ZfD-Radio - der Podcast des Zentrums für Demokratie Treptow-Köpenick

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ZfD-Radio - der Podcast des Zentrums für Demokratie Treptow-Köpenick episodes

  • Auszug Interview mit Sarah zu den U-18-Wahlen

    Das Partnerprojekt aras* war zu Besuch im JuKuZ Café Köpenick.und sprach mit Sarah vom Projekt beGEG(e)Nung. Dort findet heute, am 18. September, eine Wahlparty zur U-18-Wahl statt.

    Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier:  https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz


    1 min
  • Auszug Interview zu den den U-18 Wahlen mit Arne vom Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro

    Wir reden mit unserem Partnerprojekt aras* (antirassistische Bildungsarbeit an Schulen) im „Mellowpark“ und im „Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro“ und mit Arne und Kristin über die U18-Wahlen. Was sind die U18-Wahlen? Was bringt es, wenn Kinder und Jugendliche sich daran beteiligen und was ist noch bis zur Wahl geplant?

    Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier:  https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz

    1 min
  • Auszug Interview zu den U-18 Wahlen mit Kristin vom Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro

    Wir reden mit unserem Partnerprojekt aras* (antirassistische Bildungsarbeit an Schulen) im „Mellowpark“ und im „Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro“ und mit Arne und Kristin über die U18-Wahlen. Was sind die U18-Wahlen? Was bringt es, wenn Kinder und Jugendliche sich daran beteiligen und was ist noch bis zur Wahl geplant?

    Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier:  https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz


    1 min
  • Teil II - Radio-Demokratiekonferenz "Wer hat die Wahl?" am 18. Juli 2021

    Eine Demokratiekonferenz im Radio "Wer hat die Wahl?"

    In diesem Jahr planen die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine Radio-Demokratiekonferenz mit dem Titel "Wer hat die Wahl?". Wir  wollen uns intensiv mit den Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation  auseinandersetzen. Konkret sollen das Berliner Superwahljahr und das  Thema Wahlrecht im Zentrum der Konferenz stehen. Ob Jugendliche,  Menschen ohne Pass oder deutsche Staatsangehörigkeit, ohne Wohnsitz oder  mit Behinderung – steht für sie alle am 26. September eigentlich der  Gang zur Wahlurne an? Leider nein. Nicht jede:r besitzt oder besaß zu  jeder Zeit das Wahlrecht, nicht alle sind gleichberechtigt repräsentiert  oder haben die gleichen Teilhabechancen.

    In unserer Radio-Demokratiekonferenz wollen wir genau diesen Gruppen  eine Stimme geben und sie hörbar machen. Es werden Interviews, Beiträge  und Features zu hören sein von und mit unseren Partner-Projekten: InteraXion – Willkommensbüro Treptow-Köpenick, aras* – politische Bildungsarbeit an Schulen, TKVA- Treptow Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus, MaMis en Movimiento e.V., den ARTivisten e.V. , der Sozialfabrik e.V. und dem Integrationsbüro des Bezirksamtes Treptow-Köpenick.

    Die Radio-Demokratiekonferenz wird am 17. und 18. Juli von jeweils 16  bis 18 Uhr als Sendung auf UKW bei ALEX Berlin 91,0 MHz, sowie als  Stream auf unseren Social-Media-Kanälen Facebook und YouTube zu hören  und kommentieren sein.Im Anschluss stellen wir die komplette  Aufzeichnung der Konferenz als Podcast bei Anchor und Spotify zur  Verfügung.

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    Programmvorschau für den 2. Teil der Radio-Demokratiekonferenz am 18. Juli 2021

    • In Teil 2 der Radio-Demokratiekonferenz sind wir mit dem Projekt aras* zu Besuch im JuKuZ Café Köpenick. Dort bereitet das Projekt beGEG(e)Nung die U18-Wahl vor und veranstaltet dazu passend eine Wahlparty. 
    • Mit der Mobilen Beratung gegen Rechts sprechen wir über Strategien extrem rechter Parteien in Zeiten des Wahlkampfes. 
    • Der Journalist Tobias Müller vom Katapult-Magazin gibt Einblicke darin, warum die Einführung einer Wahlpflicht auch Chancen für ein demokratisches System bieten könnte. 
    • Außerdem sprechen wir mit der SPD-Politikerin Ana-Maria Trăsnea über das passive Wahlrecht, also das Recht gewählt werden zu dürfen.
    • Und mit Fatal Flash als Interviewpartner:in nehmen wir die Perspektive einer:s Aktivist:in in den Blick, der aus Russland flüchten musste und sich bei Bündnis90/die Grünen engagiert, obwohl er nicht wählen darf.
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      Konzept / Moderation:

      Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW)

      Musik/ Links: 

      https://freemusicarchive.org/ | https://staticmeans.bandcamp.com/ | https://graveyardrecords.bandcamp.com/

      Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND (nicht-kommerziell, Namensnennung, keine Bearbeitung, gleiche Bedingungen)

      1 hr 57 min
    • Teil I - Radio-Demokratiekonferenz "Wer hat die Wahl?" am 17. Juli 2021

      In diesem Jahr planen die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine Radio-Demokratiekonferenz mit dem Titel "Wer hat die Wahl?". Wir  wollen uns intensiv mit den Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation  auseinandersetzen. Konkret sollen das Berliner Superwahljahr und das  Thema Wahlrecht im Zentrum der Konferenz stehen. Ob Jugendliche,  Menschen ohne Pass oder deutsche Staatsangehörigkeit, ohne Wohnsitz oder  mit Behinderung – steht für sie alle am 26. September eigentlich der  Gang zur Wahlurne an? Leider nein. Nicht jede:r besitzt oder besaß zu  jeder Zeit das Wahlrecht, nicht alle sind gleichberechtigt repräsentiert  oder haben die gleichen Teilhabechancen.

      In unserer Radio-Demokratiekonferenz wollen wir genau diesen Gruppen  eine Stimme geben und sie hörbar machen. Es werden Interviews, Beiträge  und Features zu hören sein von und mit unseren Partner-Projekten: InteraXion – Willkommensbüro Treptow-Köpenick, aras* – politische Bildungsarbeit an Schulen, TKVA- Treptow Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus, MaMis en Movimiento e.V., den ARTivisten e.V. , der Sozialfabrik e.V. und dem Integrationsbüro des Bezirksamtes Treptow-Köpenick.

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      Programmvorschau für den 1. Teil der Radio-Demokratiekonferenz am 17. Juli 2021

      • Eröffnet wird unsere Konferenz durch ein Grußwort des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel, der die Wichtigkeit von Partizipation und Mitbestimmung hervorhebt. Mit dem Stadtrat für Jugend und Soziales, Gernot Klemm und Sebastian Lück, den internen Koordinator der Partnerschaften für Demokratie, sprechen wir aus Perspektive des Bundesprogramms und der Bezirkspolitik über das Thema Wählen/Wahlen.
      • Wir reden mit unserem Partnerprojekt aras* (antirassistische Bildungsarbeit an Schulen) im „Mellowpark“ und im „Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro“ und mit Arne und Kristin über die U18-Wahlen. Was sind die U18-Wahlen? Was bringt es, wenn Kinder und Jugendliche sich daran beteiligen und was ist noch bis zur Wahl geplant?
      • Außerdem sind Ramona Schulz, tätig als Beiratsmitglied für Menschen mit Behinderung, und Stefan Schaul, Bezirksbeauftragter für Menschen mit Behinderung, dass Menschen in Betreuung noch bis 2019 von der Wahl ausgeschlossen waren, zu Gast in  der Sendung.
      • Es wird außerdem eine Straßenumfrage und eine Podiumsdiskussion von unseren Kolleg:innen vom Willkommensbüro InteraXion zu hören sein, in der Menschen darüber sprechen, wie es für sie ist nicht wählen zu dürfen.
      • +++

        Konzept / Moderation:

        Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW)

        Musik/ Links: 

        https://freemusicarchive.org/ | https://staticmeans.bandcamp.com/ | https://www.instagram.com/schiguli_band/ | https://graveyardrecords.bandcamp.com/

        Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND (nicht-kommerziell, Namensnennung, keine Bearbeitung, gleiche Bedingungen)

        1 hr 58 min
      • 07.05.2021 | Politische Töne - das Funkhaus in Oberschöneweide

        Das Funkhaus in der Nalepastraße ist nicht nur architektonisch und raumakustisch, sondern auch radiohistorisch eine absolute Besonderheit. Von 1951 bis 1991 war dieser stadtähnliche Gebäudekomplex die Radiozentrale der DDR. Alle überregionalen Sender der DDR (u.a. Berliner Rundfunk, Radio DDR und DT64) produzierten und sendeten aus Oberschöneweide. Das Staatliche Rundfunkkomitee war ebenso dort ansässig und sollte die Zentralisierung und Leitung/Überwachung des Sendebetriebs sicherstellen. Wir möchten mit euch auf Zeitreise gehen und die historische und politische Dimension des Ortes erkunden.

        Am Freitag, den 7. Mai, gingen die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick wieder live auf Sendung aus dem Studio vom Bürgerradio ALEX Berlin. Thema der zweistündigen Sendung war das Funkhaus in der Nalepastraße in Oberschöneweide. In der ersten Stunde erwartete alle Interessierten ein aufgezeichneter Hörrundgang mit Wolfhard Besser und Elisabeth Heller durch das Funkhaus. In der zweiten Stunde sind wir mit Elisabeth Heller ins Gespräch kommen. Alle Interessierten waren herzlich eingeladen auf den Facebook- und YouTube-Kanälen des Zentrums für Demokratie und ALEX Berlin live mitzudiskutieren.

        Die Veranstaltung fand im Rahmen der historisch-politischen Veranstaltungsreihe statt: Die Veranstaltungsreihe soll über geschichtliche Dokumente von Diskriminierung, Menschenverachtung und Diktatur aufzeigen, warum Bürgerbeteiligung, Partizipation und gesellschaftliches Engagement so wichtig sind.


        Konzept / Moderation:

        Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW)


        Musik: 

        Podcast: Elisabeth Heller, Klavier

        Playlist zur Sendung: https://open.spotify.com/playlist/2kKKMEYP5sIF8qGPFXvjHN?si=3fc43e5fbaaa4d10&nd=1


        Förderung / Danksagung:

        Die beiden Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick sind Projekte des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Sie werden über das Bundesprogramm „Demokratie  leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Unterstützer*innen und ganz besondes an Elisabeth Heller, Wolfhard Besser, das Funkhaus und ALEX Berlin 91,0 MHz! 

        www.zentrum-für-demokratie.de| www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de

        www.zeitreisen-nalepafunk.com | www.alex-berlin.de

        Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND

        1 hr 33 min
      • 09.10.2020 | Radiodemokratiekonferenz: Jüdisches Leben in Treptow-Köpenick – gestern und heute

        Der Freitag ist nicht nur wie jeden Freitag Shabbat, sondern auch unser Thementag zu jüdischem Leben in Treptow-Köpenick. Vom lebendigen jüdischen Leben kann in unserem Bezirk leider gar keine Rede mehr sein, da jüdisches Leben durch die Shoa so gut wie eliminiert wurde. Heute aber begeben wir uns auf Spurensuche nach ehemaligen jüdischen Nachbar*innen, (Gottes-)Häusern und Wirkstätten. Dafür sprechen wir mit unserem Kollegen, der seit diesem Jahr das Projekt „Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus“ leitet. Er begibt sich einerseits auf Spurensuche, aber initiiert gerade auch eine Reihe von öffentlichkeitswirksamen Aktionen, um uns jüdisches Leben nahe zu bringen.

        Am 9. Oktober jährt sich zudem der Anschlag eines extrem rechten Antisemiten und Rassisten in Halle/ Saale zum ersten Mal, der am jüdischen Versöhnungstag Jom Kippur letztes Jahr versuchte in die Synagoge in Halle einzudringen. Anlässlich des Gedenkens übernehmen wir zwei Interviews von Radio Corax, dem freien Radio in Halle: mit der Anschlags-Überlebenden Christina Feist, dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Halle Max Privorozki und dem Opernregisseur Michael von zur Mühlen.

        Im Anschluss schalten wir uns zu unserem Außenkorrespondenten Ben Hotz zur Stolpersteinwanderung nach Köpenick. Er holt für uns Stimmen von Teilnehmer:innen ein. Jeannine Löffler vom Register zur Erfassung extrem rechter und diskriminierender Vorfälle in Treptow-Köpenick steht uns zu guter Letzt auch nochmal Rede und Antwort, was jede:r Einzelne bei diskriminierenden Stickern oder Übergriffen machen kann.


        Konzept / Moderation:

        Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW)


        Musik/ Links:

        The Freak Fandango Orchestra – Requiem for a Fish (Jingle / Abspann); 1. Bill Vortex – Bizac Truffes Max; 2. Battery Operated Orchestra – Wish List Highland; 3. Loyalty Freak Music – Can’t Stop my Feet; 4. Thee Irma and Louise – White hell; 5. KieLoKaz – Wow (KieLoKaz ID 359); 6. Blue Wave Theory – Lava Spout; 7. Broke for free – Living in Reverse; 8. Static Means – Can’t Cope

        https://freemusicarchive.org/ | | https://staticmeans.bandcamp.com/ | https://flennen.bandcamp.com/album/flennen-no-9| https://www.pad-berlin.de/demokratie/tkva-treptow-koepenick-fuer-vielfalt-und-gegen-antisemitismus | https://anschlag.halggr.de/ 

        Förderung / Danksagung:

        Dieses Jahr haben sich die "Partnerschaften für Demokratie" Schöneweide und Treptow-Köpenick für die Ausrichtung ihrer Demokratiekonferenzen zusammengetan. Eine ganze Woche wurde das "Zentrum für Demokratie" in Niederschöneweide (Treptow-Köpenick) in eine Radiostation verwandelt. Die beiden Partnerschaften für Demokratie sind Projekte des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Sie werden über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert. Die Inhalte stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben dar. Vielen Dank an alle Interviewgäste, Unterstützer:innen und Künstler:innen - insbesondere Static Means, supaKC und Flennen, das freemusicarchive, giss.tv und ALEX Berlin 91,0 MHz! www.zentrum-für-demokratie.de| www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de

        Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND

        1 hr 59 min
      • 08.10.2020 | Radiodemokratiekonferenz: Obdachlosigkeit und Stadtentwicklung

        Am Donnerstag wollen wir uns gleich mit zwei Themen beschäftigen, die auch miteinander verwoben sind: mit Obdachlosigkeit und Stadtteilentwicklung. Schöneweide hat sich in seiner Geschichte von der „schönen weyde“ zum Industriestandort entwickelt und verändert sich immer weiter. Heute spricht man häufig von Gentrifizierung. Eng verbunden mit diesen räumlichen Veränderungen sind auch Veränderungen für die Bewohner*innen dieses Stadtteils. Obdachlosigkeit ist daher ein zentrales Thema dieser Sendung, was wir auch aus der Perspektive der Betroffenen beleuchten wollen. Euch erwartet u.a. ein Interview mit Susanne Reumschüssel (Industriesalon Schöneweide) zur Industriegeschichte von Schöneweide und den Umbrüchen nach 1990, ein Interview mit Alexandra Richter (Leiterin Haus Schöneweide) zu ihrer Arbeit mit obdach-/wohnungslosen Männern und was Corona für die Männer bedeutet, sowie ein Interview mit zwei Bewohnern vom Haus Schöneweide: Herrn Koch und Herrn Lenz zu ihrer Situation und wie sie obdach-/wohnungslos geworden sind. Aus einem von Prof. Susanne Gerull (Alice Salomon Hochschule) Vortrag aus dem Jahr 2018 im Industriesalon hört ihr Ausschnitte zur wissenschaftlichen Abgrenzung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit, sowie zur Situation wohnungsloser Frauen. Am Ende gibt es noch einen Live-Veranstaltungshinweis von Tobi vom KunsthofKöpenick e.V. zum Friedenskonzert am 9. Oktober.


        Konzept / Moderation:

        Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW)


        Musik/ Links:

        The Freak Fandango Orchestra – Requiem for a Fish (Jingle / Abspann); 1. Jahzzar – Siesta; 2. Yung Kartz – Picture Perfect; 3. KieLoKaz – Wow (KieLoKaz ID 359); 4. Blue Wave Theory – Lava Spout; 5. Miseryslims – Most Inexperienced Man; 6. Peter Galub – Psycho Seder

        https://freemusicarchive.org/ | https://www.gebewo.de/haus-schoeneweide| https://www.gebewo.de/brueckeladen| http://www.obdachlosen-uni-berlin.de/| http://industriesalon.de/ | https://kunsthofkoepenick.eu/ | www.friedenskonzert.berlin

        Förderung / Danksagung:

        Dieses Jahr haben sich die "Partnerschaften für Demokratie" Schöneweide und Treptow-Köpenick für die Ausrichtung ihrer Demokratiekonferenzen zusammengetan. Eine ganze Woche wurde das "Zentrum für Demokratie" in Niederschöneweide (Treptow-Köpenick) in eine Radiostation verwandelt. Die beiden Partnerschaften für Demokratie sind Projekte des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Sie werden über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert. Die Inhalte stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben dar. Vielen Dank an alle Interviewgäste, Unterstützer:innen und Künstler:innen - insbesondere Static Means, supaKC und Flennen, das freemusicarchive, giss.tv und ALEX Berlin 91,0 MHz! www.zentrum-für-demokratie.de| www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de

        Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND (nicht-kommerziell, Namensnennung, keine Bearbeitung, gleiche Bedingungen).

        1 hr 57 min
      • 07.10.2020 | Radiodemokratiekonferenz: Rassismus und Kolonialismus | Antirassistische Projekte und Initiativen in Treptow-Köpenick

        Rassismus ist in aller Munde: wir wollen in dieser Sendung den Spuren in der Geschichte des Bezirks nachgehen und schauen, wo wir noch heute Rassismen finden und ihnen begegnenkönnen. Im Gespräch mit Tahir Della von der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD) wollen wir mit euch kritisch auf die Geschichte und Gegenwart des Bezirks blicken. Aber wir wollen auch mit Menschen von Migrant*innenselbstorganisationen und Projekten sprechen, die eine klare antirassistische Haltung haben und deutlich zeigen. Euch erwartet ein Interview mit Künstler und Mitarbeiter Mischa Badasyan, der in der Unterkunft für besonders Schutzbedürftige in TK arbeitet. Er hat schon einige Kunstprojekte in Treptow Köpenick realisiert und verbindet gerne seine künstlerische Passion mit der Arbeit in der Unterkunft. Außerdem haben wir folgende Studiogäste zu Gast im gläsernen ZfD-Studio: Katharina Stökl (Willkommensbüro InteraXion) und José Carlos Mayorga (ARTivisten e.V.). Mit Irene und Riako vom Projekt At the end of the day (garage e.V.) sprechen über ihr Projekt eines künstlerischen emotionalen Archivs zu Erfahrungen in der Corona-Pandemie. Außerdem ist das Projekt „Slow Fashion“ des Frauenzentrums Friedrichshagen Thema im Interview mit Ute Jaross, der Projektleiterin, und Teilnehmerinnen der Workshops.


        Konzept / Moderation:

        Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW)


        Musik/ Links:

        The Freak Fandango Orchestra – Requiem for a Fish (Jingle / Abspann); 1. Static Means – Our House; 2. Neonlies – Loveless; 3. Yung Kartz – Picture Perfect; 4. Tours – Enthusiast; 5. Dee Bee Rich – Routine Issues; 6. Blumes – Big Bin Mind; 7. Shaolin Dub – Run Come

        https://freemusicarchive.org/ | https://staticmeans.bandcamp.com/ | https://flennen.bandcamp.com/album/flennen-no-9| http://isdonline.de/ | 

        Förderung / Danksagung:

        Dieses Jahr haben sich die "Partnerschaften für Demokratie" Schöneweide und Treptow-Köpenick für die Ausrichtung ihrer Demokratiekonferenzen zusammen getan. Eine ganze Woche wurde das "Zentrum für Demokratie" in Niederschöneweide (Treptow-Köpenick) in eine Radiostation verwandelt. Die beiden Partnerschaften für Demokratie sind Projekte des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Sie werden über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert. Die Inhalte stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben dar. Vielen Dank an alle Interviewgäste, Unterstützer:innen und Künstler:innen - insbesondere Static Means, supaKC und Flennen, das freemusicarchive, giss.tv und ALEX Berlin 91,0 MHz! www.zentrum-für-demokratie.de| www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de

        Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND (nicht-kommerziell, Namensnennung, keine Bearbeitung, gleiche Bedingungen).

        1 hr 57 min
      • 06.10.2020 | Radiodemokratiekonferenz: Neonazismus und antifaschistische Gegenwehr in Schöneweide und Treptow-Köpenick

        In dieser Sendung beschäftigen wir uns ausgiebig mit der Vergangenheit und Gegenwart von Neonazismus im Bezirk. Schöneweide hatte mit der Brückenstraße so einige Zeit ein Zentrum neonazistischer Aktivitäten und in Köpenick befindet sich noch immer die NPD-Bundesparteizentrale. Euch erwartet ein Interview mit MdB Gregor Gysi (DIE LINKE) zur Geschichte der Brückenstraße und seiner Beharrlichkeit, die Scheibenseines Büros immer wieder reparieren zu lassen. Live im Studio bitten wir u.a. Gernot Klemm (Stadtrat Jugend und Soziales), Aufstehen gegen Rassismus Treptow-Köpenick, Jeannine Löffler (Register zur Erfassung extrem rechter und diskriminierender Vorfälle in Treptow-Köpenick), sowie Ulf und Lena (Berlin gegen Nazis) zum gemeinsamen Talk.


        Konzept / Moderation:

        Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW)


        Musik/ Links:

        The Freak Fandango Orchestra – Requiem for a Fish (Jingle / Abspann); 1. Thee Irma and Louise – Stranger Danger; 2. Battery Operated Orchestra – Night Show; 3. Broke for free – Night Owl; 4. Static Means - No Lights; 5. Static Means – Dark Dark Dark; 6. Battery Operated Orchestra – Kakehashi San; 7. parade parade – The Tired and Trusted

        https://freemusicarchive.org/

        https://staticmeans.bandcamp.com/

        https://flennen.bandcamp.com/album/flennen-no-9

        https://paradeparade.bandcamp.com/releases

        https://berlin-gegen-nazis.de/


        Förderung / Danksagung:

        Dieses Jahr haben sich die "Partnerschaften für Demokratie" Schöneweide und Treptow-Köpenick für die Ausrichtung ihrer Demokratiekonferenzen zusammengetan. Eine ganze Woche wurde das "Zentrum für Demokratie" in Niederschöneweide (Treptow-Köpenick) in eine Radiostation verwandelt. Die beiden Partnerschaften für Demokratie sind Projekte des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Sie werden über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert. Die Inhalte stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben dar. Vielen Dank an alle Interviewgäste, Unterstützer:innen und Künstler:innen - insbesondere Static Means, supaKC und Flennen, das freemusicarchive, giss.tv und ALEX Berlin 91,0 MHz!


        www.zentrum-für-demokratie.de| www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de

        Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND (nicht-kommerziell, Namensnennung, keine Bearbeitung, gleiche Bedingungen).

        1 hr 57 min

      About ZfD-Radio - der Podcast des Zentrums für Demokratie Treptow-Köpenick

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      Seit dem Sommer 2004 existiert das bezirkliche Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick (ZfD), das politische Bildungsarbeit anbietet und zivilgesellschaftliche Akteur_innen in ihrem Engagement für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus im Bezirk Treptow-Köpenick unterstützt. Es berät, begleitet und arbeitet auf vielfältige Weise mit Gruppen, Projekten, Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich im Bezirk für Demokratie und Pluralität einsetzen und kooperiert eng mit der lokalen Politik, den demokratischen Parteien und der Verwaltung.