24 Geschichten

24 Geschichten

By Quickdraw – Content for PeopleBusinessEntrepreneurshipNon-Profit
Download on the App Store

24 Geschichten episodes

  • Was Unternehmen, Regionen und Politik tun müssen, damit die nächste Krise nicht zur Existenzfrage wird
    Resilienz ist mehr als „durchhalten“.

    Im Gespräch mit Anna Kleissner und Peter Voithofer geht es darum, wie Unternehmen sich so aufstellen, dass sie Krisen nicht nur überleben, sondern als Lernfeld nutzen. 

    Die beiden Studienautor:innen erklären, wie ihr Resilienzindex entstanden ist, warum österreichische KMU im Durchschnitt nur bei 46 von 100 Punkten liegen und welche Hebel jetzt entscheidend sind: zukunftsfähige Geschäftsmodelle, solide Finanzierung, eine offene Unternehmenskultur und konsequente Weiterbildung – auch der Unternehmer:innen selbst.

    Gleichzeitig richten sie den Blick auf Regionen und Volkswirtschaft: Welche Strukturen machen Standorte widerstandsfähig? Wo blockieren politische Grenzen und Datenlücken kluge Entscheidungen? Und wie findet die Politik wieder vom reflexhaften Krisenpflaster zu strategischen Rahmenbedingungen zurück, damit private Investitionen und Innovation die nötige Dynamik entfalten können?
    Keypoints:
    • Unternehmerische Resilienz heißt Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit – vor, während und nach Krisen.
    • Der Resilienzindex zeigt: Viele KMU stehen besser da, als sie glauben, trotzdem bleibt viel ungenutztes Potenzial.
    • Resiliente Unternehmen kombinieren tragfähige Geschäftsmodelle, solide Eigenkapitalbasis, Liquidität und partizipative Führung.
    • Regionen sind robuster, wenn Wertschöpfungsketten heterogen, vernetzt und branchenübergreifend gedacht sind.
    • Politik sollte weniger kleinteilige Förderpflaster verteilen und stärker auf klare, langfristige Rahmenbedingungen setzen.
    ---

    Websites:
    • www.ifoew.at
    • https://econmove.at/
    Social Media
    • Anna Kleissner: https://www.linkedin.com/in/anna-kleissner-2145679b/
    • Peter Voithofer: https://www.linkedin.com/in/peter-voithofer-618a9016b/
    ---
    Musik: Konjunktur-Cha-cha-cha, Harry Osterwald Sextett
    Die gesamte Playlist aller Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    ---
    Fotocredits:
    ©Daniel Waschnig Photography
    ©feelimage / Matern
    39 min
  • Warum faire Finanzberatung, gelebte Werte und gelungene Integration zusammengehören
    Ali Eralp ist in Istanbul als „reiches Baby“ geboren und hat als Kind miterlebt, wie seine Familie ihr gesamtes Vermögen verloren hat. Diese Erfahrung prägt bis heute seinen Blick auf Geld, Würde und Sicherheit. Seit 30 Jahren arbeitet er in der Finanzberatung, hat bei Finum eine werteorientierte Kultur mitaufgebaut und engagiert sich als Integrationsbotschafter für junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

    Im Gespräch mit ÖGV-Generalsekretär Stephan Blahut erzählt Ali, wie sein Team mit Finanzkrise, Eigentümerwechsel und Corona umgegangen ist – und warum offene Kommunikation, Vertrauen und Vielfalt entscheidend waren, um aus Krisen Chancen zu machen. Finanzberatung versteht er als Zukunftsarchitektur: Es geht nicht nur um Produkte, sondern darum, Menschen und Familien zu verstehen, ihre Risikogrenzen zu kennen und sie vor übereiltem Konsum zu schützen.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie Österreich mit Migration umgeht. Ali argumentiert klar: Ein alterndes Land braucht qualifizierte Zuwanderung. Viele internationale Studierende wären „Perlen“ für den Arbeitsmarkt, werden aber oft nicht gehalten. Unternehmen können hier eine Schlüsselrolle spielen, indem sie Menschen mit Migrationsgeschichte Chancen geben – und damit neue Perspektiven, Engagement und praktische Lösungen ins Haus holen. Am Ende bleibt seine Botschaft: Die Zukunft ist bunt. 
    Keypoints:
    • Vom Vermögensverlust in der Kindheit zu einer ethischen Haltung im Umgang mit Geld
    • 30 Jahre Finum: gelebte Werte, lange Bindung von Mitarbeitenden und der konstruktive Umgang mit Krisen
    • Finanzbildung, Konsum versus Investieren und die Rolle eines guten Finanzberaters als „Zukunftsarchitekt“
    • Integration über Arbeit: warum Unternehmen Menschen mit Migrationsgeschichte aktiv Chancen geben sollten
    • Migration als Notwendigkeit für Österreichs Zukunft und Alis Botschaft: „Die Zukunft ist bunt“
    ---

    Websites:
    • https://finum.at/
    • https://links.finum.at/Ali-Eralp
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ali-eralp-89960752/
    ---
    Musik: Extreme Ways, Moby
    Die gesamte Playlist aller Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    ---
    35 min
  • Wie pflegende Angehörige, neue Ausbildungswege und kluge Investitionen darüber entscheiden, ob unser Pflegesystem in einer älter werdenden Gesellschaft trägt – oder kippt
    Pflege ist in Österreich längst eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Christian Struber erklärt im Gespräch, wie das System zwischen stationärer und mobiler Pflege funktioniert und warum die Hauptlast bei den Angehörigen liegt. In Salzburg wie österreichweit wird der Großteil der über 500.000 Pflegegeldbezieher zu Hause versorgt – oft von Menschen, die nebenbei arbeiten, Familien betreuen und kaum wissen, welche Unterstützung es gibt. 

    Struber zeigt, welche Angebote Hilfswerk & Co. bereits machen – von Hauskrankenpflege und Haushaltshilfe über Pflegelehre bis zu neuen Karrierewegen für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger. Gleichzeitig geht es um die großen Linien: eine älter werdende Bevölkerung, Investitionsbedarf in betreutes Wohnen, Seniorentageszentren und den Umbau bestehender Altenheime, aber auch um Versicherungs- und Vorsorgelösungen, die Ängste vor finanzieller Überforderung nehmen sollen.

    Am Ende steht ein klarer Appell: Pflege braucht ein besseres Image, mehr Transparenz für Angehörige und eine gemeinsame Anstrengung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, damit gute Pflege auch in Zukunft leistbar bleibt. 

    Keypoints:
    • Über 80 % der Pflegegeldbezieher werden zu Hause von Angehörigen betreut, 24-Stunden-Betreuung ist nur ein kleiner Teil des Systems. 
    • Hilfswerk und andere Träger bieten mobile Pflege, Haushaltshilfe und Unterstützung im Übergang vom Krankenhaus nach Hause. 
    • Pflegelehre und modulare Ausbildungen eröffnen jungen Menschen und Quereinsteigern neue berufliche Perspektiven in der Pflege. 
    • Der demografische Wandel verlangt massive Investitionen in betreutes Wohnen, Tageszentren und die Modernisierung bestehender Altenheime. 
    • Struber fordert ein positiveres Bild der Pflege, mehr Information für Angehörige und eine österreichweite Plattform für Unterstützungsangebote. 
    ---

    Websites:
    • Hilfswerk Salzburg
    Social Media
    • Facebook: https://www.facebook.com/Hilfswerk.Sbg
    • Instagram: https://www.instagram.com/hilfswerksalzburg/
    • YouTube: www.youtube.com/@hilfswerksalzburg1319
    ---
    Musik: Help, The Beatles
    Die gesamte Playlist aller Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    ---
    36 min
  • Wie Unternehmen mit Circular Economy Risiken erkennen und neue Chancen nutzen
    Unsere Wirtschaft ist noch immer auf schnellen Ressourcenverbrauch und Wegwerfmentalität aufgebaut. Karin Huber-Heim plädiert im Gespräch mit ÖGV-Generalsekretär Stephan Blahut für einen echten Paradigmenwechsel hin zur Kreislaufwirtschaft. Statt nur „weniger schlecht“ zu werden, sollen Unternehmen den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte denken und ihre Rolle in einem größeren System verstehen.

    Sie erklärt, wie die Sustainable Development Goals und neue EU-Regulierungen den Rahmen für diese Transformation setzen – manchmal sperrig, gleichzeitig aber eine wichtige Grundlage für planbare, faire Spielregeln. Besonders betont sie Nachhaltigkeit als strategisches Instrument: Wer Lieferketten, Märkte und gesellschaftliche Entwicklungen im Zusammenhang betrachtet, erkennt Risiken früher und kann gezielt gegensteuern.

    Ein zentrales Motiv der Folge ist der Blick in die Zukunft. Mit Szenarien („Futures“) denken Unternehmen von möglichen Zukünften zurück ins Heute. So entstehen Entscheidungen, die Geschäftsmodelle langfristig tragfähig machen. Gute Kommunikation, Beteiligung der Mitarbeitenden und ein Bewusstsein für Frieden und Demokratie als Grundvoraussetzung nachhaltiger Entwicklung ziehen sich als roter Faden durch das Gespräch.
    Keypoints:
    • Von der Wegwerfwirtschaft zur Kreislaufwirtschaft als neuem Leitbild
    • SDGs und EU-Regeln als Rahmen für Transformation und fairen Wettbewerb
    • Nachhaltigkeit als Werkzeug zur frühzeitigen Risikoerkennung
    • Mit „Futures“ von möglichen Zukünften zurück ins Heute denken
    • Kommunikation und Beteiligung als Voraussetzung für echte Veränderung
    ---

    Websites:
    • https://circulareconomyforum.at/
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/karin-huber-heim-57564341/
    ---
    Musik: Circulate, Neil Sedaka
    Die gesamte Playlist aller Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    ---
    Foto © Sacha Gillen
    43 min
  • Wie Expeditionssegeln, englische Feedbackkultur und Biologie Menschen zu Botschaftern für Natur- und Klimaschutz machen
    In dieser Folge von „24 Tage, 24 Menschen, 24 Geschichten“ spricht Showhost Sascha Ladurner mit dem Tiroler Biologen und Expeditionssegler Clemens Stecher. Aus einem Leben zwischen Hörsaal und Schule wurde Schritt für Schritt ein sehr spezielles Geschäftsmodell: Segelausbildung im englischen System und Expeditionssegeln in einigen der spektakulärsten, aber auch sensibelsten Regionen der Welt.

    Clemens erzählt, wie ein erster Adria-Törn sein Leben verändert hat. Aus Neugier wurden österreichische Lizenzen, später der Schritt ins britische RYA-System – dorthin, wo Segelausbildung international als Goldstandard gilt. Heute bildet er Skipper aus, die selbst professionell arbeiten, und verbindet pädagogische Erfahrung mit hohem Sicherheitsanspruch.

    Der zweite Fokus: Safari-Segeln. Mit einem eigenen Aluminium-Expeditionsboot segelt Clemens mit kleinen Gruppen in Gebiete wie Lofoten, Spitzbergen, Island oder Grönland. Es geht um intensive Naturerlebnisse statt Kreuzfahrtromantik. Wal- und Vogelbeobachtungen, raues Wetter, sensible Ökosysteme – und immer die Frage, wie man diese Regionen schützt. Beobachtungen der Crew fließen in Forschungsprojekte und Datenbanken ein.Ein zentrales Thema im Gespräch ist die englische Feedbackkultur. „Mistakes are your friends“: Fehler gelten dort als Chance zum Lernen, nicht als Makel. Auf See ist klar: Während des Manövers entscheidet der Skipper, danach gibt es einen strukturierten Raum für Rückmeldungen. Clemens arbeitet stark mit Fragen – so entsteht Reflexion statt Rechtfertigung. Diese Haltung überträgt er auch auf Unterricht und Zusammenarbeit im deutschsprachigen Raum, wo Fehler oft noch als Schwäche gelten.

    Zum Schluss geht es um Sichtbarkeit und Verantwortung. Im OLP Ocean Life Podcast teilt Clemens sein Wissen großzügig – und gewinnt gerade dadurch neue Kundinnen und Kunden. Gleichzeitig spricht er über die unmittelbaren Folgen der Klimakrise, die er auf See und in den Bergen beobachtet. Sein Wunsch: mehr Frieden, eine andere Haltung zu Erfolg und ein ernst gemeinter Schutz unseres Planeten, bevor wir „sehenden Auges“ an die Wand fahren.
    Keypoints
    • Vom Tiroler Biologen zum englischen Expeditionssegler und Segeltrainer – ein beruflicher Wechsel mit pädagogischem Fundament.
    • Zwei Geschäftsbereiche: professionelle Skipperausbildung im RYA-System und Safari-Segeln in sensiblen Naturräumen mit wissenschaftlicher Anbindung.
    • Feedbackkultur im englischen System: Fehler als Freunde, klare Strukturen, fragenbasierte Reflexion statt hierarchischer Kritik.
    • Der OLP Ocean Life Podcast als Werkzeug, um Expertise sichtbar zu machen, Vertrauen aufzubauen und neue Kundschaft zu gewinnen.
    • Persönlicher Wunsch nach Frieden, anderer Werthierarchie und echtem Klimaschutz – genährt durch Erfahrungen in polaren Regionen und den Alpen.
    ---

    Websites:
    • Website: https://mco-sailing.com
    • Skipper-Consulting: https://skipper-consulting.com
    Podcast:
    • OLP – Ocean Life Podcast
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/clemens-stecher-1a5152a7/
    ---
    Musik: Ich geh Segeln, Claus Aktoprak – The Sailing Bassman
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    ---
    39 min
  • Wie positives Storytelling, unternehmerischer Mut und klare Rahmenbedingungen Menschen für Nachhaltigkeit gewinnen
    Stephan Blahut spricht mit Reinhard Herok darüber, warum große Krisen lösbar sind, wenn wir Optimismus mit Handeln verbinden. Beispiele wie die Eindämmung des Ozonlochs zeigen: Gemeinsame Entscheidungen wirken. Zugleich braucht es Kommunikation, die nicht abschreckt, sondern Lust auf Veränderung macht – weg von Verzichtsrhetorik, hin zu einem inspirierenden Narrativ, das Menschen „ins Tun“ bringt. 

    Herok plädiert für ein Zusammenspiel aus Politik (klare Rahmen, mutige Gesetze) und Verantwortung jedes Einzelnen. Sein Bild: Schon ein Fahrer kann die Rettungsgasse blockieren – ebenso kann jede Person eine positive Kettenreaktion auslösen. Revolutionäre Töne allein helfen nicht; wir brauchen Einladungen zum Mitmachen, die Lebensrealitäten ernst nehmen, auch dort, wo soziale Sorgen drängender sind als das Klima. 

    Unternehmen kommt dabei eine Schlüsselrolle zu: Die Erwartungshaltung an sie ist hoch, und viele sind bereits Teil der Lösung. Der erste Schritt kann eine ehrliche Bestandsaufnahme sein – Prioritäten festlegen, geeignete Tools nutzen, interne Inspiration schaffen und Netzwerke aktivieren. Herok verweist zudem auf Risikoperspektiven wie im Global Risk Report: Kurzfristig dominieren geopolitische und soziale Themen, in der 10-Jahres-Sicht stehen Klima und Biodiversität ganz oben – ein klarer Auftrag zum Handeln. 

    Seine persönliche Konstante: Mentoring für junge Gründerinnen und Gründer sowie „Way to Passion“ – als Plattform für sinnstiftenden Unternehmergeist und den Funken, der ins Tun führt. Am Ende bleibt sein Wunsch: eine optimistische Grundhaltung – und dann Ärmel hoch. 
    Keypoints
    • Positives Storytelling statt Verzichtsrhetorik: Kommunikation als Hebel für echte Beteiligung. 
    • Politik und Individuum sind gefragt: Rahmen setzen, Verantwortung leben (Rettungsgasse-Beispiel). 
    • Unternehmen als Treiber: Bestandsaufnahme, Prioritäten, Tools, Inspiration – dann konsequent umsetzen. 
    • Realitäten ernst nehmen: Soziales und Klima zusammendenken, Menschen dort abholen, wo sie stehen. 
    • Mentoring & „Way to Passion“: Sinn stiftet Energie – Optimismus übersetzt sich in Taten. 
    ---

    Websites:
    • www.herok.at
    • www.waytopassion.com
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/reinhard-herok-7b789419/
    ---
    Musik: I've got a Feeling, The Beatles
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    ---
    35 min
  • Ein Forschungsprojekt in Wien zeigt, was humanoide Roboter mit unserem Alltag, unseren Gesetzen und unserer Vorstellung von Privatsphäre und Zusammenleben machen
    Was passiert, wenn ein humanoider Roboter nicht im Labor steht, sondern im Wohnzimmer?

    Genau das erforscht Emily Kate Genatowski. Sie lebt in Wien mit einem humanoiden Roboter zusammen – und stellt fest: Von der alltagstauglichen Unterstützung sind wir noch weit entfernt. Der Roboter macht nichts alleine, ist schwer zu transportieren und sorgt eher für eine kleine „Comedy of Errors“ im Alltag, als dass er den Morgenkaffee bringt.

    Gerade diese Unperfektheit ist der Kern ihres Projekts. Denn im echten Leben prallen Roboter auf Bürokratie, Versicherungen, Nachbarschaft und Alltagssituationen: Wer trägt die Verantwortung, wenn ein Roboter Schaden verursacht? Braucht ein Roboter in der Straßenbahn ein Ticket, wenn er einen Sitzplatz belegt? Und wie reagiert eine Versicherung, wenn plötzlich ein humanoider Roboter im Wohnzimmer steht?

    Emily erzählt, wie sie gemeinsam mit einem Ingenieur und Jurist:innen den Roboter zunächst „EU-tauglich“ machen musste: keine biometrischen Daten, Serverstandorte in der EU, Einordnung nach EU AI Act und im Rahmen der GDPR. Der Roboter stammt aus China, wird aber für ein europäisches Regulierungsumfeld angepasst – ein praktisches Beispiel dafür, wie unterschiedlich technologische Entwicklung und Rechtsrahmen weltweit ticken.Ein großer Teil des Gesprächs widmet sich Europas Rolle im globalen Wettbewerb um KI und Robotik. Emily beschreibt, wie anders Menschen in Europa auf ihr Projekt reagieren als in den USA: Während Amerikaner sofort nach Datennutzung und Tracking fragen, sprechen Europäer viel stärker über soziale Kohäsion, Wohlfahrtsstaat, menschliche Würde und Beziehungen. Aus ihrer Sicht sind EU AI Act und Datenschutz kein Innovationskiller, sondern eine große Chance für menschenzentrierte Technologie.

    Zugleich betont sie, dass Robotik nicht zwangsläufig überall stattfinden muss. Städte, Häuser, Institutionen und Nachbarschaften können bewusst entscheiden, ob sie Roboter zulassen wollen – oder nicht. So wie es heute Zonen für E-Scooter oder Haustiere gibt, könnten morgen No-Go-Zonen für autonome Roboter entstehen. Wichtig ist, dass diese Diskussion jetzt geführt wird, bevor humanoide Maschinen massenhaft im Alltag ankommen.Zum Schluss erzählt Emily von ihrem eigenen Weg: von ihrer Verbindung zu Österreich über ihre Großmutter aus der k.u.k.-Zeit, ihrem Hintergrund in digitaler Kulturarbeit und Google Arts & Culture bis zu dem TikTok-Moment, der sie endgültig in die humanoide Robotik geführt hat. Ihr Wunsch: dass Menschen am Abendbrottisch genau diese Fragen diskutieren – und selbst definieren, wie viel Robotik sie in ihrem Leben haben wollen.

    Keypoints
    • Leben mit einem humanoiden Roboter in einer Wiener Wohnung: Alltagserfahrungen zwischen Forschungsprojekt und „Comedy of Errors“.
    • Praktische Grenzfälle: Ticketpflicht in der Straßenbahn, Versicherungsfragen, Haftung und Verantwortung für autonome Systeme.
    • Anpassung eines chinesischen Prototyps an EU-Recht: GDPR, EU AI Act und die Rolle von Regulierung in der Praxis.
    • Unterschiedliche Perspektiven auf Robotik: Datenfokus in den USA vs. soziale Kohäsion und Würde im europäischen Kontext.
    • Gestaltungsspielräume für Gesellschaft und Politik: No-Go-Zonen, lokale Regeln und die Frage, wie viel Robotik wir überhaupt wollen.
    ---

    Websites:
    • https://www.domesticartificialintelligence.com/
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/domesticai/
    ---
    Musik: We are the Robots, Kraftwerk
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    ---
    Photocredit: ©Christian Lendl
    43 min
  • Wie ein traditionsreicher Wiener Verpackungsbetrieb zwischen Kostendruck, Deindustrialisierung und strengeren EU-Vorgaben um seine Zukunft kämpft – und trotzdem an Europa, junge Menschen und Unternehmertum glaubt
    Karba Pack ist ein Unternehmen, das buchstäblich produziert, was andere wegwerfen: flexible Verpackungen für die Lebensmittelindustrie. In dieser Folge erzählt Stefano Cantini, sechste Generation im Familienbetrieb, wie aus einer „Wiener Gelatinwarnindustrie“ ein hochspezialisierter Verpackungsbetrieb wurde – und welche Rolle Zellulose, Gelatine und später Kunststofffolien dabei spielen.

    Er beschreibt, wie sich die Verpackungswelt in den letzten Jahrzehnten verändert hat: von händisch genähten Beuteln, die zu Hause gefertigt wurden, hin zu hochautomatisierten Anlagen, dünneren und stabileren Folien und immer komplexeren Anforderungen an Haltbarkeit, Barriereeigenschaften und Design. Verpackung ist für ihn kein „Plastikmüll“, sondern gleichzeitig Schutz, Informationsträger und das, wodurch ein Produkt überhaupt zum ersten Mal verkauft wird.

    Ein zentraler Block des Gesprächs dreht sich um Standortfragen: Warum musste die Produktion nach Ungarn wandern, obwohl der Betrieb seit 1902 am selben Wiener Standort war? Stefano schildert offen, wie Lohnsteigerungen, Energiepreise, fehlende Investitionsförderungen und der Wettbewerb aus den Nachbarländern einen kleinen Mittelbetrieb an die Grenze bringen. Deindustrialisierung ist für ihn kein abstrakter Begriff, sondern gelebter Alltag: Firmenpleiten, Verlust von Arbeitsplätzen und Kaufkraft, während Betriebe aus dem Osten mit anderen Kostenstrukturen in Österreich verkaufen.

    Gleichzeitig zeigt die Folge, wie sehr Regulierung und Kundenerwartungen die Branche verändern. Neue EU-Vorgaben treiben Monomaterialien, Recyclingfähigkeit und später auch den Einsatz von Rezyklat voran. „Weniger, einfacher, besser wiederverwertbar“ ist die Richtung – doch gerade Bio- und Stärkefolien sind deutlich teurer, stoßen auf Vorbehalte und sind schwer in gängige Kalkulationen integrierbar. Der Konsument hingegen schaut immer genauer auf Logos wie „recyclable“ oder „CO₂-neutral“ neben Kalorien, Laktose- oder Glutenhinweisen.Einen spannenden Kontrapunkt bildet Stefanos Blick nach Japan. Durch Studium und Arbeit in japanischen Unternehmen kennt er andere Formen von Zusammenarbeit: mehr kollektivem Denken, rascherer Aufgabenverteilung im Team, stärkerem Respekt und Vertrauen. Im Vergleich dazu schildert er Österreich als Land, in dem Arbeit oft als Durchgang zur „Pensionshölle“ gesehen wird und Unternehmer schnell als „Kapitalistenschwein“ abgestempelt werden, obwohl die meisten Betriebe in Wahrheit große Familien sind.

    Zum Abschluss wird die Episode sehr persönlich. Stefano spricht über seine Motivation als Familienmensch, über Verantwortung gegenüber den Generationen vor ihm und über eine junge, gut ausgebildete, europäisch denkende Generation, die ihm Hoffnung macht. Und er formuliert zwei Wünsche: dass Kriege – nicht zuletzt in den Regionen seiner Kindheit – endlich aufhören, und dass das Klima gegenüber Unternehmerinnen und Unternehmern in Österreich fairer und wertschätzender wird.

    Keypoints
    • Vom Gelatinebetrieb zum Spezialisten für flexible Lebensmittelverpackungen: Historie eines Wiener Familienunternehmens seit 1895.
    • Verpackung als „Buhmann“ und zugleich unverzichtbarer Schutz, Informationsträger und Verkaufsfaktor.
    • Kostendruck, fehlende Förderungen und EU-Erweiterung als Treiber für Verlagerung der Produktion nach Ungarn und Deindustrialisierung in Österreich.
    • EU-Regeln zu Recycling, Rezyklat und Monomaterialien, Henne-Ei-Problem bei Bio- und Stärkefolien und steigende Kundenerwartungen an „grüne“ Verpackung.
    • Kulturvergleich Japan–Österreich: Teamarbeit, Respekt, Arbeitshaltung und was Europa daraus lernen könnte.
    • Persönliche Motivation, Verantwortung im Familienbetrieb, Optimismus für die junge Generation und der Wunsch nach Frieden und besserem Unternehmerklima.
    ---

    Websites:
    • https://karba.at/
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefano-cantini-ph-d-7b42282/
    ---
    Musik: Africa, Toto
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    39 min
  • Zwischen gesellschaftlicher Verunsicherung, wirtschaftlichem Druck und neuen Technologien: Warum Offenheit zählt, wie Unternehmen handlungsfähig bleiben und wo Europa Aufbruch findet
    Europa steht unter Spannung: kulturelle Verunsicherung, migrationspolitische Konflikte, Autokratien, Krieg in der Nachbarschaft – und ein spürbarer wirtschaftlicher Druck, vor allem auf den Mittelstand. Gleichzeitig hat die europäische Integration jahrzehntelang Wohlstand ermöglicht. Wie lässt sich diese Ambivalenz auflösen? 

    Im Gespräch gehen Claudia Arthur-Flatz und Sascha Ladurner der Frage nach, wie gesellschaftliche und unternehmerische Resilienz zusammenhängen: Warum sich Gesellschaften in Krisen oft nach innen orientieren – und weshalb genau dann Offenheit, Kooperation und Neugier wichtig bleiben. Auf Unternehmensebene sprechen wir über praktische Schritte: klein starten, Ärmel hochkrempeln, Synergien suchen, Angebote neu denken – und KI dort nutzen, wo sie echten Hebel schafft. Resilienz wird dabei nicht als Härte verstanden, sondern als Ausdauer: wie auf einer Bergtour, bei der das Wetter umschlagen kann – entscheidend ist, weiterzugehen und den eigenen Kurs zu halten. 
    Keypoints
    • Gesellschaftliche Resilienz: Warum Krisen Reflexe nach innen auslösen – und wie Offenheit dennoch gepflegt werden kann. 
    • EU als Wohlstandshebel – und weshalb wirtschaftliche Erholung die Akzeptanz für den „paneuropäischen Gedanken“ stärkt. 
    • Mittelstand unter Druck: Handlungsfähigkeit durch „im Kleinen beginnen“, konsequentes Lernen und pragmische Umsetzung. 
    • KI als Wachstumspfad: Partnerschaften, Pilotprojekte und klare Use-Cases statt großer Versprechen. 
    • Resilienz-Mindset: Die Bergtour-Metapher – Tempo anpassen, dranbleiben, oben ankommen trotz Gegenwetters.
    ---

    Websites:
    • Home | Claudia Arthur Flatz Consulting FlexCo
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/claudia-arthur-flatz-355a659
    ---
    Musik: Junge Römer, Falco
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    29 min
  • Wie Spielmanipulation den Sport bedroht – und wie Prävention Karrieren und Glaubwürdigkeit schützen kann
    In dieser Folge von „24 Tage, 24 Menschen, 24 Geschichten“ geht es um ein Thema, das man im Sport oft erst wahrnimmt, wenn es zu spät ist: Integrität. ÖGV-Generalsekretär Stephan Blahut spricht mit Severin Moritzer vom PlayFairCode über Spielmanipulation, Wettbetrug und die Frage, wie viel Fairness der Sport heute noch aushält.Moritzer erzählt, wie aus einem MacBook und einer Vereins-Satzung vor fast 15 Jahren ein NGO-Start-up entstanden ist, das sich ausschließlich der Prävention von Wettbewerbsmanipulation widmet. PlayFairCode arbeitet gemeinnützig, nicht kommerziell – und misst Erfolg nicht an Umsatz, sondern daran, wie viele Athletinnen und Athleten erreicht und sensibilisiert werden.

    Unter der großen Überschrift „Integrität im Sport“ fasst Moritzer verschiedene Problemfelder zusammen: Doping als Leistungssteigerung, Spielmanipulation als bewusste Leistungsverschlechterung, Fangewalt, Rassismus und Safe Sport, also Gewalt- und Missbrauchsthemen im Sport. Der Schwerpunkt der Folge liegt auf Spielmanipulation – dort, wo organisierte Kriminalität, Sportwetten und sportliche Karrieren aufeinanderprallen.

    Im Gespräch wird deutlich, wie sich die Wahrnehmung verändert hat: Was früher oft als Kavaliersdelikt abgetan wurde, ist heute klar als strafrechtlich relevanter Betrug und als disziplinarischer Karrierekiller erkannt. Spätestens nach großen Skandalen in der österreichischen Bundesliga, in der Regionalliga und im Profi-Basketball war klar, dass es dabei nicht um „bisschen Schummeln“, sondern um massive Eingriffe in die Glaubwürdigkeit des Sports geht.

    Moritzer beschreibt, wie Prävention konkret funktioniert: PlayFairCode führt jährlich rund 150 bis 160 Schulungen durch und erreicht damit etwa 3.500 bis 4.000 Menschen – von Profis über Nachwuchsathleten bis zu Schiedsrichtern und Trainerstäben. Wer in den betroffenen Sportarten auf hohem Niveau aktiv ist, hat bis Mitte Zwanzig im Durchschnitt bereits sechs- bis achtmal mit dem Team zu tun gehabt. Die Idee dahinter: Der sprichwörtliche „Tropfen höhlt den Stein“. Wiederholung und Redundanz sind kein Fehler, sondern das Prinzip.Eine wichtige Rolle spielt dabei die klare Kommunikation der Konsequenzen. Moritzer und sein Team treten bewusst nicht als „Erziehungsberechtigte“ auf, sondern als sachliche Aufklärer: Wer Spiele manipuliert, riskiert strafrechtliche Konsequenzen bis hin zur Haft – und gleichzeitig seine gesamte sportliche Existenz durch Sperren und Vertragsauflösungen. Gerade für Profisportlerinnen und -sportler, deren Einkommen an ihre Einsatzfähigkeit gekoppelt ist, wird damit schnell klar, was auf dem Spiel steht.

    Gleichzeitig zeigt die Folge, wie wichtig niederschwellige Meldesysteme sind. PlayFairCode betreibt eine interne Meldestelle und eine externe Ombudsstelle. Im Halbjahr gehen dort rund zehn bis fünfzehn Hinweise ein – von Frust über Schiedsrichterleistungen bis hin zu konkreten Anbahnungsversuchen über Social Media, in denen Athletinnen und Athleten direkt gefragt werden, ob sie ein Spiel manipulieren möchten.Blahut und Moritzer sprechen auch über die internationale Dimension. Dass ein vergleichsweise kleines Land wie Österreich mit IOC, UEFA, FIFA und dem in Wien angesiedelten Büro der Vereinten Nationen gegen Drogen und Kriminalität (UNODC) auf Augenhöhe kooperiert, ist kein Zufall. Die Kombination aus juristischem Hintergrund, Erfahrung aus Film und Fernsehen und einer konsequent erzählten Präventionsgeschichte hat PlayFairCode zu einem Best-Practice-Modell gemacht – bis hin zur Beratung des Deutschen Volleyballverbands.Am Ende geht der Blick nach vorne: Die Versuchungen für organisierte Kriminalität werden eher zunehmen als abnehmen. Wettmärkte werden größer, die Bewettbarkeit reicht längst in tiefere Ligen und jüngere Altersgruppen. Für Moritzer ist klar: Prävention ist „Angriffspressing“ – ein bewusst offensives, ständiges Dagegenhalten, bevor Manipulation überhaupt greift. Und diese Arbeit wird wichtiger werden, nicht nur für den Sport, sondern für das Vertrauen in faire Regeln insgesamt.

    Keypoints
    • Was „Integrität im Sport“ bedeutet – von Doping über Spielmanipulation bis zu Rassismus, Fangewalt und Safe Sport
    • Wie PlayFairCode als NGO-„Start-up“ entstand und heute gemeinnützig, aber professionell im Präventionsbereich arbeitet
    • Warum Spielmanipulation längst kein Kavaliersdelikt mehr ist, sondern ein straf- und disziplinarrechtliches Hochrisiko für Karrieren
    • Konkrete Präventionsarbeit: 150–160 Schulungen pro Jahr, 3.500–4.000 erreichte Personen, Fokus auf Profisport und Nachwuchs
    • Welche Rolle die Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt und niederschwellige Meldestellen für Hinweise auf Manipulation spielen
    • Wie organisierte Kriminalität und Sportwetten den Druck auf Athletinnen und Athleten erhöhen
    • Warum Prävention als „Angriffspressing“ gedacht werden muss – aktiv, wiederholend und langfristig
    • Welche internationale Vorreiterrolle PlayFairCode einnimmt und warum andere Verbände auf das österreichische Modell schauen
    ---

    Websites:
    • www.playfaircode.at
    Social Media
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/severin-moritzer-64498b12b/
    • Instagram: https://www.instagram.com/playfaircode/
    ---
    Musik: We are the People, Empire of the Sun
    Die gesamte Playlist aller 24 Songs finden Sie auf Spotify
    • Podcast Adventskalender Songs 2025
    ---
    Der Podcast wird produziert von der Agentur Quickdraw Podcasts
    ---
    Diese Podcastserie entsteht mit Unterstützung des ÖGV – Österreichischer Gewerbeverein
    32 min

About 24 Geschichten

From the publisher's feed

Wie lebt es sich mit einem Roboter als WG-Partner? Warum braucht es Förderungen in der Wirtschaft? Wie bringt man Menschen in Nachhaltigkeitsthemen dazu, mitzumachen? Warum startet man nach 25 Jahren als UNO-Botschafterin ein eigenes Unternehmen? Wie schafft es eine NGO sich in schwierigen Zeiten zu behaupten? Was sagt Sportbetrug über die Gesellschaft aus?