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Wir sprechen über Peter Thiel, philosophieren halbwissend über Macht, Medien und Mindset, streifen Fußball-Realität mit Mario Basler, tauchen ab in die Schmuddel-Nostalgie rund um Peter Steiner und seine legendären Filmtitel – und erfinden nebenbei das wahrscheinlich kulturell relevanteste Gesellschaftsspiel 2026: Pornoroulette.
Dazu gibt’s:
– Fernsehzimmer-Throwbacks & Sexy-Sportclips
– Videotheken-Nostalgie & 90er-Erotiktitel
– RTL-Personalabbau & Medienwandel
– Superbowl, Jake Paul & Influencer-Wahnsinn
– Rage über Handwerker-Desaster
– Gamma-Ray-Blitze & Weltuntergangs-Vibes
– Mindset, KI & künstliche Lobhudelei
Diese Folge ist ein wilder Mix aus Popkultur, Medienkritik, Nostalgie, Kapitalismus, Fußball, Internet-Irrsinn und kontrolliertem Wahnsinn.
Kein roter Faden.
Aber sehr viele Schlagwörter.
Du hast ihn gefunden. Den Podcast deines Lebens.
Folge 506 – oder wie Dennis sie liebevoll nennt: „Ausschlag an den Genitalien."
Was passiert, wenn ein 24-Jähriger in Toulouse mit einer scharfen deutschen Artilleriegranate aus dem Ersten Weltkrieg in der Notaufnahme auftaucht – und zwar nicht in der Hand? Richtig: Der Kampfmittelräumdienst kommt. Wir klären die wirklich wichtigen Fragen: Wie verkauft man das an der Rezeption? Und hat das Ding Stadiontour-Potenzial?
Außerdem: Dennis kann nicht mehr schlafen, seit es KI-Agenten gibt, die ganze Websites in drei Minuten bauen und sich auf „Moldbook" zu Religionen zusammenschließen. Sein WhatsApp-Bot hat allerdings beim Penetrationstest versagt und fröhlich Krypto-Geheimnisse an Fremde ausgeplaudert. Sicherheit ist ab jetzt Chefsache.
Wir stellen das ultimative Promi-Superheldenteam zusammen – Elon Musk, Peter Zwegert, Mario Basler, Markus Rühl, Peter Thiel und Atze Schröder – und ihre Mission: Windows 10 für immer am Leben halten. Dazu: Ein britischer Lottogewinner, der 2,4 Millionen Pfund in 288 Millionen verwandelte (nicht mit Bitcoin), Musiker, die KI-Systeme gezielt verdummen, und die Frage, ob man mittelfristig auf Freunde verzichten kann, wenn einen der Chatbot eh immer lobt.
Präsentiert von Gorgona Proteinriegel – jetzt neu mit Hühnchen, Reis, Karamell und Cranberries.
Ein Hängebauchschwein legt Bremen lahm. Ein Einbrecher klaut fünfstellig – und kommt am nächsten Tag besoffen zurück, um im Bett des Opfers zu schlafen. Dennis will Amish werden, aber nur wenn's WLAN gibt. In Amerika kriegt man zur Kontoeröffnung eine Pumpgun geschenkt und ein 84-Jähriger schießt auf Enkeltrick-Betrüger. Wir entdecken Europas letzte Gefängnisinsel, die Stefan für einen Energy Drink aus Gorgonzola hält. Dennis wusste nicht, dass Sean Connery tot ist. Und seine KI installiert sich selbst Tools, verschickt Sprachnachrichten und baut eigenständig Websites. Stefan sagt sicherheitshalber jeden Abend "Gute Nacht" zur KI. Man weiß ja nie, wer zuletzt gelöscht wird.
🚴 Gute Idee: Bei Glatteis zu Hause bleiben. Schlechte Idee: Mit einem Fahrrad aus den 70ern und CD-dicken Reifen auf dem Gehweg fahren. Stefan hat Zeugenaussagen.
In dieser Folge: Der eigentliche Skandal der Woche – Bill und Tom Kaulitz übernehmen "Wetten, dass...?" und NICHT WIR. Das ZDF muss sich erklären.
Außerdem: Planet 9 wurde entdeckt! Oder auch nicht. Die Astronomen haben ihn nicht gesehen, aber irgendwas bewegt sich da hinten. Ist wie im Wald: Wenn sich ein Ast bewegt, ist es ein Gorilla. Logisch. Und warum wurde Pluto eigentlich gemobbt? Der war 500 Jahre dabei und dann: "Du bist zu klein, du darfst nicht mehr mitspielen." Planetenneid ist real.
Die wichtigste Frage des Abends: Was passiert mit einem Pups auf der ISS? Verteilt der sich? Bleibt der als Stinkwolke schweben? Schwebt man da einfach rein? Die Genfer Konvention schweigt.
Plus: Trump verwechselt Schweden und Norwegen, ein Kiffer wird mit Fake-Penis und Clean-Urin auf der A27 erwischt, und Dennis erklärt Schrödingers Katze – die ist gleichzeitig tot und lebendig, solange du nicht hinguckst. Wie Pluto.
🚀 Für mich bleibt Pluto ein Planet. Das wollte ich nur mal feststellen.
🌨️ Live aus der Schneekatastrophe in Ostfriesland meldet sich Stefan wie ein Überlebender der Zombie-Apokalypse – während Dennis einen LKW Streusalz klaut und feststellt, dass es genauso aussieht wie Schnee.
In dieser Folge: Der norwegische Skilanglauf-Held Kalle Halverson wird zum "Frozen Cock King", weil ihm bei minus 19 Grad der Snorre einfriert – zum zweiten Mal. Wir fordern eine Cockcam für den Wintersport und sammeln für einen Penis-Heater.
Außerdem: Das deutsche Wurstkartell und wie 238 Millionen Euro Strafe einfach verschwanden (Stichwort: Wurstlücke). Die niedersächsische Currywurst-Affäre, bei der 17 Polizisten fast wegen einer Gratis-Wurst in den Knast wanderten. Und Würstchenkriminalität – ja, das Wort existiert.
RIP Erich von Däniken – seine Kollegen haben ihn abgeholt. 👽
Plus: Neue deutsche Sprichwortreform! "Da friert mir doch der Snorre ein" und "Snorre-kalt" – coming to a Bauernkalender near you.
🎙️ Comedy, Satire & eingefrorene Geschlechtsteile. Keine Rechtsberatung.
Diese Folge tritt dir die Tür ein wie eine Bud-&-Terence-Kneipenschlägerei: Silvester ohne Alkohol, Musikproduktion bis zum Weltuntergang, Opel-Fantasien, True-Crime-Fakeouts und das legendäre Monster von Whitechapel, das einfach nur ein gigantischer Fettklumpen ist. Medienkritik, Rohrreinigung, Dummheit der Menschheit – alles mit Anlauf ins Gesicht.
500 im Rückspiegel.
Sonntagmorgen, neues Jahr – und wir sind immer noch da.
Diese Jubiläumsfolge ist kein Rückblick, keine Abrechnung und kein Neuanfang mit PowerPoint.
Sie ist genau das, was dieser Podcast seit 500 Folgen ist:
reden ohne Rücksprache, Unsinn mit Haltung, Stil ohne Ziel.
Es geht um Müdigkeit, schlechte Vorsätze, gutes Scheitern, kaputte Schultern, volle Pfandlager, Paralleluniversen, falsche Reihenfolgen und die große Kunst, trotzdem weiterzureden.
Zwischen Rap-Zitaten, Lernmethoden mit Kopfkissen, Hundebissen, Notaufnahme, Energy-Drinks und Karma-Konten entsteht etwas, das man nicht planen kann – aber offenbar 500 Mal machen kann.
Kein Ende in Sicht.
Kein fester Plan.
Aber zwei Mikros.
Und ein Halleluja.
Danke fürs Bleiben.
Auf die nächsten 500.
500 Folgen.
FÜNFHUNDERT....
Zwei Stimmen, ein Raum, keinerlei Plan.
Irgendwo zwischen Bud-Spencer-Faust, Terence-Hill-Grinsen und dem Gefühl, dass das hier eigentlich schon vor 200 Folgen hätte eskalieren müssen.
Diese Jubiläumsfolge ist ein gepflegtes Chaos aus Rückblick, Größenwahn, Erinnerungen, Energiegetränken, kiffenden Waschbären, illegal vielen Abos, verlorenen Schätzen, Phantomschmerzen, Weltpolitik auf Stammtischniveau und der leisen Gewissheit, dass man mit genug Selbstbewusstsein wirklich zu allem eine Meinung haben kann.
Es wird zurückgeschaut, nach vorne fabuliert, zwischendurch falsch abgebogen, mehrfach rechtlich abgesichert gelacht und mindestens einmal so getan, als hätte man einen Masterplan gehabt.
Hatte man nicht. Aber das war nie der Punkt.
Das hier ist kein Podcast.
Das ist eine Kneipenschlägerei mit Mikrofonen.
Mit Herz.
Mit Halleluja.
Und mit der typischen Bud-Spencer-Logik:
Erst reden. Dann lachen. Dann nochmal lachen. Dann ist alles gut.
Jubiläum.
Folge 500.
Weitergehen.
Folge 499 fühlt sich an wie eine Generalprobe, bei der niemand weiß, wofür.
Wir senden aus dem deutschen Exil, zählen rückwärts zur 500 und verlieren uns irgendwo zwischen Friseurbesuchen, explodierenden Weltkriegsresten und der Frage, ob man Mettwurst als Lufterfrischer im Auto aufhängen darf.
Es geht um wuchernde Augenbrauen, Duftmaxing ohne Hygiene, haarige Schultern, Hanau, Prepper-Gedanken und warum Babys anfangen zu weinen, wenn Dennis zu lange nicht beim Friseur war.
Zwischendurch wird fast moderiert, dann wieder komplett vergessen, worum es eigentlich ging.
Eine Folge wie ein Care-Paket von Oma:
gut gemeint, leicht verwirrend und riecht intensiver als erwartet.
Folge 499.
Noch einmal tief durchatmen.
Dann kommt die 500.
Folge 496 beginnt wie ein Gespräch und endet wie ein Unfall, bei dem alle Beteiligten behaupten, das sei genauso geplant gewesen.
Es wird geredet, unterbrochen, vergessen, wieder aufgegriffen und sofort verworfen.
Gedanken entstehen, stolpern, fallen hin und bleiben einfach liegen.
Zwischendurch haben wir Meinungen, die wir fünf Minuten später bereuen, Theorien ohne Anfang, Pointen ohne Ziel und Gespräche ohne Anlass.
Keiner weiß mehr genau, warum wir überhaupt angefangen haben – aber aufhören fühlt sich auch falsch an.
Das ist keine Folge.
Das ist ein Zustand.
Folge 496.
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