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Barbara und Clemens feiern die großartige Nelly-Sachs-Biografie von Aris Fioretos, „Flucht und Verwandlung“ (Suhrkamp)
Barbara und Clemens lesen die Tagebuchblätter von Constantin Christomanos, dem Griechischlehrer von Kaiserin Elisabeth.
Barbara und Clemens besprechen Ann Cottens neuen Gedichtband „Poller: Idyllen“ und den Architektur-Glitch-Klassiker „Hyperart Thomasson“ von Genpei Akasegawa.
Barbara und Clemens lesen das beklemmende Erinnerungsbuch „Ein sanfter Tod“ von Simone de Beauvoir.
Barbara und Clemens lassen „Träume in Europa“ von Wolfram Lotz und „Das Dritte Reich des Traums“ von Charlotte Beradt gegeneinander antreten
Barbara und Clemens diskutieren über Daniel Defoes „Tagebuch des Pestjahrs“, über Sartres „Saint Genet“ und über den heiligen Theodor Mommsen („Römische Geschichte“)
Barbara und Clemens lesen die tausend Jahre alten Listen und Aufsätze aus dem „Kopfkissenbuch“ der Hofdame Sei Shōnagon.
Barbara und Clemens sprechen mit dem Autor Elias Hirschl über sein Buchregal und seinen neuen Roman „Schleifen“.
Barbara und Clemens befolgen die Lehre aus den surrealistischen Kriegsbriefen von Jacques Vaché
Barbara und Clemens sitzen zum letzten Mal im Literaturhaus Wien, im Raum mit den kostbaren und verbotenen Büchern
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