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1 Millionen US$ Preisgeld hätte die Modedesignerin Esther Perbandt fast bei einer Reality Show gewonnen. Die Berlinerin war im Jahr 2020 zweitplatzierte bei der Reality Show „Making the Cut“ (mit Heidi Klum und Tim Gunn, Amazon). Rückblickend sagt sie dazu: „Ich bereue nichts, es war mir wichtiger mir treu zu bleiben.“ Mit diesem Anspruch an sich selbst wurde sie zur Gewinnerin der Herzen.
Ihren Stil beschreibt sie so: „Ich möchte, dass Kunden in meiner Kleidung zwei cm wachsen und sich stark fühlen. Für mich habe ich es perfektioniert einen Schutzmantel zu stricken, der mich für den Alltagskampf wappnet. Das möchte ich an meine Kunden weitergeben“, erklärt sie ihre vornehmlich in Schwarz gehaltene Mode.
Esther macht nicht nur Mode, sondern sie inszeniert auch: In der Volksbühne, mit dem „Astro Noir Lab“ im Kulturforum Berlin, als Sängerin, Performerin oder mit dem red carpet looks bei der Premiere von „Matrix – Resurrections“ in San Francisco.
Wir sprechen darüber, ob sich ihr Beruf finanziell lohnt, wie viel Marge ihr pro Treppenstufe in ihrem Berliner Laden in Berlin-Mitte entgeht, wie viel Zeit sie mit kreativen Prozessen verbringt und wann und ihr die besten Ideen kommen.
Hintergrundinformationen
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By Dr. Zoé von Finck1 Millionen US$ Preisgeld hätte die Modedesignerin Esther Perbandt fast bei einer Reality Show gewonnen. Die Berlinerin war im Jahr 2020 zweitplatzierte bei der Reality Show „Making the Cut“ (mit Heidi Klum und Tim Gunn, Amazon). Rückblickend sagt sie dazu: „Ich bereue nichts, es war mir wichtiger mir treu zu bleiben.“ Mit diesem Anspruch an sich selbst wurde sie zur Gewinnerin der Herzen.
Ihren Stil beschreibt sie so: „Ich möchte, dass Kunden in meiner Kleidung zwei cm wachsen und sich stark fühlen. Für mich habe ich es perfektioniert einen Schutzmantel zu stricken, der mich für den Alltagskampf wappnet. Das möchte ich an meine Kunden weitergeben“, erklärt sie ihre vornehmlich in Schwarz gehaltene Mode.
Esther macht nicht nur Mode, sondern sie inszeniert auch: In der Volksbühne, mit dem „Astro Noir Lab“ im Kulturforum Berlin, als Sängerin, Performerin oder mit dem red carpet looks bei der Premiere von „Matrix – Resurrections“ in San Francisco.
Wir sprechen darüber, ob sich ihr Beruf finanziell lohnt, wie viel Marge ihr pro Treppenstufe in ihrem Berliner Laden in Berlin-Mitte entgeht, wie viel Zeit sie mit kreativen Prozessen verbringt und wann und ihr die besten Ideen kommen.
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