By Redaktion, Bihui Chiu, Yoyo Long, Uta Rindfleisch, RtiSociety & CultureGovernment
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episodes

  • Buchweizennudeln

    Uta Rindfleisch stellt heute in "Kulinarisches Taiwan" Rezepte mit Buchweizennudeln vor, darunter Miso-Suppe mit Buchweizennudeln und Ei, Soße für kalte Buchweizennudeln, Gebratene Buchweizennudeln mit Garnelen und in Miso gekochte Nudeln.

    10 min
  • Hobby: Shrimps fischen

    Garnelenfischen bzw. Shrimpfischen ist in Taiwan eine beliebte Freizeitbeschäftigung. 

    Yoyo Long und Bihui Chiu stellen heute diese Freizeitbeschäftigung vor und schildern, wie das Shrimpfischen funktioniert und warum so viele Taiwaner Spass daran haben.

    18 min
  • Kochen mit Rotem Oolong Tee

    Die Regierung des Landkreises Taitung im Südosten Taiwans hat dieses Jahr nun schon zum vierten Mal in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftsministerium und der Zhi-Ren Oberschule Taipei und dem Lebensmittelunternehmen "Wonderful Food" einen Kochwettbewerb ausgetragen, bei dem jeweils ein für Taitung typisches Landwirtschafts- oder Fischereiprodukt in den Mittelpunkt gestellt wird.

    Beim ersten Wettbewerb war es die Roselle, beim zweiten der Monsterfisch, beim dritten um die "Buddhakopf"-Frucht und dieses Jahr steht der "Rote Oolong-Tee" im Mittelpunkt. Roter Oolong Tee ist eine Unterart des Oolong Tees, die in Taitung entwickelt wurde. Das Ausgangsmaterial ist ein im Sommer oder Herbst gepflückter Tee aus niedrigen bis mittleren Höhenlagen, der recht stark oxidiert wird und damit geschmacklich zwischen Oolong und Schwarzem Tee angesiedelt ist. Er hat gewöhnlich einen fruchtigen Geschmack. Der Name "Roter Oolong Tee" kommt von der rötlichen Farbe des Aufgusses des Roten Oolong Tees.

    10 min
  • Änderung des Vornamens

    In Taiwan können Bürger und Bürgerinnen zweimal ihren Vornamen ändern. 2021 haben mehr als 300 Taiwaner ihre Namen in "Lachs" geändert, damit sie in einer Sushi-Restaurant-Kette kostenlos essen können.

    Aber aus welchen Gründen wollen andere Taiwaner ihre Vornamen ändern? Yoyo Long und Chiu Bihui erklären heute häufige Gründe für die Änderunge von Vornamen.

    18 min
  • Sommergetränke

    Uta Rindfleisch stellt heute in "Kulinarisches Taiwan" traditionelle Sommergetränke vor, darunter Wintermelonentee, Chrysanthementee und ein Getränk mit "Grasgelee". 

    10 min
  • Vornamen in Taiwan

    Die meisten Taiwaner haben einen Vornamen mit zwei chinesischen Zeichen. Welche häufige Vornamen gibt es? Gibt es in unterschiedlichen Generationen bevorzugte Vornamen? Yoyo Long und Bihui Chiu beantworten heute Fragen rund um Vornamen in Taiwan.

    19 min
  • Häufige Nachnamen in Taiwan

    Menschen mit dem Nachnamen Chen (陳) machen in Taiwan etwa ein Zehntel der Gesamtbevölkerung aus, gefolgt von Lin (林), Huang (黃) und Chang (張). Yoyo Long und Bihui Chiu sprechen heute über häufige Nachnamen in Taiwan, woher Bihuis Nachname Chiu (邱) kommt und was Chiu bedeutet und welche Redaktionsmitglieder die häufigen Nachnamen Lin und Huang haben.

    19 min
  • Grüne Mangos und Papaya

    Uta Rindfleisch stellt heute in "Kulinarisches Taiwan" eingelegte grüne Mango und Gerichte aus grünen Papaya vor. Eingelegte grüne Mangos wurde ausländischen Gäste in diesem Jahr auch beim Staatsbankett angeboten. Grüne Mangos sind eine beliebte Erfrischung im Sommer. Außerdem hat Uta auch einen Tipp für ein sommerliches Gericht mit grüner Papaya: "Kalt angerichtete grüne Papay Thai-Stil".

    9 min
  • Strom sparen

    Heute sprechen Yoyo Long und Bihui Chiu über die Bemühungen der Taiwaner, in der heißen Sommerzeit Strom zu sparen. Denn in den heißen führen besonders die Klimaanlagen zu erhöhtem Stromverbrauch.

    Die Regierung, verschiedene Unternehmen und auch Privathaushalte und Privatpersonen haben ihre Maßnahmen und Methoden, Strom zu sparen.

    Zum Beispiel werden 1500 Filialen der Convenience-Store-Kette 7-11 jeden Tag zwischen 3 Uhr und 6 Uhr in den frühen Morgenstunden geschlossen. Dadurch hofft das Unternehmen, Elektrizität zu sparen und CO2-Emission zu reduzieren.

    19 min
  • Chiang Wen-yeh in China

    Vergangene Woche hat Uta Rindfleisch bereits den taiwanischen Komponisten Chiang Wen-yeh (江文也, Jiang Wenye, 1910 - 1983) vorgestellt, der bei einem im Rahmen der Olympischen Spiele 1936 in Berlin abgehaltenen Musikwettbewerb mit seinem Werk "Formosa-Tanz" einen Preis gewonnen hatte. Die Nachricht von diesem Erfolg wurde in Japan, wo er den größten Teil seiner Schullaufbahn verbracht und wo er auch die Grundlagen der Komposition erlernt hatte, nur nebenbei erwähnt, während die Zeitungen in Taiwan sie groß herausbrachten. Da er als Taiwaner, also als jemand, der aus der Kolonie kam, in Japan als Bürger zweiter Klasse behandelt wurde, ging er 1938 auf Anraten eines taiwanischen Kollegen nach Beijing, um an der Musikabteilung der dortigen pädagogischen Hochschule zu unterrichten. Die Erlebnisse in China inspirierten ihn zu vielen neuen Werken und der Kontakt mit der klassischen chinesischen Musik hatte ebenfalls einen Einfluss auf seine Kompositionen.

    Uta Rindfleisch bereichtet heute über den Aufenthalt des Komponisten Chiang Wen-yeh in China.

    10 min