Freundschaftsspielen nicht nur um sportliche Aspekte, sondern auch um freundschaftlichen Austausch, die Unterstützung wohltätiger Zwecke oder den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zwischen Vereinen. Beziehungen einer anderen Art, nämlich diplomatische Beziehungen, hatte die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik im Sinn, als sie 1961 – nur wenige Wochen vor dem Bau der Berliner Mauer – eine ghanaische Fußballauswahl zu einer Freundschaftsspielreise durch die DDR einlud. Drei Freundschaftsspiele sollten die „Black Stars“ im Vorfeld des Staatsbesuchs des ghanaischen Präsidenten Kwame Nkrumah in der DDR bestreiten. Doch schon beim ersten Spiel in Leipzig kam es zu einem handfesten Eklat.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zeitlupe_turnschuhdiplomatie02
    33 min
  • L.I.S.A. - Turnschuhdiplomatie (1) – Der Internationale Trainerkurs
    ITK – diese Abkürzung steht für „Internationaler Trainerkurs“, ein Trainer­lehrgang, der an der Sportwissen­schaft­lichen Fakultät der Universität Leipzig angeboten wird. Das Besondere an diesem Lehrgang: Er richtet sich an Trainer und Sportlehrer aus Entwick­lungs­­ländern. 1964 wurde der Trainerkurs an der damaligen „Deutschen Hochschule für Körper­kultur“ in Leipzig als Prestige­projekt der Deutschen Demokratischen Republik ins Leben gerufen. Was sich die DDR von ihm erhoffte, wie die Sportler und Gastländer von dem Kurs profitierten und was der Internationale Trainerkurs mit dem Kalten Krieg und dem Kampf um internationale Anerkennung zu tun hat, darum geht es in der ersten Folge von Zeitlupe. Der sporthistorische Podcast von L.I.S.A.
    Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/zeitlupe_turnschuhdiplomatie01
    38 min

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In diesem Podcast erzählen wir Episoden aus der Sportgeschichte.