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Eigentlich sollte es in dieser Folge um die Schmidtburg gehen. Blöd nur, wenn das Event abgesagt wird und damit mal eben 48h vor der Aufnahme das komplette Folgenthema wegbricht.
Also machen wir das einzig Vernünftige: Wir werfen den Plan über Bord und schauen, was das Internet beim Thema Outdoor eigentlich wirklich wissen will.
Von „Ist Bushcraft eigentlich Minecraft Survival Mode in echt?“ über „Kann ich Wasser aus ner Pfütze mit ner Socke filtern?“ bis hin zu der überraschend interessanten Frage, wie man Wandern eigentlich lernt. Wir nehmen vermeintlich dusselige Outdoor-Fragen auseinander und schauen, ob dahinter nicht manchmal mehr steckt, als man auf den ersten Blick denkt.
Dabei geht es unter anderem um Feuerholz und Totholz, Regenwahrscheinlichkeit, Bären und Essensgerüche, fragwürdige Survival-Hacks, Bushcraft-Messer, Wasseraufbereitung und natürlich unsere üblichen Side-Tracks!
Deshalb werfen wir mal alles in einen Topf und Fragen uns:
Dusselig, berechtigt oder verdammt gute Frage? Banane, BANANE!, Banane....Banane :-D
Eine etwas andere Folge über "Anfängerfragen", Outdoor-Halbwissen, sinnvolle Vorbereitung und die Erkenntnis, dass manche Fragen nur so lange banal wirken, bis man versucht, sie vernünftig zu beantworten.
Link zu Buddy's Roomtour: https://www.youtube.com/watch?v=jQRbwnvngts
Link zum Buch von Joe Vogel: https://wieland-verlag.com/buecher/trinkwasserversorgung-extremsituationen
Link zum Varusteleka Skrama 240: https://varusteleka.com/de-de/products/varusteleka-skrama-240-kohlenstoffstahl-de
Link zum SPK23 von Survival Mattin: https://www.schmiedeglut.de/messer/outdoormesser/spk23-survival-prepper-knife/
Draußen schmeckt alles besser. Sagt man zumindest. Blöd nur, wenn die Trekkingmahlzeit nach Pappe schmeckt, der Löffel fehlt und man irgendwann merkt, dass 600 Kalorien nach einem langen Tourentag vielleicht doch nicht ganz so üppig sind.
In dieser Folge geht es ums Essen draußen: schnelle Trekkingnahrung gegen deftige Lagerfeuerküche, Energiedichte gegen Genuss und um die Frage, was unterwegs eigentlich wirklich sinnvoll ist. Wir reden über Pemmikan und andere Kalorienbomben, aber natürlich auch über unsere kulinarischen Tiefpunkte; also genau die Mahlzeiten, bei denen Hunger plötzlich doch nicht der beste Koch war.
Außerdem schauen wir darauf, was passiert, wenn der Proviant knapp wird. Wie sinnvoll sind Pilze, Beeren, Blätter oder Birkenwasser wirklich? Warum ist „essbar“ noch lange nicht dasselbe wie „brauchbare Energie“? Und weshalb kann es in einer echten Notsituation schlauer sein, Kräfte zu sparen und sich zuerst um Wasser und Wärme zu kümmern, statt den halben Wald nach Frühstück abzusuchen?
Dabei landen wir auch bei einem ziemlich wichtigen Outdoor-Thema: Fett. Warum liefert es so viel Energie, weshalb waren Nüsse, tierische Fette oder Pemmikan historisch so wertvoll und warum kennt es heute kaum noch jemand?
Und natürlich gibt es zum Schluss noch die wirklich entscheidende Frage:
Muss Essen draußen einfach nur funktionieren oder darf es verdammt nochmal auch schmecken?
Deutschland ist grün, waldreich und voller Möglichkeiten. Eigentlich perfekte Voraussetzungen für Outdoor und Bushcraft. Eigentlich.
Denn sobald aus Spazierengehen, Wandern oder einer Tagestour mehr werden soll, wird es schnell kompliziert. Was darf man? Was lieber nicht? Und warum fühlt sich manches so an, als müsse man fürs Draußensein erst einmal das Kleingedruckte studieren?
Buddy und Magnus diskutieren über Regeln, Verbote und die Realität im deutschen Wald. Dabei geht es nicht darum, Naturschutz oder Eigentumsrechte kleinzureden, sondern um die Frage, ob die Balance zwischen Schutz und Nutzung immer noch stimmt.
Wie viel Freiheit sollte draußen möglich sein? Braucht es klarere Regeln, ausgewiesene Flächen oder ganz andere Lösungen? Und was müsste die Outdoor- und Bushcraft-Community selbst beitragen, damit mehr möglich werden kann?
Eine Folge über vernünftige Grenzen, unnötige Hürden, Eigenverantwortung und den Wunsch, Natur nicht nur anschauen, sondern auch erleben zu dürfen.
Denn vielleicht ist die eigentliche Frage gar nicht, ob Deutschland genug Wald hat, sondern was wir darin noch dürfen.
Woher kommt eigentlich das Wissen, das heute auf YouTube, Instagram und in Outdoor-Kursen weitergegeben wird? Und brauchen wir überhaupt noch einzelne „Gurus“, wenn uns inzwischen tausend Quellen gleichzeitig erklären können, wie man draußen klarkommt?
In dieser Folge geht es von den alten Wegbereitern wie Nessmuk, Mors Kochanski und Ray Mears bis zu Bear Grylls, Ed Stafford und den heutigen Gesichtern der Outdoor-Szene. Wir reden darüber, was die alten Meister geprägt haben, warum Sätze wie „The more you know, the less you carry“ bis heute hängen bleiben und wie viel Wissen moderne Ausrüstung eigentlich ersetzen kann.
Natürlich landen wir dabei auch bei Feuerbohren, Knoten, Improvisation, Survival-TV und der Frage, wann jemand überhaupt als Experte gelten kann. Reicht theoretisches Wissen? Muss man alles selbst erlebt haben? Und warum ist ein Feuerzeug manchmal vielleicht doch die bessere Wahl, obwohl man Feuerbohren kann?
Zwischendrin nehmen wir wie üblich ein paar Sidequests mit, sprechen über moderne Vorbilder, Mindset, Durchhaltevermögen und darüber, warum Wissen eben nicht nur gesammelt, sondern auch angewendet werden muss.
Eine Folge über alte Schule und moderne Outdoor-Welt, über Wissen statt Gear und über die Frage, von wem wir heute eigentlich noch etwas lernen wollen.
Wie viel Gear braucht man draußen eigentlich wirklich? Und ab welchem Punkt besitzt man nicht mehr die Ausrüstung, sondern die Ausrüstung besitzt einen?
In dieser Folge geht es um Packlisten, Kisten, Rucksäcke, spontane Touren und die erstaunliche Fähigkeit, über Jahre immer mehr Outdoor-Kram anzusammeln. Buddy und Magnus vergleichen ihre Packgewohnheiten, reden über Organisation, Fehlkäufe und Dinge, die irgendwann unbedingt mitmussten und heute hauptsächlich Platz wegnehmen.
Natürlich darf auch ein bisschen Selbstentlarvung nicht fehlen: Wie oft kauft man Ausrüstung für Touren, die noch gar nicht geplant sind? Wie viel Einfluss haben YouTube, Werbung und das berühmte „Kann man bestimmt irgendwann mal brauchen“? Und welches völlig verzichtbare Teil würden wir trotzdem niemals zu Hause lassen?
Am Ende bleibt die vielleicht unangenehmste Frage: Macht gute Ausrüstung das Draußensein wirklich einfacher oder verbringen wir irgendwann mehr Zeit damit, unser Gear zu verwalten, als es tatsächlich zu benutzen?
Zwei Buddies außer Rand und Band. Diesmal zwischen Packlisten, Gear-Friedhof und der Erkenntnis, dass im Kofferraum eigentlich immer noch irgendwo Platz ist.
Wie viel Outdoor steckt eigentlich noch in der Outdoor-Bubble und wie viel davon ist inzwischen Marketing?
In dieser Folge sprechen Buddy und Magnus über Social Media, Sponsoring, Werbung und die manchmal etwas merkwürdige Realität der Outdoor-Szene. Es geht um teure Ausrüstung, vermeintliche Must-haves, Produkte, die auf Instagram unverzichtbar wirken, und die Frage, was davon draußen tatsächlich gebraucht wird.
Natürlich wird dabei auch vor der eigenen Haustür gekehrt. Schließlich kennen beide die Szene, Kooperationen und den ganz normalen Gear-Wahnsinn aus unterschiedlichen Perspektiven.
Zwischen ehrlicher Begeisterung für Ausrüstung, Marketing und gepflegtem Augenrollen stellt sich also die Frage: Wie fake ist die Outdoor-Bubble wirklich?
Wer sind Buddy und Magnus, wie haben wir uns kennengelernt und warum starten wir gemeinsam einen Podcast? In Folge 1 geht es um die Entstehung von „Zwei Buddies außer Rand und Band“, unsere unterschiedlichen Herangehensweisen an Outdoor und Bushcraft und darum, was euch in den kommenden Folgen erwartet.
Servus und moin – wir sind Buddy und Magnus.
In diesem Trailer erfahrt ihr, was euch bei „Zwei Buddies außer Rand und Band“ erwartet: zwei Freunde, jede Menge Gesprächsthemen und die besondere Fähigkeit, von einer einfachen Frage innerhalb weniger Minuten komplett abzuschweifen.
Wir sprechen über unsere Hobbys, aktuellen Projekte, Ausrüstung, Technik, Outdoor-Abenteuer und all die Dinge, für die man eigentlich weder genug Zeit noch genug Platz hat. Mal geht es um durchdachte Ideen, mal um spontane Einfälle und gelegentlich um Anschaffungen, deren Sinn sich erst noch herausstellen muss.
Dabei erwarten euch keine steifen Expertenvorträge. Wir tauschen Erfahrungen aus, diskutieren unterschiedliche Ansichten, nehmen Trends und Marketingversprechen auseinander und gehen den Fragen nach, die uns gerade beschäftigen. Egal, ob sie wichtig, kurios oder vollkommen unnötig sind.
Kurz gesagt:
Zwei Buddies, viele Interessen, unterschiedliche Meinungen und garantiert genügend Gesprächsstoff.
Willkommen bei „Zwei Buddies außer Rand und Band“. Überall, wo es Podcasts gibt.
Wir hören uns!
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