24 Geschichten

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24 Geschichten episodes

  • Thomas Köpf und Alfred Schierer erklären, warum das gedruckte Buch trotz E-Book, Social Media und Streaming eine Zukunft hat
    Ein neuer Buchverlag in Zeiten von Dauer-Scrollen und Streaming-Plattformen – mutig oder verrückt? Genau hier setzt diese Folge an. Host Sascha Ladurner spricht mit den beiden Verlegern und Gründern der Edition Platin, Thomas Köpf und Alfred Schierer, über ihre gemeinsame Leidenschaft für Bücher und darüber, warum sie trotzdem überzeugt sind: Das gedruckte Buch hat eine Zukunft.

    Thomas Köpf kommt aus dem Journalismus, hat Dutzende Bücher geschrieben und Jahrzehnte in der Medienbranche verbracht. Alfred Schierer bringt jahrzehntelange Erfahrung aus großen Verlagen und dem Schulbuchbereich mit. Beide eint die Überzeugung, dass es sich lohnt, antizyklisch zu investieren – also einen Verlag zu gründen, obwohl viele andere dichtmachen. Ihr Kapital: Erfahrung, ein klares Qualitätsverständnis und die Lust auf gute Geschichten.

    Sie erklären, warum ein Buch heute immer stärker ein Luxusprodukt ist – aber nicht, weil es unbezahlbar wäre. Luxus meint Zeit: Wer ein Buch kauft, schenkt ihm Stunden seiner Aufmerksamkeit, legt das Handy weg, lässt sich auf eine Geschichte oder ein Thema ein. Genau deshalb legen sie so viel Wert darauf, dass jedes Buch einen echten Mehrwert liefert: Sachbücher sollen Probleme, Fragen oder „Pains“ adressieren, Belletristik soll unterhalten, neue Welten öffnen und aus dem Alltag herausführen.

    Spannend ist auch der Blick hinter die Kulissen: Wie wählt Edition Platin Manuskripte aus? Warum reicht „irgendein“ Buch längst nicht mehr aus? Thomas Köpf und Alfred Schierer sprechen darüber, wie wichtig ein gutes Exposé ist, klare Zielgruppen, eine saubere Idee und die Fähigkeit, wirklich zu schreiben. Sie erzählen, warum sie jedes Projekt gemeinsam beurteilen, warum sie auch schon mal „Nein“ sagen – und weshalb sie sich trotzdem trauen, riskantere Projekte zu machen, etwa mit einer jungen Science-Fiction-Autorin.

    Gleichzeitig denken sie den Verlag als Dienstleister für Autor:innen: Von der ersten Idee über die Entwicklung des Manuskripts bis hin zu Marketing, Social Media und sogar Video – Edition Platin versteht sich als „Produktionsstraße“, die Menschen dort abholt, wo sie gerade stehen. Denn in einem Markt mit rund 86.000 neuen Titeln pro Jahr reicht es nicht, einfach nur ein Buch in den Handel zu stellen.

    Im zweiten Teil sprechen die drei über die Zukunft des Lesens: über Buchhandlungen als Erlebnisorte mit Leseecken und Cafés, über Bücher-Abos, personalisierte Kinderbücher und crossmediale Formate, die Print mit digitalen Elementen verbinden. Gleichzeitig sehen sie eine Gegenbewegung zur permanenten Digitalpräsenz: Junge Menschen, die im Park oder im Café bewusst mit einem Buch sitzen und das Lesen als analogen Gegenpol zum Smartphone entdecken.

    Zum Abschluss geben Thomas Köpf und Alfred Schierer persönliche Buchempfehlungen und erzählen, welche Titel sie geprägt haben – von Kafka über „1984“ bis zu zeitgenössischen Thrillern und österreichischer Literatur.Diese Folge ist ein Gespräch über Mut, über Geschichten, über den Wert von Zeit – und darüber, warum Bücher uns auch in Zukunft verändern werden.

    Keypoints
    • Warum ein neuer Verlag heute antizyklisch, aber sinnvoll sein kann
    • Wie Edition Platin Manuskripte auswählt und was eine „gute Geschichte“ ausmacht
    • Das Buch als Luxusprodukt: nicht im Preis, sondern in der geschenkten Zeit
    • Welche Rolle Bücher für die persönliche Marke von Expert:innen und Autor:innen spielen
    • Zukunft des Buchmarkts: Overflow an Titeln, neue Formate, Buchhandel als Erlebnisraum
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    Websites:
    • www.edition-platin.at
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/buchverlag-edition-platin
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    Musik: Words (don’t come easy), F. R. David
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
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    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
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    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    51 min
  • Cornelia Daniel: Vom Land am Strome zur Strom-Nation
    Photovoltaik ist nicht „nice to have“, sondern handfester Wettbewerbsvorteil: Viele Unternehmen bezahlen 10–30 ct/kWh aus dem Netz, PV vom eigenen Dach kostet laut Cornelia Daniel dagegen oft nur um die 5 ct – vielfach sogar cashflow-neutral, weil Zahlungen an den Energieversorger durch Kreditraten ersetzt werden. Mit der Initiative „1000 & 1 Dach“ und Dachgold senkt Daniel die Einstiegshürden: Von Erstberatung bis schlüsselfertiger Umsetzung – inklusive Marketing – lässt sich ein Projekt in zwei Terminen à 90 Minuten aufgleisen. 

    Der Engpass ist selten Technik, sondern Zeit und Klarheit: Wie groß? Mit wem? Wie rechnet sich das? Tools wie flachdachchecker.com und der Gestehungskosten-Quickcheck helfen beim ersten Blick; ein „Checkpot-Dach“ beginnt bei ca. 100 m², nicht sanierungsbedürftig – ideal als Trapezblech- oder gekiestes Flachdach. Wien fördert die Vorprüfung via „Solar-Fit-Check“. Heute sind die Business Cases so gut wie seit 15 Jahren nicht: Netztarife hoch, Anlagenpreise wieder unten, Förderungen verfügbar – aber: Netzzugang frühzeitig sichern! 

    Strategisch denkt Daniel weit über Dächer hinaus: Erneuerbare ausbauen reicht nicht – ohne parallele Elektrifizierung (vom Heizen bis zur Industrie) steigen Netzkosten je kWh, und Chancen bleiben liegen. Ihr Plädoyer: Österreich als „Land am Strome“ – Stromnation mit billigem, sauberem Strom, Batteriespeichern und klaren Regeln. Das neue ELWG soll Investitionen ermöglichen statt Einspeiser zu bestrafen. 

    Persönlich: Daniels Brückenrolle zwischen Geschäftsführern und Technikern, ihr Engagement für Frauen in Technik („keine Angst vor der Kilowattstunde“), sowie der Weg von den ersten 30 Projekten bis zur 1001-Dächer-Marke (2023) und aktuell ~1.500 Dächern. Wunsch an die Politik und die Branche: Planungssicherheit (Förderungen fix vorab), Netzzugang beschleunigen, 2026 Ruhe im Markt – und volle Fahrt Richtung Elektrifizierung. 
    Keypoints
    • PV-Strom vom eigenen Dach oft ~5 ct/kWh vs. 10–30 ct/kWh Netz – häufig cashflow-neutral. 
    • Projektstart in „2×90 Minuten“: Dachgold/1000 & 1 Dach übernehmen Beratung bis Umsetzung. 
    • „Checkpot-Dach“: ~100 m², nicht sanierungsbedürftig; Wien: Solar-Fit-Check. 
    • Heute beste Wirtschaftlichkeit seit Jahren: hohe Strompreise, gesunkene Anlagenpreise, Förderung – aber Netzzugang früh sichern. 
    • Vision: Österreich als Stromnation („Land am Strome“): Erneuerbare + Elektrifizierung + Speicher; ELWG als Weichensteller. 
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    Websites:
    • https://www.dachgold.at/
    • https://www.tausendundeindach.at/
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/cornelia-daniel-2221767/
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    Musik: Blister in the Sun, Violent Femmes
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
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    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
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    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    37 min
  • Wie aus einem Alltagsproblem die Handtaschenmarke Impibag entstand – zwischen Matura, Studium, Produktion, TV-Auftritt und der Frage, wie aus einem Produkt eine echte Marke wird
    Tina Glavanovitz hat etwas gemacht, wovon viele nur sprechen: Sie hat direkt nach der Matura einfach ein Unternehmen gegründet.

    Aus einem persönlichen Painpoint – dem ständigen Suchen nach Handy, Schlüssel und Geldbörse – wird die Idee zur Impibag , einer kompakten Handtasche, in der alle Essentials einen festen Platz haben.Gemeinsam mit ihrer Mutter, die bereits eine bestehende Merchandising-GmbH führt, bringt sie 2016 die ersten 50 Stück auf einen Markt. Die Nachfrage ist groß, die Lernkurve ebenso. Vom ersten Prototypen bis zum heutigen Modell verändert sich viel: Die Tasche wird größer, weil Smartphones wachsen, es kommen Fächer dazu, die Qualität der Materialien verbessert sich. Produktion bedeutet für Tina vor allem eines: ausprobieren, nachfragen, aus Fehlern lernen.

    Beim Thema Wissenserwerb wird schnell klar: Die 18-jährige Gründerin profitiert zwar von betriebswirtschaftlichen Grundlagen aus der Schule, aber vieles entsteht unterwegs. Tina rät dazu, konsequent Fragen zu stellen – an Produzenten, an Menschen mit Branchenwissen, an das eigene Netzwerk. Lieber einmal öfter nachfragen als später über teure Fehler zu stolpern.

    Parallel zum Aufbau der Marke studiert sie Marketing. Statt Studium und Unternehmen getrennt zu denken, verbindet sie beides: Projekte an der Hochschule drehen sich um Impibag , aus theoretischen Modellen werden direkt umgesetzte Maßnahmen. So entsteht Schritt für Schritt ein Gefühl dafür, welche Kanäle funktionieren, wie Social Media im Vergleich zu klassischen Medien wirkt und wie viel ein Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“ tatsächlich bewegen kann – auch ohne Investment, aber mit einem Werbepackage.

    Spannend ist auch die Entwicklung vom Produkt zur Marke. Anfangs geht es um „die eine Tasche“, doch mit der Zeit kommen weitere Produkte hinzu, etwa die Office Bag für Frauen, die Laptop und Alltag in einer Tasche vereinen möchten. Im Fokus stehen immer Funktion und Stil. Genau deshalb sagt Tina auch bewusst Nein zu Designs, die zwar gefragt sein könnten, aber nicht zur Markenidentität passen würden. Konsistenz wird zum zentralen Thema.
    International bleibt Impibag  bisher vor allem in Österreich und Deutschland stark, andere Märkte sind in Reichweite, aber durch Logistik und Versandkosten noch eine Herausforderung. Kooperationen im B2B-Bereich – etwa mit Medienhäusern oder Airlines – zeigen, wie sich ein Modeprodukt als hochwertiges, funktionales Marken-Goodie einsetzen lässt.
    Zum Schluss geht es um Zukunft und Haltung: Tina sieht noch großes Potenzial, möchte die Marke weiter im europäischen Raum etablieren und schließt einen Verkauf irgendwann nicht aus. Im Mittelpunkt steht aber vor allem eines: Freude am Unternehmertum, Mut zum Ausprobieren und die Bereitschaft, immer wieder Fragen zu stellen.
    Keypoints der Folge:
    • Gründung von Impibag  direkt nach der Matura innerhalb der bestehenden GmbH der Mutter
    • Vom persönlichen Alltagsproblem zur funktionalen Handtasche und später zur Marke mit klaren Werten
    • Lernen über Produktion, Qualität, Lieferketten und internationale Fertigung durch Ausprobieren und Fragenstellen
    • Marketing-Mix aus Social Media, klassischen Medien und TV-Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“
    • Vom Produkt zur Marke: Erweiterung des Sortiments, Fokus auf Funktion und Stil, bewusste Markenführung und Zukunftspläne in Richtung Internationalisierung
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    Websites:
    • https://www.impibag.com/
    Social Media
    • Instagram:  https://www.instagram.com/impibag/
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tina-glavanovitz-500997150/
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    Musik: Not Afraid, Eminem
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
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    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
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    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    37 min
  • Warum EU-Erweiterung, Freihandel und eine ehrliche Neutralitätsdebatte über Österreichs Zukunft entscheiden
    In dieser Folge sprechen Stephan Blahut und NEOS-NR-Abgeordneter Veit Dengler über die großen Weichenstellungen für Österreichs Zukunft.

    Ausgangspunkt ist die nüchterne Diagnose: Seit 2008 hat Europa – und Österreich besonders – gegenüber anderen Wirtschaftsräumen an Dynamik verloren. Um den Wohlstand zu sichern, braucht es aus Denglers Sicht verlässliche Sicherheitspolitik, offene Märkte und mutige Reformen im Inneren. Ein Schwerpunkt ist die EU-Erweiterung am Westbalkan. Die Aufnahme von Nordmazedonien, Montenegro, Albanien, Kosovo, später Bosnien und Serbien würde Europas Sicherheit stärken und Österreichs Wirtschaft neue Impulse geben. Parallel dazu plädiert Dengler für Freihandel: Abkommen wie Mercosur seien für ein exportorientiertes Land existenziell – und viele Ängste, etwa um „Billigfleisch“, halten einer Faktenprüfung nicht stand. 

    Über Außenpolitik hinaus betont er neue Chancen in dynamischen Regionen wie Indien und Afrika. Der Blick müsse weg von alten Klischees hin zu Partnerschaften auf Augenhöhe; in Teilen Afrikas entstünden heute Startup-Ökosysteme, die technologische Trends rasch aufnehmen. 

    Beim Thema Migration verweist Dengler auf Dänemark: Ghetto-Bildung aktiv verhindern, Zuwanderung verteilen, Sozialleistungen klar an Arbeitsmarktintegration koppeln – so sinken Spannungen und steigen Erfolgschancen. Österreich brauche hier mehr Steuerung und Ehrlichkeit in der Debatte. 

    Zur vielzitierten Neutralität sagt Dengler: Sie bietet keinen automatischen Schutz. Österreich sei als EU-Mitglied durch Art. 42(7) ohnehin zu Beistand verpflichtet – daher brauche es eine ehrliche Diskussion über Sicherheit im europäischen Verbund statt Denkverbote. 

    Im Inneren fordert er, die Grundlagen des Wohlstands zu erneuern: Energie günstiger machen, Arbeit entlasten, den Staat verschlanken und effizient digitalisieren – damit wieder Spielräume für Bildung, Kultur, Umwelt entstehen. Politik solle der Bevölkerung vorangehen, nicht hinterherlaufen. 
    Keypoints
    • Westbalkan-Beitritte + Freihandel (u. a. Mercosur) als Sicherheits- und Wirtschaftsbooster für Österreich. 
    • Migration steuern wie Dänemark: Verteilung statt Ghettos, klare Anreize für Arbeit. 
    • Neutralität neu denken: EU-Beistandspflicht ist Realität – Sicherheit im Verbund organisieren. 
    • Standort stärken: Energiepreise senken, Lohnnebenkosten runter, Staat effizient und schlank. 
    • Blick über Europa hinaus: Chancen in Indien und Afrika strategisch nutzen.
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    Websites:
    • https://www.veitdengler.at/
    Social Media
    • Instagram Veit Dengler
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    Musik: Wind of Change, Scorpions
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
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    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
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    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    39 min
  • Das Wir ist größer als das Ich
    In dieser besonderen Weihnachtsfolge unseres Podcasts spricht Bischof Dr. Alois Schwarz über die essenzielle Rolle Europas als Friedensprojekt und die Bedeutung einer spirituellen Infrastruktur, die tief in der Geschichte und den Kulturen des Kontinents verwurzelt ist. 

    Von den spirituellen Hauptstädten Europas bis hin zu den Herausforderungen moderner Gesellschaften diskutiert er, wie christliche Werte Orientierung und Hoffnung geben können. Bischof Schwarz teilt außerdem seine persönliche Vision für ein geeintes Europa und erklärt, warum die Liebe als Grundsatz der christlichen Religion das Fundament für eine hoffnungsvolle Zukunft bildet. Eine inspirierende Episode voller tiefgründiger Einsichten und mutmachender Botschaften.

    Kernthemen:
    • Europas Wurzeln: Die kulturelle und spirituelle Prägung durch Jerusalem, Athen und Rom.
    • Spirituelle Infrastruktur als Quelle von Identität und seelischer Zuflucht.
    • Die Rolle der christlichen Werte in einer zunehmend säkularen Welt.
    • Europas Bedeutung als Friedensprojekt und Modell für ein Miteinander.
    • Persönliche Verantwortung und Hoffnung als Schlüssel für eine bessere Zukunft. 
    Websites:
    • https://alois-schwarz.at/
    • https://www.facebook.com/BischofAloisSchwarz
    • https://www.instagram.com/bischof_alois_schwarz/
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    • Musik:
    • Stille Nacht | Kärntner Viergesang | Bergweihnacht | 2007
    • Weiße Weihnacht | Weihnachtszauber: Süße Melodien unter dem Tannenbaum | 2024
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    Dieser Podcast ist eine Produktion der Podcastagentur Zweihochzwei aus Wien in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Gewerbeverein.
    21 min
  • Die EU ist jeder Einzelne von uns
    In dieser Episode des Podcasts begrüßen wir Christian Wigand, den Repräsentanten der Europäischen Kommission in Österreich. Gemeinsam sprechen wir über die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven Europas. Herr Wigand erläutert, wie die EU durch gezielte Kampagnen und Maßnahmen das Vertrauen der Bürger stärken und Europa „ein Gesicht geben“ möchte. Wir diskutieren den Bürokratieabbau, die Notwendigkeit smarter Regulierung und die Chancen durch eine vertiefte Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten.

    Ein besonderes Augenmerk liegt auf der geopolitischen Rolle Europas, insbesondere im Kontext von Krisen wie dem Ukraine-Krieg. Wie kann die EU ihre Einigkeit wahren und sich global als starker Akteur positionieren? Herr Wigand teilt zudem seine Vision für ein gestärktes Europa und seine Wünsche für die Zukunft der EU-Mitgliedschaft Österreichs.

    Kernthemen in Bulletpoints:
    • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas und Bürokratieabbau
    • Strategien zur Vermittlung der EU-Vorteile an Bürgerinnen und Bürger
    • Geopolitische Herausforderungen und Europas Rolle in globalen Konflikten
    • Zusammenarbeit mit der NATO und Verteidigungsstrategien der EU
    • Bedeutung der Werte- und Rechtsgemeinschaft für die Zukunft Europas 

    Websites:
    • EUvsDisinfo | Wir identifizieren, untersuchen und sensibilisieren für Desinformation - EU vs Disinfo
    • Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich (europa.eu)
    • https://x.com/ChristianWigand
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    • Musik: 

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    Dieser Podcast ist eine Produktion der Podcastagentur Zweihochzwei aus Wien in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Gewerbeverein.
    35 min
  • Mehr Miteinander, weniger zerstörerisches Auseinander
    Mansour Juma, Unternehmensberater und Experte für Ökologisierung und Förderungen, gewährt uns in dieser Podcastfolge spannende Einblicke in die Welt der Unternehmensförderung. 

    Er erklärt, wie Fördermittel die Wirtschaft lenken, warum oft Millionenbeträge ungenutzt bleiben und welche Reformen notwendig wären, um Unternehmen den Zugang zu erleichtern.

    Darüber hinaus teilt Mansour seine persönlichen Erfahrungen als Österreicher mit jordanischen Wurzeln und spricht über die Entwicklung von Integration und Akzeptanz in Österreich. Mit starken Worten plädiert er für ein „Miteinander statt Auseinander“ und gibt Tipps, wie junge Menschen, unabhängig von ihrem Hintergrund, ihre Ziele verfolgen können.

    Kernthemen:
    • Die Rolle von Fördermitteln in der Wirtschaft und ihr Einfluss auf Innovation.
    • Hürden für kleine und mittelständische Unternehmen im Fördersystem.
    • Die Notwendigkeit von Bürokratieabbau und Reformen.
    • Persönliche Erfahrungen mit Integration und Resilienz.
    • Werte wie Toleranz und die Bedeutung interkultureller Zusammenarbeit.
    Website:
    • https://www.linkedin.com/in/akad-vkfm-mag-mansour-juma-mba-a50b57100/
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    • Musik: 
    • Blue Christmas | Elvis Presley | Elvis' Christmas Album | 1957
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    Dieser Podcast ist eine Produktion der Podcastagentur Zweihochzwei aus Wien in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Gewerbeverein.
    24 min
  • Von Bürokratie zu Innovation ist möglich
    In dieser Folge begrüßen wir Sabine Kosterski, eine renommierte Steuerberaterin und Wirtschaftsmediatorin sowie Präsidentin der ÖGSW. Sabine teilt ihre Einblicke in die wirtschaftlichen und steuerlichen Herausforderungen Europas und Österreichs. Im Gespräch erörtert sie die Bedeutung einer transparenten Steuerpolitik, Digitalisierung und Entbürokratisierung als Grundlage für Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Sie spricht über ihre Rolle als Beraterin, Sparringpartnerin und Netzwerkerin und erklärt, wie sie Unternehmen durch die komplexe Welt der Steuerpolitik navigiert. Außerdem diskutiert sie die zukünftige Entwicklung der Steuerberatung im digitalen Zeitalter.

    Kernthemen:
    • Die Bedeutung einer modernen und transparenten Steuerpolitik für Europa.
    • Herausforderungen der Digitalisierung und Entbürokratisierung.
    • Unterstützung von Unternehmen in Nachhaltigkeit und Innovation.
    • Die Rolle der Steuerberater als strategische Partner in der Unternehmensentwicklung.
    • Zukunft der Steuerberatung im Kontext von KI und Automatisierung.
    Websites:
    • www.oegsw.at
    • www.kosterski.at
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    • Musik: 

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    Dieser Podcast ist eine Produktion der Podcastagentur Zweihochzwei aus Wien in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Gewerbeverein.
    17 min
  • The Mind is the Limit
    In dieser Folge treffen wir auf Riccardo Morieri, einen interkulturellen Brückenbauer mit einem beeindruckenden Lebensweg: Geboren in Süditalien, aufgewachsen in Deutschland und nun in Wien lebend, kombiniert er italienische Leidenschaft mit deutscher Struktur. Riccardo spricht über die Vorteile und Herausforderungen der kulturellen Vielfalt, seine Sicht auf die digitale Transformation und den Umgang mit Ängsten vor neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz.

    Sein Engagement für Nachhaltigkeit wird ebenfalls thematisiert, als er von seiner Arbeit zur Bekämpfung der Ölkatastrophe bei Deepwater Horizon berichtet. Abschließend reflektiert Riccardo, wie wichtig Authentizität und Menschlichkeit in unserer immer digitaleren Welt sind. Eine Folge, die inspiriert und zum Nachdenken anregt.
    Kernthemen:
    • Interkulturalität: Wie unterschiedliche Kulturen die Denkweise bereichern können.
    • Digitalisierung und KI: Angst versus Chancen in der technologischen Entwicklung.
    • Nachhaltigkeit: Einblick in Riccardos Arbeit nach der Deepwater-Horizon-Katastrophe.
    • Angst und Mut: Warum es sich lohnt, den eigenen Ängsten entgegenzutreten.
    • Authentizität: Der Wunsch nach mehr Echtheit, online und offline.
    Websites:
    • https://www.morvei-solutions.at/
    LinkedIn:
    • https://www.linkedin.com/in/riccardomorieri/
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    • Musik: Changes | 2Pac | Greatest Hits II (Remastered) | 1998
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    Dieser Podcast ist eine Produktion der Podcastagentur Zweihochzwei aus Wien in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Gewerbeverein.
    26 min
  • Digitale Ignoranz kostet Wachstum und Jobs
    In dieser Podcast-Folge ist Sebastian Prohaska, Gründer und Geschäftsführer von it helps, zu Gast. Als Experte für SEO, Online-Marketing und digitale Transformation gibt er wertvolle Einblicke in die digitale Zukunft Europas.Sebastian betont die Wichtigkeit digitaler Bildung, um mit internationalen Märkten Schritt zu halten, insbesondere im Vergleich zu den USA und Asien. Er erläutert, wie Unternehmen durch SEO-Strategien und KI-Tools ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und sogar neue Märkte erschließen können.

    Ein zentrales Thema der Folge ist der Status quo des österreichischen Mittelstands. Sebastian beschreibt die digitale Spaltung: Während einige Unternehmen digital top aufgestellt sind, besteht bei vielen noch großer Nachholbedarf. Durch gezieltes Online-Marketing und klare Strategie können jedoch alle profitieren.Außerdem teilt Sebastian spannende Details seiner Expansion nach München und erklärt, wie Netzwerke wie BNI und Förderungen der Wirtschaftskammer bei der internationalen Ausweitung helfen. Ein inspirierendes Gespräch voller Tipps für Unternehmerinnen und Unternehmer, die digital durchstarten möchten.
    Kernthemen:
    • Digitale Transformation: Europas Herausforderungen und Chancen
    • SEO als Schlüssel zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit
    • Die Rolle von KI und Generative Engine Optimization (GEO)
    • Expansion nach Deutschland: Netzwerke und Fördermöglichkeiten
    • Digitales Mindset: Warum Unternehmen jetzt handeln müssen
    Websites:
    • https://www.ithelps-digital.com/de
    LinkedIn:
    • https://www.linkedin.com/in/sebastian-prohaska/
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    • Musik: The Emptiness Machine | Linkin Park | - | 2024
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    Dieser Podcast ist eine Produktion der Podcastagentur Zweihochzwei aus Wien in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Gewerbeverein.
    28 min

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