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„Eine offene Gesellschaft, die nur mehr Zustimmung zulässt, ist keine offene Gesellschaft, sondern eine Echokammer mit einem Türsteher.” – Franz Schellhorn
Mit wem darf man in diesem Land überhaupt noch reden? Franz Schellhorn und Sandra Keplinger nehmen die Mechanik der Kontaktschuld unter die Lupe – den Trick, den Botschafter zu erledigen, statt sich mit der Botschaft zu befassen. Anlass ist die letzte Folge, in der ein FPÖ-Berater zu Gast war – der erste freiheitliche Gesprächspartner in 13 Jahren Agenda Austria. Was folgte, war weniger ein Streit über Inhalte als über die Frage: „Darf man mit dem überhaupt reden?”
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein „betreutes Denken“ auch vom ORF praktiziert wird. Warum es ein beliebtes Mittel ist, den politischen Gegner mit einem Etikett zu diskreditieren, anstatt sich mit seinen Inhalten auseinanderzusetzen. Und warum der Sinn der Meinungsfreiheit darin besteht, Meinungen zu schützen, die andere empören oder verletzen.
Die Themen dieser Folge:
00:54 – Der Fall Willacker: erster FPÖ-Gast in 13 Jahren
05:05 – „Dann seid ihr rechts": Kontaktschuld in den Kommentaren
09:17 – Faschismus-Vorwurf und Hayeks „Weg in die Knechtschaft"
13:32 – Verbreiten wir AfD-Narrative?
18:20 – „Neoliberal" als Kampfbegriff: Wie die Etikettierung den Gegner diskreditiert
22:31 – Ist die Agenda Austria die „Lobby der Reichen"?
28:05 – Die mediale Übermacht des ORF
33:11 – Staatsfunk ORF: hunderte Millionen, kaum hinterfragt
38:37 – Wir brauchen mehr Diskurs!
Das Weekly – Make Austria Think Again
Das Weekly erscheint jeden Freitag — auf YouTube, Spotify und Apple Podcasts. Jede Folge nimmt sich ein wirtschafts- oder gesellschaftspolitisches Thema vor und prüft, was hinter den Schlagworten steckt. Diese Woche: warum in der Debatte immer öfter das Etikett zählt und nicht das Argument.
“Den Linken ist es gelungen, die Deutungshoheit über den Begriff ‘rechts’ zu erlangen.” – Robert Willacker
Die FPÖ liegt in den Umfragen bei knapp 40 Prozent, doch wofür steht sie wirtschaftspolitisch eigentlich? Sandra Keplinger spricht mit Politikberater Robert Willacker, der die FPÖ Oberösterreich berät, über den Kulturkampf zwischen links und rechts, den Umgang mit dem politischen Islam nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day – und die Frage, ob die Partei zwischen sozialer Heimatpartei und wirtschaftsliberalem Anspruch eine klare Linie hat. Ein Gespräch über Framing, Feindbilder und politische Ränder.
Die Themen der Folge:
02:03 – Warum die FPÖ konstant führt: Umfragen und Alleinstellungsmerkmale
06:09 – Politischer Islam nach dem CSD-Anschlag: Reaktionsmuster in Deutschland und Österreich
09:21 – Wenn Begriffe vermischt werden: konservativ, rechts, rechtsextrem und islamistischer Terror
20:06 – Gewalt gegen Politiker: Was die deutsche Statistik über die politischen Ränder verrät
28:15 – Gibt es eine Glorifizierung der Mitte?
32:41 – Sozialistisch oder liberal? Die wirtschaftspolitische Einordnung der FPÖ
37:44 – Koalition mit der ÖVP: Warum die Sozialpartnerschaft im Verfassungsrang steht
Neue Folgen von „Das Weekly" gibt es jeden Freitag. Der wöchentliche Podcast der Agenda Austria – auf Youtube, Spotify, Audible und überall, wo es Podcasts gibt. Abonnieren und mitdenken.
„Es gibt schlichtweg keine Autorität, die festlegen sollte, welche Rechenleistung gerechtfertigt ist und welche nicht.” – Jan Kluge
In Kronstorf baut Google das erste große Rechenzentrum Österreichs — und plötzlich wird über Wasser, Strom und Ackerland gestritten. Host Sandra Keplinger und Ökonom Jan Kluge nehmen die Debatte auseinander: Was steckt hinter den kursierenden Zahlen, wo haben die Anrainer berechtigte Anliegen, und warum sind Rechenzentren weltweit so unbeliebt? Entlang von sieben Thesen zum niedrigen Vertrauen in Rechenzentren geht es um Nullsummendenken, Eigentumsrechte und die Frage, warum Europa beim Thema KI längst zusieht statt mitzuspielen.
Themen dieser Folge:
01:31 – Google-Rechenzentrum Kronstorf: Fakten, Wasser- und Stromverbrauch
04:36 – 18 Jahre Genehmigung und trotzdem Misstrauen gegen die Behörden
08:30 – Eigentumsrechte und Kompensation: Das Lehrbuchbeispiel vom Fluss
12:21 – Nullsummendenken und das Misstrauen gegen Big Tech
17:52 – Physisch vs. digital: Warum ein dm-Logistikzentrum niemanden stört
23:25 – Technologieskepsis von der Eisenbahn bis zur KI
27:34 – Europas Regulierungsvorsprung, Texas und die Standortfrage
Das Weekly – der wöchentliche Podcast der Agenda Austria
Ökonomen und Gäste diskutieren, was in Österreich wirtschaftlich und politisch gerade auf dem Spiel steht: Standort, Steuern, Budget, Arbeitsmarkt, Pensionen, Bildung, Energie und Digitalisierung. Nüchterne Analyse statt Schlagzeilen, mit Zahlen, die man nachprüfen kann.
Neue Folgen jeden Freitag auf Spotify, YouTube, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
„In Amerika gibt es das schöne Sprichwort: Turkeys don't vote for Christmas – Truthähne stimmen nicht für Weihnachten." – Veit Dengler
Veit Dengler, Mitgründer der NEOS, wurde vergangenen Freitag aus Klub und Partei ausgeschlossen. Die NEOS begründen den Ausschluss mit einer Tonaufnahme aus einer vertraulichen Klubsitzung, Dengler selbst sieht den eigentlichen Grund in seiner Kritik an der Parteienförderung. Im Studio der Agenda Austria spricht er mit Host Sandra Keplinger über die Hintergründe seines Ausschlusses, über Österreichs Parteiensystem und darüber, wie es um den Liberalismus in Europa steht.
Themen dieser Folge:
00:51 – Intro & Begrüßung: Wer ist Veit Dengler?
01:47 – Der Rauswurf: Was am Freitag bei den NEOS geschah
05:44 – Bilanz: Die NEOS als Juniorpartner in der Regierung
09:42 – Freies Mandat oder Machtlosigkeit?
13:09 – Die Zahlen: Wieviel Geld in Österreichs Parteien fließt
16:35 – Das Parteienkartell: Warum sich niemand traut zu reformieren
20:12 – Liberalismus in der Krise: FDP, Rechtspopulisten und Europa
24:47 – Vorbilder: Wie Finnland, Neuseeland und Dänemark Reformen schafften
32:09 – Wahlrechtsreform: Wie es besser gehen könnte
Das Weekly – mehr Tiefe als die Schlagzeile
Das Weekly ist der wöchentliche Podcast der Agenda Austria. Neue Folgen erscheinen jeden Freitag auf Spotify, YouTube, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
“Guido Westerwelle hat einmal gesagt, die Freiheit stirbt zentimeterweise. Wenn die Chatkontrolle 2.0 kommt, stirbt sie um einen Kilometer.” – Vitus Ortner
Ein Programm scannt jede Nachricht am eigenen Handy, bevor sie abgeschickt wird. Das ist der Kern der Chatkontrolle 2.0, dem Kommissionsvorschlag, der
seit Jahren auf der EU-Agenda steht: die anlasslose, verdachtsunabhängige
Überwachung der privaten Kommunikation von 450 Millionen Menschen –
auch dort, wo bisher Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt hat.
Sandra Keplinger und Vitus Ortner sortieren, was die Chatkontrolle 1.0
ist, die auf “freiwilliger” Basis unverschlüsselte Dienste betrifft, und
was die geplante 2.0 daraus machen würde. Sie diskutieren, warum das Argument "Ich habe ja nichts zu verbergen" spätestens dann nicht mehr trägt, wenn morgen andere Regeln gelten als heute. Warum die Trefferquote gegen tatsächliche Täter mager ausfällt und was passiert,
wenn eine solche Infrastruktur einmal steht – und in die falschen Hände gerät.
Eine Folge über das digitale Briefgeheimnis und die Frage,
wie viel Freiheit sich scheibchenweise abgeben lässt, bis nichts mehr
übrig ist.
Themen dieser Folge:
01:12 Was ist die Chatkontrolle – ein Überblick
03:36 Chatkontrolle 1.0: der Trick der EVP
05:37 Chatkontrolle 2.0: Angriff auf die Verschlüsselung
07:21 Jeder EU-Bürger unter Generalverdacht
08:14 Hash-Abgleich und KI-Scanning – die Fehlerquote
12:32 Wer im EU-Parlament wie abstimmt
16:38 Trump, die Fußball-WM und die USA-Einreise
19:07 Freiheit stirbt zentimeterweise
20:41 Die magere Trefferquote der EU-Kommission
23:28 "Ich habe ja nichts zu verbergen"
29:18 Freiheit: Die wichtige Rolle der Gerichte
Das Weekly – Wirtschaft und Politik jenseits des Tagesrauschens
Das Weekly ist der wöchentliche Podcast der Agenda Austria. Neue Folgen erscheinen jeden Freitag auf Spotify, YouTube, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
Feedback und Themenwünsche an [email protected].
Österreichs Universitäten bilden aus – die Frage ist, für welchen Arbeitsmarkt? Agenda Austria-Ökonomin Carmen Treml und Host Sandra Keplinger nehmen sich das Uni-System vor: warum das Studium hierzulande fast nichts kostet, wer davon am Ende wirklich profitiert – und welche Probleme entstehen können, wenn heimische Studenten zunehmend in der Minderheit sind.
Außerdem: eine Verwaltung, die manchmal größer ist als der Hörsaal, und die Frage, ob ein Lehrling mit Anfang 20 nicht längst weiter ist als so mancher Uni-Absolvent. Wir sprechen in der aktuellen Folge von “Das Weekly” über die blinden Flecken im Bildungssystem – und warum sich der genaue Blick lohnt, bevor über das nächste Sparpaket geredet wird.
Themen dieser Folge:
01:34 Uni-Budget-Kürzung: Wie groß ist das Problem wirklich?
02:59 Bildungsausgaben im EU-Vergleich
07:08 Ausländische Studierende: Die neue Mehrheit an Österreichs Unis
07:55 Wo Quoten Sinn machen
10:07 Studiengebühren: Das Tabuthema
12:06 Verwaltungsaufblähung an den Unis
16:15 Lehre vs. Studium: Wer steht früher im Leben?
24:33 Frauen, Männer und die Fächerwahl
„Das Weekly – Make Austria Think Again" ist der wöchentliche Podcast der Agenda Austria.
Sandra Keplinger spricht darin mit Ökonomen, Experten und Gästen über die wirtschaftspolitischen Themen, die Österreich bewegen – von Bildungspolitik über Pensionen bis Steuern. Kein Studium nötig, um mitzureden – nur der Wille, genauer hinzuschauen.
Jeden Freitag neu, überall, wo es Podcasts gibt.
Der erste Billionär der Welt – und kaum jemand gönnt es ihm. Warum schlägt Elon Musk so viel Hass entgegen, vorwiegend von links der Mitte? Vitus Ortner und Franz Schellhorn nehmen den umstrittensten Unternehmer unserer Zeit unter die Lupe: den Visionär hinter Tesla, SpaceX und Starlink, der nebenbei 4.400 einfache Mitarbeiter über Nacht zu Millionären gemacht hat – und den politischen Brandstifter, der Twitter übernommen hat und sich mit Sellner, Weidel und Tommy Robinson umgibt.
Ist X heute ein „rechter Kanal" – und wäre das überhaupt ein Problem? War das Einstampfen von USAID ein kühler Kassasturz oder ein Kahlschlag mit Tausenden Toten als Kollateralschaden? Und warum berichten europäische Medien über einen Mamdani anders als über einen Milei?
Zwei Sichtweisen, eine offene Debatte – über einen Mann, der vielleicht der mächtigste auf der mächtigsten Diskursplattform ist, aber nicht mächtiger als der Diskurs selbst.
In dieser Folge:
1:13 Warum so viel Hass auf Musk?
2:55 X-Übernahme, rechte Kontakte und der Rechtsruck-Vorwurf
12:24 Der Visionär: Tesla, Raketen, Starlink
13:40 USAID, DOGE und die Toten-Studie
19:12 Mediale Doppelmoral: Mamdani vs. Milei
22:57 Süchtig nach der eigenen Plattform?
25:42 Nicht mächtiger als der Diskurs
Wer bei Wirtschaft und Politik lieber Analyse statt Überschriften will, ist hier richtig: Das Weekly – jeden Freitag neu, auf Spotify, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt.
„Wir haben mittlerweile eher eine systemische Bevorzugung für Frauen als eine Benachteiligung." – Carmen Treml
Die EU-Lohntransparenz-Richtlinie sollte längst nationales Recht sein – die Frist dafür ist am 7. Juni verstrichen, ohne dass Österreich liefert. Carmen Treml und Sandra Keplinger schauen sich an, was die Richtlinie für Unternehmen konkret bedeutet, warum der bereinigte Gender Pay Gap in Österreich nur bei 6,2 Prozent liegt statt der oft zitierten 12,6 – und warum es die klassische Frauenpolitik in dieser Form nicht mehr braucht. Außerdem besprechen wir das Gender Equality Paradox oder warum der Equal Pay Day und die Debatte um unbezahlte Care-Arbeit in die falsche Richtung führen.
Themen dieser Folge:
01:30 Die EU-Lohntransparenz-Richtlinie erklärt
03:48 Praxisbeispiel: Was die Richtlinie für Unternehmen bedeutet
07:25 Der Gender Pay Gap: Berufswahl und Teilzeit werden oft ausgeblendet
18:45 Wie sich der Feminismus-Begriff verändert hat
22:46 Das Narbenexperiment: Erwartung erzeugt Diskriminierung
24:50 Gender-Statements in Jobausschreibungen und Frauenförderung
28:22 Mütter, Teilzeit und der echte Pay Gap
30:41 Welche Frauenpolitik braucht es?
Wer bei Wirtschaftsthemen lieber Daten statt Schlagworte will, ist hier richtig: Das Weekly – jeden Freitag neu, auf Spotify, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt.
Finanzminister Marterbauer hat sein Doppelbudget für 2027/28 präsentiert – und verspricht Konsolidierung. Aber statt echter Reformen gibt es vor allem Steuererhöhungen, verschobene Entlastungen und ein Land, das acht Jahre lang kein Wirtschaftswachstum pro Kopf erreichen wird.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Verhältnis von Ausgaben- zu Einnahmenseite bei der Sanierung nicht passt, was an der Erhöhung der Höchstbeitragsgrundlage problematisch ist, und warum bei Pensionen, Gesundheit und Föderalismus weiterhin nichts passiert. Außerdem: die Mogelpackung bei der Lohnnebenkostensenkung, der Agrardiesel als ÖVP-Klassiker und warum die Regierung sich vor allem eines kauft – Zeit.
Kapitel:
00:00 – Ein Budget in der Krise?
01:58 – Die Schuldfrage und der Vergleich mit Dänemark
04:36 – 5,1 Mrd. Ersparnis – warum das nicht reicht
09:08 – Linke Tasche, rechte Tasche: Der Staat schont sich selbst
14:37 – Unibudgets, Köst und die Höchstbeitragsgrundlage
25:26 – Mogelpackung Lohnnebenkosten und der Ausblick auf 2028
Fundierter Überblick statt Schlagzeilen-Rauschen: Das Weekly erscheint jeden Freitag auf YouTube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt. Jetzt abonnieren.
Österreich rast auf einen Eisberg zu – und niemand dreht das Steuer. In dieser Folge von Das Weekly spricht Franz Schellhorn mit Gerhard Steger, dem langjährigen Sektionschef der Budgetsektion im Finanzministerium, Rechnungshof-Mitglied sowie IWF-Berater. Steger kennt das System von innen – und er spart nicht mit Klartext.
Der IWF sieht einen Konsolidierungsbedarf von mindestens 15 Milliarden Euro. Die aktuelle Regierung liefert zweieinhalb. Der Schuldendienst wird sich laut Finanzministerium mehr als verdreifachen. Und trotzdem passiert strukturell so gut wie nichts – weil die eigentliche Macht in Österreich nicht in Wien sitzt, sondern in den Landeshauptstädten.
Steger und Schellhorn analysieren, warum der österreichische Föderalismus zur teuersten Form der Staatsorganisation geworden ist, warum Pensionen und Länderfinanzen die stärksten Lobbys des Landes sind – und was es braucht, damit sich das ändert.
Themen dieser Folge:
00:00 – Der Eisberg: Warum Österreichs Schulden außer Kontrolle geraten
04:11 – Föderalismus als Systemfehler: Wer in Österreich wirklich die Macht hat
09:00 – Wachstumsschlusslicht: Was der IWF über Österreichs Zukunft sagt
13:00 – Wo gespart werden könnte – und warum es trotzdem nicht passiert
19:40 – Vermögensteuer: Symbolik oder Substanz?
21:13 – Das Leupersdorf-Moment: Wenn erst die Märkte das Steuer übernehmen
26:20 – Unis, Studiengebühren und das Klein-Klein der Sparpolitik
29:00 – Lieblingsfinanzminister & Bilanz des Bundes: 229 Milliarden negatives Eigenkapital
34:36 – Strukturelle Verkrustung: Warum selbst Stocker und Babler nicht dürfen
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Das Weekly – Make Austria Think Again.
Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann.
Für alle, denen Fakten wichtiger sind als…
Willkommen im Studio der Agenda Austria – die Denkfabrik zum Hören.