zu.flucht

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zu.flucht episodes

  • #Leavenoonebehind – mit EU-Parlamentarier Erik Marquardt
    In der vierten Folge von Multivitamin geht es um ein Thema, das in Zeiten der Corona-Krise besonders wichtig ist — Solidarität. Im Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos leben heute über 20.000 Menschen, das Lager ist jedoch nur für 2800 Personen ausgelegt. Die Angst vor einer Verbreitung des Corona-Virus ist dort sehr groß. Deshalb kommen in dieser Folge Menschen zu Wort, die sich mit den Geflüchteten auf Lesbos solidarisch zeigen. Isabel Schayani ist Journalistin beim WDR und war für ihre Doku „Die vergessenen Kinder von Moria“ vor Ort. Das gesamte Interview lest und hört ihr im Flüchtling-Magazin! Wir sprechen außerdem mit dem EU-Parlamentarier Erik Marquardt, der sich für die Evakuierung der Geflüchteten im Lager Moria einsetzt. Vorab erfahren wir von Henri von der Seebrücke, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf die private Seenotrettung hat.Ihr hört uns auf Spotify, Youtube, Soundcloud und i-Tunes! Wenn ihr Fragen, Anmerkungen oder Themenvorschläge für die nächsten Folgen von Multivitamin habt, schreibt uns gerne unter [email protected]!Das Multivitamin-Team: Lilli Janik, Lena Wilborn, Yuliya Grechukhina, Kim Eckert, Marie Lina Smyrek, Anne Thiel, Sally WichtmannLinks zur Folge:WDR Doku „Die vergessenen Kinder von Moria“: https://www.youtube.com/watch?v=MAcIhdGvqfwPodcast „Dickes Brett“ mit Erik Marquardt: https://erik-marquardt.eu/podcast/

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    32 min
  • Rassistische Gewalt – mit dem Überlebenden Ibrahim Arslan
    Nach dem rassistischen Anschlag vom 19. Februar in Hanau, bei dem neun Menschen mit Migrationshintergrund ermordet wurden, möchten wir in der dritten Folge von Multivitamin über rassistische Gewalt sprechen. Dafür haben wir Ibrahim Arslan getroffen, er ist Überlebender der rassistisch-motivierten Brandanschläge von Mölln 1992. Arslan setzt sich für Opfer und Betroffene von rechter Gewalt ein und fordert, weniger über Täter zu sprechen und die Perspektive der Opfer in den Vordergrund zu stellen.Außerdem sprechen wir über den NSU-Komplex. Die Anschläge des sogenannten nationalsozialistischen Untergrundes zeigen das Versagen des Staates bei der Aufarbeitung von rassistischer Gewalt. Darüber haben wir mit Katrin Kirstein gesprochen. Sie ist Rechtsanwältin in Hamburg und hat Angehörige im Rahmen des NSU-Komplexes vertreten.Wir haben außerdem nachgefragt, welche Erfahrungen ihr mit Alltagsrassismus gemacht habt.Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Vorschläge für die nächsten Folgen? Schreibt uns gerne unter [email protected]!Das Multivitamin-Team: Lilli Janik, Steffen Kahl, Lena Wilborn, Yuliya Grechukhina, Kim Eckert, Marie Lina Smyrek, Anne Thiel, Sally Wichtmann, Natalja Starosta

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    38 min
  • Wer darf in Deutschland mitbestimmen? – mit SPD-Politiker Tarek Saad
    In der zweiten Folge von „Multivitamin – Der Podcast rund um Flucht, Migration und Zusammenhalt“ geht es um das Thema Mitbestimmung in Deutschland. Dafür haben wir uns unter anderem mit Tarek Saad, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Schleswig-Holstein, getroffen. Er lebt seit 2014 in Deutschland und hat uns erzählt, wie es Geflüchteten möglich ist, sich politisch zu engagieren. Sein spannender Werdegang wurde letztes Jahr in Form eines Dokumentarfilms vom Hamburger Regisseur Jonas Nahnsen festgehalten. Weitere Infos findet ihr unter http://firstlinedocumentary.de.Ganz zentral für das Thema Mitbestimmung ist das Wahlrecht. Wir haben bei Khaled Almani aus Syrien und der SPD-Abgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft, Güngör Yilmaz, nachgehakt, wie es um das Wahl- und Mitspracherecht für Nicht-EU-Bürger*innen in Deutschland steht. Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Vorschläge für die nächsten Folgen? Schreibt uns gerne unter [email protected]! Das Multivitamin-Team: Natalja Starosta, Cheung Chi Chung, Jannik Schulz, Suna Yilmaz, Steffen Kahl, Lilli Janik, Kim Sarah Eckert, Marie Lina Smyrek

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    37 min
  • Mit Humor gegen Vorurteile – mit Youtuber Allaa Faham
    Das kohero-Magazin startet einen neuen Podcast! In unserer ersten Folge von „Multivitamin – Der Podcast rund um Flucht, Migration und Zusammenhalt“ haben wir mit Allaa Faham gesprochen: Der Youtube-Star kämpft mit seinem Kanal German Lifestyle humorvoll gegen Vorurteile und hat gemeinsam mit seinem Kollegen Abdul Abbasi ein Buch geschrieben: „Eingedeutscht – die schräge Geschichte unserer Integration“. Eine Kostprobe gibt es bei uns im Podcast!Außerdem haben wir uns mit dem Thema Kurden in Rojava beschäftigt und mit Ramazan Mendanlioglu gesprochen. Er promoviert an der Uni Hamburg zur Geschlechtergerechtigkeit und der direktdemokratischen Selbstverwaltung in Rojava, Nordsyrien. Wenn ihr noch Fragen, Anmerkungen oder Themenvorschläge für die nächsten Folgen habt, schreibt uns gerne unter [email protected]!Das Multivitamin-Team: Natalja Starosta, Cheung Chi Chung, Jannik Schulz, Suna Yilmaz, Steffen Kahl, Lilli Janik

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    35 min
  • Niemand fragt mich nach meinen Träumen
    Ahmad Al Shlash ist 22 Jahre alt. Seit Juni 2015 wohnt er in Passau und studiert Informatik. Im Verlauf der viereinhalb Jahre hat er erfahren, was es heißt, als Flüchtling in Deutschland zu leben. Er betont: Nicht alle Deutschen sind so, wie er es hier beschreibt. Und am Ende erzählt er auch von seiner Hoffnung.
    Ahmads Text erschien auf www.fluechtling-magazin.de.
    Der Radiosender Harz-Börde-Welle (www.radio-hbw.de) hat den Beitrag für uns eingesprochen.
    6 min
  • Zuflucht in einer flüchtigen Heimat
    Refugees worldwide - Reportagen über Flucht weltweit: Das war ein Projekt der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e. V. Um den weltweit 68 Millionen Menschen auf der Flucht eine Stimme zu geben, schreiben Autorinnen und Autoren aus aller Welt die Schicksale von Geflüchteten auf. Sie fangen Momente und Ereignisse ein, die zugleich eine jahrzehntelange Vorgeschichte haben. Lilli Janik vom Flüchtling-Magazin liest die Reportagen.
    In dieser Folge erzählt Basma Abdel Aziz vom Schicksal der Sudanesen, die nach Ägypten geflohen sind und dort Asyl beantragen. In Ägypten sind sie neben großen bürokratischen Hürden vor allem mit Feindseligkeit und Rassismus konfroniert.
    Hinweis:
    Nach 30 Jahren wurde am 11. April 2019 die Diktatur von Omar Hasan Ahmad al-Baschir im Sudan beendet. Er wurde bei einem Militärputsch verhaftet und abgesetzt. Seitdem herrscht eine Militärregierung, die Proteste der Zivilbevölkerung brutal unterdrückt. Da der Text von Basma Abdel Aziz vor diesem Machtwechsel entstand, muss beachtet werden, dass einige Informationen und die Zahlen der Geflüchteten nicht mehr aktuell sind. Er beschreibt aber eindrücklich die Lage im Sudan vor dem Putsch und vor allem das Leben der Sudanesen in Ägypten.
    Foto: Straße in Kairo (Mstyslav Chernov unter CC BY-SA 3.0-Lizenz)
    41 min
  • Schuld
    Refugees worldwide - Reportagen über Flucht weltweit: Das war ein Projekt der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e. V. Um den weltweit 68 Millionen Menschen auf der Flucht eine Stimme zu geben, schreiben Autorinnen und Autoren aus aller Welt die Schicksale von Geflüchteten auf. Sie fangen Momente und Ereignisse ein, die zugleich eine jahrzehntelange Vorgeschichte haben. Lilli Janik vom Flüchtling-Magazin liest die Reportagen.
    Unsere dritte Folge führt in eine Region, aus der wir in Deutschland vergleichsweise wenig über Flucht und Vertreibung mitbekommen: Myanmar. Eine junge Frau berichtet, wie sie die Freundschaften ihrer Jugend aus den Augen verlor und später feststellen muss, dass ihre Bekannten aus ihrem Dorf vertrieben wurden. Der Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen hat eine lange Geschichte in Mayanmar, die in diesem Einzelschicksal spürbar wird.
    Foto: Flüchtlingscamp in Rakhine im Westen Myanmars 2012 (DFID - UK Department for International Development unter CC BY-SA 2.0 Lizenz)
    30 min
  • Syrische Flüchtlinge im Libanon - Bestraft für den Traum von Freiheit
    Reportagen über Flucht weltweit - das war ein Projekt der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e. V.
    Um den weltweit 68 Millionen Menschen auf der Flucht eine Stimme zu geben, schreiben Autorinnen und Autoren aus aller Welt die Schicksale von Geflüchteten auf. Sie fangen Momente und Ereignisse ein, die zugleich eine jahrzehntelange Vorgeschichte haben.
    Lilli Janik vom Flüchtling-Magazin liest die Reportagen.
    In unserer zweiten Folge geht es um fünf Menschen aus Syrien, die im Libanon Schutz vor dem Krieg suchen. Die libanesische Autorin Alawiyya Sobh erzählt die Schicksale von Nawal, Muhammad, Murad, Amer und Basma und beschreibt eindrücklich, wie ihre Flucht ins Nachbarland zu Glück und Unglück führt.
    WARNUNG:
    Wir möchten darauf hinweisen, dass einige Inhalte dieser Folge für Menschen mit Gewalterfahrungen traumatische Erinnerungen auslösen können. Da es in der ersten Geschichte von Nawal auch um Vergewaltigung geht, kann sie für Opfer von sexueller Gewalt besonders aufwühlend sein.
    Foto: Flüchtlingscamp in der libanesischen Bekaa-Ebene (UK Department for international Development unter CC BY 2.0 Lizenz).
    26 min
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    Refugees worldwide - Reportagen über Flucht weltweit: Das war ein Projekt der Peter-Weiss-Stiftung für Kunst und Politik e. V.
    Um den weltweit 68 Millionen Menschen auf der Flucht eine Stimme zu geben, schreiben Autorinnen und Autoren aus aller Welt die Schicksale von Geflüchteten auf. Sie fangen Momente und Ereignisse ein, die zugleich eine jahrzehntelange Vorgeschichte haben.
    Lilli Janik vom Flüchtling-Magazin liest die Reportagen.
    In dieser Geschichte geht es um eine Familie, die Syrien verlassen muss und auf tragische Weise getrennt wird. Hashem erreicht Schweden allein und will seine Familie aus Ägypten nachholen. Ein Fehler im Pass seiner Frau legt ihm Steine in den Weg. Wird es gelingen, sie und die drei Kinder in Europa wiederzusehen? Patrick Kingsley hat die Familie begleitet und ihre tragische Geschichte dokumentiert.
    Foto: Warren Wong via Unsplash
    27 min

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