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In der aktuellen Podcastfolge dreht sich alles um den atemberaubenden 2:1-Derbysieg von Dynamo gegen Erzgebirge Aue. Türhüter Stefan Drljaca teilt seine Gedanken zur Partie, zur unglaublichen Stimmung im Stadion und zu den überwältigenden Emotionen nach diesem Triumph. Das Derby ist immer ein besonderer Moment im Fußball, und Drille lässt uns hautnah daran teilhaben.
Wir werfen auch einen Blick auf seine Wahnsinnsparaden beim 1:0-Auswärtssieg in Lübeck, bei dem Stefan Drljaca mit seinen Reflexen und seinem Können den Sieg für Dynamo festhielt. Diese Leistung unterstreicht die Stärke der Dynamo-Defensive, die in sieben Spielen nur vier Gegentore zugelassen hat.
Der 24-jährige erzählt uns auch von seiner persönlichen Reise in Dresden, von den Herausforderungen, die er zu Beginn bei Dynamo meisterte, und wie er wieder zur Nummer eins wurde. Er gewährt uns Einblicke in die Veränderungen, die er im vergangenen Winter vorgenommen hat, und ja, Essen spielt dabei eine wichtige Rolle. Schließlich werfen wir einen Blick auf die Zukunft, insbesondere auf das bevorstehende Duell gegen Rot-Weiß Essen. Stefan Drljaca hat da noch eine Rechnung offen, nachdem er in der letzten Saison gegen Essen zwei Fehler begangen hat, die zu Gegentoren führten.
Zur Person
Stefan Drljaca wurde in Homburg, im Saarland, geboren und entdeckte früh seine Leidenschaft für den Fußball. Er begann seine fußballerische Laufbahn beim FC 08 Homburg, wechselte jedoch schon im Alter von zehn Jahren zur SV Elversberg. Dort spielte er in der B-Jugend sogar in der Junioren-Bundesliga und zeigte bereits in jungen Jahren sein Talent im Tor.
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By Tino Meyer & Jens UmbreitIn der aktuellen Podcastfolge dreht sich alles um den atemberaubenden 2:1-Derbysieg von Dynamo gegen Erzgebirge Aue. Türhüter Stefan Drljaca teilt seine Gedanken zur Partie, zur unglaublichen Stimmung im Stadion und zu den überwältigenden Emotionen nach diesem Triumph. Das Derby ist immer ein besonderer Moment im Fußball, und Drille lässt uns hautnah daran teilhaben.
Wir werfen auch einen Blick auf seine Wahnsinnsparaden beim 1:0-Auswärtssieg in Lübeck, bei dem Stefan Drljaca mit seinen Reflexen und seinem Können den Sieg für Dynamo festhielt. Diese Leistung unterstreicht die Stärke der Dynamo-Defensive, die in sieben Spielen nur vier Gegentore zugelassen hat.
Der 24-jährige erzählt uns auch von seiner persönlichen Reise in Dresden, von den Herausforderungen, die er zu Beginn bei Dynamo meisterte, und wie er wieder zur Nummer eins wurde. Er gewährt uns Einblicke in die Veränderungen, die er im vergangenen Winter vorgenommen hat, und ja, Essen spielt dabei eine wichtige Rolle. Schließlich werfen wir einen Blick auf die Zukunft, insbesondere auf das bevorstehende Duell gegen Rot-Weiß Essen. Stefan Drljaca hat da noch eine Rechnung offen, nachdem er in der letzten Saison gegen Essen zwei Fehler begangen hat, die zu Gegentoren führten.
Zur Person
Stefan Drljaca wurde in Homburg, im Saarland, geboren und entdeckte früh seine Leidenschaft für den Fußball. Er begann seine fußballerische Laufbahn beim FC 08 Homburg, wechselte jedoch schon im Alter von zehn Jahren zur SV Elversberg. Dort spielte er in der B-Jugend sogar in der Junioren-Bundesliga und zeigte bereits in jungen Jahren sein Talent im Tor.
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