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Weisen sie denn nicht auf den EINEN, den einen Gott, ihn selbst hin? Und wir, unsere Religionen, die weisen ja oft auch sehr intensiv sogar eher auf jene Meister und Religionsgründer zuerst hin - mehr auf sie als "direkt" auf den UNSICHTBAREN UNAUSSPRECHLICHEN... Eine gewissen Schieflage! (Die sich eher trennend auswirken kann.) Denn: Geht es denn nicht um Gott selbst? Der EINE, der verbindet.
Gott, der die Liebe ist, hält sich an sein ureigenes Gebot und geht seinen Weg der Liebe "sogar mit DIESEM Menschen", so wie er diesen Weg auch mit Dir geht....
Der eine Gott, größer als Abermilliarden Menschen und doch klein für, bei uns, nahe, ja: Diener. Und: Absolut liebe-VOLLER Richter, Zurechtbringer... Unaussprechlich, trotzdem spreche ich was aus.
Eure Religion pflegt Ihr wahrscheinlich sowieso, wenn Ihr religiös seid. Mein Herzensanliegen: Pflegt auch das (interreligiöse, umfassende) Miteinander bitte MEHR! Dazu ruft uns alle das Liebesgebot und übrigens auch die Goldene Regel!! Leben wir beides doch mehr miteinander und in Gegenseitigkeit, dann bitte beides auch MEHR und KONKRETER im interreligiösen Dialog. ...wenn wir es wollen.
Wir alle haben nicht nur unsere starken Seiten... - Doch die Liebe umfängt und liebt uns, uns, so wie wir echt sind, so sehr! - "Ich bin selber völlig normal - bis Du mich mal echt ehrlich kennenlernst"...
Wir "lieben" unsere religiösen Blasen ja doch sehr und machen und engagieren uns viel IN ihnen und FÜR sie - lassen wir uns in die Weite der Liebe hinaus weiter, weiter voran führen bitte! ...wenn, wenn wir es wollen!
Interreligiöser Dialog in Deutschland: WOHIN wollen wir, wohin lieber nicht? Wie viel oder wie wenig interreligiöses Miteinander und WELCHES, welche "Sorte" denn überhaupt?
Interreligiöses Miteinander inmitten der Kirchen: Als konkret praktizierte neue Priorität, aber im Zentrum der Kirchen... Als Folge des Gebotes der Nächsten-Liebe.
Nur wo was genacht wird, wird auch was realisiert...
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