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Welche Fragen stellen wir anderen gegenüber und welche nicht? Gibt es ein Kindheitsmuster, das es verhindert die vermeintlichen Autoritäten mit Fragen zu konfrontieren? Können Fragen stören und möglicherweise die eigenen Bilder zerstören, die man von den Befragten hat? Wann sind Fragen lästig, wann stören sie die Eintracht? Ob das Handy dazu geeignet ist uns davon abzuhalten einen Menschen nach dem Weg zu fragen und was das Ganze mit der Parzivalfrage zu tun hat, das wird sich in unserer neuesten Podcast-Folge zeigen.
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Gewohnheiten sind schnell angewöhnt doch selten so schnell wieder abgewöhnt. Andreas möchte sich von seiner Gewohnheit (eigentlich Sucht) des Rauchens befreien und Achim fragt sich, ob seine Frühstücksrituale schon Suchtcharakter haben. Und könnte es sein, dass das Aufhören mit einer Gewohnheit dazu führt, dass sich schlimme Dinge ereignen, die nie geschehen wären, hätte man seine Gewohnheit beibehalten? Letztlich fragen wir uns, wo denn die Unterschiede liegen zwischen Gewohnheit, Sucht, Ritualen und Zwangshandlungen. Und am Ende stellt Andreas eine Frage, deren Beantwortung eine besonders wünschenswerte Gewohnheiten zum Vorschein kommen lässt.
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Ich geh dann mal nachhause, wer sagt das nicht, wenn es mal wieder spät geworden ist und das Bett ruft? Was macht es aus, vom Zuhause zu sprechen, das fragen wir uns heute. Und wenn wir schon dabei sind, wann sprechen wir von Heimat, was etwas mehr zu sein scheint als das Zuhause. Wir kommen sehr schnell darauf, dass uns Heimat nicht so sehr von den Lippen kommt und wir ähnliche Vorstellungen davon haben, was sich hinter diesem Begriff verbergen könnte. Achim geht jedoch soweit, den Südschwarzwald wegen seiner dort verbrachten Jugendzeit als etwas zu erinnern, dass er fast schon als Heimat bezeichnen könnte.
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Wie gehen wir um mit dem, was wir wahrnehmen? Sind wir immer damit beschäftigt unsere Mitwelt und das Verhalten unsere Mitmenschen zu interpretieren? Und wenn ja, auf welcher Folie geschieht dies und gelingt es uns dann überhaupt diesen Personen gerecht zu werden? Wie gehen wir um mit Textnachrichten von denen wir nicht wissen, in welchem Kontext sie verfasst wurden? Wäre es hilfreich bei allen Mitteilungen die eigene Befindlichkeit offenzulegen? Oder gar in Meetings mit einer Selbstoffenbarung die Zuschreibungen durch andere zu stören? Das Thema wird uns wohl wiederholt beschäftigen, denn nicht alle Fragen konnten wir am Ende vollständig klären.
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Wie sehen wir das Altwerden und wie zeigt es sich? Das sollte unsere Ausgangsfrage sein und wir geraten auf allerlei Nebenpfade, die am Ende doch zurück zum Thema führen. So kommt eines zum anderen, die Vorurteile und Stereotypen gesellen sich zu Erinnerungen an Eltern und Grosseltern, die wiederum ganz anders waren. Es zeigt sich, dass auch diese Phase des Lebens sinn- und freudvoll gestaltet werden kann.
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Wer kennt das nicht, da bekommt man etwas geschenkt und kann mit dem Geschenk gar nichts anfangen. Oder es gab Wünsche, die überhaupt nicht erfüllt wurden. Wir beleuchten das Thema „Geschenke“ und kommen auf die ein oder andere Einsicht. So zum Beispiel schauen wir auf das Schenken als kommunikativen Akt und untersuchen, ob die vier Seiten einer Nachricht nach Schulz von Thun auch hier wiederzufinden sind. Nicht zuletzt zeigen wir, was Sheldon Cooper und seine Geschenk-Theorie mit all dem zutun hat und warum man in Indien beim Schenken sein Gesicht nicht verliert.
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Was wird geprüft in einer Prüfung und für wen ist das wichtig? Andreas hat eine Prüfungswoche hinter sich und wir unterhalten uns über Sinn und Unsinn des Prüfungswesens im beruflichen Umfeld. Geht es darum nachzuweisen, ob man den Prüfungsanforderungen gewachsen ist oder sollen bestimmte Kompetenzen nachgewiesen werden, die man später im Berufsleben benötigt? Wie wird gemessen und wer beurteilt ohne zu verurteilen? Was das Ganze mit der Waldorfpädagogik zu tun hat und was aus ihr zu lernen wäre, das stellt sich am Ende heraus.
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Teamfähigkeit wird gerne verlangt im Vorstellungsgespräch. Doch was hat es auf sich mit der Arbeit in Teams, fragen wir uns. Wenn dann jemand aus der Reihe ausschert und Teamvereinbarungen nicht einhält oder gar gegen den „Team Spirit“ wettert, was lässt sich tun? Wir schauen uns in dieser Folge das Geschehen rund um den Teamgedanken an und berichten aus unseren Erfahrungen. Dabei zeigt sich, dass es nicht ausreicht, ein Team zusammenzustellen, denn statt der gerufenen Teammitglieder kommen Menschen.
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In dieser Episode sprechen wir über unsere Erfahrungen mit dem Lesen. Dabei zeigt sich, dass Lesen nicht nur den Herr der Ringe oder die Buddenbrooks betrifft, sondern auch Fach- und Sachbücher. Nicht jeder wird durch Vorlesen in der Kindheit zum Leseabhängigen, die Gefahr jedoch besteht. Besonders dann, wenn das Buch ruft und genügend Zeit zur Verfügung steht dem Ruf nachzugeben. Wie Lesen die Gemeinschaftsbildung fördert, wird am Ende verraten.
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Wer vorwärts läuft und Ziele verfolgt, der erleidet mitunter Rückschläge.
Wir schauen uns heute an, was dies für uns bedeutet und erkennen, dass ein solcher Rückschlag auch seine guten Seiten hat.
Ganz besonders dann, wenn er als Lernmöglichkeit begriffen und als der wesentliche Teil einer Heldenreise betrachtet wird. Warum da auch Aikido eine Rolle spielt, das wird gegen Ende verraten.
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Eigentlich müsste es heißen „Gott und die Welt“. Da wir jedoch mehr weltlich unterwegs sind, konzentrieren wir uns auf das, was uns greifbar erscheint. Ab und zu werden wir jedoch abstrakt, nämlich…