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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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4x4 Podcast episodes

  • Google-Mutter Alphabet plant gewaltige KI-Investitionen
    Alphabet will tief in die Tasche greifen und in diesem Jahr bis zu 185 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz investieren. Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart erklärt, ob Alphabet sich das leisten kann und worum es bei solchen Ankündigungen geht.
    Weitere Themen:
    · Wegen homophoben Anfeindungen und Hassnachrichten hatte die Präsidentin der jungen EVP im Januar ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die Absender der Nachrichten seien «Personen aus Parteinähe» gewesen, sagte sie. Hat die EVP ein Homophobie-Problem? Wir haben EVP-Generalsekretär Alex Würzer gefragt.
    · In Australien sind Tiktok, Instagram und Co. für Jugendliche verboten. Verschiedene europäische Länder wollen nachziehen. Doch wie kontrolliert man auf Social Media das Alter von Userinnen und Usern? Antworten von Digitalredaktor Guido Berger.
    · Die EU und Indien haben sich vergangene Woche auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Kritisch sieht man das in der Türkei. Das Land ist über eine Zollunion mit der EU verbunden und spürt die Folgen von solchen Freihandelsabkommen direkt. Einschätzungen von Ökonomin Meryem Gökten.
    26 min
  • Lindsey Vonn will bei Olympia starten – trotz Kreuzbandriss
    Letzte Woche hat sich Lindsey Vonn das Kreuzband gerissen. In Cortina will sie trotzdem starten. Die olympische Abfahrt war ihr grosses Ziel, auf das sie seit ihrem Comeback hingearbeitet hat. Wie realistisch ist das? SRF-Skiexperte Marc Berthod mit einer Einschätzung.
    Weitere Themen:
    · Norwegens Monarchie steckt in der Krise, mit unklarem Ausgang: Seit dieser Woche steht der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, vor Gericht – unter anderem wegen Vergewaltigungen, häuslicher Gewalt und wegen Drogenhandels. Auch Mette-Marit selbst steht unter Druck: Ihr Name taucht wiederholt in den neuen Epstein-Akten auf. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann zur Stimmung in Norwegen.
    · Die Studie zur sexualisierten Gewalt in der römisch-katholischen Kirche hat die Schweiz erschüttert. Jetzt arbeitet die Kirche mit einem neuen Assessment, also einem Auswahlverfahren, um Missbrauch zu verhindern: Wer als Priester oder Spital-Seelsorgerin arbeiten möchte, muss zum Eignungstest. SRF-Religionsredaktorin Lea Burger ordnet das Verfahren ein.
    · Noch nie hat das Kinderspital Zürich so viele Fälle von Kindsmisshandlungen registriert wie im vergangenen Jahr. Mit 570 Fällen verzeichnet das Kinderspital einen Anstieg von 7 Prozent im Vergleich zu 2024. Aber steckt dahinter auch ein gesamtschweizerischer Trend? Regula Bernhard Hug, Direktorin von der Stiftung Kinderschutz Schweiz, zu den Entwicklungen der letzten Jahre.
    · Äthiopien baut einen Mega-Flughafen: In der Nähe der Hauptstadt Addis Abeba haben die Bauarbeiten für den Bishoftu International Airport begonnen. Er soll ab 2030 jährlich 110 Millionen Passagiere abfertigen – und damit zum grössten Flughafen Afrikas, ja sogar der Welt werden. Die freie Afrika-Korrespondentin Bettina Rühl erklärt, welche Ziele das Binnenland Äthiopien mit diesem Flughafen verfolgt.
    26 min
  • Warum die Schweiz so viel Öl aus den USA importiert wie noch nie
    Die USA sind zum wichtigsten Öllieferanten für Schweizer Firmen geworden. Und das, obwohl solche Lieferungen bis vor rund zehn Jahren noch verboten waren. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt die Gründe.
    Weitere Themen:
    · Wer eine Berufslehre startet, kann idealerweise zwischen verschiedenen Berufen und Betrieben entscheiden. Doch je nachdem, wo Jugendliche wohnen, unterscheidet sich die Auswahl an Lehrstellen markant. Was bedeutet das für die Jugendlichen? Das erklärt Daniel Reumiller, Leiter der BIZ Berufsberatungs- und Informationszentren in Bern.
    · Donald Trump will nicht nur der Migrationspolitik, dem Militär oder der Wirtschaft seinen Stempel aufdrücken, sondern auch der Kultur. Jetzt will er ein renommiertes Kulturzentrum vorübergehend schliessen: das Kennedy Center in Washington D.C. Der freie Journalist Arndt Peltner berichtet aus den USA über Kulturthemen. Er erzählt, was Trump mit dem Kennedy Center vorhat.
    · In der kanadischen Provinz Alberta gibt es schon seit Jahrzehnten eine Separatismusbewegung, sie setzt sich für die Gründung eines unabhängigen Staats ein. Jetzt haben sich einige Vertreter der Bewegung mit Mitarbeitenden der US-Regierung getroffen. Was erhoffen sie sich davon? Der freie Journalist Gerd Braune mit einer Einschätzung.
    26 min
  • Zwischen Italien und der Schweiz bahnt sich ein Handelsstreit an
    Dicke Luft zwischen Bern und Rom: Die Schweizer Maschinenindustrie sieht sich durch ein neues italienisches Gesetz benachteiligt. Wir ordnen ein.
    Weitere Themen:
    · In den USA gehen Tausende gegen Trumps Migrationspolitik auf die Strasse. Ganz vorn mit dabei: Bischöfinnen, Pastoren, Pfarrerinnen, aber auch Rabbiner, buddhistische Mönche und Musliminnen. SRF-Religionsredaktorin Judith Wipfler über diesen interreligiösen zivilen Widerstand.
    · In Costa Rica bleiben die Konservativen an der Macht, deren Kandidatin Laura Fernández gewinnt die Präsidentschaftswahl. Auslandredaktorin Anna Lemmenmeier sagt, was das bedeutet für das Land – und wie Fernandez überzeugen konnte im Wahlkampf.
    · In Zürich entsteht das erste Alterszentrum, das explizit auch Raum bietet für queere Menschen. Die Idee dazu stammt vom Verein «queer Altern Zürich» – Präsidentin Barbara Bosshard im Interview.
    26 min
  • Was bringen die EU-Sanktionen gegen den Iran?
    Die EU setzt ein Zeichen gegen das iranische Regime: Sie stuft die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Aber ist das mehr als Symbolik? Die Einschätzung von SRF-Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn.
    Weitere Themen:
    · Die erste Gfs-Umfrage zum Abstimmungssonntag vom 8. März liegt vor. Sie wurde im Auftrag der SRG zwischen dem 12. und 26. Januar durchgeführt und zeigt: Wäre in diesem Zeitraum abgestimmt worden, wäre es besonders bei der SRG-Initiative eng geworden. Martina Mousson vom Forschungsinstitut Gfs Bern über die Ergebnisse.
    · In Europa sind 70 Prozent der Böden mit Pflanzenschutzmitteln belastet. Das zeigt eine internationale Studie unter Co-Leitung der Universität Zürich, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature». Die Studie belegt, dass Pflanzenschutzmittel für Vögel, Bienen und andere Insekten eine Belastung sind, genauso wie für die Böden selbst. Wir haben mit Co-Autor Marcel van der Heijden gesprochen, Professor für Pflanzen- und Mikrobiologie an der Universität Zürich.
    · Die Dunkle Materie ist eines der grössten Rätsel des Universums - jetzt gibt es dazu neue Erkenntnisse. Eine Gruppe von Forschenenden hat eine Karte erstellt. Sie zeigt, wo sich im Universum Dunkle Materie befindet, und sie ist genau wie nie zuvor. Wir stellen die Ergebnisse vor.
    26 min
  • Den USA droht ein neuer Shutdown: Was es mit ICE zu tun hat
    Nach tödlichen Schüssen durch US-Beamte in Minneapolis blockieren die Demokraten Gelder für die Einwanderungsbehörde ICE. Droht ein Stillstand der Bundesverwaltung? Politikwissenschaftler Thomas Jäger über die Erfolgsaussichten der Demokraten – und die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Shutdowns.
    Die weiteren Themen:
    · 1.2 Millionen russische Soldaten – so viele sollen im Ukraine-Krieg laut einem Bericht einer US-Denkfabrik bisher tot, verletzt oder verschwunden sein. Der Kreml wies den Bericht zurück. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie weiss, wie realistisch die Zahlen wirklich sind.
    · Zahlen wir bald mehr im Restaurant oder beim Einkaufen, um damit die Armee zu finanzieren? Das will zumindest der Bundesrat. Er muss höhere Verteidigungsausgaben stemmen – und will dafür die Mehrwertsteuer anheben. Wie die gestrige Ankündigung des Bundesrats in den Schweizer Medien analysiert und kommentiert wird, weiss SRF 4 News-Redaktor Julius Schmid.
    · Der Kanton Graubünden hat rund 50'000 alte Fotografien geschenkt bekommen, die um 1900 aufgenommen worden sind. Es ist eine der grössten Sammlungen von historischen Fotos aus Graubünden überhaupt. RTR-Journalistin Romana Costa über den «extremen Glücksfall», wie es der Chef der Fotostiftung Graubünden bezeichnet.
    27 min
  • Sanija Ameti steht wegen Störung der Glaubensfreiheit vor Gericht
    Ex-GLP-Politikerin Sanija Ameti muss sich vor Gericht verantworten. Anlass sind Schüsse auf ein Heiligenbild – die Zürcher Staatsanwaltschaft hat sie darum wegen Störung der Glaubensfreiheit angeklagt. Strafrechtsprofessor Lukas Gschwend erklärt, worum es bei diesem Tatbestand genau geht.
    Die weiteren Themen:
    · In der Nacht auf Montag hat in der Zürcher Altstadt das Vereinslokal der grössten Zürcher Freimaurerloge gebrannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Brandstiftung. Aus diesem Anlass schauen wir mit Helmut Zander, Professor für vergleichende Religionsgeschichte und interreligiösen Dialog, auf die Geschichte der Freimaurer.
    · In Italien sorgt der geplante Einsatz der US-Grenzschutzbehörde ICE für Wirbel, die wegen ihrem gewaltvollen Vorgehen in der Kritik steht. ICE-Beamte sollen bei der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele vom Freitag nächster Woche für die Sicherheit von US-Vizepräsident J.D. Vance und Aussenminister Marco Rubio sorgen. Italien-Korrespondent Franco Battel sagt, wie die italienische Regierung mit der Kontroverse umgeht.
    · «Tantparkour» – diese schwedische Wortschöpfung meint Parkour für ältere Frauen. Der Begriff bezieht sich auf die Sportart Parkour, bei der Hindernisse auf der Strasse überwunden werden. Die freie Journalistin Felicie Notter war bei einem Training dabei.
    26 min
  • In Brinzauls kehrt Leben zurück
    Über ein Jahr waren die Einwohnerinnen und Einwohner des Bündner Dorfes Brienz evakuiert, weil ein Bergsturz drohte. Nun sei ein dauerhafter Aufenthalt wieder sicher, sagen die Behörden. Wie viele tatsächlich zurückkehren, sagt Claudio Spescha, der einen Dokumentarfilm über Brienz mitproduziert hat.
    - Der Abbau der klimaschädlichen Steinkohle könnte in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Dies zeigen neue Zahlen der Umweltorganisation «Urgewald». Studienautorin Lia Wagner sagt, wie auch Schweizer Firmen an dieser Entwicklung beteiligt sind.
    - Seit Monaten wird darüber gemunkelt, nun ist es Tatsache: Der deutsche Sportartikelhersteller Puma wird teilweise chinesisch. Sportartikelhersteller Anta will knapp ein Drittel von Puma übernehmen. Was hinter dem Deal steckt, erklärt SRF-Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart.
    - Werbung und gehässige Kommentare fluten Social Media. Viele wünschen sich da Kanäle zurück, wo der Umgangston zivilisierter und Werbung weniger aufdringlich ist. In diese Richtung will eine Gruppe gehen, die am WEF die neue Social-Media-Plattform «W Social» angekündigt hat. SRF-Digital-Redaktor Guido Berger sagt, welche Chance der neuen Plattform einräumt.
    26 min
  • Tödliche Schüsse in Minneapolis: USA am Wendepunkt?
    In Minneapolis haben Bundesbeamte erneut eine Person erschossen – zum zweiten Mal innert weniger Wochen. Die früheren US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama kritisieren die Regierung von Präsident Trump und fordern zum friedlichen Protest auf. Einordnungen von USA-Expertin Julia Simon.
    Die weiteren Themen:
    · US-Präsident Trump hat am WEF in Davos einen «Friedensrat» gegründet. Mit diesem will er weltweit Konflikte lösten und geht damit in Konkurrenz zur UNO. Rund 20 Staaten machen mit – die Schweiz ist bis jetzt nicht dabei. Das soll auch so bleiben, findet Helen Keller, ehemalige Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
    · Ist das Gold der deutschen Zentralbank in den USA noch sicher? Darüber ist eine Debatte entbrannt. Die Schweiz hat ihr Gold aus den USA längst abgezogen. Der Überblick von Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch.
    · Das Bürgerkriegsland Myanmar hat es zum ersten Mal seit dem Militärputsch vor fünf Jahren Parlamentswahlen abgehalten. In einer dritten und letzten Runde haben die Menschen in 63 Bezirken ihre Stimmen abgegeben. Ein Sieg der Partei USDP, die den Generälen nahesteht, gilt als sicher. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi hat die Wahl beobachtet.
    26 min
  • Kein Tiktok-Verbot in den USA: Milliardäre übernehmen Kontrolle
    Das US-Geschäft der Social-Media-Plattform Tiktok hat einen neuen Besitzer. Der chinesische Mutterkonzern ByteDance hat das US-Geschäft verkauft. Was zum Geschäft bis jetzt bekannt ist, ordnet Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ein.
    Und:
    · In Spanien soll der Zugverkehr bald stillstehen. Die Gewerkschaft der Lokführerinnen und Lokführer hat als Reaktion auf zwei tödliche Zugunfälle zum Streik aufgerufen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, bei Sicherheitsmängeln im Schienennetz wegzusehen. Spanien-Korrespondent Markus Böhnisch sagt, ob zwischen den beiden Unfällen ein Zusammenhang besteht.
    · In Österreich hat einer der grössten Spionageprozesse der letzten Jahrzehnte begonnen. Vor Gericht steht Egisto Ott, ein ehemaliger Beamter des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Auslandredaktor Peter Voegeli erzählt, was Ott konkret vorgeworfen wird.
    · Sensationeller Fund: Ein Handabdruck in einer Kalksteinhöhle in Indonesien gilt neu als älteste bekannte Höhlenkunst der Welt. Mindestens 67’800 Jahre alt ist dieser Handabdruck. Er wirft ein völlig neues Licht auf die frühe Ausbreitung des modernen Menschen und die Besiedelung Australiens, sagt Wissenschaftsredaktorin Barbara Reye.
    · Wer hat die besten Fotos von der Natur geschossen? Darüber entscheidet die Jury des «Wildlife Photographer of the Year»: Das ist der bedeutendste Natur-Fotografie-Wettbewerb der Welt. Kulturredaktorin Katharina Brierley hat sich die diesjährige Auswahl in Basel angesehen.
    27 min

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