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Perfektionismus kann mehr schaden als nützen – das ist die überraschende Erkenntnis, die in dieser Episode von "3 minutes max." im Mittelpunkt steht. Andre Ottlik und seine Co-Moderatorin Jules, eine AI, diskutieren die Vorzüge und Grenzen des Pareto-Prinzips, das besagt, dass man mit 20% Aufwand bereits 80% des Ergebnisses erreichen kann. Dieser Ansatz spart nicht nur Zeit, sondern kann auch dazu beitragen, die Effektivität zu steigern.
Der erste Tipp der Episode lautet: Hol dir Feedback von drei KollegInnen ein, um herauszufinden, welche Aufgaben wirklich Perfektion erfordern und welche mit 80% Einsatz erledigt werden können. Die überraschende Einsicht? Manchmal ist weniger mehr!
Andres zweiter Tipp fordert dazu auf, die eigene To-Do-Liste durch AI-Tools wie Gemini oder ChatGPT hinterfragen zu lassen. Aber Achtung: Am Ende zählt die Meinung des Teams mehr als die der AI. Ordentlichkeit und Perfektion sollten strategisch eingesetzt werden, wo sie am meisten wert sind.
Andre Ottlik bietet auch Workshop-Formate an, um das Thema vertieft im Team zu bearbeiten. Am Freitag verraten Andre und Jules das Geheimnis zu mehr Flow im Alltag und produktiveren Meetings – den Ansatz des Timeboxings!
Für Feedback zur Episode besuche das [Formular](https://forms.gle/r197J9bZsSv3ANXp7) und vernetze dich mit Andre auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/andreottlik/). Erlebe, wie menschliche Fähigkeiten im Zeitalter der AI neu definiert werden! Besuche die [Website](https://www.digital-leader-program.de) für mehr Informationen.
In der heutigen Episode von **3 minutes max. – Human Skills in the Age of AI** beleuchtet Andre Ottlik, begleitet von seiner AI-Co-Host Jules, die alltäglichen Unterbrechungen in wissensintensiven Berufen und wie sie uns daran hindern, produktiv zu bleiben. Wusstest Du, dass Beschäftigte alle 4 Minuten abgelenkt werden und sich zahlreiche Male während des Arbeitstages neu fokussieren müssen? Jules ist überrascht von diesen Zahlen und gemeinsam suchen sie nach Lösungen.
Beginnen wir mit dem Eisenhower-Diagramm - einem alten, aber bewährten Mittel, um Aufgaben in "dringend" und "wichtig" zu kategorisieren. Andre teilt zwei praktische Tipps, um die Produktivität zu steigern:
1. **Frage Dich bei jeder Unterbrechung:** Ist das wirklich dringend? Stelle Deine Erreichbarkeit auf den Prüfstand und überlege, wie Du diese besser steuern kannst. Nutze Funktionen wie "Nicht stören" und mache Deinen Kollegen deutlich, wann und wie sie Dich am besten erreichen.
2. **Nutze AI-Unterstützung, um Aufgaben zu priorisieren:** Mithilfe von Browsern wie Atlas oder Comet kannst Du Deine To-Do-Liste nach dem Eisenhower Prinzip sortieren lassen. Mit dieser Methode bleibst Du fokussiert und kannst Dich kontinuierlich coachen lassen.
Verpasse nicht, schon am Mittwoch wieder bei uns reinzuhören, wenn Jules Tipps für Perfektionisten teilt, die ihre Aufgaben manchmal zu lange hinauszögern.
Bleib dran und abonniere den Podcast, um keine Episode zu verpassen. Vergiss nicht, Andre auf LinkedIn zu kontaktieren, wenn Du mehr über Förderungen erfahren möchtest. Weitere Infos findest Du auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/andreottlik/) und [Digital Leader Program](https://www.digital-leader-program.de). Wir freuen uns über Dein Feedback: [Hier klicken](https://forms.gle/r197J9bZsSv3ANXp7). Bis zur nächsten Folge!
In dieser Freitagsfolge von "3 minutes max." – Human Skills in the Age of AI – erfährst du, wie du Meetings mit klugen Fragen effektiv in die gewünschte Richtung lenkst und gleichzeitig etwas über Moderation lernst. Du bist nur wenige Minuten davon entfernt, deine Team-Meetings produktiver und spannender zu gestalten!
Unser erster Tipp heute: Feile an deiner Fragetechnik. Stelle gleich zu Beginn wichtige Fragen: Was ist das genaue Ziel des Meetings? Welche Ergebnisse erwarten wir und wie viel Zeit planen wir dafür ein? Mit diesen Eingangsfragen bringst du automatisch mehr Struktur in das Gespräch.
Tipp Nummer 2: Visualisiere Entscheidungen, während das Meeting läuft. Biete an, das Protokoll zu führen und teile deinen Bildschirm oder nutze ein Online-Whiteboard. Trage nächste Schritte, Deadlines und Verantwortlichkeiten sichtbar ein, um Struktur und Klarheit zu schaffen.
Mach dir übers Wochenende Gedanken darüber, bei welchen Meetings deine Kollegen am meisten von deiner Unterstützung profitieren könnten und übe die Umsetzung der Tipps im Geiste.
Wenn dir die Folge gefällt, folge "3 minutes max." und empfehle uns weiter! Hast du Fragen oder möchtest Feedback geben? Schreibe Andre gern auf LinkedIn oder nutze den Feedback-Link [hier](https://forms.gle/r197J9bZsSv3ANXp7). Wir freuen uns darauf, nächste Woche deinen Fokus zu schärfen und deine Aufgabenpriorisierung zu verbessern!
Mehr über Andre Ottlik findest du auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/andreottlik/) und auf seiner [Website](https://www.digital-leader-program.de).
Willkommen zur **Mittwochsfolge** von **3 minutes max. – Human Skills in the Age of AI**. In dieser Episode dreht sich alles um wirkungsvolle Moderationstechniken, die du innerhalb der nächsten 48 Stunden ausprobieren kannst, um den Fokus in deinen Meetings zu steigern und damit die Qualität der Beiträge zu verbessern. Andre und Jules geben dir unverzichtbare Tipps an die Hand, die du direkt im Business-Alltag umsetzen kannst.
Der erste Tipp: Frame das Meeting klar. Nach einem guten Start und Rapportaufbau, kläre nochmals explizit den Zweck des Treffens, die Agenda, die geplanten Ergebnisse, und die individuellen Rollen der Teilnehmer. Sag ihnen genau, was du von ihnen erwartest – sollen sie kreativ sein, aufmerksam zuhören oder direkt Feedback geben?
Der zweite Tipp konzentriert sich auf das Timeboxing. Definiert vorab sorgfältig die Zeiten für jeden Agendapunkt und nutzt einen Timer, um diese sichtbar zu machen. Dies kann digital auf Whiteboards, als App in Videokonferenzen oder klassisch im Besprechungsraum geschehen. So kannst du Diskussionen in Bezug auf die Zeit freundlich unterbrechen und den Fokus auf das Wesentliche lenken.
Die heutigen Tipps versprechen, eure Meetings signifikant zu verbessern. Aber denk daran, nicht jede Sitzung muss nur durch strikte Zeitoptimierung glänzen. Plane auch Zeiten ein, um Beziehungen aufzubauen, zum Beispiel durch Check-ins und Check-outs oder explizite Socializing-Meetings.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du mit besserer Fragenführung anderen Meeting-Leitern unterstützt, höre unbedingt auch die nächste Folge. Solltest du Fragen haben, erreichst du Andre gerne über [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/andreottlik/). Weitere Informationen findest du auf der [Website](https://www.digital-leader-program.de). Wir freuen uns über dein Feedback zu unseren Episoden, das du [hier](https://forms.gle/r197J9bZsSv3ANXp7) abgeben kannst.
Laut einer Studie von Atlassian verbringen Mitarbeitende durchschnittlich 31 Stunden pro Monat in unproduktiven Meetings. Diese Woche fokussiert sich unser Podcast darauf, wie du und dein Team produktivere und kürzere Meetings gestalten könnt, um wertvolle Lebenszeit zu sparen.
In der Montagsfolge von "3 minutes max. – Human Skills in the Age of AI" geht es um die entscheidende Vorbereitung von Meetings. Andre und seine AI-Co-Moderatorin Jules beleuchten, wie wichtig es ist, die Erwartungen und Ziele vor Meetings klar zu kommunizieren. Ein klares Ziel und ein vorausschauendes Planen können erhebliche Verbesserungen bewirken.
Unser erster Tipp: Bereite dich und das Meeting gründlich vor. Überlege, welche Art von Meeting du planst: geht es um Entscheidungen, Brainstorming, einen Workshop oder um Mitteilungen? Dein Ziel bestimmt den Verlauf. Denke auch daran, welche Teilnehmer wirklich nötig sind und ob ein AI-Notetaker sinnvoll ist.
Der zweite Tipp: Nutze technische Unterstützung. Ein Online-Whiteboard wie Miro oder Mural kann den Verlauf und die Inhalte des Meetings visualisieren. So kannst du die Agenda, Ergebnisse und Take-Aways effektiver darstellen und die Teilnehmenden leichter zur Mitarbeit bewegen.
Abonniere unseren Podcast und teile ihn gerne weiter. Ihr erfahrt mehr über die Förderung für KMUs bis Ende November. Mittwoch tauchen wir dann tiefer in die Kunst der Moderation ein. Viel Freude beim Ausprobieren!
Feedback? Gerne hier: [Feedback-Formular](https://forms.gle/r197J9bZsSv3ANXp7).
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Entdecke mit Andre und Jules, wie kleine Gemeinsamkeiten ein starkes Vertrauensfundament in der Kommunikation schaffen. Ob beim Kaffeeschlürfen oder Datentransfer, selbst oberflächliche Gemeinsamkeiten stärken das Gefühl von Zugehörigkeit und Selbstwert – ein Thema, das in der heutigen Arbeitswelt unverzichtbar ist.
In dieser Freitagsfolge von "3 minutes max." erfährst du Tipps, wie du durch gezielte Icebreaker, wie Fragen zu Musikvorlieben oder Haustieren, ein menschlicheres Arbeitsumfeld in digitalen Räumen kreierst. Egal ob online oder offline – entdecke die Kraft von Mini-Gemeinsamkeiten, die als soziale Brücken dienen und Türen für tiefere Gespräche öffnen.
Erfahre, warum es wichtig ist, im Gespräch offen nach Verbindendem zu suchen, und wie das zu stärkeren Teams führt. Gemeinsamkeiten schaffen Rapport – und genau das ist unsere Stärke in der Kommunikation. Bleib dran für weitere Einblicke und empfiehl uns weiter!
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Mehr über unser Programm findest du unter: https://www.digital-leader-program.de
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In der heutigen Folge von "3 minutes max." spricht Andre über die Kunst der Spiegelung im Gespräch, um Vertrauen und Verbindung herzustellen. Erfahre, wie bewusste Anpassungen von Haltung, Sprechtempo und Gestik zu doppeltem Vertrauen führen können. Als biologisches Phänomen interpretiert unser Gehirn Synchronität als Verständnis, was eine tiefere Resonanz ermöglicht.
Ein Experiment der Ohio State University und Duke University zeigt, dass Gesprächspartner, die sich subtil aufeinander einstimmen, als sympathischer wahrgenommen werden. Andre gibt zwei praktische Tipps:
1. Achte in den nächsten 48 Stunden auf Tempo, Energie und Körpersprache deines Gegenübers, um dich entsprechend anzupassen und so echte Verbindung zu schaffen.
2. Nimm dich selbst auf, um dein Spiegelverhalten zu analysieren. Sieh dir an, wann du unbewusst gespiegelt hast und lerne daraus.
Tauche ein in eine Praxis, die ur-menschlich ist und verbessere deine zwischenmenschlichen Fähigkeiten für den Alltag und die Arbeitswelt der Zukunft. Verpasse nicht die nächste Episode über gemeinsames Momentum und positive Stimmung!
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Diese Woche dreht sich bei "3 minutes max." alles um das Thema Rapport – die unsichtbare Verbindung in Gesprächen, die dafür sorgt, dass Austausch natürlicher fließt und Missverständnisse minimiert werden. In unserer Montagsfolge erklärt Andre Ottlik, wie aufmerksames Zuhören nicht nur Vertrauen schafft, sondern auch die Effizienz des Teams steigert.
Laut einer Meta-Analyse haben gute Zuhörer stärkere Beziehungen und bessere Arbeitsergebnisse.
Der erste Tipp der Woche: Paraphrasiere und stelle offene Verständnisfragen in deinen Gesprächen, wie zum Beispiel: „Habe ich richtig verstanden, dass …?“ Dies fördert echtes Interesse und lässt Raum für wahres Vertrauen entstehen.
Für den zweiten Tipp empfiehlt Jules eine technologische Stütze: Nutze Tools wie Microsoft Teams oder Otter.ai, um deine Gespräche zu transkribieren und daraus zu lernen, wie du dein Zuhören verbessern kannst. Überprüfe deine Redeanteile und erkenne, wo du dich noch verbessern kannst. Begleite uns diese Woche bei spannenden Experimenten rund um Rapport und lass uns wissen, wie es bei dir funktioniert.
Teile deine Erfahrungen auf LinkedIn mit Andre und entdecke, wie menschliche Fähigkeiten im Zeitalter der KI den Unterschied machen können.
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Vertrau deinem Bauchgefühl! In dieser Episode von "3 Minutes Max." erkunden wir die faszinierende Verbindung zwischen deinem Gehirn und deinem sogenannten "zweiten Gehirn" im Bauch. Andre und Jules besprechen, wie dein enterisches Nervensystem, ausgestattet mit Hunderten Millionen Neuronen, mit deinem eigentlichen Gehirn kommuniziert. Ist dein Bauchgefühl also irrational? Keineswegs – es ist eine Fähigkeit, die bewusst trainiert werden kann. Erfahre praktische Tipps, wie du deine Intuition stärken kannst.
Tipp 1: Finde täglich einen ruhigen Ort, um dich deinem Bauchgefühl zu widmen. Nimm dir Minuten Zeit, um deine Aufmerksamkeit auf deinen Bauch zu richten und lerne, auf seine Signale zu hören.
Tipp 2: Nutze das sogenannte "Future Pacing" mit Hilfe von AI, um künftige Entscheidungen emotional vorzufühlen. Teste, wie sich unterschiedliche Szenarien emotional auf dich auswirken und erkenne die Resonanz, bevor die Entscheidung fällt. Diese Episode ist ein Muss für alle, die ihre Intuition als wertvolles Werkzeug erkennen wollen – sowohl im Berufsalltag als auch privat. Denke daran: Dein Bauchgefühl ist mehr als ein Zufallsgenerator; es ist ein komplexer Sensor, der dir helfen kann, schnell und präzise Entscheidungen zu treffen.
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In dieser Episode von "3 minutes max. – Human Skills in the Age of AI" beleuchten Andre Ottlik und seine AI-Partnerin Jules, wie Menschen Entscheidungen treffen und warum Kopfentscheidungen oft so herausfordernd sind.
Wusstest du, dass wir Menschen die meiste Zeit unserer Geschichte aus dem Bauch heraus entschieden haben? Erst mit der Erfindung von Sprache und Schrift kamen rationale Entscheidungen ins Spiel. Eine Studie in Psychological Science von 2022 zeigt, dass bewusste, rationale Entscheidungen langfristig zufriedener machen.
Deshalb unser Tipp Nummer eins: Nimm dir eine anstehende Entscheidung vor und erstelle eine Pro & Contra-Liste. Denke auch an einen Plan B, falls deine erste Wahl nicht klappt. Gehe sicher, ob die Entscheidung 'safe enough to try' ist.
Unser zweiter Tipp: Erstelle eine Mindmap zu deinen Zielen. Diese Methode hilft dir, den Überblick zu behalten und Entscheidungen zu treffen, die dich deinen langfristigen Zielen näherbringen. Tools wie MindMeister können dir dabei helfen. Alternativ kannst du auch ChatGPT nach den richtigen Fragen fragen oder dich direkt an Andre wenden.
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Bis zur nächsten Episode!
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