Aus der Ankündigung: "1912: Die blutjunge Helena Diakonova aus Moskau und der angehende Dichter Paul Éluard lernen sich in Davos kennen. Gala, wie Helena sich fortan nennt, folgt Paul mitten in den Kriegswirren nach Paris, sie heiraten und bekommen eine Tochter. Doch schon bald wird Gala zur Muse der Surrealisten und zelebriert eine Ménage à trois mit Paul und Max Ernst. 1929 tritt der junge Salvador Dalí in ihr Leben. Unda Hörner zeichnet das Porträt einer Frau, die alle Schranken überwindet, um ihren Traum zu leben: sichtbar, frei und unabhängig zu sein."