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In dieser Folge nehme ich dich mit zurück nach Köln, dorthin, wo ich am letzten Wochenende beim Event unserer Podcast-Agentur war. Ein Ort voller Inspiration, Begegnungen… und einer ehrlichen Erinnerung daran, wie viel eigener Weg hinter mir liegt, um heute dort stehen zu können.
Liebe Grüße
In dieser Folge spreche ich darüber, wie wir Wut bei Kindern wirklich verstehen und begleiten können – und warum es uns so schwerfällt, sie auszuhalten.
In dieser Folge geht es um die feine Linie zwischen bedürfnisorientierter und bindungsorientierter Begleitung – und warum diese beiden Begriffe oft verwechselt werden. Denn Bedürfnisorientierung bedeutet nicht, jedes Signal sofort zu erfüllen, sondern zu verstehen, was dahinter liegt.
Wir sprechen darüber, warum Kinder weinen – aus Unsicherheit, aus Überforderung oder weil sie lernen, mit neuen Situationen umzugehen. Und warum es in Ordnung ist, wenn ein Kind weint, solange es sich dabei in unserer Sicherheitwiederfinden kann.
Wie wir Sicherheit geben, statt Kontrolle zu übernehmen. Und wie wichtig es ist, dass Kinder beide Seiten kennenlernen: Nähe und Frustration, Halt und Zumutung.
Diese Folge ist eine Einladung, die bedürfnisorientierte Brille abzusetzen und mit einem klareren Blick auf Bindung, Entwicklung und gegenseitiges Wachsen zu schauen.
In dieser Folge spreche ich darüber, was passiert, wenn wir uns selbst zu sehr kontrollieren. Wenn wir versuchen, perfekt zu reagieren, anstatt echt zu sein. Denn Kinder brauchen keine makellosen Eltern – sie brauchen uns mit unseren Grenzen.
Ich teile, warum es wichtig ist, unseren Kindern uns wirklich zuzumuten, mit all unseren Emotionen und Bedürfnissen. Und warum es völlig normal ist, dass Kinder wütend werden, wenn sie ihren Willen nicht bekommen.
Wir schauen auch darauf, was in uns passiert, wenn wir Gefühle immer wieder unterdrücken – bis es irgendwann nicht mehr geht. Und wie wir verstehen können, welcher Schutzmechanismus in solchen Momenten aktiviert wird.
Diese Folge lädt dich ein, nicht nur ruhig zu bleiben, sondern ehrlich da zu sein – für dein Kind und für dich selbst.
Warum gerade Kinder, die so liebevoll begleitet werden, manchmal die heftigsten Wutausbrüche haben.
Lange Zeit habe ich meiner Tochter alle Steine aus dem Weg geräumt. Ich wollte es ihr leicht machen, sie beschützen, ihr Frust ersparen. Doch genau dadurch habe ich ihr die Möglichkeit genommen, Dinge selbst zu tun und daran zu wachsen.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Frust so wichtig für Kinder ist – und warum es manchmal das größte Geschenk ist, nicht sofort Lösungen zu liefern. Gemeinsam durch die Enttäuschung zu gehen, zu erleben, wie es ist, wenn etwas nicht nach Plan läuft, das sind die Momente, in denen Widerstandskraft entsteht.
Und es geht auch um uns Eltern: Wie oft stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse zurück, handeln nur im Sinne unserer Kinder und verlieren dabei das Gespür für uns selbst? Ich habe lernen dürfen, wieder für mich zu sorgen – nicht nur an einzelnen Tagen, sondern im Alltag, im Hier und Jetzt.
Denn die Frage ist nicht nur, wie wir unsere Kinder begleiten. Sondern auch: Gehe ich im Konflikt eher auf Distanz – oder auf mein Kind zu?
Liebe Grüsse
Alles wird priorisiert – nur ich selbst nicht. Das Kind muss versorgt, der Geschirrspüler ausgeräumt und die Wäsche zusammengelegt werden. Als Eltern schauen wir ständig nach außen: Was muss erledigt werden? Wer braucht gerade Aufmerksamkeit? Ich war mein Leben lang gut darin, andere zu beruhigen, zu unterstützen, zu managen – es war normal für mich und vor allem fühlte es sich sicher an. Aber ich war erschöpft.
Eines Tages kam mir der Gedanke: Ist bedürfnisorientiertes Elternsein eine Überlebensstrategie?
In dieser Folge erzähle ich, wie ich den Kontakt zu mir selbst verlor, als meine Tochter in den Kindergarten kam, und wie ich ihn wiedergefunden habe; wie meine Tochter mir spiegelte, dass ich nicht wirklich präsent bin – und wie wichtig es ist, sich Schritt für Schritt wieder Raum für sich selbst zu schaffen.
Es geht darum, Grenzen zu erkennen, Bedürfnisse wahrzunehmen und sich die Erlaubnis zu geben, diese mitzuteilen, auch wenn es schwer fällt. Damit es nicht so bleibt, wie es gerade ist. Du darfst dich sichtbar und spürbar machen – für dich und für dein Kind.
Liebe Grüsse
Schlaf, wenn das Baby schläft“ – Einfacher gesagt, als getan.
In dieser Folge spreche ich über das Thema Kinderschlaf und darüber, welche drei Anker uns im Prozess zu ruhigen Nächten geholfen haben. Denn die wenigsten Kinder finden einfach so in einen erholsamen Schlaf, und so war es auch bei meiner Tochter.
Ich erzähle, wie ich jahrelang Kinder beim Einschlafen begleitet habe und welche wichtigen Erkenntnisse ich damit über den Kinderschlaf gewonnen habe. Warum wir Neues besser am Tag als in der Nacht üben und wie es gelingen kann, das Weinen zu halten statt zu stoppen.
Als meine Tochter klein war und heftig beim Einschlafen schrie, war mein wichtigster Anker: Ich lasse sie nie allein schreien. Es war ein langsamer Prozess, und ich teile, wie wir es trotz schwerem Start zu erholsamen Nächten geschafft haben. Welchen Stellenwert Sicherheit und Vertrauen spielen und wie wir den Schritt zum ersten Alleine-Einschlafen gestaltet haben.
Es geht nicht darum, „die perfekte Methode“ zu finden, sondern den Weg, der zu dir und deinem Kind passt – und sich für Euch gut anfühlt.
Liebe Grüsse
Website: www.desireeweber.com
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