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Hallo ihr lieben, willkommen zur Folge 8 bei Afrikanah in der ich mit Constanze Elisabeth Jow spreche. Constance ist Krankenhausmanagerin mit sowohl deutschen als auch gambianischen Wurzeln.
Diese Frau ist einfach unglaublich. Stark, liebevoll, direkt, authentisch, intelligent, und vor allem: sie selbst. Wir sprechen darüber wie ihre Eltern sich in den 60ern kennenlernten, wie ihre Hautfarbe nach ihrer Geburt zu einem Phänomen wurde, wie sie Frausein, Schwarzsein, und Menschsein miteinander vereinbart und was es bedeutet, wirklich gesund zu leben - und ich spreche hier nicht unbedingt von einer allein medizinischen Perspektive.
Constance hat viel Zeit darin investiert ihre Persönlichkeit, ihre Person und ihre starken Eigenschaften zu formen - was in ihre Ausstrahlung einfließt und für sich spricht! Hört rein in diese zeitlosen Weisheiten die sie auch mit Herz und Leidenschaft weitergibt.
Inspirierende Worte von einer unglaublich smarten Frau - kein Wunder, dass sie ein Krankenhaus managt ;-)
Viel Spaß beim Reinhören!
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Hallo ihr Lieben, willkommen zu einer neuen Folge bei Afrikanah. Mein Gast heute ist Yannick Foaleng, Head of Connected Cars Platform Operations bei Volkswagen.
Yannick ist einem beruflichen Pfad gefolgt, der ihm in die Wiege gelegt wurde, könnte man sagen. Und er ist den Pfad gegangen, so viel kann ich euch bestätigen.
Yannick ist ein großer Verfechter von proaktivem Verhalten - von Fragen stellen bis zu Themen besprechen, sein Team durch Inklusion motivieren, Tipps oder Wissen weitergeben - das zieht sich wie ein roter Faden durch unser Gespräch, dieses proaktive Denken. Und für jemanden, der es so weit geschafft lässt sich der Erfolg dieser Herangehensweise ohne Zweifel sehen. Eine Herangehensweise, die man ernst nehmen kann und sollte.
Hört rein in unser Gespräch über Disziplin, Sichtbarkeit, Wertschöpfung und der Entscheidung, kein Aktivist zu sein.
PS: Lasst mir doch ein Daumen hoch da, wenn euch die Folge gefallen hat :)
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Hallo liebe Leute, ich freue mich sooo sehr euch die heutige Folge vorzustellen. Ich spreche hier mit einer echten Pionierin. Einer, die selbst durch die Mikrofone hindurch so eine unglaubliche Ausstrahlung hat - eine promovierte Doktorin der Chemie - Frau Dr. Christelle Njiki Noufele. Wir sprechen über Chemie (duh), wie es ist, eine Schwarze Frau in der Führungsposition eines Labors zu sein, wieso Schwarze Menschen sich (selbst) verlieren und wie sie das verhindern oder wieder ändern können.
Wir beleuchten zudem den Wert der Vernetzung sowohl aus Perspektive ihrer Position als Laborleitung in einer sehr kleinen Community in Deutschland, aber auch in Hinblick auf Schwarze Menschen untereinander. Diese Folge ist loaded. Hört rein! Viel Spaß!
Hinterlasst uns doch gern ein paar Sternebewertungen, wenn euch die Folge gefällt. Dies hilft uns sehr, den Podcast weiter zu verbreiten.
Über LinkedIn könnt ihr euch mit Dr. Christelle vernetzen: https://www.linkedin.com/in/dr-christelle-njiki-noufele-18854a45/
Weiterführende Links aus dem Gespräch:
Der erwähnte Verein: Mwagni www.mwagni.com
Das Projekt, an dem Christelle konkret mitwirkt heißt u.a. #Dasschaffstduauch und ist ein Projekt des Mwagni e.V.
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
In meiner heutigen Folge Nummer 5 spreche ich mit Eddy Okyere. Dies ist unser zweiter Versuch, da die erste Folge leider größtenteils ins Nichts verlief, weil uns die Batterie des Aufnahmegeräts leergelaufen ist - ohne dass wir es bemerkt haben. Da ich nicht an Zufälle glaube denke ich, es war wahrscheinlich notwendig und damit entstand auch der heutige tolle Inhalt.
Eddy trägt den Titel Client Service Director bei Jung von Matt, einer wohlbekannten Werbeagentur* in Hamburg und liebt Rockmusik - auf dem ersten Blick scheint er kaum dem Bild des, in Anführungszeichen, typischen Afrikaners zu entsprechen - außer wenn man seine Hautfarbe sieht. Zwei Dinge, die ich an dieser Folge sehr schätze sind zum Einen, das Hinterfragen von Klischees am Beispiel der Rockmusik, und zum Anderen wie Eddy ein tolles Beispiel für die Vielfalt und Mehrschichtigkeit innerhalb der Schwarzen Community darstellt. Er lässt sich nicht in eine Box stecken und fokussiert sich stattdessen darauf, immer wieder neues zu entdecken - sowohl in der Welt als auch an und über sich selbst. Und dabei behält er sich seine sehr positive und lustige Art bei. Das Gespräch hat mir super viel Spaß gemacht und ich hoffe ihr habt nun ebenfalls eine amüsante und aufschlussreiche Erfahrung. Viel Spaß!
*Meinungen, die in diesem Zusammenhang hier von Eddy geteilt werden sind ausschließlich seine persönlichen.
Infos aus dem Gespräch:
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Heute spreche ich mit Nkem, angehende Kardiologin, ursprünglich aus Nigeria, und eine Person mit einem sehr humorvollen und ansteckenden Gemüt.
Nkem kam vor ca 10 Jahren nach Deutschland, um nach ihrem Abitur, das sie in Nigeria abschloss, hier Medizin zu studieren.
Sie kam also bereits als junge Erwachsene mit einer sehr stark verwurzelten Identität als Afrikanerin nach Deutschland. Nkem hat daher eine interessante Perspektive auf die deutsche Kultur und wir sprechen viel darüber, wie diese Identität seither zu etwas Bewusstem wurde, wie, so würde ich es beschreiben, ein weißer Kittel, den man als Ärztin trägt, und welcher eine gewisse Last mit sich bringt - no pun intended.
Nkem erzählt uns wie sie mit diesem sogenannten Kittel in Deutschland umgeht und was sie sich unter anderem von Weißen Ärzten wünscht, wenn es um die angemessene Behandlung von Schwarzen Menschen und POCs geht. Wir sprechen aber noch über so viel anderes, also hört einfach mal rein.
Viel Spaß!
Weiterführende Links über die wir gesprochen haben:
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
This is our first episode in English and in it, I am talking to Derrick who is a Radio Frequency Engineer at Huawei.
Derrick has been living in Germany for over 17 years and has gone through some incredible hardships that most of us are blessed not to experience in life. From direct racism to even facing death on numerous occasions and despite or rather because of those challenges, he has developed a very profound perspective of how to deal with obstacles and live life fully - a perspective characterized by faith and a strong self image.
Derrick is passionate about the topics like self control and self improvement, balancing your emotions and reasoning in order to create the best outcome for yourself and to advance in life - as well as in career and personally, no matter if you're facing racism or anything else. His resilience is rare and something you'd definitely like to understand better, at the very least.
And btw, for those who missed it, we will have some English episodes every now and then on Afrikanah anyway.
I am sure you will get some interesting nuggets of wisdom from this guest of mine today. Enjoy!
MY GUEST
ABOUT AFRIKANAH
ABOUT ME
In this extended trailer (and bonus as it's in English), I tell you about the motivation behind this podcast, the background story and purpose of Afrikanah.
I decided to record this in English also, even though most episodes will be in German. But I wanted the English speaking network to get a small glimpse into the world of Afrikanah too.
Become a guest: https://afrikanah.de/kontakt/
ABOUT AFRIKANAH
ABOUT ME
Ich erzähle euch in diesem Spezial-Trailer, aus welcher Motivation heraus dieser Podcast entstanden ist, was er bezwecken soll und was die Hintergrundgeschichte von Afrikanah ist.
Diesen Trailer gibt es als Bonustrack auch auf Englisch.
Gast werden: https://afrikanah.de/kontakt/
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Phillip ist Radiologe in Hamburg und wir sprechen in dieser Folge darüber, wie er als Arzt seinen Glauben und die Medizin miteinander vereinbart. Er teilt auch mit uns, wie es kommt, dass Schwarze Jugendliche dazu tendieren, die Klischees zu bestätigen, die ihnen zugeschrieben werden, ob und wie er in seinem Beruf auffällt, und wie er mit Alltagsrassismus umgeht und das Gelernte heute an Jugendliche weitergibt.
MEIN GAST
ZU AFRIKANAH
ZU MIR
Mariam ist Unternehmerin im Bereich Self Care und wir sprechen natürlich darüber, was Self Care für sie bedeutet aber auch wie man Self Care auf die mentale Belastung anwenden könnte, die zB eine ständige Konfrontation mit dem eigenen Schwarzsein mit sich bringen kann - wenn diese Konfrontation negativ ist.
Wir sprechen kurz über den "Vibe unter Schwarzen", wie es ist sein eigener Boss zu sein, und wie Mentoring dabei helfen kann, Orientierung und Hilfestellung in der Gestaltung des eigenen Lebenswegs zu geben. Mariam teilt auch ein paar Dinge, die man als Weißer und/oder nicht von Rassismus Betroffener Mensch tun kann, um dabei mitzuwirken, Alltagsrassismus für Betroffene Menschen zumindest zu reduzieren.
Weiterführende Links über die wir gesprochen haben:
MEIN GAST
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