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Wir leben in einer Welt, in der Kriege, Bürgerkriege und geopolitische Spannungen großen Einfluss auf die Märkte haben. Es gibt viele Berater, die bereit sind, den Anlegern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, und noch mehr Strategen, die vorgeben, zu wissen, wie man in einer Zeit geopolitischer Spannungen mit den Märkten spielt.
Was aber war bisher richtig?
Du hast einen Themen-Wunsch für den Podcast oder interessierst Dich für ein Seminar mit mir? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: [email protected]
Viel Spaß beim Hören,
Dein Matthias Krapp
(Transkript dieser Folge weiter unten)
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🎥 Matthias als Gast im "Atlantic-Talk" v. Hamburg 1 Fernsehen: https://bit.ly/Krapp-Ahoi (YouTube)
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📈 Matthias Finanzseminare: https://wissen-schafft-geld.de
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***Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung***
TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):
Ja hallo und moin, hier ist wieder der Finanzerklärer Matthias mit einer neuen Folge "Wissenschaft Geld". Ja und heute möchte ich mal ein ganz anderes Thema angehen und euch mal einen ganz anderen Blickwinkel öffnen, den du so vielleicht noch nie gehört hast bzw. davon vielleicht noch nie gehört hast. Ich selber habe es, Ich glaube, das erste Mal vor, ich weiß gar nicht mehr, 10, 11 Jahren so was ungefähr gehört, seitdem immer wieder verfeucht und aufmerksam gelesen, aber hier in meinem Podcast ehrlich gesagt noch nie so davon gesprochen. Warum habe ich nicht davon gesprochen? Weil die Gefahr besteht, dass der ein oder andere vielleicht gar nicht so richtig die Zusammenhänge versteht oder vielleicht daraus irgendwelche Szenarien entwickelt, die dann halt eben in Richtung gehen können, wo man vielleicht dann schnell in die Richtung von von Crashpropheten, Untergangspropheten oder auch anders gestellt werden könnte, was aber nicht der Fall ist. Nur um das zu verstehen, muss man aber halt eben ein bisschen mehr sich anschauen, ein bisschen mehr die ganze Geschichte hinterfragen, Um es dann zu verstehen und ich versuche heute in diesem Podcast euch mal ein bisschen mitzunehmen. Ich habe ja schon häufig gesagt, wer die Vergangenheit und die Geschichte kennt, dem ist es besser möglich, in die Zukunft einen Blick zu richten, worauf man achten sollte, welche Fehler man vermeiden sollte, was es schon alles gegeben hat. Und dieses Wissen hat mich und unseren Mandanten und alle, die diesen wissenschaftlichen ansetzen folgen bei der anlage strategie sehr geholfen nicht die fehler zu machen die viele viele immer wieder machen ja wovon rede ich heute heute rede ich von der sogenannten österreichischen schule und von einem crack ab boom also dieser crack ab boom da wird dann auch häufig mit cub abgekürzt hat der eine oder andere vielleicht noch nie was von gehört aber ich finde die die Logik, die dahinter steckt, nicht uninteressant und sollte sie denn kommen, was ich auch nicht weiß, aber es gibt einige Faktoren, die schon seit Jahren in diese Richtung zeigen, aber bis ja noch nicht entstanden sind, sollte sie kommen, dann wären diejenigen, die mir hier im Podcast folgen und sich danach auch ausrichten mit ihren Geldanlagen, ich sage mal ganz, ganz, ganz weit vorne. Worum geht es überhaupt bei diesem Quack -Abboom bzw. ich fange noch einen Schritt vorher an. Worum geht es eigentlich bei der österreichischen Schule? Diese österreichische Schule ist keine Schule in dem Sinne, wo man zur Schule geht, sondern man spreche halt eben die österreichische Schule der Nationalökonomie. Ja und der Ansatz der Denkweise der österreichischen oder manche sagen auf wiener Schule, die geht schon etwas länger zurück. Man nennt sie auch "Austrian Economics" und die soll ein halt eben in die Lage versetzen, wirtschaftliche Zusammenhänge, gesellschaftliche und politische Implikationen zutreffend und jeder auch verständlich zu erklären. Und die Österreichische Schule geht davon aus und das finde ich dann schon mal sehr gut, dass es nicht diesen fiktiven sogenannten "Homo -Ökonomikus" gibt, sondern sie geht davon aus, dass alles von Menschen aus passiert, wie er wirklich handelt und denkt. Und Menschen sind immer nicht der bekannte Homo -Ökonomikus, der rational alles überlegt und denkt und handelt, sondern er handelt meist anders. Und das wird halt hier in der österreichischen Schule sehr stark berücksichtigt Und dann letztendlich auch erforscht und veröffentlicht. Also die Österreich -Schule berücksichtigt, wenn man das anders ausdrücken will, halt eben angemessener Weise die wirtschaftlich relevanten Parameter unserer heutigen Rehaenwelt und entspricht halt eben mehr der Natur und der Psychologie des menschlichen Handels. So und damit kommt es letztendlich auch, wovon ich ja oft immer rede, mit dem Faktor GMV, sondern Menschenverstand sehr entgegen. Ja, und diese Schule, diese österreichische Schule der Nationalökonomie, wie sie dann so schön heißt, fördert damit letztendlich ein, ich sage mal, wirtschaftliches und soziales Denken, das jetzt nicht in wirklichkeitsfremden, mathematischen Modellen gefangen ist und sie begreift die Wirtschaft auch nicht jetzt als Objekt einer staatlich -politischen Regulierung oder zentraler quasi ingenieurmäßiger Steuerung. Im Mittelpunkt steht immer mehr hier das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und freie Interaktion von Individuen im Markt geschehen, so dass man damit halt eben ein bisschen weg kommt oder sich das auch entzieht von einer zentralen und planmäßig politischen Steuerung. Wo das Ganze hinführt, das erleben wir ja mittlerweile tagtäglich, selbst hier in Deutschland, ich habe es jahrelang gesagt, auch nicht hier, aber so in privaten Kreisen oder auch in der Familie, da ist Deutschland wie eine Bananenrepublik und da habe ich momentan so die Angst, dass es immer mehr kommt, weil wir halt eben von einigen Sachen gesteuert und gelenkt werden, wo ich mich persönlich mal frage, was machen die da ein, die wissen die eigentlich, was sie da tun oder sind das wirklich nur noch Kompromisse oder sind das mehr ideologisch gelenkte Sachen, die in der realen Welt eigentlich relativ wenig zu suchen haben oder so nicht funktionieren können. Ja, so und diese österreichische Schule will halt eben letztendlich allen Bürgern das notwendige Wissen vermitteln, um sozusagen Freiheitswohlstandsgefährdende politische Verführungen zu erkennen und soll ein dazu motivieren in allen gesellschaftlichen Bereichen, dann auch verantwortlich, unternehmerische Initiative zu entwickeln. Ja, und dieses Eigenverantwortliche, das vermisse ich persönlich auch immer mehr. Wir werden ja immer mehr oder sind ja schon so ein Umverteilungsstaat und angefangen über Bürgergeld und alles, was gerade diskutiert wird. Es wird umverteilt, umverteilt und die Leute werden ja eigentlich immer mehr in die Richtung gelenkt, nicht mehr eigenvolllich was zu machen, sondern sich einfach nur zu bedienen. Und die, die das ganzes Bedien bezahlen. Gibt es immer mehr, die langsam keine Lust mehr haben oder sagen, wenn das so weitergeht, wir sind am liebsten auswandern, aber auch da hat der Staat ja vorgesorgt mit der Wegzugsbesteuerung. Das ist ja auch alles nicht mehr so einfach. Aber ich bin dafür, alles einfach zu machen und ich bin auch dafür, nicht alles nur durch staatliche Leistungen abzusichern und die Leute praktisch dann irgendwann lieber die Füße hochlegen und sagen, mir geht es genauso gut wie denjenigen, die die arbeiten oder hart arbeiten oder die regelmäßig arbeiten und am Endeffekt weniger haben als die, die die Leistungsempfänger sind. Ja und diese österreichische Schule hat natürlich dann auch Begründer und Gründer dieser österreichischen Schule der Nationalökonomie waren ursprünglich der Karl Menger, der hat gelebt von 1840 bis 1921 Und dann seine Schüler, das war der Eugen von Böhm Barwerk und Friedrich von Wieser, die sind das alle nicht so bekannt. Wer das Ganze eigentlich mehr bekannt gemacht hat, das war halt eben im 20. Jahrhundert vor allem Ludwig von Mises. Der hat von 81 bis 1973 gelebt und Friedrich von Hayek, der hat von 1899 bis 1992 gelebt und 1974 auch im Wirtschaftsnobelpreis bekommen und da sind wir wieder bei dem Thema Wissenschaft Geld und auch mal zu gucken, was denn die Wissenschaft und vor allem die Wirtschaftswissenschaften und Kapitalmarktforschung denn so alles sagen, ja und diese beiden, Ludwig von Mises und Friedrich von Hayek, die sind in den 30er Jahren aus Wien in die USA beziehungsweise nach England emigriert Und die Schule ist heute, wie gesagt, gerade dann da ja auch im angesächsischen Sprachraum diese Austrian Economics schon ziemlich einflussreich und so langsam kommt auch hier in Europa und in Deutschland dieses Thema ein bisschen höher und mir gefällt es ganz gut, wie dort gedacht wird und ja und auch einer der wichtigsten Erkenntnisse, woran ich euch heute eigentlich teilnehmen lassen möchte und ich, ist halt eben dieser sogenannte Crack -Up -Boom. Und das ist ganz wichtig zu verstehen, was man darunter versteht und deswegen muss ich jetzt hier leider nochmal ein bisschen ausholen, denn wer sich in der Geschichte auskennt, weiß ja, dass wir 2023 die Hyperinflation hatten hier in Deutschland. Österreich ist damals davon verschont geblieben, da war die Hyperinflation bei Weitem nicht so groß, wie sie hier war. Das hat auch damit zu tun, dass man halt eben dort, aufgrund dieser österreichischen Schule, dort ein bisschen besser reagieren konnte und frühzeitigere reagiert hat, als es beispielsweise in Deutschland damals der Fall war. Ja, und wer sagt, okay, das ist lange, lange her und wird so nicht wieder geben, diese Hyperinflation von 1923, das macht sein, das wünscht sich ja letztendlich auch jeder, aber wir haben gesehen, dass ähnliche Währungskrisen schon mal vorgekommen sind in Brasilien, da war es '89 / '90, dann war es in Russland '92 / '92, dann in Jugoslawien '94, was es mittlerweile gar nicht mehr gibt. Der Einwanderer hat dann sicherlich mitbekommen in Zimbabwe, 2006 bis 2009, da ging es auch richtig rund mit einer Währungsreform und Überinflation. Ja und selbst Argentinien, was mal eines der reichsten Länder der Welt war, hat es getroffen und aktuell wahrscheinlich schon seit Monaten auch die Türkei. Ja und das Ganze kommt letztendlich daher auch damals, dass es immer einen dramatischen Auswuchs gab von Schulden und auf der anderen Seite von steigenden Produzenten und Verbraucherpreisen. Genau das sehen wir jetzt auch wieder und die Inflationen, die wir momentan haben, wird sich hoffentlich dann nicht als so hartnäckig zeigen, wie es momentan von allen befürchtet wird, so nach dem Motto "die Inflation ist gekommen", um zu bleiben. Ich weiß es letztendlich auch nicht, ich bin zwar auch kein Volkswirt, aber ich habe auch Volkswirtschaft damals in der Schule im Bereich Wirtschaftsgymnasium gehabt und in Anführungsstrichen studiert, aber die Mischung, jetzt da ist, die es früher schon mal gegeben hat, also eine Mischung aus hoher Inflation und hohen Schulden war bisher wenigstens immer sehr sehr explosiv und hat irgendwann immer irgendwelche Folgen gehabt und die Folgen waren meistens nicht so gut und vor allem nicht gut für die, die ihr Vermögen in Geldvermögen besitzen, sprich auf Konten und so könnt ihr euch langsam denken, wo die Reise hingeht wo finde ich heute Spreche, dann haben wir hier im europäischen Raum eine Inflation, die dann mit rund 10 Prozent veröffentlicht wird. In USA ist die Inflation schon stärker gestiegen, sie ging aber nur in Anführungsstrichen bis irgendwo 7 ,78 Prozent. Das ist jetzt schon wieder leicht am sinken, aber wir haben normal das hohe Niveau hier und die eine oder andere wollen es nicht ausschließen, dass es noch ein bisschen mehr steigt. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, weil ich dazu dann auch keine Prognosen gebe, wo meine persönliche private Meinung habe, wo ich von euch dann, wie ich sage, ganz privat denke, dass die nicht dauerhaft so hoch bleiben werden, aber wie gesagt, ich weiß es nun mal nicht und ich muss es auch nicht wissen. Ich muss so wissen, wie ich mein Geld vernünftig anlege und dass Geld auf Geld konnten stehen zu lassen, mit Abstand, außer vorhandene Notreserven und Liquidität, so zwei, drei Monatsgelder, wie man so schön sagt, oder für irgendwelche Unworfenaußagen immer da sein soll. Aber alles andere, was mittelangfristig erst mal nicht verplant ist, nichts auf Geld konnten zu suchen, hat auch nicht aktuell, wo die Zinsen vielleicht wieder bei irgendwo ein, zwei Prozent angekommen sind für Tags - und Festgelder, das suggeriert dann schon wieder Zinsen und Sicherheit und die Banken machen ja schon wieder Werbung, es gibt wieder Zins, wir müssen reden, ja man kann darüber reden, aber man sollte wissen, dass selbst mein Geld mit 2 % anlege bei einer Inflation von beispielsweise 8%, ich immer noch jedes Jahr 6 % verliere und dass es da Mittel und Wege gibt, eventuell die Inflation ganz auszugleichen oder den Verlust zu schmälern, das ganze nie statisch von Jahr zu Jahr, ich kann nicht jedes Jahr 6, 7, 8 % Rendite machen und damit die Inflation reinholen. Ich kann aber langfristig 6, 7 % Rendite erzielen und damit dann auch langfristig die Inflation ausgleichen. Das heißt, hier ist es ganz, ganz wichtig, den Blick weg vom Tagesgeschehen vom Monat zu Monat oder von Jahresanfang bis Jahresende zu denken, was wir jetzt im nächsten Monat bei allen wieder wahrscheinlich kommen wird, dann kommen auch die ganzen Prognosen wieder, sondern es ist einfach wichtig zu verstehen, mit einer mittel langfristigen Strategie kann ich die inflation immer noch irgendwo schlagen und versuchen auszugleichen. Ja und das Problem ist ja momentan, wir haben ja Krieg, wir haben Krise, wir haben eine schlechte Konjunktur und das Ganze soll dann trotzdem dazu führen, dass die Börsen langfristig weiter steigen. Das lehst so rein intuitiv, den einen und anderen schon ein bisschen überfordern und sagt, wie soll das denn gehen, wenn wir eine Krieg haben, wenn wir eine Krise haben, wir haben schlechte Konjunktur, Rezessionen, die im Anmarsch steigenden Inflationsraten, da können die Aktien ja gar nicht steigen. Das ist vom Worthing her, wie das spricht sich das und deswegen sind die meisten schon intuitiv beim Thema Aktien beispielsweise raus, aber man muss halt eben wissen und sehen, Das Problem ist momentan der Verfall des Geldwertes, heißt dein Geld aufkonten und trotz dieser ganzen Krisen und Katastrophen gibt es dann halt eben einen sogenannten Crack -Abboom, der vereinfacht gesagt praktisch eine Exponenzialfunktion ist nach oben, wo man vereinfacht sagen kann in dieser Situation, spricht sehr viel dafür, dass irgendwann der Punkt kommen, wo die Leute jetzt nicht mehr auf Krisen und Pandemien und Kriege und sowas gucken oder auch nicht mehr auf Bewertungen von Aktien nach Kurs -Gewinnt -Verhältnis. Also nach Value -Faktoren beispielsweise, sondern ist wirklich auf Deutsch gesagt zu Flucht kommen, zu Flucht raus aus dem Geld rein in Sachwerte. Und dieses raus aus dem Geld, rein in Sachwerte, woin fliegt man dann? Ja, das naheliegendste ist, weil es liquide ist, halt eben das Thema Aktien und das Ganze ist dann auch seinerzeit schon mal beschrieben worden. In einem Buch von Paul C. Martin war das gewesen, der hat 1986 einen Buch rausgebracht, Kapitalismus, ein System, das funktioniert, so der ist schon 2020 verstorben, dieser Vegetarionalist, aber Aber der hat dort eben auch diese ganzen Hypothesen mal mit begleitet und aufgestellt und es geht auch da jetzt aktuell darum, dass man wohl schon wahrscheinlich sagen kann, dass Immobilien wahrscheinlich erst mal ihren Zinit überschritten haben und jetzt nicht an erster Stelle stehen, wenn es zur Flucht in die Sachwerte geht, sondern dass es halt eben in die Aktien geht. Und da sind wir dann beim nächsten Thema bei einem sogenannten sogenannten Crack -Abboom. Da wird es dann auch Probleme geben bei einigen Unternehmen, weil die Bilanzen oder Geschwärtsmodelle nicht so toll sind. Ja und deswegen werden dann auch die eine oder andere Aktien wieder massiv abstürzen oder vielleicht sogar insolvent werden. Deswegen ist es umso wichtiger, sag mal, den ganzen Heuhaufen zu kaufen, um den ganzen Aktienmarkt zu haben und die Sachwerte zu haben. Da wird es dann auch ein bisschen turbulent werden aber letztendlich wird zufolge haben das in einem sogenannten quack abboomen Das Geld in Sachwerte schwerpunktmäßig in in Aktien fliehen dürfte Das einzige was ich mir vorstellen kann was auch noch davon profitieren könnte wäre das thema gold also physisches gold Ich persönlich habe mir gerade wieder was gekauft Muss aber dann auch passen im verhältnis zum Gesamtvermögen weil ich kann ja sowohl bei Gold als auch im Achsenmarkt vorstellen, dass wir in einem weiter anhaltenden Szenario so wie wir es momentan haben, wenn die Notenmarken jetzt nicht schaffen, das Ganze zu regulieren, dann Sachen sehen werden, die sich keiner vorstellen kann und jetzt kommt es, da bin ich kein Crashprophet, sondern dass genauso wie wie Gold beispielsweise auch die Aktien extrem davon profitieren können und dann in Bahnen gehoben werden, die da eine und andere sich heute noch gar nicht vorstellen kann, wenn es dann kommt raus aus dem Geld rein in Aktien und das dann der Crack -Up -Hung wird und da möchte ich jetzt nicht von Kurszielen reden, die man dort sehen kann, aber das werden dann Sachen sein, die werden dann auch relativ schnell gehen und dann wird wie immer an der Börse nicht geklingelt. Börse ist ja immer Zukunft, dann wird die Zukunft gehandelt, dann werden alle sofort schnell reagieren, Thema verpassen der besten Tage und von daher spricht aus meiner Sicht mittel - und langfristig, wenn man sich auch mit der österreichischen Schule beschäftigt, noch mehr für Aktien als es ohnehin schon der Fall ist und wer da eine Alternative kennt, die ich nicht kenne, kann sich gerne melden, aber die Alternative jetzt über 3, 4, 5 Jahre länger sein Geld auf Konten stehen zu lassen, das wird aus meiner Sicht jeder irgendwann mehr oder weniger bereuen und wird sich dann vielleicht nicht ärgern, aber er wird vielleicht sehen, dass es bessere Mittel und Wege gegeben hat und gerade bei den deutschen Thema German Angst hat man ja viel Angst vor Unbekannten und Veraktionen und deswegen kauft man halt den ganzen Heuhaufen und sucht nicht die Stecknadeln wie einige wenige oder aktive Manager, sondern kauft das. Man weiß es wird schwanken. Ich weiß, dass es über längere Zeit bisher noch nie Verluste gegeben hat und ich weiß auch, dass ich nicht jedes Jahr meinen 8 -3 Prozent damit machen kann, aber im Schnitt auf lange Sicht und damit eine gute Chance hat mein Kapital zu erhalten, vielleicht sogar noch ein bisschen zu vermehren Und wenn der Crack -Up -Boom kommt, dann sogar noch richtig gute Rendite zu erzielen und wenn ich oft mein Geld sitzen bleibe, auf Konten, dann werde ich auf alle Fälle einer der Leidtragenden sein. Die, die das nicht interessiert, ist ja auch gut, aber die, die dort Auswegesuchen und Alternativen suchen, den kann ich nur ans Herz legen, breitgestreuten, nie geräut, kauft extrem weltweit Pakete zusammen und wenn ich auf einmal dann sukzessive immer mal wieder, je nachdem wie auch die Liquidität und alles das ermöglicht, so wie ich es auch mache. Ich habe einen großen Betrag schon investiert, aber ich mache jeden Monat kontinuierlich noch zusätzlich was dazu und wenn ich irgendwo noch mal ein bisschen was außer der Reihe habe, dann wird immer schön weiter aufgestockt und dann ist es mir auch egal, ob die Märkte gerade hoch oder runter gehen, weil ich das Geld nicht für ein, zwei, drei Jahre anlege, sondern auch bei mir irgendwann der Part kommt, wo man vielleicht ein bisschen weniger arbeitet und mehr das Leben genießt oder vielleicht weiterhin viel arbeite, aber trotzdem das Leben genießt. Aber das Leben kostet nun mal, am Ende kostet das Leben und dazwischen braucht man Geld. In diesem Sinne euch allen eine schöne Woche mit dem Gruß von der österreichischen Schule. Moin, der Matthias.
Wir leben in einer Welt, in der Kriege, Bürgerkriege und geopolitische Spannungen großen Einfluss auf die Märkte haben. Es gibt viele Berater, die bereit sind, den Anlegern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, und noch mehr Strategen, die vorgeben, zu wissen, wie man in einer Zeit geopolitischer Spannungen mit den Märkten spielt.
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Nur um das zu verstehen, muss man aber halt eben ein bisschen mehr sich anschauen, ein bisschen mehr die ganze Geschichte hinterfragen, Um es dann zu verstehen und ich versuche heute in diesem Podcast euch mal ein bisschen mitzunehmen. Ich habe ja schon häufig gesagt, wer die Vergangenheit und die Geschichte kennt, dem ist es besser möglich, in die Zukunft einen Blick zu richten, worauf man achten sollte, welche Fehler man vermeiden sollte, was es schon alles gegeben hat. Und dieses Wissen hat mich und unseren Mandanten und alle, die diesen wissenschaftlichen ansetzen folgen bei der anlage strategie sehr geholfen nicht die fehler zu machen die viele viele immer wieder machen ja wovon rede ich heute heute rede ich von der sogenannten österreichischen schule und von einem crack ab boom also dieser crack ab boom da wird dann auch häufig mit cub abgekürzt hat der eine oder andere vielleicht noch nie was von gehört aber ich finde die die Logik, die dahinter steckt, nicht uninteressant und sollte sie denn kommen, was ich auch nicht weiß, aber es gibt einige Faktoren, die schon seit Jahren in diese Richtung zeigen, aber bis ja noch nicht entstanden sind, sollte sie kommen, dann wären diejenigen, die mir hier im Podcast folgen und sich danach auch ausrichten mit ihren Geldanlagen, ich sage mal ganz, ganz, ganz weit vorne. Worum geht es überhaupt bei diesem Quack -Abboom bzw. ich fange noch einen Schritt vorher an. Worum geht es eigentlich bei der österreichischen Schule? Diese österreichische Schule ist keine Schule in dem Sinne, wo man zur Schule geht, sondern man spreche halt eben die österreichische Schule der Nationalökonomie. Ja und der Ansatz der Denkweise der österreichischen oder manche sagen auf wiener Schule, die geht schon etwas länger zurück. Man nennt sie auch "Austrian Economics" und die soll ein halt eben in die Lage versetzen, wirtschaftliche Zusammenhänge, gesellschaftliche und politische Implikationen zutreffend und jeder auch verständlich zu erklären. Und die Österreichische Schule geht davon aus und das finde ich dann schon mal sehr gut, dass es nicht diesen fiktiven sogenannten "Homo -Ökonomikus" gibt, sondern sie geht davon aus, dass alles von Menschen aus passiert, wie er wirklich handelt und denkt. Und Menschen sind immer nicht der bekannte Homo -Ökonomikus, der rational alles überlegt und denkt und handelt, sondern er handelt meist anders. Und das wird halt hier in der österreichischen Schule sehr stark berücksichtigt Und dann letztendlich auch erforscht und veröffentlicht. Also die Österreich -Schule berücksichtigt, wenn man das anders ausdrücken will, halt eben angemessener Weise die wirtschaftlich relevanten Parameter unserer heutigen Rehaenwelt und entspricht halt eben mehr der Natur und der Psychologie des menschlichen Handels. So und damit kommt es letztendlich auch, wovon ich ja oft immer rede, mit dem Faktor GMV, sondern Menschenverstand sehr entgegen. Ja, und diese Schule, diese österreichische Schule der Nationalökonomie, wie sie dann so schön heißt, fördert damit letztendlich ein, ich sage mal, wirtschaftliches und soziales Denken, das jetzt nicht in wirklichkeitsfremden, mathematischen Modellen gefangen ist und sie begreift die Wirtschaft auch nicht jetzt als Objekt einer staatlich -politischen Regulierung oder zentraler quasi ingenieurmäßiger Steuerung. Im Mittelpunkt steht immer mehr hier das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln und freie Interaktion von Individuen im Markt geschehen, so dass man damit halt eben ein bisschen weg kommt oder sich das auch entzieht von einer zentralen und planmäßig politischen Steuerung. Wo das Ganze hinführt, das erleben wir ja mittlerweile tagtäglich, selbst hier in Deutschland, ich habe es jahrelang gesagt, auch nicht hier, aber so in privaten Kreisen oder auch in der Familie, da ist Deutschland wie eine Bananenrepublik und da habe ich momentan so die Angst, dass es immer mehr kommt, weil wir halt eben von einigen Sachen gesteuert und gelenkt werden, wo ich mich persönlich mal frage, was machen die da ein, die wissen die eigentlich, was sie da tun oder sind das wirklich nur noch Kompromisse oder sind das mehr ideologisch gelenkte Sachen, die in der realen Welt eigentlich relativ wenig zu suchen haben oder so nicht funktionieren können. Ja, so und diese österreichische Schule will halt eben letztendlich allen Bürgern das notwendige Wissen vermitteln, um sozusagen Freiheitswohlstandsgefährdende politische Verführungen zu erkennen und soll ein dazu motivieren in allen gesellschaftlichen Bereichen, dann auch verantwortlich, unternehmerische Initiative zu entwickeln. Ja, und dieses Eigenverantwortliche, das vermisse ich persönlich auch immer mehr. Wir werden ja immer mehr oder sind ja schon so ein Umverteilungsstaat und angefangen über Bürgergeld und alles, was gerade diskutiert wird. Es wird umverteilt, umverteilt und die Leute werden ja eigentlich immer mehr in die Richtung gelenkt, nicht mehr eigenvolllich was zu machen, sondern sich einfach nur zu bedienen. Und die, die das ganzes Bedien bezahlen. Gibt es immer mehr, die langsam keine Lust mehr haben oder sagen, wenn das so weitergeht, wir sind am liebsten auswandern, aber auch da hat der Staat ja vorgesorgt mit der Wegzugsbesteuerung. Das ist ja auch alles nicht mehr so einfach. Aber ich bin dafür, alles einfach zu machen und ich bin auch dafür, nicht alles nur durch staatliche Leistungen abzusichern und die Leute praktisch dann irgendwann lieber die Füße hochlegen und sagen, mir geht es genauso gut wie denjenigen, die die arbeiten oder hart arbeiten oder die regelmäßig arbeiten und am Endeffekt weniger haben als die, die die Leistungsempfänger sind. Ja und diese österreichische Schule hat natürlich dann auch Begründer und Gründer dieser österreichischen Schule der Nationalökonomie waren ursprünglich der Karl Menger, der hat gelebt von 1840 bis 1921 Und dann seine Schüler, das war der Eugen von Böhm Barwerk und Friedrich von Wieser, die sind das alle nicht so bekannt. Wer das Ganze eigentlich mehr bekannt gemacht hat, das war halt eben im 20. Jahrhundert vor allem Ludwig von Mises. Der hat von 81 bis 1973 gelebt und Friedrich von Hayek, der hat von 1899 bis 1992 gelebt und 1974 auch im Wirtschaftsnobelpreis bekommen und da sind wir wieder bei dem Thema Wissenschaft Geld und auch mal zu gucken, was denn die Wissenschaft und vor allem die Wirtschaftswissenschaften und Kapitalmarktforschung denn so alles sagen, ja und diese beiden, Ludwig von Mises und Friedrich von Hayek, die sind in den 30er Jahren aus Wien in die USA beziehungsweise nach England emigriert Und die Schule ist heute, wie gesagt, gerade dann da ja auch im angesächsischen Sprachraum diese Austrian Economics schon ziemlich einflussreich und so langsam kommt auch hier in Europa und in Deutschland dieses Thema ein bisschen höher und mir gefällt es ganz gut, wie dort gedacht wird und ja und auch einer der wichtigsten Erkenntnisse, woran ich euch heute eigentlich teilnehmen lassen möchte und ich, ist halt eben dieser sogenannte Crack -Up -Boom. Und das ist ganz wichtig zu verstehen, was man darunter versteht und deswegen muss ich jetzt hier leider nochmal ein bisschen ausholen, denn wer sich in der Geschichte auskennt, weiß ja, dass wir 2023 die Hyperinflation hatten hier in Deutschland. Österreich ist damals davon verschont geblieben, da war die Hyperinflation bei Weitem nicht so groß, wie sie hier war. Das hat auch damit zu tun, dass man halt eben dort, aufgrund dieser österreichischen Schule, dort ein bisschen besser reagieren konnte und frühzeitigere reagiert hat, als es beispielsweise in Deutschland damals der Fall war. Ja, und wer sagt, okay, das ist lange, lange her und wird so nicht wieder geben, diese Hyperinflation von 1923, das macht sein, das wünscht sich ja letztendlich auch jeder, aber wir haben gesehen, dass ähnliche Währungskrisen schon mal vorgekommen sind in Brasilien, da war es '89 / '90, dann war es in Russland '92 / '92, dann in Jugoslawien '94, was es mittlerweile gar nicht mehr gibt. Der Einwanderer hat dann sicherlich mitbekommen in Zimbabwe, 2006 bis 2009, da ging es auch richtig rund mit einer Währungsreform und Überinflation. Ja und selbst Argentinien, was mal eines der reichsten Länder der Welt war, hat es getroffen und aktuell wahrscheinlich schon seit Monaten auch die Türkei. Ja und das Ganze kommt letztendlich daher auch damals, dass es immer einen dramatischen Auswuchs gab von Schulden und auf der anderen Seite von steigenden Produzenten und Verbraucherpreisen. Genau das sehen wir jetzt auch wieder und die Inflationen, die wir momentan haben, wird sich hoffentlich dann nicht als so hartnäckig zeigen, wie es momentan von allen befürchtet wird, so nach dem Motto "die Inflation ist gekommen", um zu bleiben. Ich weiß es letztendlich auch nicht, ich bin zwar auch kein Volkswirt, aber ich habe auch Volkswirtschaft damals in der Schule im Bereich Wirtschaftsgymnasium gehabt und in Anführungsstrichen studiert, aber die Mischung, jetzt da ist, die es früher schon mal gegeben hat, also eine Mischung aus hoher Inflation und hohen Schulden war bisher wenigstens immer sehr sehr explosiv und hat irgendwann immer irgendwelche Folgen gehabt und die Folgen waren meistens nicht so gut und vor allem nicht gut für die, die ihr Vermögen in Geldvermögen besitzen, sprich auf Konten und so könnt ihr euch langsam denken, wo die Reise hingeht wo finde ich heute Spreche, dann haben wir hier im europäischen Raum eine Inflation, die dann mit rund 10 Prozent veröffentlicht wird. In USA ist die Inflation schon stärker gestiegen, sie ging aber nur in Anführungsstrichen bis irgendwo 7 ,78 Prozent. Das ist jetzt schon wieder leicht am sinken, aber wir haben normal das hohe Niveau hier und die eine oder andere wollen es nicht ausschließen, dass es noch ein bisschen mehr steigt. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, weil ich dazu dann auch keine Prognosen gebe, wo meine persönliche private Meinung habe, wo ich von euch dann, wie ich sage, ganz privat denke, dass die nicht dauerhaft so hoch bleiben werden, aber wie gesagt, ich weiß es nun mal nicht und ich muss es auch nicht wissen. Ich muss so wissen, wie ich mein Geld vernünftig anlege und dass Geld auf Geld konnten stehen zu lassen, mit Abstand, außer vorhandene Notreserven und Liquidität, so zwei, drei Monatsgelder, wie man so schön sagt, oder für irgendwelche Unworfenaußagen immer da sein soll. Aber alles andere, was mittelangfristig erst mal nicht verplant ist, nichts auf Geld konnten zu suchen, hat auch nicht aktuell, wo die Zinsen vielleicht wieder bei irgendwo ein, zwei Prozent angekommen sind für Tags - und Festgelder, das suggeriert dann schon wieder Zinsen und Sicherheit und die Banken machen ja schon wieder Werbung, es gibt wieder Zins, wir müssen reden, ja man kann darüber reden, aber man sollte wissen, dass selbst mein Geld mit 2 % anlege bei einer Inflation von beispielsweise 8%, ich immer noch jedes Jahr 6 % verliere und dass es da Mittel und Wege gibt, eventuell die Inflation ganz auszugleichen oder den Verlust zu schmälern, das ganze nie statisch von Jahr zu Jahr, ich kann nicht jedes Jahr 6, 7, 8 % Rendite machen und damit die Inflation reinholen. Ich kann aber langfristig 6, 7 % Rendite erzielen und damit dann auch langfristig die Inflation ausgleichen. Das heißt, hier ist es ganz, ganz wichtig, den Blick weg vom Tagesgeschehen vom Monat zu Monat oder von Jahresanfang bis Jahresende zu denken, was wir jetzt im nächsten Monat bei allen wieder wahrscheinlich kommen wird, dann kommen auch die ganzen Prognosen wieder, sondern es ist einfach wichtig zu verstehen, mit einer mittel langfristigen Strategie kann ich die inflation immer noch irgendwo schlagen und versuchen auszugleichen. Ja und das Problem ist ja momentan, wir haben ja Krieg, wir haben Krise, wir haben eine schlechte Konjunktur und das Ganze soll dann trotzdem dazu führen, dass die Börsen langfristig weiter steigen. Das lehst so rein intuitiv, den einen und anderen schon ein bisschen überfordern und sagt, wie soll das denn gehen, wenn wir eine Krieg haben, wenn wir eine Krise haben, wir haben schlechte Konjunktur, Rezessionen, die im Anmarsch steigenden Inflationsraten, da können die Aktien ja gar nicht steigen. Das ist vom Worthing her, wie das spricht sich das und deswegen sind die meisten schon intuitiv beim Thema Aktien beispielsweise raus, aber man muss halt eben wissen und sehen, Das Problem ist momentan der Verfall des Geldwertes, heißt dein Geld aufkonten und trotz dieser ganzen Krisen und Katastrophen gibt es dann halt eben einen sogenannten Crack -Abboom, der vereinfacht gesagt praktisch eine Exponenzialfunktion ist nach oben, wo man vereinfacht sagen kann in dieser Situation, spricht sehr viel dafür, dass irgendwann der Punkt kommen, wo die Leute jetzt nicht mehr auf Krisen und Pandemien und Kriege und sowas gucken oder auch nicht mehr auf Bewertungen von Aktien nach Kurs -Gewinnt -Verhältnis. Also nach Value -Faktoren beispielsweise, sondern ist wirklich auf Deutsch gesagt zu Flucht kommen, zu Flucht raus aus dem Geld rein in Sachwerte. Und dieses raus aus dem Geld, rein in Sachwerte, woin fliegt man dann? Ja, das naheliegendste ist, weil es liquide ist, halt eben das Thema Aktien und das Ganze ist dann auch seinerzeit schon mal beschrieben worden. In einem Buch von Paul C. Martin war das gewesen, der hat 1986 einen Buch rausgebracht, Kapitalismus, ein System, das funktioniert, so der ist schon 2020 verstorben, dieser Vegetarionalist, aber Aber der hat dort eben auch diese ganzen Hypothesen mal mit begleitet und aufgestellt und es geht auch da jetzt aktuell darum, dass man wohl schon wahrscheinlich sagen kann, dass Immobilien wahrscheinlich erst mal ihren Zinit überschritten haben und jetzt nicht an erster Stelle stehen, wenn es zur Flucht in die Sachwerte geht, sondern dass es halt eben in die Aktien geht. Und da sind wir dann beim nächsten Thema bei einem sogenannten sogenannten Crack -Abboom. Da wird es dann auch Probleme geben bei einigen Unternehmen, weil die Bilanzen oder Geschwärtsmodelle nicht so toll sind. Ja und deswegen werden dann auch die eine oder andere Aktien wieder massiv abstürzen oder vielleicht sogar insolvent werden. Deswegen ist es umso wichtiger, sag mal, den ganzen Heuhaufen zu kaufen, um den ganzen Aktienmarkt zu haben und die Sachwerte zu haben. Da wird es dann auch ein bisschen turbulent werden aber letztendlich wird zufolge haben das in einem sogenannten quack abboomen Das Geld in Sachwerte schwerpunktmäßig in in Aktien fliehen dürfte Das einzige was ich mir vorstellen kann was auch noch davon profitieren könnte wäre das thema gold also physisches gold Ich persönlich habe mir gerade wieder was gekauft Muss aber dann auch passen im verhältnis zum Gesamtvermögen weil ich kann ja sowohl bei Gold als auch im Achsenmarkt vorstellen, dass wir in einem weiter anhaltenden Szenario so wie wir es momentan haben, wenn die Notenmarken jetzt nicht schaffen, das Ganze zu regulieren, dann Sachen sehen werden, die sich keiner vorstellen kann und jetzt kommt es, da bin ich kein Crashprophet, sondern dass genauso wie wie Gold beispielsweise auch die Aktien extrem davon profitieren können und dann in Bahnen gehoben werden, die da eine und andere sich heute noch gar nicht vorstellen kann, wenn es dann kommt raus aus dem Geld rein in Aktien und das dann der Crack -Up -Hung wird und da möchte ich jetzt nicht von Kurszielen reden, die man dort sehen kann, aber das werden dann Sachen sein, die werden dann auch relativ schnell gehen und dann wird wie immer an der Börse nicht geklingelt. Börse ist ja immer Zukunft, dann wird die Zukunft gehandelt, dann werden alle sofort schnell reagieren, Thema verpassen der besten Tage und von daher spricht aus meiner Sicht mittel - und langfristig, wenn man sich auch mit der österreichischen Schule beschäftigt, noch mehr für Aktien als es ohnehin schon der Fall ist und wer da eine Alternative kennt, die ich nicht kenne, kann sich gerne melden, aber die Alternative jetzt über 3, 4, 5 Jahre länger sein Geld auf Konten stehen zu lassen, das wird aus meiner Sicht jeder irgendwann mehr oder weniger bereuen und wird sich dann vielleicht nicht ärgern, aber er wird vielleicht sehen, dass es bessere Mittel und Wege gegeben hat und gerade bei den deutschen Thema German Angst hat man ja viel Angst vor Unbekannten und Veraktionen und deswegen kauft man halt den ganzen Heuhaufen und sucht nicht die Stecknadeln wie einige wenige oder aktive Manager, sondern kauft das. Man weiß es wird schwanken. Ich weiß, dass es über längere Zeit bisher noch nie Verluste gegeben hat und ich weiß auch, dass ich nicht jedes Jahr meinen 8 -3 Prozent damit machen kann, aber im Schnitt auf lange Sicht und damit eine gute Chance hat mein Kapital zu erhalten, vielleicht sogar noch ein bisschen zu vermehren Und wenn der Crack -Up -Boom kommt, dann sogar noch richtig gute Rendite zu erzielen und wenn ich oft mein Geld sitzen bleibe, auf Konten, dann werde ich auf alle Fälle einer der Leidtragenden sein. Die, die das nicht interessiert, ist ja auch gut, aber die, die dort Auswegesuchen und Alternativen suchen, den kann ich nur ans Herz legen, breitgestreuten, nie geräut, kauft extrem weltweit Pakete zusammen und wenn ich auf einmal dann sukzessive immer mal wieder, je nachdem wie auch die Liquidität und alles das ermöglicht, so wie ich es auch mache. Ich habe einen großen Betrag schon investiert, aber ich mache jeden Monat kontinuierlich noch zusätzlich was dazu und wenn ich irgendwo noch mal ein bisschen was außer der Reihe habe, dann wird immer schön weiter aufgestockt und dann ist es mir auch egal, ob die Märkte gerade hoch oder runter gehen, weil ich das Geld nicht für ein, zwei, drei Jahre anlege, sondern auch bei mir irgendwann der Part kommt, wo man vielleicht ein bisschen weniger arbeitet und mehr das Leben genießt oder vielleicht weiterhin viel arbeite, aber trotzdem das Leben genießt. Aber das Leben kostet nun mal, am Ende kostet das Leben und dazwischen braucht man Geld. In diesem Sinne euch allen eine schöne Woche mit dem Gruß von der österreichischen Schule. Moin, der Matthias.
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