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Die kommenden Wochen sprechen wir über die Erstellung der Bewerbungsunterlagen. In dieser Folge geht es um das Design und die Zusammenstellung der Unterlagen. Was gehört eigentlich alles dazu, braucht man ein Deckblatt? Wenn ja, wozu dient das?
Wir teilen ein paar Erkenntnisse der Farbpsychologie und der Wirkung von Schriften und sprechen darüber, wie man sich diese zunutze machen kann und ob sich das Ganze eigentlich lohnt oder doch nur Zeitverschwendung ist.
Zu Anfang haben wir aber erst mal eine wichtige Ankündigung für euch, also hört unbedingt rein!
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Genannte Quellen:
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Zeitstempel:
04:00 - Erfahrung mit dem Zusammenstellen von Bewerbungsunterlagen
06:59 - Postalische Bewerbungen und Aufbau einer Bewerbungsmappe
09:51 - Deckblatt
14:05 - Portale und die Steine die sie einem in den Weg legen
15:12 - Wie lange braucht man um eine Mappe zu erstellen
19:18 - Welche Bestandteile sind HR-Mitarbeiter:innen am wichtigsten
23:05 - Portal oder E-Mail
27:08 - Details machen dann doch den Unterschied
30:28 - Farbpsychologie
49:52 - Schriftarten
57:15 - Weißraum nutzen
Dass es Codes in Arbeitszeugnissen gibt, ist mittlerweile allseits bekannt, aber gibt es sie auch in Stellenanzeigen? Wir gehen der Sache in dieser Folge auf den Grund und klären Fragen wie z. B. wodurch unterscheiden sich Kann- und Muss-Kriterien? Was bedeutet es, wenn die immer gleichen Phrasen benutzt werden? Welche Arbeitsrealität versteckt sich hinter manchen Formulierungen? Und was bedeuten eigentlich diese Buzzwords Teamfähigkeit und Dynamik? Wir erzählen von unseren Erfahrungen und wie manche Formulierungen bei uns bisher ankamen.
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Genannte Quellen:
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Zeitstempel:
02:39 - Generische Stellenanzeigen
05:45 - Formulierung von Anforderungen und Erkennen von Muss-Kriterien
15:22 - Soft Skills (belastbar, eigenverantwortlich)
19:45 - Kann-Kriterien in Anforderungen erkennen
23:36 - Phrasen und redundante Anforderungen (Pünktlichkeit, Teamfähigkeit)
29:24 - Weitere Codes in Anforderungen (Fortbildungsbereitschaft, Kommunikationstalent)
34:44 - Codes für die Unternehmenskultur (Flache Hierarchien, dynamisch, innovativ, Entwicklungsmöglichkeiten, Traditionsunternehmen)
Bei 2 Girls 1 Crisis erwarten euch alle Themen rund um die Jobsuche. Wir berichten von unseren Erfahrungen und setzen uns auch mal kritisch mit der Jobsuche und ihren Prozessen auseinander. Außerdem hauen wir den ein oder anderen Tipp für euch raus, der uns bei der Jobsuche oder einem unserer Tiefs schon geholfen hat. Macht's euch gemütlich und viel Spaß beim Reinhören.
Jede Stellenanzeige ist anders, aber das Vorgehen eigentlich immer gleich. Nachdem wir letzte Woche gehört haben, was in die Erstellung einer Stellenanzeige einfließt, sprechen wir heute über die Analyse und unsere Erfahrungen damit. Vom Chaos und der Überforderung am Anfang bis hin zu unserer jetzigen Methode – wie wir schnell entscheiden, ob wir uns bewerben oder die Stelle rausfliegt und wie unser Entscheidungsbaum aussieht. Welche Entscheidungshilfen gibt es, die wir noch nicht ausprobiert haben und wie erkennt man eigentlich, ob sich eine Bewerbung lohnt?
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Zeitstempel:
01:55 – Früheres vs. jetziges Vorgehen
10:05 – Wichtigkeit von Aufgaben
12:37 – Muss- und Kann-Kriterien
14:40 – Nichtssagende & allumfassende Stellenanzeigen
21:58 – No Gos
29:22 – aussichtslose & dubiose Stellenanzeigen erkennen
37:41 – Positive Beispiele Stellenanzeigen
41:50 – Negative Beispiele & ausgelassene Chancen für Unternehmen
Willkommen zurück zu Staffel 2 von 2 Girls 1 Crisis. Wir starten direkt mit unserem ersten Gast und sprechen in der ersten Folge der neuen Staffel mit Dennis über Stellenanzeigen, wie er als Personalreferent die Dinge sieht und was hinter den Kulissen in der Personalabteilung so abläuft. Wir haben ihn darüber ausgefragt, was sich hinter den klassischen Stellenanzeigen verbirgt, worauf Jobsuchende achten sollten und worauf es ganz besonders ankommt. Aber auch wovon sich Bewerbende nicht abschrecken lassen sollten. Er verrät uns auch welchen Rat er damals während der Jobsuche gerne bekommen hätte.
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Zeitstempel:
03:08 - Interview - Vorstellung von Dennis
08:37 - Prozess vom Bedarf zur Stellenanzeige
16:41 - Analyse von Stellenanzeigen (was ist besonders wichtig, was kann man vernachlässigen?)
23:18 - Umgang mit Unsicherheit und Fragen
30:13 - Konkurrenz einschätzen und eigene Chancen verbessern
40:58 - Was hätte Dennis gerne während seiner Jobsuche gewusst?
Im Staffelfinale geht es bei uns endlich um ein Thema, über das generell viel zu wenig geredet wird: Geld. Wir sprechen darüber, wie sehr das Gehalt noch ein Tabuthema ist und wo sich das überall zeigt.
Diese Tabuisierung und die teilweise widersprüchlichen Informationen zu dem Thema führen natürlich dazu, dass man gerade am Anfang verunsichert ist und sich unwohl fühlt, seine Gehaltsvorstellungen zum Berufseinstieg zu nennen. Wir tauschen uns über unsere bisherigen Erfahrungen mit der Gehaltsfrage aus, sprechen darüber, was wir mittlerweile anders machen und welche Tipps wir noch umsetzen wollen. Da das Thema Gehalt jedoch nicht nur tabuisiert wird, sondern auch noch mit einigen Ungerechtigkeiten behaftet ist, hauen wir noch ein paar Zahlen und Fakten zum Thema Pay Gap raus (hier erwähnt: Frauen, Immigrant:innen, Deutsche mit Migrationshintergrund und LGBTQ+ Angehörige).
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Genannte Quellen:
Links zum Thema Pay Gap:
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Zeitstempel:
00:XX - Unsicherheit und Unwohlsein bei der Gehaltsfrage
09:37 - Auswirkungen der Pandemie auf das Gehalt
17:58 - Unsere Erfahrungen und Tipps für die Gehaltsfrage
33:24 - Tipps
52:44 - Pay Gaps (für Frauen, Immigranten, Deutsche mit Migrationshintergrund und LGBTQ+ Angehörige)
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Soundeffekt von https://www.zapsplat.com
Wir Menschen sind beschränkt rationale Wesen und von kognitiven Verzerrungen in unserer Urteilsbildung betroffen. Diese Verzerrungen (oder Faustregeln) helfen unserem Gehirn ohne großen Aufwand schnell Entscheidungen zu treffen, sie führen aber oft zu falschen oder für uns nicht optimalen Entscheidungen. Nudges – das sind Anpassungen in unserem Umfeld – können uns dabei helfen, die für uns besseren Entscheidungen zu treffen.
In dieser Folge besprechen wir, von welchen Urteilsfehlern man betroffen ist, was Nudges genau sind und wie sie uns helfen können unser Gehirn auszutricksen.
Wir überlegen, wie es gelingen kann sich selbst in der Jobsuche zu nudgen, oder wie man sich durch Nudging in Bewerbungen einen kleinen Vorteil verschaffen kann.
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Nudge - wie man kluge Entscheidungen anstößt von Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein
Studie 1 und Studie 2 dazu, dass Nudges funktionieren, wenn man weiß, dass man genudget wird
Positive-Nachrichten Seite
Übersicht kognitiver Verzerrungen
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Zeitstempel:
02:07 - Was ist Nudging
04:33 - Kognitive Systeme
07: 46 - Heuristiken und Verzerrungen
22:15 - Politische und unternehmerische Beispiele für Nudges
27:17 - Nudges für die Jobsuche nutzen
30:35 - Warum man sich auch selbst nudgen kann
33:20 - Nudges, um jemanden zu überzeugen/ um zu bekommen was man will
45:23 - Nudges, um produktiver zu sein, effizienter zu arbeiten, Fehler zu vermeiden und das Wohlbefinden zu steigern
Seit Corona läuft im Bewerbungsprozess eine Sache komplett anders, und zwar das Vorstellungsgespräch. Bewerber:innen quälen sich nicht mehr durch Staus oder in überfüllte Bahnen, sondern sitzen gemütlich zu Hause und sprechen über diverse Plattformen mit den Interviewpartner:innen. Das hat natürlich einige große Vorteile (z. B. weniger Kosten- und Zeitaufwand), aber auch viele kleine Nachteile (z. B. die erschwerte nonverbale Kommunikation). Welche das darüber hinaus in unseren Augen sind und was überwiegt, besprechen wir in dieser Folge. Außerdem erzählen wir von unseren bisherigen Fehlern bei Videointerviews und was wir daraus gelernt haben. Zu guter Letzt gibt es natürlich auch wieder ein paar hilfreiche Tipps, die ihr für euch nutzen könnt, um das beste aus euren Online-Bewerbungsgesprächen rauszuholen.
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Zeitstempel:
02:00 - Vorteile von Online-Bewerbungsgesprächen
19:44 - Nachteile
45:17 - Was wir aus unseren Fehlern gelernt haben
52:58 - Tipps, um das beste aus einem Online-Bewerbungsgespräch rauszuholen
Heute thematisieren wir das Kernthema dieses Podcasts: Die Arbeitslosigkeit. Welchen Zweck erfüllt Arbeit eigentlich neben dem Geldverdienen? Und welche Bedeutung hat es entsprechend keine Arbeit zu haben? Wir sprechen über die teilweise sehr erschreckenden psychischen, psychosomatischen, psychosozialen und langfristigen Folgen von Arbeitslosigkeit, über die Stigmatisierung Arbeitssuchender, darüber wer am meisten davon betroffen ist und wie es uns persönlich damit geht.
Da wir euch nicht noch mehr deprimieren wollen, klären wir natürlich auch, welche langfristig hilfreichen Bewältigungsstrategien es gibt und wie man kurzfristig (und im besten Fall regelmäßig) seinen Stress managen kann und warum das für alle auf Jobsuche so wichtig ist.
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Angesprochene Folge (14.10.2020) vom Podcast Unlocking Us von Brené Brown
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Zeitstempel:
04:35 - Sinn und Folgen von Arbeit
08:34 - Psychische Folgen von Arbeitslosigkeit
23:31 - Psychosomatische Folgen von Arbeitslosigkeit
30:53 - Psychosoziale Folgen und diverse andere
39:26 - Wer leidet am meisten unter Arbeitslosigkeit?
46:23 - Was hilft, was hilft nicht?
Diese Woche dreht sich bei uns alles um den Biorhythmus und die Chronotypen. Dabei interessiert uns natürlich in allererster Linie, wie wir unseren körpereigenen Rhythmus nutzen können, um uns das Leben und damit auch die Jobsuche ein bisschen leichter zu machen. Wir berichten von unseren Erkenntnissen, die wir durch die Erforschung unseres Chronotypen gewonnen haben und den Erfahrungen, die wir mit der Änderung unseres natürlichen Rhythmus machen mussten.
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Fragebogen Chronotypen (Lerche & Eule):
→ MEQ - originales Paper (hier auch online)
→ MEQ auf Deutsch
Fragebogen Chronotypen (Löwe, Delfin, Bär, Wolf)
Coffitivity - Café Hintergrundgeräusche
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Zeitstempel:
01:36 - Einführung in Lerche und Eule
09:08 - Erklärung und Diskussion der Chronotypen Löwe, Delfin, Bär und Wolf
20:06 - Gesellschaftliche Anerkennung von Frühaufstehern und Langschläfern
38:14 - Unser Selbstversuch
48:20 - Wie verteilt man die Aufgaben der Jobsuche am besten auf den Tag?
58:45 - Unsere kläglichen Versuche zu Frühaufstehern zu werden
69:06 - Anregung: Energiephasen im Menstruationszyklus nutzen
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