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Hubert Aiwangers „Jugendsünden“ berühren die deutsche Staatsräson nicht, erstaunlicherweise. Man hat keinen Kopf dafür, es ist Wahlkampf, in der Politik, aber auch im Journalismus. Wir starten in Deutschland nun in unseren eigenen Trumpismus, während die Amerikaner in den Wahlkampf gehen, mit der ersten Republikaner-Debatte, ohne Trump auf der Bühne.
By Stefan Schulz & Tilo Jung4.7
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Hubert Aiwangers „Jugendsünden“ berühren die deutsche Staatsräson nicht, erstaunlicherweise. Man hat keinen Kopf dafür, es ist Wahlkampf, in der Politik, aber auch im Journalismus. Wir starten in Deutschland nun in unseren eigenen Trumpismus, während die Amerikaner in den Wahlkampf gehen, mit der ersten Republikaner-Debatte, ohne Trump auf der Bühne.

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