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Malva Sucker und Jochen Arntz klicken sich mit ihren Gästen, den Arbeitsmarktexpert:innen Jana Fingerhut und Gunvald Herdin, durch www.jobmonitor.de, ein Big-Data-Tool der Bertelsmann Stiftung. Der Jobmonitor ist ein völlig neues Instrument, das die Lage auf dem Arbeitsmarkt fast in Echtzeit widerspiegelt. Mithilfe von Algorithmen hat der Jobmonitor über 61 Millionen Online-Jobanzeigen ausgewertet. Und täglich kommen gut 200.000 Stellenanzeigen neu dazu. Welche Berufe sind in Deutschland am meisten nachgefragt? Wie sieht die Situation in großen Städten wie Berlin, Hamburg, Düsseldorf aus und wie und auf dem Land? Welche Soft Skills sollte man wo mitbringen? Der Jobmonitor ist interessant für Weiterbildungsträger, aber auch für alle, die wissen wollen, welche Jobs auf dem Arbeitsmarkt jetzt und in Zukunft gefragt sind. Das Beste: Die Recherche ist ganz einfach. Unter www.jobmonitor.de könnt ihr parallel zum Podcast gleich mit schauen. +++
Kapitel:
00:00 Einführung ins Thema
02:57 Vorstellung der Gäste
04:02 Der Jobmonitor
04:39 Was sind Soft Skills?
06:33 Beispiel Servicekräfte Gastronomie
08:00 Top Soft Skills
09:44 Regionale Unterschiede Ost–West
10:59 Unterschiede Stadt–Land
12:15 Berufe in Berlin
13:35 Berufe in Münster
14:42 Berufe in Düsseldorf
15:39 Berufe in Hamburg
16:38 Berufe in Gütersloh
17:47 Soft Skills in Berlin
18:16 Soft Skill Deutschkenntnisse
19:33 Auswertung der Stellenanzeigen
20:52 Weiterbildungsangebote und Arbeitsmarkt
22:17 Datengrundlage des Jobmonitors
23:28 Teilhabe ermöglichen
25:00 Hilfe bei der Jobsuche
26:10 Entwicklungen im Arbeitsmarkt
27:46 Beispiel Fachkraft regenerative Energietechnik
28:43 Abschluss und Ausblick
Weiterführende Links:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2022/september/dauerkrise-veraendert-die-arbeitswelt-welche-softskills-jetzt-gefragt-sind#link-tab-221716-11
https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Presse/20220929_Pressemitteilung_Dauerkrise-veraendert-die-Arbeitswelt-Welche-Soft-Skills-jetzt-gefragt-sind.pdf
Projekt:
https://www.jobmonitor.de/
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/aufstieg-durch-kompetenzen
Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=A4tJzsugA84
https://www.youtube.com/watch?v=s71AGYZgcpI
Publikationen:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/kompetenzwandel-in-krisenzeiten-all-1
www.bertelsmann-stiftung.de/podcast
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Der russische Präsident Wladimir Putin spielt auf Zeit. Er versucht, Europa zu zermürben. „Deshalb müssen wir als Europäer:innen zusammenhalten. Wir dürfen uns nicht auseinander dividieren lassen“, sagt Cathryn Clüver Ashbrook. Die Deutsch-Amerikanerin ist seit August 2022 Senior Advisor im Programm „Europas Zukunft“ der Bertelsmann Stiftung. Wie gut sie sich mit der internationalen Politik auskennt, zeigt sie als Gast der 21. Folge des Podcasts „Zukunft gestalten“ der Bertelsmann Stiftung mit Malva Sucker und Jochen Arntz. Sie sei erleichtert, wie viel Führung von Brüssel ausgehe, sagt Clüver Ashbrook. Die Kommission habe schnell und effektiv reagiert, sie habe es geschafft, eine Ankerfunktion einzunehmen. Gefährdet werde das, wenn der demokratische und politische Zusammenhalt leide. „Die Rechten in Frankreich und in Italien spielen Putin in die Hand“, mahnt sie. Putin nutze bewusst pseudo-demokratische Begriffe, nur um im gleichen Moment das Völkerrecht zu untergraben. Um so wichtiger sei es, die USA als starken Verbündeten Europas zu haben. „Ohne sie wäre ein EU-Verteidigungsbündnis nicht möglich.“
Wie viel Gemeinsamkeiten die USA und Europa, vor allem Deutschland, haben, wollen beide Seiten einmal mehr beim deutsch-amerikanischen Zukunftsforum in Münster unter Beweis stellen. „Technologie und Demokratie" ist dann das Thema – und Cathryn Clüver Ashbrook ist einmal mehr mittendrin.
Weiterführende Links:
https://globaleurope.eu/
https://eupinions.eu/de/home
Projekt: Europas Zukunft
Publikationen:
www.bertelsmann-stiftung.de/podcast
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Dass Kitas und ähnliche Angebote wichtig sind, haben wir ja irgendwie schon immer gewusst. Wie wichtig sie aber wirklich sind, das hat uns die Corona-Zeit endgültig vor Augen geführt. Sind die Kinder nicht versorgt, gerät auch das Leben der Eltern aus den Fugen. Was das bedeutet, warum frühkindliche Bildung das Bürgerrecht der Jüngsten ist und warum Erzieher:in trotz allem ein Traumberuf ist, berichten hier Kathrin Bock-Famulla und Sebastian Schulz. Kathrin Bock-Famulla ist Expertin für frühkindliche Bildung im Programm „Bildung und Next Generation“ der Bertelsmann Stiftung. Und ganz nebenbei ist sie Vorsitzende des Trägervereins einer Kita. Sebastian Schulz ist Leiter einer Kindertagesstätte in Bad Bramstedt in Schleswig-Holstein und engagiert sich auch auf Landesebene für seinen Beruf. Beide schildern, welche dramatischen Folgen der Fachkräftemangel für die Kinder in den Kitas, aber auch für die Erzieher:innen im Alltag hat. Gleichzeitig sind Anerkennung und Verständnis zur Relevanz frühkindlicher Bildung in der letzten Dekade gesamtgesellschaftlich deutlich gestiegen. Im Gespräch mit Malva Sucker und Jochen Arntz zeigen sie, dass wir darauf unbedingt aufbauen müssen und mahnen daher, dass es höchste Zeit ist, gegen den Fachkräftemangel anzugehen. Weil Kinder unsere Zukunft sind.
04:54 Bedeutung frühkindlicher Bildung
06:48 Kita und Corona
08:55 Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung
11:26 Probleme wegen des Fachkräftemangels
13:19 Überlegungen zum Betreuungsschlüssel
16:21 Erfahrungen bei der Gründung einer privaten Kita
19:43 Traumberuf Erzieher:in
23:21 Begriffsklärung Kita/Kindergarten
25:31 Entwicklung der frühkindlichen Bildungssysteme in Deutschland +++
Weiterführende Links:
Projekt: Frühkindliche Bildung: Bertelsmann Stiftung (www.bertelsmann-stiftung.de)
Publikationen: Fachkräfte-Radar für KiTa und Grundschule 2022: Bertelsmann Stiftung (www.bertelsmann-stiftung.de)
Fachkräfte-Radar für KiTa und Grundschule 2021: Bertelsmann Stiftung (www.bertelsmann-stiftung.de)
Mehr Plätze im Westen, mehr Qualität im Osten: Bessere Kita-Bedingungen sind möglich: Bertelsmann Stiftung (www.bertelsmann-stiftung.de)
ElternZOOM 2021: Bertelsmann Stiftung (www.bertelsmann-stiftung.de)
KiTa-Qualität aus der Perspektive von Eltern: Bertelsmann Stiftung (www.bertelsmann-stiftung.de)
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Wie viel Gas kommt bei uns an? Wie viele Sorgen müssen wir uns machen? Wie schlimm wird der Winter? Und wird irgendwann, am Ende, doch alles (wieder) gut? Thieß Petersen, Volkswirt und Senior Adviser der Bertelsmann Stiftung, hat die Antworten. Er erklärt, warum die nächsten beiden Jahre voraussichtlich “holprig” sein werden und was die Europäische Zentralbank gegen die Inflation tun kann. Weil das wehtun wird, braucht es sozialpolitisch flankierende Maßnahmen. Aber zum Glück ist nicht alles schlecht. Denn die schwierige Lage sorgt dafür, dass die ökologische Transformation ordentlich Fahrt aufnimmt. Auch diese Veränderung gibt es nicht zum Nulltarif. “Aber nichts zu tun, wäre noch viel teurer.” Wer eine kompakte und verständliche Zusammenfassung der aktuellen komplexen Situation und ihrer Konsequenzen sucht, sollte unbedingt in diese Folge reinhören! +++
0:00 Einführung ins Thema
1:28 Vorstellung des Gastes
2:15 Aktuelle Situation und Rahmenbedingungen
4:25 Der nächste Winter: Wettlauf um Erdgas
6:49 Anschub der ökologischen Transformation
8:36 Win-win-Situation erneuerbare Energien
9:52 Russisches Erdgas
10:45 Schwacher Euro und Inflation
13:25 EZB-Zinspolitik
14:16 Gefahr Inflationsspirale
16:09 Hamsterkäufe und Spekulationsgewinne
17:37 Klimaschäden
18:32 Fehlende Arbeitskräfte
20:52 Politikstrategien und Tankrabatt
22:32 Kompensation von Kaufkraftverlust und Arbeitsplatzverschiebung
24:55 Energie sparen
26:08 Abschluss und Ausblick
Weiterführende Links:
Projekt:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/nachhaltig-wirtschaften
Publikationen:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/nachhaltig-wirtschaften/publikationen
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/co2-zum-nulltarif-all
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Seit dem 24. Februar 2022 hat das große Thema Flucht bei uns in Europa nochmal stark an Bedeutung gewonnen. Mit dem Beginn des Krieges in der Ukraine erleben wir aktuell die größte Flüchtlingswelle seit dem zweiten Weltkrieg. In dieser Folge sprechen Malva Sucker und Jochen Arntz mit Chris Melzer, dem Pressesprecher des UNHCR Deutschlands, und mit Ulrich Kober, Migrationsexperte bei der Bertelsmann Stiftung. Es geht um die aktuelle Lage in der Ukraine, mögliche Lösungsansätze in der Flüchtlingspolitik und darum, was es heißt, auf der Flucht aus dem eigenen Heimatland zu sein. Wir gehen der Frage nach, ob es tatsächlich ein Zweiklassensystem in der Flüchtlingspolitik gibt, und schauen, wie sich die aktuelle Lage im Kontext der Flüchtlingsbewegungen in Europa allgemein einordnen lässt. Doch trotz der bedrückenden Aussichten gibt es Grund zur Hoffnung! +++
Weiterführende Links:
Aktuelle Analysen zur Ukraine: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2022/maerz/krieg-gegen-die-ukraine
Initiative für Schulen: https://deutsches-schulportal.de/ukraine-initiative/
Ulrich Kober für Migazin.de: https://www.migazin.de/2022/03/14/flucht-2015-und-2022-aehnlich-und-doch-so-anders/
UNHCR: https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/ueber-uns/unhcr
Projekt:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/migration-fair-gestalten
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/kommunen-in-der-ukrainekrise-staerken
www.bertelsmann-stiftung.de/podcast
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Brüssel ist weit weg und die Entscheidungen dort werden an den Interessen der Menschen vorbeigetroffen? Wie wir diesem Eindruck begegnen, wie wir uns als Bürger:innen an der Weiterentwicklung der Europäischen Union beteiligen können, das ist Thema dieser Folge. Zu Gast sind Anna Renkamp und Dominik Hierlemann, zwei Expert:innen der Bertelsmann Stiftung für Bürgerbeteiligung, die viel Erfahrung damit haben, den Europäer:innen Gehör zu verschaffen. Sie haben die Bürgerversammlungen, die Citizens‘ Assemblies, in die digitale Zeit gehoben und dabei erlebt, wie unterschiedlich Menschen aus Litauen, Italien und Deutschland ticken können. Und wie sie doch der Wille eint, Europa ein bisschen besser zu machen. „Europa ist schön, aber Europa macht auch viel Arbeit“, sagt Anna Renkamp. „Europa ist zusammengerückt“, stellt Dominik Hierlemann fest. „Das muss so bleiben und die Bürgerbeteiligung müssen wir weiter ausbauen. Dann sind wir fit für die Zukunft Europas.“
Habt ihr Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann schreibt uns an [email protected] oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Weiterführende Links:
Projekt:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/demokratie-und-partizipation-in-europa
Publikationen:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/demokratie-und-partizipation-in-europa/publikationen
www.bertelsmann-stiftung.de/podcast +++
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Seit mehr als zwei Monaten tobt ein Krieg in Europa. Fassungslos schauen wir auf die Gräuel, die wir nicht mehr für möglich gehalten haben nach mehr als 75 Jahren Frieden in Europa. Haben wir es uns zu bequem gemacht? Hätten wir erkennen müssen, was Putin vorhat? Wie können wir jetzt der Ukraine helfen? Diese Fragen diskutieren wir mit Miriam Kosmehl, Osteuropa-Expertin der Bertelsmann Stiftung, und mit Gerhart Baum, ehemals Bundesinnenminister und Mitglied der UN-Menschenrechtskommission. Es geht um Sanktionen, um Waffenlieferungen, um die Angst, Russland könnte taktische Atomwaffen einsetzen. Und Gerhart Baum erklärt, was er mit der Anzeige erreichen will, die er gemeinsam mit der ehemaligen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beim Generalbundesanwalt gegen Putin eingereicht hat. Miriam Kosmehl macht sich stark für eine zügige Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union. +++
Habt ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu dieser Folge? Dann schreibt uns eine Mail an
[email protected] oder https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Weiterführende Links:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2022/maerz/krieg-gegen-die-ukraine
Projekt: https://globaleurope.eu/
Gerhart Baum: https://gerhart-baum.de/
Publikationen:
Antagonismen Nachbarschaft #2: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/antagonismen-in-der-nachbarschaft-der-europaeischen-union-2-all
Antagonismen Nachbarschaft #3: https://www.bertelsmann-stiftung.de/index.php?id=5772&tx_rsmbstpublications_pi2%5bdoi%5d=10.11586/2020034&no_cache=1
Antagonisms neighbourhood #2: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/antagonisms-in-the-eus-neighbourhood-2/
Antagonisms neighbourhood #3: https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/publications/publication/did/default-7b774a0527-1
Rule of Law: https://www.bertelsmann-stiftung.de/en/publications/publication/did/why-is-progress-towards-the-rule-of-law-so-challenging-the-cases-of-ukraine-and-moldova-all
Dezentralisierungsreformen: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/dezentralisierungsreformen-in-der-ukraine-2014-2019/
Gerhart Baum: Freiheit: https://www.beneventobooks.com/produkt/freiheit/
www.bertelsmann-stiftung.de/podcast +++
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Die Demokratie verliert seit Jahren an Boden – das zeigt der Bertelsmann Transformationsindex (BTI), mit dem die Bertelsmann Stiftung seit 2003 die Entwicklung von Demokratien, Marktwirtschaft und Regierungsführung weltweit misst. Das erste Mal seit Bestehen des Index zählen wir 2022 mehr Autokratien als Demokratien. Ein weiterer Trend ist die Verhärtung bestehender Autokratien – die schlimmen Folgen sind derzeit im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine zu beobachten.
In dieser Folge berichten unsere BTI-Expert:innen Sabine Donner und Hauke Hartmann über die Entwicklung von Demokratien und Autokratien weltweit und besonders über die Situation in Russland, wo sie 2010 den BTI sogar noch vorstellen konnten. Ihr erfahrt auch, warum die Bertelsmann Stiftung den BTI ins Leben gerufen hat, wie die Zusammenarbeit mit den über 260 Expert:innen in rund 120 Ländern gelingt, und warum zahlreiche Regierungen, die Weltbank und Anti-Korruptionsbehörden auf den BTI zurückgreifen. +++
Democracy has been losing ground for years – that's evident in the Bertelsmann Transformation Index, with which the Bertelsmann Foundation has been measuring the development of democracies, market economies, and governance since 2003. For the first time since the Index’s creation, in 2022 we counted more autocracies than democracies—the dire consequences of which are currently seen in Russia’s war of aggression against Ukraine. In this episode BTI experts Sabine Donner and Hauke Hartmann report on the development of democracies and autocracies worldwide and especially on the situation in Russia, where they were able to present the BTI in 2010. You will also hear, why the Bertelsmann Foundation created the BTI in the first place, how the cooperation with the 260 experts in around 120 countries works, and why numerous governments, the World Bank, and anti-corruption agencies rely on the BTI.
Habt ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu dieser Sendung? Dann schreibt uns doch eine Mail an die Adresse [email protected] +++
Weiterführende Links:
Projekt: https://bti-project.org/de/?&cb=00000
Pressemeldung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2022/februar/demokratie-weltweit-unter-druck
YouTube:
Unser Podcast auch mit englischen Untertiteln: https://www.youtube.com/watch?v=3QZssos95aA
Kurz-gefragt-Video mit Sabine Donner: https://www.youtube.com/watch?v=qr14EnzW948
Sabine Donner im Deep Dive Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=yotrZQCcCbQ
Studie: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/transformation-index-bti-2022-all
www.bertelsmann-stiftung.de/podcast +++
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Wir haben mit Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue ein Interview zum Thema „Zukunft der Demokratie“ geführt. Der Bundespräsident spricht mit uns über die Demokratie in schwierigen Zeiten und darüber, was wir alle tun können, um uns den Angriffen gegen die Demokratie entgegenzustellen. Frank-Walter Steinmeier richtet aber auch den Blick nach vorn, auf seine zweite Amtszeit.
Unser Interview fand statt im Vorfeld des Symposiums "Zur Zukunft der Demokratie - Wie stärken wir die Republik?" im Schloss Bellevue. Dieses Symposium mit rund 30 Teilnehmer:innen aus Politik, Wissenschaft und Kultur soll eine Bilanz der vorangegangenen Debatten des „Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie“ ziehen, die der Bundespräsident in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung veranstaltet hat.
Im Gespräch mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erfahrt ihr…
04:37 wie der Bundespräsident über den Krieg in der Ukraine spricht und wie sich der Westen angesichts des Kriegs in der Ukraine positioniert,
08:12 worum es bei den Veranstaltungen „Forum Bellevue zur Zukunft der Demokratie“ ging,
10:16 welche Wortbeiträge aus diesen Foren den Bundespräsidenten besonders beeindruckt haben,
12:16 was wir tun können, um uns den Angriffen gegen die Demokratie entgegenzustellen,
27:28 was Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für seine zweite Amtszeit plant. +++
Weiterführende Links:
Forum Bellevue:
https://forum-bellevue.de/de/startseite/
https://forum-bellevue.de/de/mediathek
https://forum-bellevue.de/de/podcast
https://www.youtube.com/playlist?list=PLxyQdUGjPEsEJxmFgqgs8jnSAW9YiAneg
Buch „Zur Zukunft der Demokratie“:
https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Zur-Zukunft-der-Demokratie/Frank-Walter-Steinmeier/Siedler/e602468.rhd
www.bertelsmann-stiftung.de/podcast
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„Der Mann macht Karriere. Die Frau verdient dazu.“ In Deutschland ist das noch immer die Norm. Leider. Wirkliche Chancengerechtigkeit gibt es hier nicht. Aber warum ist das so? Und, noch wichtiger: Wo können wir ansetzen, um das zu ändern? Das klären wir mit der Hilfe unserer Expert:innen: Wiebke Ankersen, Geschäftsführerin der AllBright Stiftung, und Manuela Barišić, Arbeitsmarktexpertin der Bertelsmann Stiftung. Ganz langsam nur gelinge es den Frauen, Boden gut zu machen. Blieben wir beim bisherigen Tempo, dann würde es noch 26 Jahre dauern, bis die Frauen einen Anteil von 50 Prozent in den Vorstandsetagen erreicht haben. Die AllBright Stiftung hält diese Zahlen nach – und mahnt größeres Tempo an. Genau das fordert auch Manuela Barišić und hat dabei nicht nur die Unternehmensspitzen im Blick. Mit ihrem Team hat sie den Begriff der Zweitverdienerinnenfalle geprägt. Das Ehegattensplitting und Fehlanreize beim Minijob sorgen dafür, dass diese Falle nach wie vor zuschnappt. Deshalb verdienen Frauen in ihrem Leben im Schnitt 830.000 Euro, Männer dagegen 1,5 Millionen Euro. Mit einigen wenigen Reformen ließe sich mehr Chancengerechtigkeit herstellen. Wenn man denn will. Und weil jede Veränderung im Kleinen und manchmal im eigenen Umfeld beginnt, rät Wiebke Ankersen mit einem Augenzwinkern: „Augen auf bei der Partnerwahl“. +++
Weiterführende Links:
Projekt:
Beschäftigung im Wandel: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/beschaeftigung-im-wandel
Publikationen:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/beschaeftigung-im-wandel/publikationen
AllBright Stiftung:
https://www.allbright-stiftung.de/
www.bertelsmann-stiftung.de/podcast
Schreibt uns an [email protected] oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/ +++
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