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Wie viel unproduktive Zeit ist eigentlich noch erlaubt? Soph kĂ€mpft mit Angstschweiss, Na bastelt sich immer neue und unnötige Resilienz-Challenges, aber mit dem Chillen hapert es bei beiden. Es geht um Selbstoptimierung, ihre TĂŒcken und darum, warum âimmer besserâ manchmal einfach zu viel ist.
Na ist unproduktiv, wĂ€hrend Soph erfolgreich ist, aber immer noch crying poor. Von Eigenscham ĂŒber Fremdscham bis hin zu skurrilen Grossstadtlegenden wird alles seziert, wĂ€hrend Soph den Instagram-Account von Aareglafer bis aufs Blut verteidigt.
Von unterschiedlichen Projektionen, defensiven Haltungen sowie unregulierten Emotionen und Reaktionen, in dieser Folge wird das heutige Dating auf seine kommunikativen Stolpersteine geprĂŒft. Am Schluss bleibt: Sei hart in der Sache und weich zum Menschen.
In dieser Folge wird es ernst. Soph bĂ€gget zum fĂŒdlĂ€ und Na ist offiziell fertig mit dem aktuellen Narrativ im Internet. Nicht alle MĂ€nner, aber meistens MĂ€nner, und ganz ehrlich: es ermĂŒdet. Sie sprechen ĂŒber Wut, Regulation und Verantwortung und darĂŒber, warum gewisse Diskussionen einfach nicht mehr tragbar sind.
Soph und Na nehmen die irrationalen Ăngste ihrer Hörer*innen auseinander. Dazu sprechen sie ĂŒber Hackingattacken im Gym, definieren Wörter neu und werfen einen nĂŒchternen Blick auf das Recht auf Notwehr. Soundtechnisch begleitet von einem echten 2009âKlassiker.
Mit etwas VerspĂ€tung (danke, Technik!), aber dafĂŒr mit extra viel Liebe: Na wird Zeugin eines Verbrechens, wĂ€hrend Soph die Menschen zum Thema macht, die fĂŒr die Gesellschaft oft unsichtbar bleiben.
Soph pfeffert sich einiges rein und hat trotzdem genĂŒgend Kraft sich stellvertretend fĂŒr Na in Paw-ris zu empören. Na traut Spiegeln nicht ĂŒber den Weg und erzĂ€hlt von âurchigenâ Wikinger-Traditionen, die grossen Ekel auslösen.
Soph wirft mit Komplimenten um sich und erzĂ€hlt von Abenteuern im Dschungel und von SprachĂŒbersetzungs-Apps. Na hat eine kurzzeitige finanzielle StabilitĂ€t genossen und ist nun wieder auf Tupperware umgestiegen, wĂ€hrend sie die 3 vorne stehen hat.
Standorte werden geteilt und HörbĂŒcher auf ihrer ValiditĂ€t geprĂŒft, wĂ€hrend Soph wieder einmal das Land verlĂ€sst und Na eine soziale Pause einlegt. Am Schluss bleibt nur die Frage: in welcher Geschwindigkeit hörst du Aareglafer?
Soph und Na stellen erleichtert fest, dass sie doch nicht das Zentrum des Universums sind. Sie sprechen ĂŒber alternative LebensentwĂŒrfe, die sie gern ausprobiert hĂ€tten, und schrammen dabei nur knapp an einer Sinnkrise vorbei.
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