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Ein Auslandssemester – für viele Studierende ein Traum, für Schwester Helena Fürst derzeit Realität. In dieser Folge von Kaleidoskop Leben sprechen wir darüber, wie es ist, als Ordensfrau für mehrere Monate in Belgien zu leben und zu studieren. Sr. Helena nimmt uns mit in ihren Alltag in Leuven: von der internationalen Atmosphäre an der Katholischen Universität bis hin zum Leben in einem Studentenheim mit spirituellem Schwerpunkt. Wie fühlt es sich an, plötzlich nicht mehr die „bunte Ausnahme“ zu sein, sondern Teil einer vielfältigen Gemeinschaft von Ordensleuten und Studierenden aus aller Welt? Und was bedeutet es, wenn man Feste wie den Tag der heiligen Elisabeth oder den eigenen Professtag ohne die vertraute Gemeinschaft feiern muss?
Wir erfahren, warum Sr. Helena sich für ein Erasmus-Semester entschieden hat, welche Unterschiede sie zwischen der kleinen, familiären KU Linz und der traditionsreichen, 600 Jahre alten Universität in Leuven erlebt und wie sie ihre Schwerpunkte im Kirchenrecht und in der Liturgie gefunden hat. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen und Chancen eines solchen Auslandsaufenthalts: von der Organisation im Vorfeld bis zu den kleinen Alltagsfragen wie Kochen und Putzen. Sr. Helena erzählt, was ihr fehlt, was sie neu schätzen gelernt hat und warum sie allen jungen Menschen Mut machen möchte, den Schritt ins Ausland zu wagen.
Sr. Helena Fürst ist seit sechs Jahren Elisabethine und lebt normalerweise im Kloster in Linz. Ursprünglich aus der Schweiz, führte sie ihr Weg über das Kennenlernen verschiedener Gemeinschaften zu den Elisabethinen nach Linz. Hier hat sie sich für ein Theologiestudium entschieden und dabei ihre Leidenschaft für Kirchenrecht und Spiritualität entdeckt.
Und nun ist sie für ein Semester in Belgien. Dort studiert sie an der Katholischen Universität Löwen, einer der ältesten und größten Universitäten Europas, und nutzt die Gelegenheit, neue Perspektiven kennenzulernen – sowohl akademisch als auch im interkulturellen Austausch. Sr. Helena verbindet ihre franziskanische Einfachheit mit einer großen Offenheit für Neues und zeigt, wie Ordensleben auch außerhalb des eigenen Klosters gelingen kann.
By die elisabethinen linz-wienEin Auslandssemester – für viele Studierende ein Traum, für Schwester Helena Fürst derzeit Realität. In dieser Folge von Kaleidoskop Leben sprechen wir darüber, wie es ist, als Ordensfrau für mehrere Monate in Belgien zu leben und zu studieren. Sr. Helena nimmt uns mit in ihren Alltag in Leuven: von der internationalen Atmosphäre an der Katholischen Universität bis hin zum Leben in einem Studentenheim mit spirituellem Schwerpunkt. Wie fühlt es sich an, plötzlich nicht mehr die „bunte Ausnahme“ zu sein, sondern Teil einer vielfältigen Gemeinschaft von Ordensleuten und Studierenden aus aller Welt? Und was bedeutet es, wenn man Feste wie den Tag der heiligen Elisabeth oder den eigenen Professtag ohne die vertraute Gemeinschaft feiern muss?
Wir erfahren, warum Sr. Helena sich für ein Erasmus-Semester entschieden hat, welche Unterschiede sie zwischen der kleinen, familiären KU Linz und der traditionsreichen, 600 Jahre alten Universität in Leuven erlebt und wie sie ihre Schwerpunkte im Kirchenrecht und in der Liturgie gefunden hat. Außerdem sprechen wir über die Herausforderungen und Chancen eines solchen Auslandsaufenthalts: von der Organisation im Vorfeld bis zu den kleinen Alltagsfragen wie Kochen und Putzen. Sr. Helena erzählt, was ihr fehlt, was sie neu schätzen gelernt hat und warum sie allen jungen Menschen Mut machen möchte, den Schritt ins Ausland zu wagen.
Sr. Helena Fürst ist seit sechs Jahren Elisabethine und lebt normalerweise im Kloster in Linz. Ursprünglich aus der Schweiz, führte sie ihr Weg über das Kennenlernen verschiedener Gemeinschaften zu den Elisabethinen nach Linz. Hier hat sie sich für ein Theologiestudium entschieden und dabei ihre Leidenschaft für Kirchenrecht und Spiritualität entdeckt.
Und nun ist sie für ein Semester in Belgien. Dort studiert sie an der Katholischen Universität Löwen, einer der ältesten und größten Universitäten Europas, und nutzt die Gelegenheit, neue Perspektiven kennenzulernen – sowohl akademisch als auch im interkulturellen Austausch. Sr. Helena verbindet ihre franziskanische Einfachheit mit einer großen Offenheit für Neues und zeigt, wie Ordensleben auch außerhalb des eigenen Klosters gelingen kann.

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