Den Stromberg wird er nicht mehr los. Hat er mit der Figur des sozial grobschlächtigen Chefs doch vom Grimme- bis zum Deutschen Comedypreis die hochkarätigsten Auszeichnungen abgeräumt.
Jetzt zeigt er in gleich zwei Kinofilmen ganz andere Seiten. In „Es ist nur eine Phase, Hase“ wird er als Spielball seiner eigenen Midlife-Crisis der Lächerlichkeit preisgeben. Während Christoph Maria Herbst sich hier voll in die sogenannte Alterspubertät wirft, lässt er sich in dem Multikulti-Märchen „Contra“ auf einen herausfordernden Kuhhandel ein, um seine Haut als Uniprofessor zu retten.
Im Promitalk bei Marion Hanel erzählt der typische Wassermann und Vollblutschauspieler sehr humorig von seinem Werdegang, seiner Banklehre und dass er ursprünglich katholischer Priester werden wollte!