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#924 - ESG und nachhaltig anlegen auf dem Rückzug


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Die Fonds-Gesellschaften ziehen sich heimlich, still und leise aus dem Thema Nachhaltigkeit zurück. Was sind die Hintergründe und welche bessere Alternativen gibt es? Ausführliche Infos dazu in der heutigen Episode.

 

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Viel Spaß beim Hören,

Dein Matthias Krapp

(Transkript dieser Folge weiter unten)

 

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TRANSKRIPT dieser Folge (autom. generiert):

Ja hallo, herzlich willkommen. Hier ist wieder der Matthias und natürlich wieder eine neue Folge "Wissen schafft Geld". Ja, und heute geht es um das Thema Grün Anlegen oder ESG oder man kann auch sagen der Grüne Rückzug. Ich habe die Tage einen sehr, sehr interessanten Artikel gelesen, der die aktuelle Situation sehr prägend darstellt und auch Sachen hier wieder gibt, die ich des öfteren in meinen Potschgas, gerade zum Thema grün anlegen, hier ja schon immer mal wieder angesprochen habe. Und zwar geht es darum, dass sich die Vorgesellschaften leise, still und heimlich vom Thema Nachhaltigkeit verabschieden. Ich selber war ja noch nie ein großer Freund vom Thema nachhaltig anlegen, schon von nachhaltig leben oder nachhaltiger leben oder die eine oder andere Gewohnheit umzustellen, aber meine Konsequenz Aussage und Fazit war ja immer gewesen, investiere lieber nach Kapitarmarktforschung und deren Ergebnissen und investiere dann lieber mit den Ergebnissen und den Renditen oder den verdienten Euros direkt in nachhaltige Investments, die du kennst und die du kontrollieren und verfolgen kannst, oder so nach dem Motto "Fahren mir Fahrrad, Pflanze im Baum, Ess weniger Fleisch" und solche Sachen, die meist sehr nachhaltiger sind als das, was man bei der grünen Geldanlage gedacht hat. Ja, und dieses ganze Thema Nachhaltigkeit, ESG, SDG, Klimaziele, da kamen ja große Versprechen der Finanzwelt eben durch ökologisch und gesellschaftliches Bewusstes investieren, dazu beizutragen, dass unsere Welt eine bessere wird. Aber jetzt bräuchte das Ganze ab und zwar in einem Ausmaß, was viele halt eben irritiert und viele Fondsellschaften, die sich seinerzeit nach außen hin dann auch gerne als ESG Vorkämpfer vorgegeben haben, ist der Begriff "Nachhaltigkeit" mittlerweile für die zu einem Problem geworden oder mutiert, aus dem sich wohl, so wie man es momentan wahrnimmt, viele gerne lieber heute als morgen verabschieden würden. So, und das ist soweit gekommen ist, das hat natürlich auch Gründe und die Gründe sind wie feucht zum einen die komplexe Regulierung, das heißt, wer nachhaltige Produkte anbietet, muss je nach angestrebter Klassifizierung, was dann ja auch noch ein Thema ist, eine Reihe von Auflagen erfüllen als Fong -Ambieter, die sich zum Teil auch widersprechen. Und das kostet natürlich sehr, sehr viel Geld und viel Zeit. Und diese beiden Faktoren sind natürlich auch für uns als Anlageberater und Vermögensverwalter immer ein Problem, denn wir sind natürlich angehalten, Kunden zu ihren Nachhaltigkeitspräferenzen zu befragen, doch es ist für die meisten erfahrungsgemäß praktikabler und auch preiswärter, also für die meisten Anlageberater von Mögensmanager, von Mögensverwalter und so weiter, ehrlich gesagt, die Kunden dazu bewegen keine besonderen Präferenzen anzugeben und so kann man dann freier in der Anlagewelt und Produktwelt sich natürlich bewegen und für Kunden auch viel zielgerichteter eine gute und passende Anlagestrategie bauen, denn wenn man wirklich das, was an Nachhaltigkeitsproferenzen vorgegeben wird, umsetzen würde, müsste man in der letzten Konsequenz dem Kundenmandanten auch sagen, hey, das ganze wird a) wesentlich teurer, b) wesentlich konzentrierter und c) letztendlich vielleicht auch nicht so effektiv und Rendite und auf deine Situation angepasst, wie es du dir wünschst, weil ESG auch, wie gesagt, viele, viele Nachteile hat. Ja, dazu kommen natürlich dann noch die ganzen Kosten für teure Lizenzen, denn es gibt ja auch Nachhaltigkeitsrating -Agenturen, so und das macht das ganze nachhaltige Investieren natürlich nicht leichter, aber trotzdem ist natürlich wichtig, sich dieser Sache bewusst zu sein. Ja, und das zweite Problem, dass die Regulierer in den Griff bekommen wollten, was sie aber nicht haben, und das habe ich auch häufig hier angeprangen, ist das ganze Thema Greenwashing. So, und die EU hat jetzt im Zuge dieser Greenwashing -Debatten zwar neue Leitlinien eingeführt, die unter anderem vorsehen, dass Funks nur dann als nachhaltig bezeichnet werden dürfen, wenn sie strengere Kriterien erfüllen. Das betrifft vor allem erst mal die Fongenamen. Das heißt, wer nicht hält, was der Titel verspricht, muss umbenennen und das wiederum hat erhebliche Auswirkungen auf den ganzen Marketing - und Vertriebsaktivitäten. Viele Fongen fallen überhaupt nicht unter die Richtlinie oder die Fonggesellschaften haben festgestellt, trichsen die Richtlinien mit ihren Produkten sogar geschickt aus und ein erheblicher Teil der Anleger schließt immer noch in diese ESG -Fonks, also Environment, Social und Governance, die angeblich auf Nachhaltigkeit setzen, aber nach wie vor einen erheblichen Umfang in Unternehmen investieren, die zum Beispiel mit fossilen Brennstoffen ihr Geld verdienen. Und da gibt es eine Analyse von Influenced Map und da investieren über 70 Prozent der sogenannten nachhaltigen Fonds in Öl - und Gaskonzerne. Und das teilweise mit einem ähnlich hohen Anteil wie klassische Fonds ohne ESG -Label. So und diese Diskussion zwischen Anspruch und Portfolioszusammensetzung bleibt natürlich frappierend und weft dann natürlich auch berechtigterweise die Frage auf, wie belastbar ESG -Kriterien in der Praxis tatsächlich noch sind. Ja, und dann zum Schluss kam noch was dabei oder dazu, was natürlich die Abgähe von diesen ganzen grünen nachhaltigen Anlagen noch massiv beschleunigt hat. Da sind wir wieder beim Thema USA, denn in der USA wuchs bereits vor der Legislaturperiode auf Druck der konservativen Politiker halt ESG -Strategien als ideologisch motiviert anzusehen und wirtschaftlich schädlich darzustellen. Und ein ganz großer, symbolträchtiger Wendepunkt war dann der Ausstieg, mehrere größte Vermögensverwalter, wie zum Beispiel Wengardt und Invesco, die aus diesem sogenannten nette Zero -Asset -Managers -Initiative, die dann abgekürzt AMI heißt, im Jahr 2023 ausgestiegen waren und diese Initiative hatte sich mal zum Ziel gesetzt, die Portfolios ihrer Mitglieder bis 2050 klimaneutral zu gestalten. Ja, und seit der letzten Präsidentschaftswahl von, mal wieder, Donald Trump, hat natürlich die US -Regierung, gerade mit dem Druck von Donald Trump, diesen ESG -Investments, wenn man oft den Kampf angesagt, Und anscheinend auch sehr viel Erfolg. Und nachdem dann auch noch BlackRock, die sich mal eins als Vorreiter gesehen haben, auch noch ausgetreten ist, hat das Klimabündnis, seine Arbeit mittlerweile sogar gestoppt. Ja, und auch viele andere nahemafte Vorgesellschaften, Rudern, mittlerweile zurück, passen sich diesem politischen Umfeld in den USA an. Ich nenne meinen Namen wie HSBC, Amundi, DWS. Die haben begonnen, der ESG Kriterien Neuzbewerten oder herunterzufahren und auf der letzten Hauptversammlung im Juni hat dann zum Beispiel der DWS -Vorstand Stefan Hubs erklärt, dass die klimapolitischen und regulatorischen Vorgaben der US -Administration für Unternehmen, in die die DWS investiert, zunehmend rechtliche Implikationen und Risiken bedeuten. So und deswegen habe Die DWS ihre Konsequenzen gezogen, wortwörtlich hieß es angesichts der Dynamik der politischen und regulatorischen Veränderungen, werden wir unsere nachhaltigkeitsbezogenen Prozesse und Aktivitäten kontinuierlich weiterentwickeln und an neue Rahmenbedingungen anpassen. Man kann auch sagen, andersherum das Thema ESG spielt für die DWS auf alle Fälle im US -Vertrieb nun keine Rolle mehr und damit folgen sie eigentlich dem Trend, der zunehmend an Fahrt aufnimmt. Der Rückzug aus nachhaltigen Investments ist jetzt auch deutlich messbar und das zeigen die jüngsten Marktzahlen im ersten Quartal, beispielsweise 2025 wurden weltweit rund 8 ,6 Milliarden US -Dollar aus ESG -Fonds abgezogen und das ist der stärkste Abfluss, der je in einem Quartal verzeichnet wurde und besonders in den USA war der Rückgang drastisch, denn dort zogen Investoren allein im ersten Quartal 6 ,1 Milliarden US -Dollar aus nachhaltigen Fonds ab und auch Europa, die ja lange als Vorreiter im ESG -Bereich betrachtet oder sie auch gesehen haben, verzeichnete das jetzt erst mal seit Beginn der Statistik im Jahr 2018 Nettoabflöße und zwar 1 ,2 Milliarden Dollar. Im Vergleich dazu, im ersten Quartal 24 war ESG doch leicht im Plus mit globalen Neuinvestitionen von ca. 900 Millionen US -Dollar, also innerhalb eines Jahres hat sich der Trend nicht nur gedreht, sondern das Gegenteil verkehrt, Einbruch von 9 ,5 Milliarden Dollar. Und die Entwicklung ist natürlich enttäuschen, zumal aktuelle Studien zeigen, dass das Thema Nachhaltigkeit zumindest wo für Anleger oder für viele Anleger in Deutschland keineswegs an Bedeutung verloren hat, denn es gibt eine Umfrage der deutschen Börse von Frühjahr 20 /25 und da halten 67 Prozent der Privatanleger nachhaltige Geldanlagen weiterhin für wichtig oder sehr wichtig, um besonders in der jungen Generation bleibt der Wunsch nach Fahrt und fordungsvollen Investieren ungebrochen. Aber zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft, wie immer, natürlich wieder eine große Lücke. Während die Anleger diese Option fordern, schrecken die Anbieter vor den regulatorischen und politischen Hüren zurück und was ist die Folge, ist GW Leiser, zurückhaltender und in manchen Fällen ganz fein gelassen. Das ist natürlich ein gefährlicher Trend, vor allem natürlich auch nicht nur für unseren Planeten, sondern vor allem auch für die Glaubwürdigkeit des Finanzmarkts und deswegen hieß und heißt meinen Artikel auch immer, oder mein Podcast "Was Banken und Versicherungen dir nicht erzählen" und genau diese Sachen werdet ihr ansonsten vielleicht so nicht mitbekommen. Ich bleibe bei meinem Fazit, investiert das Geld lieber extrem breitgesteuert, transparent in guten Strategien, mischt Mischsmall Caps und Value -Aktion bei. Wenn wir Kunden haben, die gerne nachhaltig investieren wollen, nehme ich darauf Rücksicht. Wir haben auch eine Option, das ist dann sage ich mal noch nicht die beste, aber schon wesentlich besser als das, was hier noch angeboten wird, weil es auch immer noch bereit gestreut, transparente, nachhaltig und v .a. messbar ist. Hier geht es um den Schwerpunkt CO2 Reduzierung. Was aus meiner Sicht auch ein wichtiger Faktor ist und wichtig ist es nicht nur, was zu wollen, sondern es auch zu tun und anschließend messen zu können, ob es wirklich umgesetzt wird. Deswegen haben wir uns in dem Bereich in diesem Thema so positioniert und ich habe auch aus einem Gespräch, wenn mir gerade einen im Januar mit einem Kollegen, die eine Vermögensverwaltung und auch online anbieten, der extremst motiviert war und auch noch ist, die auch einen Robo -Advisor für das Thema nachhaltig anlegen gebaut haben, die sich sehr, sehr viel Arbeit und Mühe gemacht haben, wirklich nachhaltig zu investieren, der mir dann auch im Januar gefühlt ziemlich frustriert berichtet hat, wie denn seit letzten Jahr oder gerade auch Ende letzten Jahres und Anfang diesen Jahres massiv Gelder von Anlegern abgezogen wurden, die alle nachhaltig anlegen wollten, aber dann in dem Fall beispielsweise allein aufgrund der Tatsache, dass die Renditen nicht mit den Marktrenditen mithalten konnten, kommentarlos, ungefragt oder ohne Nachfrage, einfach dann ganz schnell wieder Gelder abgezogen haben, was für mich auch wieder ein Indikator ist, dass die einen vielleicht gerne nachhaltig investieren wollen, wenn dann aber die Rendite nicht passt, auch ganz schnell wieder weg sind. Ja, und da muss man sich natürlich fragen, warum machen Sie es dann vorher? Und da kommt man vielleicht auf die Lösung, weil eben der Hype und die Finanzpornografie und die Medien einen riesengroßen Beitrag positiv zu dazu geleistet haben, Leute zu sensibilisieren, aber die Leute dann im Endeffekt doch nicht verstanden haben, worum es denn hier wirklich geht. Ja, und wenn dann die Ergebnisse nicht stimmen sind, sie genauso schnell weg, wie sie gekommen sind, was natürlich zur Folge hat, dass das wiederum die Fondsellschaften noch mehr darin bestärkt, sich hier zurückzuziehen. Ja, so viel zum Thema grüner Rückzug oder grün investieren, ja oder nein, ihr kennt meine generell zurückhaltende Meinung zu dem Thema. Obwohl ich es nach wie vor wichtig finde und sage okay, ich kann beispielsweise Interessenten und Meinwandanten noch nicht die perfekte Lösung anbieten, aber man kann in den Schritt dahin gehen und wer das möchte, sollte dann trotzdem auf die Faktoren achten, die ich eben angesprochen habe, die relevant bleiben und dann nicht alles ausblenden und meinen, er muss unbedingt jetzt nur noch nachhaltig anlegen. wenn du vielleicht direkt in nachhaltige Projekte zu investieren, die du selber kontrollieren oder begleiten kannst, die auch transparent und kostengönnste sind. Und wenn es dann die Blumenwiese oder die Bienenwiese bei dir vor Ort ist oder irgendwelche Pflanzaktionen oder du investierst halt eben in irgendwelche Projekte, wo du weißt, ist es für einen guten Zweck und wo nicht Organisationen 30, 40 -50 % davon auch noch wieder für sich abgreifen. Einfach direkt und unmittelbar. In diesem Sinne euch allen eine schöne Zeit. Wir benutzen wieder der Matthias.

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