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Die Folge, in der wir ein interessantes altes Konzept kennenlernen: Lichtstunden. Viel besser als unsere normalen Stunden, weil sie im Sommer länger dauern als im Winter. Was Zeit ist, wie man sie heute misst und wie man sie früher gemessen hat und wie sie sich auf das Rechtssystem auswirkt, das berichten ein Physiker, eine Historikerin und eine Juristin.
Große Fenster sind wunderbar zum Rausschauen, aber wenn uns immer jemand zuschaut, dann ist das oft unangenehm. Daten und Zahlen zu einem Problem zu kennen, ist wichtig, aber zu viele Daten können auch genau das Gegenteil von Transparenz bewirken. Und wenn Journalistinnen und Journalisten einen Skandal aufdecken, ist das sicher gut, aber ist das die Aufgabe des Journalismus? Über die Vor- und Nachteile von Transparenz berichten eine Kommunikationswissenschaftlerin, ein Kunsthistoriker und ein Jurist.
Den Begriff Modell findet man in der Uni oft. Manchmal soll an einem Modell etwas erprobt werden, wie zum Beispiel bei Modellstudiengängen. Oft steckt aber auch ein Lob darin, wenn etwas modellhaft ist. Drei Modelle schauen wir uns in dieser Folge an. Eine Tierärztin berichtet, wann ein Tier ein Modellorganismus für den Menschen sein kann. Eine Kunsthistorikerin erzählt von Menschen, die gesellschaftlich aufsteigen wollen und deshalb Rollenmodelle suchen. Und eine Biologin erklärt, inwiefern aus menschlichen Zellen Modelle zur Erforschung bislang unheilbarer Krankheiten geschaffen werden können.
Ein ganz besonderer Saft, soviel ist klar. Aber was genau ist Blut und wie unterscheiden sich Blutgruppen voneinander? Wogegen hilft ein Bad in Drachenblut und was ist der Reiz von Splatterfilmen? Eine blutige, aber gar nicht gruselige Folge, in der ein Mediziner, eine Alt-Germanistin und eine Medienwissenschaftlerin auf das Thema gucken.
Wir machen es noch mal, denn es hat uns und offenbar auch unseren Hörern und Hörerinnen viel Spaß gemacht: Die Zuckerschoten, der Podcast der HHU, starten die zweite Staffel. Und in der ersten Folge geht es um das „noch mal“. Manche Krankheiten kommen immer wieder. Noch mal eine Erkältung, das ist nicht schlimm. Aber wenn es bedrohliche Krankheiten sind, dann nimmt man ihre Wiederkehr lange nicht mehr so entspannt. Und wie ist das mit der Wirtschaft? Noch mal eine Rezession, dann wieder der nächste Aufschwung. Und ist das immer ein noch mal, ein immer wieder, ein schon wieder? Und warum sollte man Bücher eigentlich immer wieder neu übersetzen? Fragen, die ein Allgemeinmediziner, eine Romanistin und ein Volkswirt beantworten.
Gibt es physikalisch eigentlich Kälte oder ist das nur die Abwesenheit von Wärme? Und was macht die Kälte mit lebenden Zellen, etwa, wenn man Ei- und Samenzellen einfriert? Fragen, die ein Physiker und ein Reproduktionsmediziner der Heinrich-Heine-Universität in dieser Folge beantworten.
Was ist eigentlich normal? Wie schnell ändert sich das und wer definiert es überhaupt? Wir betrachten die Frage nach der Normalität aus soziologischer, medizinischer, mathematischer und juristischer Perspektive.
Süßigkeiten oder Rechtsansprüche, Ressourcenverbrauch oder Urlaub – verzichten kann man auf vieles. Wir betrachten den Verzicht aus philosophische, wirtschaftswissenschaftlicher und psychologischer Perspektive.
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