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Diese Frage ist eigentlich ganz leicht zu beantworten: es passt leider nicht sehr gut zusammen! Verteilte Teams bringen einfach sehr viele Nachteile.
Die Arbeit in verteilten Teams bedeutet, dass beispielsweise manche Kollegen im Homeoffice arbeiten oder manche im Büro und sich nicht alle zusammen an einem Ort befinden. Das führt zur bekannten Grüppchenbildung und verbessert die Arbeit im Team nicht unbedingt.
Sollte sich die Zusammenarbeit allerdings nicht anders vereinbaren lassen, versucht zumindest in einer ähnlichen Zeitzone zusammenzuarbeiten.
Anbei findest du einige hilfreiche Tipps für eine Zusammenarbeit in verteilten Teams.
Wenn du trotzdem agil mit deinem verteilten Team arbeiten musst, kannst du das natürlich mit verschiedenen Tools unterstützen.
Hierfür bietet sich das Bilden von Pärchen sehr gut an, um mit analogen Boards zu arbeiten. Die genaue Erklärung findest du in der ganzen Episode.
Analoge Boards sind immer das besser Tool. Solltest du mit Online-Tools arbeiten, empfehle ich dir sehr es so zu konfigurieren, dass es sich wie ein analoges Tool anfühlt.
Sorge für regelmäßige Treffen (mindestens alle 8 – 12 Wochen) der Teams an verschiedenen Orten, dass das Team zusammenwachsen kann. Am besten druckt ihr alles aus, was ihr bearbeiten wollt, anstatt nur gemeinsam auf den Beamer oder den Laptop zu schauen.
Retrospektiven sind auch in verteilten Teams sehr wichtig. Entsprechende Tools bieten sich hierfür perfekt an und ich kann dir das Tool „Retrium“ sehr empfehlen.
Alle Kollegen sollten zu 100 % im Team mitarbeiten und nicht noch mit anderen Projekten beschäftigt sein. Nur so wird eine optimale und zielführende Zusammenarbeit gewährleistet.
Gerade in verteilten Teams ist es von Vorteil, sich während einer Videokonferenz sehen zu können. Sorge daher für eine zuverlässige Ausstattung für eure Team-Meetings.
Hier noch die Info zu Retrium, die ich von Niki Kohari bekommen habe:
By Marc LöfflerDiese Frage ist eigentlich ganz leicht zu beantworten: es passt leider nicht sehr gut zusammen! Verteilte Teams bringen einfach sehr viele Nachteile.
Die Arbeit in verteilten Teams bedeutet, dass beispielsweise manche Kollegen im Homeoffice arbeiten oder manche im Büro und sich nicht alle zusammen an einem Ort befinden. Das führt zur bekannten Grüppchenbildung und verbessert die Arbeit im Team nicht unbedingt.
Sollte sich die Zusammenarbeit allerdings nicht anders vereinbaren lassen, versucht zumindest in einer ähnlichen Zeitzone zusammenzuarbeiten.
Anbei findest du einige hilfreiche Tipps für eine Zusammenarbeit in verteilten Teams.
Wenn du trotzdem agil mit deinem verteilten Team arbeiten musst, kannst du das natürlich mit verschiedenen Tools unterstützen.
Hierfür bietet sich das Bilden von Pärchen sehr gut an, um mit analogen Boards zu arbeiten. Die genaue Erklärung findest du in der ganzen Episode.
Analoge Boards sind immer das besser Tool. Solltest du mit Online-Tools arbeiten, empfehle ich dir sehr es so zu konfigurieren, dass es sich wie ein analoges Tool anfühlt.
Sorge für regelmäßige Treffen (mindestens alle 8 – 12 Wochen) der Teams an verschiedenen Orten, dass das Team zusammenwachsen kann. Am besten druckt ihr alles aus, was ihr bearbeiten wollt, anstatt nur gemeinsam auf den Beamer oder den Laptop zu schauen.
Retrospektiven sind auch in verteilten Teams sehr wichtig. Entsprechende Tools bieten sich hierfür perfekt an und ich kann dir das Tool „Retrium“ sehr empfehlen.
Alle Kollegen sollten zu 100 % im Team mitarbeiten und nicht noch mit anderen Projekten beschäftigt sein. Nur so wird eine optimale und zielführende Zusammenarbeit gewährleistet.
Gerade in verteilten Teams ist es von Vorteil, sich während einer Videokonferenz sehen zu können. Sorge daher für eine zuverlässige Ausstattung für eure Team-Meetings.
Hier noch die Info zu Retrium, die ich von Niki Kohari bekommen habe:

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