Zukunft Orange

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By IdeenExpoBusiness
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Zukunft Orange episodes

  • Maike Bielfeldt: Auch die Generation Z möchte Sicherheit und eine Perspektive
    Die Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover über die Gen Z, ihren eigenen Berufswunsch als Jugendliche und über Elternabende gegen den Fachkräftemangel
    Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, ist für die Zukunft der Generation Z optimistisch. Diese Generation hinterfragt den Sinn ihrer Tätigkeit, es geht ihr aber auch um Sicherheit und eine Perspektive, sagt sie im IdeenExpo-Podcast. Der Fachkräftemangel sei für die Unternehmen ein zentrales Thema, das nach Corona noch einmal deutlich an Bedeutung gewonnen habe. Zwei Drittel der Betriebe bereite das Thema große Sorgen. Im Podcast erklärt sie auch, warum die IHK zum Beispiel auf Elternabende setzt, um Fachkräfte zu gewinnen. Und wie alle Podcast-Gäste verrät Maike Bielfeldt, was sie als Jugendliche einmal beruflich werden wollte.
    26 min
  • Denise Hain: Wir müssen mit Blick auf die Zukunft flexibel bleiben
    Die Arbeitsdirektorin der Üstra über Personalmanagement in Zeiten der in Rente gehenden Boomer
    Denise Hain, Arbeitsdirektorin der Üstra in Hannover, beschreibt im IdeenExpo-Podcast die Herausforderungen durch den Renteneintritt der Boomer-Generation. Allein 700 Mitarbeitende, also fast ein Drittel der Belegschaft, werden in den kommenden zehn Jahren bei der Üstra in Rente gehen. Die Zukunft in 20 Jahren könne man nicht so genau vorhersehen, sagt Hain. Deshalb sei es zum Beispiel wichtig, Mitarbeitende flexibel zu halten, was die Üstra bei der Ausbildung schon heute abbilde.
    24 min
  • Julia Hamburg: Schema F in der Berufsorientierung funktioniert nicht
    Niedersachsens Kultusministerin Julia Hamburg will die Berufsorientierung an Schulen verbessern. „Es gibt in vielen Schulen schon gute Modelle, aber eben nicht verlässlich an jeder Schule im Land“, stellt sie im IdeenExpo-Podcast fest. Außerdem erklärt Hamburg, warum sie auch auch Unternehmen in der Pflicht sieht. Und sie gibt einen Einblick, wie unentschlossen sie selbst als Jugendliche beim Thema Berufswahl gewesen ist.
    21 min
  • Birgitt Pläsier: Wir bilden für den Beruf aus und nicht nur für die Theorie
    „Viele junge Menschen gucken was der Markt bietet und der bietet unheimlich viel. In Deutschland und europaweit“
    Birgitt Pläsier ist gelernte Chemikerin und arbeitet als Koordinatorin an der Justus-von-Liebig-Schule, einer berufsbildenden Schule im Nord-Osten Hannovers, eng mit jungen Menschen zusammen. Warum Chemie so kreativ wie das Kochen in der Küche ist, ein Arbeitsverhältnis wie eine Partnerschaft funktioniert und wie Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels möglichst attraktiv für junge Leute werden, darüber spricht sie mit IdeenExpo-Pressesprecher Sebastian Hertelt.
    In der neuesten Folge vom IdeenExpo-Podcast „Mach doch einfach!“ erzählt Pläsier, inwiefern sich nicht nur die Ansprüche an die Fachkräfte, sondern vor allem auch umgekehrt an die Unternehmen über die letzten Jahre immer weiter verändert haben: „Ich sehe immer mehr, dass Jugendliche auch nach der Ausbildung noch von Seiten der Unternehmen weiter gefördert werden“. So bieten viele Unternehmen mittlerweile viele attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten, bis hin zu einem berufsbegleitenden Studium an.
    „Es wird erwartet, dass man bis 67 oder sogar 70 arbeitet. Das ist eine unglaublich lange Zeit, wenn man gerade mal 16 Jahre alt ist und nur ein Bruchteil dessen an Lebenszeit hinter sich gebracht hat.“
    Wichtig ist es für Birgitt Pläsier dabei vor allem, angehenden Arbeitskräften beim Start ins Berufsleben möglichst wenig Barrieren in den Weg zu stellen. „Man versucht die Bewerbung ein bisschen niedrigschwelliger zu halten, dass man erstmal die Türen aufmacht und versucht, sich erstmal für Praktika offen zu zeigen“. Das habe den Vorteil, dass beide Seiten wissen, woran sie sind und niemand die sprichwörtliche „Katze im Sack“ kauft, so die Chemikerin.
    An welchen Stellen es trotzdem noch hapert, wieso die Chemie noch an ihrem Image arbeiten muss und was für Ansprüche junge Menschen an Unternehmen haben – darum geht’s in der aktuellen Folge von „Mach doch einfach“ – dem IdeenExpo-Podcast.
    22 min
  • Christoph Jäschke: Wir müssen eine Menge Leute für uns gewinnen und es wird immer schwieriger
    Christoph Jäschke ist seit knapp 36 Jahren bei der Bundespolizei tätig und hat vom Schutz der eigenen Landesgrenzen bis hin zu gemeinsamen Auslandserfahrungen mit Ministern in Japan, Kanada und Südafrika schon eine ganze Menge erlebt. Dieses Wissen gibt er jetzt als Einstellungsberater an der Bundespolizeiakademie in Hannover an junge Menschen weiter.
    Im Gespräch mit IdeenExpo-Pressesprecher Sebastian Hertelt verrät Jäschke, wie sich das Berufsbild, aber vor allem auch die Ansprüche von jungen Menschen an ihren Arbeitgeber in den letzten Jahren gewandelt haben. Erschwerend hinzu kommt dabei auch der Fachkräftemangel: „Es wird schwieriger, alle suchen! Bei uns kommt noch hinzu, dass das Durchhaltevermögen vielleicht auch nicht mehr so da ist, wie bei anderen Generationen“. Dazu kommen viele gesundheitliche Ausschlusskriterien, die eine Suche außerdem erschweren.
    24 min
  • Heike Hilmer-Börner: Wer Mitarbeitende aus dem Ausland einstellt, der muss sich selbst kümmern
    Auf welche Hürden stößt eine Arbeitgeberin, wenn sie einen Mitarbeitenden aus dem Ausland gewinnt? Darüber hat die Unternehmerin Heike Hilmer-Börner, Geschäftsführerin der Hilmer CNC-Technik, im IdeenExpo-Podcast berichtet. Sie hatte für ihren metallverarbeitenden Betrieb in Hannover einen Mitarbeiter aus Tunesien gewonnen. Ihre Erkenntnis: „Wer Mitarbeitende aus dem Ausland einstellt, der muss sich selbst kümmern, da sind Macherqualitäten gefragt.“
    33 min
  • Sascha Hummel: Netzwerken sollte man nicht, weil es da Schnittchen gibt
    Der Fachkräfte-Talk mit dem Gründer und Geschäftsführer der Hummel Consulting & Invest
    Der Braunschweiger Unternehmer Sascha Hummel beobachtet, dass die Qualität von Netzwerken zugenommen hat. Anbieter von Netzwerken hätten inzwischen gelernt, dass man Qualität und gute Inhalte bieten müsse, damit das Netzwerk auch angenommen werde. Mit IdeenExpo-Geschäftsführer Martin Brüning spricht er auch über die richtigen Strategien für das Karriere-Netzwerk LinkedIn und die Chancen für Unternehmen durch Corporate Influencer.
    28 min
  • Stephanie Kowitz-Harms: Die Schulen sind bei der Berufsorientierung stark überlastet
    Der Fachkräfte-Talk mit der Leiterin der bundesweiten MINT-Vernetzungsstelle
    Die Schulen in Deutschland sind mit der Berufsorientierung nach Meinung der Leiterin der bundesweiten MINT-Vernetzungsstelle, Stephanie Kowitz Harms, teilweise überfordert. Das fange schon bei der Vielzahl der aktuellen Studiengänge an, sagt sie. Mit IdeenExpo-Geschäftsführer Martin Brüning spricht Stephanie Kowitz-Harms auch über Stereotype bei den Berufsbildern und über die neue Praktikumsoffensive ihrer Initiative #MINTvernetzt.
    25 min
  • Mustafa Sancar sieht noch viel Potenzial auf dem Arbeitsmarkt
    Der Fachkräfte-Talk mit dem Kaufmännischen Vorstand der Stadtwerke Hildesheim
    Der Kaufmännische Vorstand der Stadtwerke Hildesheim, Mustafa Sancar, sieht noch viel Potenzial auf dem Arbeitsmarkt, das noch zu wenig genutzt wird. „Wir sprechen immer über Fachkräfte – ich bin schon dankbar für Kräfte, und damit meine ich Menschen, die etwas bewegen wollen“, sagt Sancar im Podcast der IdeenExpo. Außerdem geht's im Podcast mit IdeenExpo-Geschäftsführer Martin Brüning um die Frage, wie man mehr Menschen auf dem Arbeitsmarkt eine Chance gibt, um das Potenzial der Stadt Hildesheim und natürlich um seinen eigenen spannenden beruflichen Weg.
    22 min
  • Carl-Michael Vogt: Wir brauchen bundesweit einheitliche Regeln bei der Berufsorientierung
    Der Fachkräfte-Talk mit dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover
    Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover, Carl-Michael Vogt, hält aktuelle Schwächen in der Berufsorientierung für heilbar. Er fände es zum Beispiel sinnvoll, die Regelungen bundesweit einheitlich abzustimmen. Im Gespräch mit IdeenExpo-Geschäftsführer Martin Brüning schaut er auch auf die Rolle des familiären Umfelds bei der Berufsorientierung. Und er verrät, in welchem Handwerk es im gesamten Kammerbezirk inzwischen nur noch neun Auszubildende gibt.
    22 min

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