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Ihr seid bei Folge 18 angekommen, in der ich mit Priscilla Owosekun Wilms spreche, Leiterin der Stabsstelle Nachhaltigkeit bei der Stadt Hamburg in der Umweltbehörde.
Priscilla trägt sehr erfolgreich sehr viele Hüte - diese besprechen wir u.a., neben den Themen Assimilation, Colorism, Intersektionalität und wie lange man braucht um dort anzukommen, wo man sich selbst als Schwarzen Menschen voll ausleben kann und das eigene Schwarzsein im Vordergrund trägt.
Seid gespannt auf ein sehr persönliches Gespräch, das uns mehr darüber verrät, wie es ist, als Schwarze Beamtin in Deutschland tätig zu sein.
Viel Spaß beim Reinhören!
Der im Gespräch erwähnte Song: https://open.spotify.com/track/5EAX9QacyUHrlftFcpmELT?si=fde440f935b64a7d
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Simon Vogt, Co-Founder und Chief Sales Officer bei &Charge, der führenden Mobility Plattform rund um das Laden von Elektrofahrzeugen, ist mein Gast heute.
Simon hat es geschafft Entertainment und Sales so zu vereinbaren, dass es mega Spaß macht mit ihm zu sprechen - von sich aus nennt er das jedoch „im People Business tätig sein“.
So viel schon mal dazu.
Seine Geschichte und die Mittel, die ihm zur Verfügung standen würden einen eher nicht darauf schließen lassen, dass er heute solch einen Erfolg hat, doch genau darüber sprechen wir im Detail. Simon ist für mich ein sehr inspirierender Mensch, der nicht aufgegeben hat, nicht aufgibt und dessen Gedanken bei mir sehr viel Resonanz wecken. Ich lasse euch ins Gespräch mit folgender Frage: Was ist eure Superpower?
Hier könnt ihr mehr über &Charge erfahren:
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Episode #16 with Akua Appiah Lindberg from Ghana is out now - our second episode in English.
I've known Akua for over a decade, I was very young then and don't remember that we had many interactions. I was singing in the church choir at the time and she was like many others part of the congregation and came to the service regularly.
But a lot has happened since then and one thing I can tell you is that I was often speechless in this conversation and I am totally excited to finally share this episode with you. I know I pretty much always say I'm inspired by my guests, and guess what, that's absolutely the case again here!
Listen in for yourself as we talk about what it means to be a woman, and especially a black woman in software engineering in Germany, how she is able to actually live Emotional Intelligence, how she perceives it, what that has to do with her own encounters with racism, and how she even shares a solution to the very problem of racism...
As an adult she actually came to Germany and became a software engineer by deciding to use what she already had in her hands. A truly resourceful woman to emulate!
Enjoy this episode!
MY GUEST
ABOUT AFRIKANAH
ABOUT ME
Brücken bauen wollen wir auch mit der heutigen Folge: und zwar mit Jeff Kwarteng Jacobsen. Jeff teilt mit uns, wie er mit seiner Ghanaischen Familie in verschiedenen Berliner Bezirken aufgewachsen ist und sich selbst - entgegen der Gegebenheiten um ihn herum - sehr bewusst zu der Person entwickelt hat, die er sein wollte: ein erfolgreicher, kompetenter Unternehmensberater. Und zwar auch einer, der anderen Schwarzen Menschen wiederum die Türen aufhält - sei es auf Vereinsebene bei FoGG, beruflich oder auf NGO-Ebene. Er tut dies als Vorbild für andere - weil er das nicht nur sein kann sondern auch sein möchte.
Jeff ist geprägt von den Lehren der Stoa und erzählt, inwiefern diese zu seinem heutigen Selbstbild beigetragen haben.
Nach mittlerweile 6 Jahren in der Unternehmensberatung und nun als Manager tätig hat Jeff etwas geschafft, was man ihm zunächst nicht zugetraut hatte.
Ich denke, wir können sehr viel von Jeff und seiner ruhigen, witzigen und weisen Art lernen und freue mich, euch diese hiermit nun vorzustellen.
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Djenna ist Tochter einer Schwarzen Brasilianerin und eines Weißen Deutschen. Sie ist aufgrund der Berufe ihrer Eltern in ihren jungen Jahren bereits sehr viel umhergereist und hat entsprechend nicht nur wegen ihrer DNA sondern auch wegen ihrer Lebenserfahrungen und längeren Aufenthalte im Ausland eine interessante Sichtweise auf ihr Selbstbild.
Wir sprechen über die und ihre Identitätsfrage, das Bild der Schwarzen Menschen in einigen lateinamerikanischen Ländern im Vergleich zu Deutschland sowie darüber, wie es aussehen würde, wenn wir einfach mal Schwarze Menschen zentrieren, ohne dass das z.B. als Resultat einer Debatte oder eines Diskurses heraus entstehen muss. Wir sprechen auch über die Macht der Sprache und beleuchten kurz wie diese in Deutschland wirkt.
Obwohl wir das Gespräch bereits vor ein paar Monaten aufgenommen haben, sind zurzeit Debatten und Diskurse zu Themen wie einer Schwarzen Ariel oder Schwarzen Protagonisten bei House of the Dragon im Umlauf… how timely!
Ich bin gespannt auf euer Feedback!
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
In der heutigen Folge Nummer 13 spreche ich mit meinem ehemaligen Arbeitskollegen Sana Sidibeh. Sana hat bereits viel erlebt in seinem Leben, hat viel gesehen und sich bewusst dazu entschieden, aus dem Gesehenen, Werte und eine gewisse Einstellung für seine eigene Lebensgestaltung zu schöpfen. Er hat so einige Dinge im Leben einfach gewagt und diese haben ihn an Orte gebracht, die er vorher nicht hat kommen sehen.
Wir sprechen u.a. über seine Eindrücke aus Südafrika und Japan im Vergleich zu seinem Leben hier in Deutschland - als Junge, Schwarzer Mann und als Unternehmer.
Ein lockeres Gespräch wie unter Freunden - hört rein und lasst euch inspirieren von Sanas Tatendrang und seiner sehr pro-aktiven Lebensart!
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Wie wird man Gynäkologin in Deutschland, wie hat eine junge Schwarze Frau namens Elina Fechtner das geschafft and beanstandet? Inwiefern unterscheidet sich ihr Weg von dem, Nicht-Schwarzer oder Weißer Menschen? Das finden wir in dieser Folge heraus.
Elina hat in ihren jungen Jahren bereits sehr viel gesehen und viel Erfahrung als Medizinerin gesammelt, unter anderem auch in Ghana und wir sprechen daher darüber, warum sie nicht dort praktiziert, welche Hürden es tatsächlich gibt, um dort tätig zu werden, wie es ihr hier als Gynäkologin ergeht und ob und wie Ghana doch irgendwann noch in Frage kommt.
PS: Elina war die Person, die in mir dieses Bedürfnis geweckt hatte, mit erfolgreichen Schwarzen Menschen in Deutschland zu sprechen als ich sie zum ersten Mal sah (siehe Trailer Episode für mehr Hintergrundinfo) - und so entstand dieser Podcast. Ich bin sehr dankbar dafür, dass sie sich sichtbar für mich und für uns alle gemacht hat.
Happy listening!
Weiterführende Links aus dem Gespräch:
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ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Wir sind nun bei Folge 11 angekommen und Rudi Boakye ist mein Gast, Leiter einer Kita in Hamburg. Rudi hat ghanaische Wurzeln und ist der erste Schwarze Erzieher den ich kennenlernen durfte. Er erzählt uns ein wenig über seine Realitäten als Schwarzer Mann, Schwarzer Erzieher und auch einfach als Schwarzer Teilnehmer dieser Gesellschaft. Auch sehr spannend hier sind die Einblicke in seine Tätigkeit in der Kita und welchen Effekt seine Anwesenheit auf sowohl Eltern als auch Kinder hat.
Für Rudi ist es wichtig, sich zu bilden und ich finde, man kann gut aus ihm heraushören, dass er das selbst auch für sich umsetzt. Er weiß wovon er spricht wenn es um die Vergangenheit Deutschlands und Europas geht, wenn es um seine eigene Realität geht, aber auch um die Realität und die Phase in der wir uns in Deutschland heute befinden.
Obwohl er es natürlich unschön findet, dass Deutschland in Sachen Chancengleichheit für Schwarze Menschen noch sehr viel zu tun hat, ist er auch hoffnungsvoll und glaubt, dass wir dazu in der Lage sind, eine positive Realität für uns alle zu schaffen - und dass das realistischerweise auch Zeit erfordert. Wir können also nicht erwarten, dass wir von heute auf morgen auf das Niveau von Großbritannien kommen wenn es z.B. um die Sichtbarkeit und wirtschaftliche Stärke von Schwarzen Menschen geht. Doch wir können alle dazu beitragen, dass wir uns in diese Richtung bewegen.
Weiterführende Links zum Inhalt:
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Wow, Folge 10 ist live! Und Axumawit Berhe ist meine Gesprächspartnerin heute - eine Frau mit äthiopischen Wurzeln, die in Düsseldorf aufgewachsen und heute Teil der Geschäftsführung in einem ziemlich coolen Social Network ist.
Wir sprechen über ihren beruflichen Weg und ihre jetzige Tätigkeit als CFO, darüber, wie und warum ihre Eltern sie und sich gezielt in einer sehr Weißen Umgebung positioniert haben. Wir sprechen über die Art und Weise, wie heutzutage Rassismus thematisiert wird.
Über Rassismus reden ohne zu spalten - geht das? Axum schlägt eine Alternative dafür vor, wie das tatsächlich erreicht werden kann.
Viel Spaß beim Reinhören.
Weiterführende Links:
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ZU MIR
Folge 9 auf Afrikanah - heute mit Constantin Fahom aus Kamerun, welcher mit 18 Jahren nach Deutschland kam und nun für seinen Arbeitgeber ganz Europa vertritt - eine One Man Show.
Constantin ist ein super positiver Mensch, der sehr lösungsorientiert ist - selbst in den vermeintlich herausforderndsten Situationen. Er hat sehr viel im Leben gesehen, sowohl geografisch als auch menschlich, und er teilt mit uns, was er aus den Einblicken in die Extreme von Reich und Arm gemacht hat.
Unsere Themen zentrieren sich um Dinge, die Schwarze und Weiße Menschen aus der Kolonialzeit und Sklaverei beibehalten, also geerbt haben - und wie sich dieses Erbe in vielerlei Hinsicht in unserem Verhalten widerspiegelt. Was wir bewusst und unbewusst weitergeben, und was wir noch durch Biologie und was mit angelerntem Verhalten erklären können.
Constantin ist aber auch ein tolles Beispiel dafür, wie die Weitergabe des kolonialen Erbes gebrochen werden kann und wie man von Kindesalter bewusst gesunde Verhaltensweisen aufbauen kann, die zum Erfolg führen.
Viel Spaß beim Reinhören!
Das von ihm empfohlene Buch "Surrounded by Idiots" findet ihr zB auf Thalia: https://bit.ly/3PhCdrV
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