Send us a text
ADHS, Depression, Burnout – heute hat plötzlich jeder etwas.
Und mit der Diagnose kommt oft gleich die Entlastung: „Ich bin halt so.“
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Diagnosen immer öfter als bequemes Alibi benutzt werden.
Warum Labeln einfacher geworden ist als Hinschauen.
Und weshalb sich viele lieber über eine Diagnose definieren, statt Verantwortung für Veränderung zu übernehmen.
Wir sagen klar:
Diagnosen können erklären – aber sie dürfen kein Lebenskonzept ersetzen.
Du bist nicht deine Diagnose.
Und Verständnis hört da auf, wo Entwicklung verweigert wird.
Es geht um mentale Stärke, Selbstverantwortung, Neuroplastizität
und darum, warum echtes Wachstum unbequem ist – aber genau dort beginnt, wo Ausreden enden.
Wir sind Ewi und Nina.
Zwei Perspektiven, zwei Denkweisen – und genug Grips, um nicht jeden Trend mitzugehen.
Wir schauen hin, hinterfragen, ordnen ein.
Und nehmen nicht alles so wichtig, wie es heute gerne getan wird.
Ein bisschen Schlau. Ein bisschen Scheißegal.