In Folge 2 holen wir erstmal etwas nach:
Ja, wir sind tatsächlich Unternehmer. Und ja – wir hätten das in Folge 1 vielleicht erwähnen können. 😄
Nach einem selbstironischen Einstieg sprechen wir offen darüber, wie wir früher geführt haben, wo wir zu weich waren, wo wir zu lange gehofft statt entschieden haben – und was wir daraus gelernt haben.
Muss man als Chef gemocht werden?
Oder ist Respekt wichtiger als Harmonie?
Wir reden über Klarheit, Grenzen, Verantwortung – und darüber, warum Führung kein Beliebtheitswettbewerb ist, aber auch kein Machtspiel.
Kein Ratgeber.
Keine perfekten Antworten.
Sondern ein ehrliches Gespräch über das, was Unternehmertum wirklich bedeutet.
Und am Ende bleibt eine Frage offen:
Wenn Haltung klar ist – woher kommen dann eigentlich die richtigen Mitarbeiter?
Darüber sprechen wir in der nächsten Folge.