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Warum die klassischen Modelle nicht mehr reichen
Aufzeichnung des Digitalen Mittag vom 12.1.2026 - eine Veranstaltung der STAWOWY-Seminare
Zum Auftakt 2026 holen wir ein Thema nach vorn, das in PR, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit gerade spürbar kippt: Zielgruppen lassen sich immer weniger sauber in Schubladen stecken – und genau deshalb wird Zielgruppenarbeit gleichzeitig wichtiger und schwieriger.
Gemeinsam mit Dr. Christopher Brinkmann und Frank Schütze spricht Peter Stawowy darüber, warum sich Lebensläufe „verflüssigen“, weshalb Sinus-Milieus und Lebensstilmodelle zwar nützlich, aber oft zu grob sind – und warum erfolgreiche Kommunikation heute mehr leisten muss als Information: Orientierung, Identität, Inspiration, Entspannung und Erlebnis.
Christopher bringt drei Thesen mit, erklärt die Digital Media Types (ARD/ZDF) und zeigt am Beispiel Deutsche Bahn, wie Kommunikation entlang eines Spektrums zwischen „kognitiv“ und „emotional“ gedacht werden kann.
In der Diskussion geht es dann ganz praktisch um die Frage: Wie erreicht man Menschen noch, wenn sich Kanäle ausdifferenzieren, Reichweite brüchiger wird und Organisationen (von Behörde bis VHS) spüren, dass „Gießkanne“ nicht mehr trägt? Ein Stichwort dabei: Empathy Maps – als Methode, eigene Personas aus der Praxis heraus zu entwickeln, statt sich nur auf vorgefertigte Zielgruppenmodelle zu verlassen.
Der FLURFUNK-Podcast ist eine Produktion des STAWOWY Verlag.
By Peter Stawowy, STAWOWY VerlagWarum die klassischen Modelle nicht mehr reichen
Aufzeichnung des Digitalen Mittag vom 12.1.2026 - eine Veranstaltung der STAWOWY-Seminare
Zum Auftakt 2026 holen wir ein Thema nach vorn, das in PR, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit gerade spürbar kippt: Zielgruppen lassen sich immer weniger sauber in Schubladen stecken – und genau deshalb wird Zielgruppenarbeit gleichzeitig wichtiger und schwieriger.
Gemeinsam mit Dr. Christopher Brinkmann und Frank Schütze spricht Peter Stawowy darüber, warum sich Lebensläufe „verflüssigen“, weshalb Sinus-Milieus und Lebensstilmodelle zwar nützlich, aber oft zu grob sind – und warum erfolgreiche Kommunikation heute mehr leisten muss als Information: Orientierung, Identität, Inspiration, Entspannung und Erlebnis.
Christopher bringt drei Thesen mit, erklärt die Digital Media Types (ARD/ZDF) und zeigt am Beispiel Deutsche Bahn, wie Kommunikation entlang eines Spektrums zwischen „kognitiv“ und „emotional“ gedacht werden kann.
In der Diskussion geht es dann ganz praktisch um die Frage: Wie erreicht man Menschen noch, wenn sich Kanäle ausdifferenzieren, Reichweite brüchiger wird und Organisationen (von Behörde bis VHS) spüren, dass „Gießkanne“ nicht mehr trägt? Ein Stichwort dabei: Empathy Maps – als Methode, eigene Personas aus der Praxis heraus zu entwickeln, statt sich nur auf vorgefertigte Zielgruppenmodelle zu verlassen.
Der FLURFUNK-Podcast ist eine Produktion des STAWOWY Verlag.

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