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Gott selbst und seine Liebe sind unser Heil! Lassen wir es "rein"!!
"Und ich dachte: Es sei nur UNSER GOTT und gar nicht mal unser GEMEINSAMER"... ER ist der Vater für uns alle und gegen keinen.
Glück durch's Zusammensein, wenn wir es mit "guter Substanz" und Inhalten füllen, das Zusammensein..!
Aber eigentlich wollen wir jene... doch eher gar nicht lieben. Ob wir verstanden haben: Es gibt einen Gott und der liebt sie SEHR?!
Zum Leben - für das gelebte Leben miteinander und mit den Anderen. Real Life Together - quasi!
Der ist mir nicht so sympathisch..! - Gerade mit ihm oder ihr aber möchte die Liebe vielleicht doch echt viel zu tun haben... Und vielleicht ist ja doch und gerade mit dieser Dir zuerst unsympathischen Person eine echte, gute und "haltbare" Freundschaft möglich. Während jene "ach so netten", die Dir sehr sympathisch waren, schon längst fort sind.
Wir alle brauchen eine "wahre" Heimat. Im Herzen! Und mitten im Leben!
KURZ. 3 kurze und zentrale Impulse - z.B. für die (andere) Zukunft des interreligiösen Miteinanders oder des kirchlichen Miteinanders oder auch einfach für die Zukunft des MENSCHLICHEN MITEINANDERS...
Für die Zukunft miteinander bitte mit bedenken: A) Die Anzahl der am interreligiösen aktiv Beteiligten - bitte und gerne MEHR..! B) Die Beziehungen und deren Substanz und "Beziehungsqualität" - zwischen den beim interreligiösen Miteinander Beteiligten. C) Leben wir das interreligiöse Miteinander auch in unserer Lebenswirklichkeit im realen Leben? Oder eigentlich doch "weiter so - in unseren jeweiligen Blasen der jeweiligen Reli-Gemeinschaften eher uns abgrenzend" zu einseitig und nicht so wirklich miteinander? C) Zeit und Kräfte - wie viel wollen wir investieren in die Wirklichkeit eines interreligiösen-zwischenmenschlichen Dialogs und zunehmenden Miteinanders?
Nicht den jeweiligen Religionen und Kirchen, SONDERN dem Miteinander ALLER..! ...eine Ergänzung.
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