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Das unser gegenwärtiges Wirtschaftssystem nicht nachhaltig ist, ist offenkundig. Es steht im stärksten Kontrast mit unseren Bestrebungen, die Biodiversitäts- und Klimakrisen abzuwenden. Doch sind die Maßnahmen, die nötig wären, um z.B. das 1,5°C Ziel zu realisieren, so radikal, dass deren Umsetzung unmöglich scheint. Zu sehr fußt unser Lebensstandard im Status Quo.
Dieser Widerspruch existiert nicht nur auf der globalen Ebene: So findet sich im tiefsten Norden Europas eine Stadt, in der sich der Kampf zwischen Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Abhängigkeit im Extremsten offenbart. Dies ist die Geschichte Kirunas, einer florierenden Stadt, die für den Bergbau geschaffen wurde und die der Bergbau nun wortwörtlich versetzt.
Musik von Ghostrifter Official und Dream-Protocol, sowie Soundeffekte von Pixabay.com (Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported)
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Grünflächen – Das sind Parks, Stadtwälder, Grünstreifen, begrünte Dächer und selbst einzelne Bäume, die am Straßenrand stehen. Diese oft unscheinbaren Bestandteile unserer Städte bergen ein enormes Potential für die ökologische und soziale Nachhaltigkeit und Resilienz. Ein Potential, das aber nicht immer, und vor allem nicht überall, umgesetzt wird. Wir erkunden heute die etlichen Ökosystemdienstleistungen, die das Grün uns liefert und wieso genau diese oft auch Ungerechtigkeiten schaffen.
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Musik: Music by tomhUK | Soundeffekte und weitere Musik von Pixabay.com (Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported)
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Wie seriös sind diese Labels auf den Seiten vieler Schachteln, die deren Inhalt für klimaneutral erklären? Diese Frage stellten sich die Journalistinnen Astrid Geisler und Hannah Knuth vor einigen Wochen. Nach tiefgängiger Investigativarbeit beantworteten sie diese Frage mit einem Artikel in der Zeit, der auch im Büro des Zukunftswerks mehrere Runden drehte. Unter dem Titel “Klimaneutral - Ein Strauß leerer Versprechen” äußern die beiden Journalistinnen viel Kritik an der Art und Weise, wie die Labels vergeben und umworben werden.
Nun berechnen wir beim Zukunftswerk tagtäglich CO2-Fußabdrücke und kompensieren Emissionen. Auch unsere KundInnen können, nach der Bilanzierung und Kompensation, wenn sie es denn wollen, mit der Klimaneutralität werben. Als NachhaltigkeitsberaterInnen haben wir also einen speziellen Blick auf den Klimalabel-Markt.
Genau deswegen haben wir uns zusammengesetzt, um über die Labels zu diskutieren und ein paar grundlegende Fragen zu beantworten. Ist das alles nur Greenwashing oder haben Klimalabels einen wirklichen Mehrwert? Wie kann man vertrauenswürdigere Vorgänge schaffen? Und könnte die EU die Labels vielleicht eh bald verbieten?
Über diese Fragen spreche ich mit dem Rechtsanwalt, Nachhaltigkeitsberater und Vorstandsmitglied des Zukunftswerks Alexander Rossner, sowie mit unserer Kommunikationsexpertin Veronika Peschke.
Musik: Morning Routine by Ghostrifter Official | Soundeffekte und weitere Musik von Pixabay.com (Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported)
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Mindestens eine Million Pflanzen- und Tierarten sind akut vom Aussterben bedroht. Die Geschwindigkeit des Biodiversitätsverlusts nimmt dabei stetig zu. Die Ursachen dieses sechsten Massenaussterbens haben wir bereits in der letzten Folge besprochen, doch welche Auswirkungen droht die menschengemachte Krise zu haben, und mit welchen Mitteln können wir ihr entgegenwirken? Darum geht es heute, in der letzten Folge unserer Sommerreihe bei Zukunftswerk – Nachhaltigkeit Genau genommen.
Musik: Morning Routine by Ghostrifter Official | Soundeffekte von Pixabay.com (Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported)
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Der Verlust der Artenvielfalt, auch das 6. Massenaussterben genannt, beschränkt sich keineswegs auf die weit entfernten Biotope der Südhalbkugel. Ganz im Gegenteil, das traurige Phänomen ist allgegenwärtig und global. Die Krise gleicht in ihrer Dimension und Bedrohlichkeit dem Klimawandel. Doch während sich dessen Ausmaß laut den Planetaren Belastungsgrenzen noch vor dem Kipppunkt befindet – die schlimmsten Folgen bei schnellem Handel also noch abwendbar sind – hat der Biodiversitätsverlust seinen Kipppunkt längst überschritten. Wir schauen uns diese Krise in zwei Teilen an. In diesem ersten Teil richten wir den Blick auf die Hauptursachen und Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Wie drastisch ist die Lage?
Musik: Morning Routine by Ghostrifter Official | Soundeffekte von Pixabay.com (Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported)
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Dem Thema Energie kann man momentan kaum entkommen. Dafür gibt es natürlich einen guten Grund; die Situation ist brisant. Aber während der Diskurs von Energiesicherheit, Kostensteigerungen, und Gaslieferungen dominiert wird, drohen andere, auf lange Sicht mindestens genauso wichtige, Aspekte aus dem Rampenlicht zu fallen. Die nachhaltige Energiewende soll laut Sustainable Development Goal 7 in bereits acht Jahren erste große Ziele erreicht haben. Doch ist das wirklich umsetzbar? Wir wagen heute einen Blick weg von den Tagesthemen und hin zu den Entwicklung in Sachen Energieversorgung, Nachhaltige Energiequellen, und Energieeffizienz. Können wir die globalen Entwicklungsziele, die sich die UN mit SDG 7 gesetzt hat, tatsächlich erreichen oder geht die Reise in die falsche Richtung?
Musik:
Intro und Outro: Morning Routine by Ghostrifter Official | Musik und Soundeffekte von Pixabay.com (Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported)
Quellen:
BP Statistical Review of World Energy (2022) ‘Energy Data Explorer’, Our World in Data.
International Energy Agency (2021) ‘Global Energy Review: CO2 Emissions in 2021’.
International Energy Agency et al. (2020) ‘Tracking SDG 7 : The Energy Progress Report’.
Lewicki, P. (2022) ‘Erneuerbare Energien in Zahlen’, Umweltbundesamt.
Ritchie, H., Roser, M. and Rosado, P. (2020) ‘CO₂ and Greenhouse Gas Emissions’, Our World in Data.
UN (2015) SDG Goal 7.
UN and Department of Economic and Social Affairs (2021) ‘Energy statistics pocketbook’.
UNSD (2022) ‘The Sustainable Development Goals Extended Report 2022: SDG 7’.
WHO (2022) ‘Share of the population with access to clean fuels for cooking’, Our World in Data.
World Bank (2022) ‘Electricity access’, Our World in Data.
Audiozitate:
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (2022) ‘Bundesminister Habeck zum Beschluss des EU-Energieministerrats’.
Bundesregierung (2022) ‘Kanzler kompakt: Vergessen wir gerade die Klimakrise?’
CSU (2022) ‘PK nach der Sitzung von CSU-Präsidium und Präsidium des Bayer. Industrie- und Handelskammertags’.
Deutscher Bundestag (2022) ‘Plenarsitzung: 47. Sitzung, 4-10’.
Berlin Energy Transition Dialogue (2022) ‘Annalena Baerbock - Openin
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Erzählungen darüber, wie die Welt in den 1980ern zusammenkam, um die menschengemachte Zerstörung der Ozonschicht erfolgreich zu stoppen, sind den meisten wohl bekannt. Oft werden sie erzählt, um eine ganz bestimmte Botschaft zu vermitteln: Wir haben es schon einmal geschafft, die Welt vor uns selbst zu retten, indem alle Länder zusammen an einem Strang gezogen haben. Wenn wir das Gleiche nun wieder tun, können wir auch die Klimakrise überwinden. Ein einleuchtender und Mut machender Gedanke. Aber ist es wirklich so einfach? Wie vergleichbar sind diese beiden Umweltkrisen wirklich?
Wir blicken heute auf diese Geschichte. Von der Einführung von FCKWS in den 1920 über die Entdeckung des antarktischen Ozonlochs ‘85, bis ins hier und jetzt auf die Entwicklungen der Ozonschicht über die letzten Jahrzehnte. Und danach stellen wir dann die Frage: Kann die Klimakrise wirklich auf ähnliche Weise gelöst werden?
Musik:
Intro Jingle: Steven Reich; Outro Song: Morning Routine by Ghostrifter Official | | Musik und Soundeffekte von Pixabay.com (Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported)
Quellen:
Abbasi, S. A., & Abbasi, T. (2017). Ozone Hole Past, present, future. Springer New York.
Strahan, S. E., & Douglass, A. R. (2018). Decline in Antarctic ozone depletion and lower stratospheric chlorine determined from Aura Microwave Limb Sounder observations. Geophysical Research Letters, 45(1), 382-390. https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/2017GL074830.
Hegglin, M. I. et al. (2015). Twenty Questions and Answers about the Ozone Layer 2014 Update: Scientific Assessment of Ozone Depletion 2014. World Meteorological Organisation. https://www.wmo.int/pages/prog/arep/gaw/ozone_2014/documents/2014%20Twenty%20Questions_Final.pdf.
Szeląg, M. E., Sofieva, V. F., Degenstein, D., Roth, C., Davis, S., & Froidevaux, L. (2020). Seasonal stratospheric ozone trends over 2000–2018 derived from several merged data sets. In Atmospheric Chemistry and Physics (Bd. 20, Issue 11, S. 7035–7047). Copernicus GmbH. https://doi.org/10.5194/acp-20-7035-2020
Ball, W. T., Alsing, J., Staehelin, J., Davis, S. M., Froidevaux, L., & Peter, T. (2019). Stratospheric ozone trends for 1985–2018: sensitivity to recent large variability. In Atmospheric Chemistry and Physics (Bd. 19, Issue 19, S. 12731–12748). Copernicus GmbH. https://doi.org/10.5194/acp-19-12731-2019
Audioziate:
Davos 2015 with Mario Molina: World Economic Forum, CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0 , via Wikimedia Commons
CSPAN (1989). "Global Environmental Issues. Margaret Thatcher addressed the United Nations General Assembly in New York City." https://www.c-span.org/video/?9846-1/global-environmental-issues
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Mit Anlass des 10-jährigen Jubiläums von Zukunftswerk schauen wir in dieser Podcastreihe auf die Entwicklungen verschiedener Nachhaltigkeitsaspekte über die vergangen 10 Jahre. Wo haben wir es geschafft, signifikante Veränderung rechtzeitig umzusetzen und an welchen vielleicht unbekannten Stellen versagen wir? In diesem zweiten Teil zur sozialen Nachhaltigkeit nehmen wir uns das Thema Wohlstand vor.
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war vielerorts mit einem sozialen Aufstieg verbunden. Für Deutschland, aber vor allem auch global. Hält diese Entwicklung auch im 21. Jahrhundert an? Gibt es einen Aufstieg durch alle Schichten der Gesellschaft, oder klafft die Einkommensschere immer weiter? Heute schauen wir uns die entsprechenden Trends im Zusammenhang mit den SDGs 1 “Keine Armut” und 10 “Weniger Ungleichheiten” genau an.
Buchtipp: "Die Ungleiche Welt" (Milanović, 2016)
Audiozitate:
"Ulrich Schneider über die Armutssituation in Deutschland" (tagesschau.de, 2021)
Friedrich Merz, aus "Man kannn nicht jede Teuerung durch staatliche Mittel kompensieren" (Bericht aus Berlin, 2022)
Quellen:
Zum internationalen Dollar: Wikipedia | Weltbank | Umrechnungskurs laut IMF (2022)
"Share of population in extreme poverty" (OWID, World Bank PovcalNet)
"COVID-19 has led to the first rise in extreme poverty in a generation" (UNStats, 2021)
"Global Extreme Poverty" (Roser, Ortiz-Ospina, OurWorldInData, 2019)
"Share of population living in poverty by national poverty lines" (OurWorldInData, 2022)
"Der Paritätische Armutsbericht 2021" (Der Paritätische Gesamtverband, 2021)
"Population by Income Level" (OWID, 2022)
"Long-term trends in income distribution - a global perspective" (Obst und Global Labour University, 2015)
Musik:
Intro Jingle von Steven Reich; Outro Song: Morning Routine by Ghostrifter Official | | Music promoted by https://www.free-stock-music.com | Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported | Übergangsjingles von
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Nachhaltige Entwicklung ist oft ein trostloses Thema. Wenn wir in die Zukunft schauen, auf die Entwicklung die vor uns liegen, dann wird offensichtlich, dass wir nicht schnell genug handeln, weiterhin zu viele Emissionen verursachen, zu viele toxische Stoffe freisetzen, und zu wenig gegen soziale Ungerechtigkeiten tun. Gibt es also überhaupt noch Hoffnung, dass wir rechtzeitig die Kurve kriegen?
Was die Zukunft bringt, ist schwer zu sagen. Doch, man vergisst auch schnell, was in der Vergangenheit erreicht wurde. Genau deshalb schauen wir in den kommenden Folgen, mit Anlass des 10-jährigen Jubiläums von Zukunftswerk, auf die Entwicklungsfortschritte in verschiedenen Nachhaltigkeitsbereichen über die vergangen 10 Jahre. Wo haben wir es geschafft, signifikante Veränderung rechtzeitig umzusetzen und an welchen Stellen versagen wir?
Wir beginnen die Reihe mit einem Blick auf die soziale Nachhaltigkeit. In diesem ersten Teil schauen wir dabei auf die physiologischen Grundbedürfnisse: Den globalen Zugang zu Trinkwasser, Nahrung, und Gesundheitsversorgung.
Audiozitate:
"Jens Spahn (CDU) im Kreuzverhör - YouTube" (funk, 2021)
"Opening speech by Winnie Byanyima, UNAIDS Executive Director" (UNAIDS Official, 2021)
"The Impact of the War in Ukraine on Food Security - Youtube" (World Bank, 2022)
Weitere Quellen:
"Planetary boundaries" (Steffen, Rockström, et al., 2009)
"Sustainable Development Goal 6: Water and Sanitation" (UN, updated 2022)
"SDG-Tracker- Measuring progress towards the Sustainable Development Goals"(Ritchie et al., 2018)
Wasserversorgung:
Daten zu Wasserversorgung und Sanitäranlagen (WHO/UNICEF Joint Monitoring Programme (JMP) for Water Supply and Sanitation, 2020)
"Valuing Water: Facts and Figures" (UN Water, 2021)
"Water Use and Stress" (Our World In Data, 2018)
Ernährungssicherheit:
"Food Security Update | Rising Food Insecurity in 2022" (World Bank, 2022)
"Sustainable Development Goal 2: Zero Hunger" (UN, updated 2022)
Gesundheit:
"Sustainable Development Goal 3: Good Health" (UN, updated 2022)
"Global Health" (Our World In Data, Esteban Ortiz-Ospina )
Musik:
Intro Jingle von Steven Reich |Outro : Morning Routine by Ghostrifter Official | | Music promoted by https://www.free-stock-music.com | Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported |Übergangsjingles von Zen_Man
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Abbauen, produzieren, benutzen, wegwerfen. Wer plakativ sein möchte, könnte unsere Wirtschaft mit diesen vier Worten beschreiben. Die sogenannte Linearwirtschaft, in der endliche Rohstoffe zur Produktion von Gütern verwendet werden und in der diese Güter nach ihrer Nutzung meist im Abfall landen, ist allgegenwärtig. Aufgrund dessen verbraucht jeder und jede Deutsche rund 16 t Rohstoffe pro Jahr; nachhaltig ist das nicht.
Doch die Linearwirtschaft ist nicht alternativlos. Was wäre, wenn man, statt ständig neue Rohstoffe abzubauen, die verwendeten Stoffe wiederverwendet und somit den Kreis der Rohstoff und Energieflüsse schließt? Aus der Linearwirtschaft wird so eine Kreislaufwirtschaft – die Circular Economy.
In dieser Folge sprechen wir mit Florian Wagner darüber, was die Kreislaufwirtschaft ausmacht und wie sie umzusetzen ist. Als Gründer der Strategie- und Transformationsberatung Licennium Partners, ist Florian Experte in Angelegenheiten der Ressourceneffizienz, Circular Economy und Effektivität. Und genau dazu haben wir ihm ein paar Fragen gestellt.
Lesetipps:
Stahel, W., 2019. The Circular Economy: A User's Guide. (Routledge)
Raworth, K., 2018. Die Donut-Ökonomie. (Hanser)
Quellen:
"Kreislaufwirtschaft: Definition und Vorteile" (Europäisches Parlament, 2015)
"Kreislaufwirtschaft in Deutschland" (NABU, 2021)
"Das Kreislaufwirtschaftspaket der EU" (NABU, 2022)
Musik:
Intro Jingle von Steven Reich
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Irgendetwas müssen wir tun, gegen den Klimawandel. Da sind sich selbst Luisa Neubauer und Christian Lindner einig. Doch wenn es um das wie geht, dann scheiden sich die Geister. Genau dieses "wie"…