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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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4x4 Podcast episodes

  • Mögliche Einigung zu Grönland: Was denken die Menschen vor Ort?
    Land in Sicht: US-Präsident Donald Trump und Nato-Chef Mark Rutte haben den Rahmen abgesteckt für eine Einigung im Streit um Grönland. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann erzählt uns, wie die Reaktionen auf der Insel selbst und auch in Dänemark ausfallen.
    Die weiteren Themen:
    · Rückschlag für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und mehreren südamerikanischen Staaten. Das Europaparlament stellt sich quer und nun muss sich der Europäische Gerichtshof mit dem Mercosur-Abkommen beschäftigen. Was bedeutet das für die EU? Die ARD-Korrespondentin in Brüssel, Sabrina Fritz, beantwortet unsere Fragen.
    · Die Kälte als Waffe: Russland intensiviert seine Angriffe auf die Energieversorgung in der Ukraine. Wir haben bei ARD-Korrespondent Peter Sawicki in Kiew nachgefragt, wie ein Alltag ohne Wärme geht.
    · Die Hoffnung auf ein eigenes Staatsgebiet schwindet: In Syrien verlieren die kurdischen Kämpfer an Boden und an Verhandlungsmacht. Was löst das bei der kurdischen Diaspora in der Schweiz aus? Ein Gespräch mit dem Filmemacher Mano Khalil.
    26 min
  • Streit um Grönland: Kann Europa den USA den Geldhahn zudrehen?
    Die USA sind eine militärische Supermacht – doch das Land hat Schulden. Im Streit um Grönland könnte Europa diese als Druckmittel einsetzen.
    Weitere Themen
    · Das Wasser wird weltweit knapp: Seen schrumpfen, Grundwasserspiegel sinken, Feuchtgebiete verschwinden. UNO-Experten schlagen nun in einem neuen Bericht Alarm: Das sei keine vorübergehende Krise. Die Welt trete vielmehr in ein «Zeitalter des globalen Wasserbankrotts» ein. Wirtschaftsredaktor Klaus Amman hat sich den Bericht genauer angeschaut.
    · Soziale Medien werden mit Bildern des Holocausts geflutet, die mit KI produziert wurden. Nun warnen die KZ-Gedenkstätten in einem offenen Brief vor diesen Fake-Bildern. Deutschland-Korrespondent Stefan Reinhart hat den Brief gelesen und sich Bilder angeschaut.
    · In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der Autos in Afrika voraussichtlich verdoppeln. Doch statt mit Benzin könnten viele bald mit Solarstrom fahren. Eine aktuelle Studie zeigt: Elektroautos sind in vielen Regionen Afrikas konkurrenzfähiger als bisher gedacht. SRF-Afrika-Korrespondent Fabian Urech lebt in Ghana. Er sagt, wie es um die E-Mobilität in seiner Wahlheimat steht.
    25 min
  • USA: Die Zölle bezahlen die Amerikanerinnen selbst
    In der Grönland-Krise droht Trump wieder mit Zöllen. Eine neue Analyse zeigt detailliert: Diese bezahlen vor allem die Amerikanerinnen und Amerikaner. Die USA sind offenbar stärker auf europäische Waren angewiesen, als erwartet.
    Weitere Themen:
    · Bald 15 Jahre nach Fukushima setzt Japan wieder voll auf Atomkraft. Diese Woche soll dort das grösste AKW der Welt wieder in Betrieb genommen werden. Der freie Korrespondent Martin Fritz ordnet ein.
    · Austria First Radio: In Österreich ist die rechtsnationale FPÖ jetzt auch im Äther. Warum tut die Partei das, und wie klingt das? Die Wiener Medien-Journalistin Barbara Tóth erzählt.
    · In China sind noch nie so wenige Kinder auf die Welt gekommen wie im letzten Jahr. Und das, obwohl die Regierung einiges unternimmt, um die Geburtenrate zu steigern. Warum die Massnahmen nicht wirken, erklärt SRF-Korrespondent Samuel Emch.
    · Diese Kuh ist alles andere als dumm: «Veronika» benutzt Werkzeug, um sich zu kratzen. Und verblüfft damit die Forschung.
    26 min
  • Präsidentenwahl in Portugal: Überraschung beim ersten Wahlgang
    Portugal hat gewählt – aber einen neuen Präsidenten hat das Land noch nicht. In die Stichwahl kommen der Sozialist Antonio Jose Seguro und der Rechtspopulist André Ventura. Das ist überraschend, sagt SRF-Auslandredaktor Beat Vogt. Was das für den 2. Wahlgang bedeutet.
    - In Syrien entscheidet sich wohl gerade die Zukunft der kurdischen Minderheit. Die Truppen der Übergangsregierung bekämpften in den letzten Tagen kurdische Truppen im Norden und Osten des Landes. Nun haben die Regierung und die Kurdenmiliz ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Die Gründe erklärt Bente Scheller, Nahostexpertin bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin.
    - Das Gebaren der USA im Falle Grönlands macht erneut deutlich: Europas Einfluss scheint auf der Weltbühne deutlich kleiner geworden zu sein. Marina Henke forscht an der Hertie School in Berlin zu Europäischer Sicherheits- und Verteidigungspolitik und schätzt ein, ob der Eindruck stimmt.
    - Seit einem Monat gilt in Australien das Social Media Verbot für unter-16-jährige. Die australische Regierung spricht von einem Erfolg – stimmt diese Einschätzung? Antworten gibt SRF-Australien-Korrespondent Urs Wälterlin.
    27 min
  • Die USA wollen Grönland: Was macht das mit der Bevölkerung?
    Wie geht's der Bevölkerung von Grönland? Das aggressive Vorpreschen mache den Menschen Sorgen, sagt eine Frau vor Ort.
    · Die Migration in die EU geht offenbar zurück: Die Zahl der versuchten «irregulären Grenzübertritte» in die Europäische Union ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 25% zurückgegangen, meldet die Grenzschurzbehörde Frontex. Woran liegt das?
    · Der Spielzeughersteller Matell hat eine autistische Barbie lanciert. Sie trägt schalldämmende Kopfhörer und ein Tablet für Symbolkommunikation. Wie kommt das bei Organisation Autismus Schweiz an?
    · Seit Ausbruch des Ukrainekriegs besetzt Russland die ukrainische Stadt Mariupol. Das Beispiel eines Theaters zeigt, wie Russland versucht, die Geschichte umzuschreiben.
    26 min
  • Welchen wirtschaftlichen Wert hat Grönland für die USA?
    Die USA, Grönland und Dänemark konnten sich bei ihrem Treffen nicht einigen. Hintergrund war, dass US-Präsident Trump Grönland unter US-Kontrolle bringen will, weil es militärisch wichtig sei. Doch die Insel hat auch für die USA interessante Bodenschätze. Die SRF-Wirtschaftsredaktorin sagt, welche.
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    · Hackerinnen und Hacker haben Daten der Interrail-Kundschaft gestohlen. Das hat das Unternehmen hinter Interrail diese Woche bekannt gegeben. Interrail bietet, einfach ausgedrückt, Bahntickets, die man für einen gewissen Zeitraum in grossen Teilen Europas benutzen kann. Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi über das, was bisher zum Datenleck bekannt ist und wie Menschen in der Schweiz betroffen sind.
    · Die Schweiz ist ein attraktiver Arbeitsort für Pflegefachkräfte. Deshalb pendeln viele aus Süddeutschland als Grenzgänger in die Schweiz zum Arbeiten. Doch das hat Folgen für Menschen, die in deutschen Spitälern nahe der Schweizer Grenze liegen, zeigt eine Studie. Welche Folgen, erklärt Studienautor Oliver Schlenker vom «Ludwig-Erhard-ifo-Zentrum».
    · Diese Woche sind Öltanker vor der russischen Schwarzmeerküste mit Drohnen angegriffen worden. Die Schiffe hätten Öl aus Kasachstan transportieren sollen. Zwar hat sich niemand zu den Angriffen bekannt. Jedoch hat in der Vergangenheit die Ukraine immer wieder russische Ölinfrastruktur - beispielsweise Pipelines - angegriffen, durch die teils auch Öl aus Kasachstan fliesst. Wie eng ist Kasachstan durch das Öl an Russland gebunden? Eine Kennerin der Region, Beate Eschment, beantwortet unsere Fragen.
    26 min
  • Proteste im Iran: Welche Rolle spielt der Sohn des Schahs
    Reza Pahlavi lebt im Exil in den USA. Nach der brutalen Niederschlagung von Protesten im Iran will er sich als Übergangsfigur positionieren.
    Der Iran-Experte Ali Fathollah-Nejad ordnet die Rolle Pahlavis ein. Fathollah-Nejads Buch heisst «Iran – wie der Westen seine Werte und Interessen verrät».
    Die weiteren Themen:
    · Der bekannte Schweizer Snowboarder Ueli Kestenholz ist am Wochenende von einer Lawine erfasst und verschüttet worden. Er ist wenig später im Spital in Sitten gestorben. Ueli Kestenholz ist nicht irgendein Snowboarder gewesen – er war ein Pionier - das sagt Sportredaktor Reto Held.
    · Die beiden Tech-Konzerne Apple und Google machen gemeinsame Sache beim Thema künstliche Intelligenz. Konkret geht es darum, dass in AppleGeräten wie etwa iPhones künftig GoogleKI drin sein wird. Apple muss auf externe KI-Lösungen setzen, weil das Unternehmen mit seinen eigenen KI-Anstrengungen der Konkurrenz stark hinterherhinkt. Warum das so ist, erklärt Digitalredaktor Jürg Tschirren.
    · Kassenzettel, Versand-Etiketten, Flugtickets: Mit sogenanntem Thermopapier kommt man immer mal wieder in Kontakt. Und lange hat dieses Papier giftige Stoffe enthalten. Stoffe, die in der Schweiz mittlerweile eigentlich verboten wären. Dennoch fehlen immer noch gute Alternativen, die nicht zu schnell verblassen und gesundheitlich unbedenklich sind. Ein Forschungsteam der ETH Lausanne hat nun eine pflanzliche Beschichtung entwickelt, die das «Kassenzettelproblem» lösen könnte, wie Wissenschaftsredaktorin Anita Vonmont erzählt.
    27 min
  • Olympische Spiele 2038: Kann die Schweiz Nachhaltigkeit?
    In der Schweiz sollen in zwölf Jahren wieder Olympische Spiele stattfinden. Der Trägerverein hat sein Konzept vorgestellt und will etwa bei der Nachhaltigkeit punkten. Der Umweltschützer Kaspar Schuler befasst sich mit der Nachhaltigkeit von Olympischen Spielen und ist nicht überzeugt.
    · Im französischen Satire-Magazin «Charlie Hebdo» ist eine Karikatur abgebildet, die die Brandkatastrophe in Crans-Montana aufgreift – zwei brennende Skifahrer, die einen Hang hinabfahren. Daneben steht «Les brulés font du ski», die Verbrannten fahren Ski. Im Wallis ist nun Strafanzeige eingereicht worden, wie die freie Journalistin Eva Hirschi berichtet.
    · Wie viel Rückhalt hat Selenski? Letzten November ist die ukrainische Regierung massiv unter Druck geraten. Mindestens 100 Millionen US-Dollar sollen aus dem Energieministerium in private Taschen gewandert sein. Der Justiz- und die Energieministerin sind zurückgetreten. Es gab auch Verbindungen zu Präsident Selenski. ARD-Korrespondent Florian Kellermann ist der Frage nachgegangen, wie sehr das alles Selenski schadet.
    · Der kleine NASA-Roboter Perseverance hat auf dem Mars Proben gesammelt, die zeigen könnten, dass es dort tatsächlich einmal Leben gegeben haben soll. Um das genauer zu erforschen, müssten die Proben auf die Erde gebracht werden. Jetzt ziehen aber die USA Perseverance den Stecker. Das Projekt sei zu teuer. SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel ordnet ein, was dieser Entscheid für die Forschung bedeutet.
    26 min
  • Nach Crans-Montana: Dänemark kontrolliert Gastrobetriebe
    Erste Länder reagieren auf die Brandkatastrophe von Crans-Montana: Dänemarks Brandschutzbehörde hat alle Restaurants und Bars mit einer Kapazität von mehr als 150 Personen auf ihre Brandsicherheit überprüft. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann hat sich die Resultate angeschaut.
    · Am Freitag hat die Schweiz am nationalen Trauertag der Opfer von Crans-Montana gedacht. Aber was kommt auf die Angehörigen zu, nachdem die Kränze niedergelegt und die Politikerinnen und Politiker nach der Trauerfeier wieder abgereist sind? Trauerbegleiterin Christine Kaufmann mit Antworten.
    · Die neue Woche bringt in Deutschland das nächste Extremwetter: Im bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen bleiben die Schulen heute wegen der Glatteis-Gefahr geschlossen, die Kinder sind zu Hause im Fernunterricht. Deutschland-Korrespondent Stefan Reinhart schildert die Situation.
    · Das hat es noch nie gegeben: Die Crew der Internationalen Raumstation ISS bricht ihre aktuelle Mission ab, weil ein Crew-Mitglied gesundheitliche Probleme hat. Was passiert, wenn es im All einen medizinischen Notfall gibt? Wir haben bei Raumfahrt-Ingenieurin Claudia Kessler nachgefragt.
    26 min
  • Das Leben ist teurer geworden, trotz tiefer Inflation
    Die Teuerung lag 2025 bei nur 0.2 Prozent. Und dennoch: Die Preise sind sieben Prozent höher als vor fünf Jahren. Viele Haushalte leiden darunter. Aber was konkret ist alles teurer geworden? Das erklärt Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch.
    - Fast eine Woche ist es her, seit die USA den venezolanischen Machthaber Nicolas Maduro ausser Landes geschafft haben. Wie ist die Situation in Venezuela? Das ist schwierig zu sagen, denn kaum jemand berichtet aus dem Land. SRF-Redaktorin Martina Koch konnte jedoch mit einem Auslandschweizer vor Ort reden.
    - In Bosnien hat im Landesteil Republika Srpska eine militärische Parade statt gefunden. Damit wird ihre Gründung vor 34 Jahren gefeiert. Eigentlich aber hat das höchste Gericht den Feiertag schon vor Jahren als verfassungswidrig eingestuft. Auslandredaktor Janis Fahrländer dazu, warum er trotzdem jedes Jahr am 9. Januar wieder gefeiert wird.
    - Der Nordatlantische Glattwal gehört zu den am meisten vom Aussterben bedrohten Tieren. Nicht einmal mehr 400 Expemplare soll es insgesamt geben. Doch sein Bestand erholt sich ein wenig - aktuell gibt es wieder mehr Jungtiere vor der US-Atlantik-Küste. Inwiefern das dem Bestand hilft, erklärt Fabienne McLellan, dieGeschäftsführerin der NGO OceanCare.
    24 min

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