Zukunft.hören - Gemeinden von Übermorgen gemeinsam gestalten

Zukunft.hören - Gemeinden von Übermorgen gemeinsam gestalten

By Referat Regionale Zukunftsgestaltung: DI Günther Humer, MSc; Mag. Josef Neuböck, Mag. Magdalena Stockinger; RMOÖ GmbH/Fachbereich Regionale Zukunftsgestaltung: Lena Füßlberger, BSc MA; Mag. Johannes Meinhart; Cosima Öllinger, MA; Sandra Schwarz, MSc;Society & CultureBusinessEducationHow ToNon-Profit
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Zukunft.hören - Gemeinden von Übermorgen gemeinsam gestalten episodes

  • Folge 4: Der Wirt sind WIR
    Gemeinschaftlich organisierte Wirtshäuser und Begegnungsorte am Land
    Das typische ländliche Wirtshaus ist vielerorts im Rückzug begriffen – die Gründe dafür sind vielfältig. Wie wichtig der Wirt als Institution für eine Gemeinde ist, zeigt sich oftmals erst, wenn das letzte Gasthaus seine Türen schließt. Denn Wirtshäuser sind Orte der Begegnung, des Austausches, der Unterhaltung und damit ein wichtiger sozialer und kultureller Knotenpunkt im dörflichen Geschehen.
    Das stellt viele Gemeinden vor Herausforderungen im Bereich der Nahversorgung: Rein gewerblich betriebene Modelle rechnen sich oftmals nicht mehr und die Gemeinde verfügt nicht über die Möglichkeiten, als Betreiberin einzuspringen. Welche Optionen verbleiben in diesen Situationen? Welche Rolle können gemeinschaftliche Organisationsmodelle dabei einnehmen?
    Im Gespräch mit Johannes Brandl (Spes Zukunftsakademie), Heidemarie Silber (Bürgermeisterin St. Oswald b. Haslach) und Alfred Mayr (Bürgermeister St. Stefan-Afiesl) hat sich Zukunft.hören auf die Suche nach Antworten gemacht.
    Weitere Impulse und Beispiele findet man in der Broschüre WIRzHAUS – Zukunftsorientierte Modelle für gemeinschaftlich organisierte Wirtshäuser sowie unter Bürgergenossenschaft Stefansplatzerl​​​​​​​.
    Bild: Stefansplatzerl in St. Stefan-Afiesl: © Herbert Kapeller
    40 min
  • Folge 3: Bau-Kultur in Gemeinden
    Eine Kultur des Bauens am Beispiel Ebensee
    Baukultur ist mehr als nur Architektur: Es geht um die Gesamtheit der bebauten Umwelt in einer Gemeinde. Im Vordergrund steht nicht nur das einzelne Bauprojekt, sondern die Gesamtheit der Entwicklung einer Gemeinde. Baukultur ist damit vor allem auch im ländlichen Raum ein wichtiger Baustein in der Entwicklung offener zukunftsfähiger Konzepte, die auch den sozialen Zusammenhalt der Bevölkerung fördert.
    Anhand des Beispiels Ebensee illustriert ZUKUNFT.HÖREN diesmal die Frage nach der „Kultur des Bauens“ und spricht mit PolitikerInnen, ArchitektInnen und RaumplanerInnen zu dem Projekt „Ebensee, wo willst du hin?“ Das ist der Titel eines in Oberösterreich bisher einzigarten Agenda.Zukunft – Prozesses, der versucht, die Frage zu beantworten: Wie geht Ebensee in Zukunft mit dem baukulturellem Erbe um und wie will sich die Traunseegemeinde in Zukunft baulich weiterentwickeln? Gemeinsam mit der Bevölkerung, der Politik und ExpertInnen wurden dazu 2022 eigene baukulturelle Leitlinien ausgearbeitet.
    Mehr Infos zum Verein Landluft, der im Beitrag erwähnt wird: http://www.landluft.at/
    Foto: Architekturspaziergang in Ebensee: © L.Keiblinger
    40 min
  • Folge 2: Co-Working Spaces im ländlichen Raum
    Was ist das Reizvolle daran? Einblicke in Theorie & Erfahrungen aus der Praxis
    Immer mehr Menschen wünschen sich, ihre Arbeit nach ihren eigenen Vorstellungen und angepasst an ihr Lebensumfeld flexibel und ortsnah gestalten zu können. Co-Working Spaces bieten auch Gemeinden im ländlichen Raum viele Chancen und Möglichkeiten. Sie können neben Homeoffice und dem traditionellen Büro als sogenannte „Dritte Orte“ positive Entwicklungsimpulse für die beteiligten Menschen, für die Wirtschaft und die betroffenen Gemeindensetzen, in dem zum Beispiel Ortszentren und Leerstände belebt werden.
    Was steckt hinter diesem Bedürfnis nach flexiblem, ortsnahen Arbeiten in Gemeinschaft? Welche Vorteile sind damit sowohl für Nutzer:innen als auch für die Kommune verbunden? Wie gelingt es, einen Co-Working Space am Land erfolgreich aufzubauen und zu führen? Welche Unterstützungsangebote gibt es in OÖ? Josef Neuböck von der Oö. Zukunftsakademie und Cosima Öllinger vom Regionalmanagement OÖ haben dazu wichtige Akteure befragt, um hörbare Antworten auf diese trendigen Fragen zu geben. Sei gespannt auf Lucia Schramm-Kaineder, Andreas Höllinger und Klaus Madlmair. Mehr dazu findest du im Trend- und Innovationsreport „Co-Working Spaces am Land“ der Oö. Zukunftsakademie unter https://www.ooe-zukunftsakademie.at/Mediendateien/Co-Working_Spaces.pdf.
    Foto: Co-Working Space REWIR in Hartkirchen: © Michael Orlando
    36 min
  • Folge 1: Urbanität und Landleben
    Wie lässt sich das Beste beider Welten verbinden?
    Werden durch Digitalisierung, mobile Arbeitsformen und urbane Qualitäten die Karten für das Landleben neu gemischt? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für ländliche Gemeinden von übermorgen? In diesem Podcast beschäftigen wir uns mit dem Spannungsfeld zwischen städtisch und ländlich, welches auch im Trend- und Innovationsreport „Urbane Qualitäten für ländliche Regionen“ umfassend behandelt wird. Günther Humer von der Oö. Zukunftsakademie hat dazu den Zukunftsforscher Daniel Dettling sowie zwei Schlüsselpersonen aus der Praxis vors Mikrofon geholt: Zum Projekt „Multilokalität in der Region Innviertel-Hausruck“ die ehemalige Regionalmanagerin Stefanie Moser und zum „Kleinstadtbiotop Vöcklabruck“ die ehemalige Stadtmarketing-Leiterin Ulli Meinhart.
    Foto: Urbane Qualitäten in Ottensheim: © Hertha Hurnaus
    36 min

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Zukunft.hören – das ist DER Podcast mit innovativen Impulsen zum gemeinsamen Gestalten der Gemeinden, Städte und Regionen von Übermorgen. Mit und von Agenda.Zukunft, dem Referat regionale Zukunftsgestaltung in der Abteilung Trends und Innovation des Landes Oö. und dem Regionalmanagement OÖ.